Die lebenswichtige Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts für unsere Gesundheit

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

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Der Säure-Basen-Haushalt und die Bioresonanz.

Für die Erhaltung unserer Gesundheit ist der Säure-Basen-Haushalt enorm wichtig. Beispielsweise dafür, dass die lebenswichtigen Stoffwechselprozesse sauber ablaufen und der dafür  notwendige sogenannte pH-Wert im Blut aufrechterhalten bleibt.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt kann sich zeigen in einer Untersäuerung (Alkalose) oder einer Übersäuerung (Azidose). Letztere ist der häufigere Fall.

Eine Übersäuerung des Körpers hat weitreichende Folgen. Das beginnt mit einer allgemeinen Befindlichkeitsstörung. Die Menschen fühlen sich müde, matt und erschöpft. Der Antrieb fehlt, man ist sauer – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Beschwerdebild kann reichen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen, wie Rheuma und Gicht. Auch wenn die Blutgefäße verstopfen, wie bei der Arteriosklerose und den gefürchteten Herzinfarkten und Schlaganfällen, soll sie eine erhebliche Rolle spielen.

In allen diesen Fällen gilt es, möglichst bald den Haushalt der Säuren und Basen im Körper zu regulieren.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz beim Säure-Basen-Haushalt

Der Einsatz der Bioresonanz zielt dabei darauf ab, die am Säure-Basen-Haushalt beteiligten Systeme zu harmonisieren, um auf diese Weise die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen.

Daneben kann eine ausgewogene Kombination basischer Mineralstoffe dabei helfen, Säuren zu binden und zu neutralisieren. Genannt werden in diesem Zusammenhang vor allem die Mineralien Calcium, Kalium und Magnesium, sowie die Spurenelemente Zink und Kieselsäure (Silicea). Diese sind beispielsweise in dem basischen Mineralpulver Rayobase enthalten.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Genetische Veranlagung zur Herzerkrankung entdeckt

Bioresonanz Nachrichten

Bioresonanz Nachrichten

Möglichkeiten der Bioresonanz bei Störungen des Fettstoffwechsels.

Wissenschaftler der Universität Mannheim u.a. haben Genvarianten identifiziert, die den Fettstoffwechsel (Cholesterin und Triglyzeride) beeinflussen und auf diese Weise das Risiko erhöhen, eine koronare Herzkrankheit zu erleiden, die Grundlage für den Herzinfarkt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Unter den Medizinern, vor allem den Ganzheitsmedizinern, stehen genetische Vorbelastungen in der Familie schon lange im Verdacht, an Herzerkrankungen beteiligt zu sein. Die Wissenschaft liefert jetzt die Bestätigung.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit bioenergetischen Schwingungen kann die Bioresonanz den Zustand des Fettstoffwechsels analysieren und harmonisieren. Darüber hinaus geht es um die Regulation des gesamten Stoffwechselsystems. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt darüber hinaus Module zur Verfügung, die auch den energetischen Test des Gefäßsystems zulassen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Mit der Allergie besser fertig werden

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Welche Hilfe die Bioresonanz bei Heuschnupfen bietet.

Schon bei ersten Blüten geht es bei Betroffenen auch wieder los: Die Augen jucken, schwellen an, die Nase läuft. Heftige Nießattacken machen das Frühjahr für diejenigen ungenießbar, die an Heuschnupfen leiden.

Der Heuschnupfen ist eine Allergie. In der akuten Not werden die Betroffenen mit Medikamenten behandelt, die unter Umständen erhebliche Nebenwirkungen verursachen. Außerdem helfen sie nur bei der Symptomlinderung.

Verständlich, dass immer mehr Menschen nach wirksamen Alternativen suchen. Denn: Allergien sind auf dem Vormarsch. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. spricht von über 20 Millionen Betroffenen.

Die Ursachen der Allergie sind sehr vielseitig. Ganzheitlich orientierte Mediziner nehmen dazu neben dem überreagierenden Immunsystem vor allem den Stoffwechsel, das Entgiftungssystem des Körpers und die Steuerung, insbesondere das Hormonsystem, unter die Lupe. Immer öfter nehmen sie sich dazu die Bioresonanz zu Hilfe.

Die Chance der Bioresonanz bei der Allergie

„In der Tat ist gerade die Allergie eine klassische Domäne der Bioresonanz“ weiß Dietmar Heimes  zu berichten. Er beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit der Entwicklung der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Und er erinnert sich an die Anfänge: „Im Zusammenhang mit der Allergie ist die Bioresonanz erstmals so richtig in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit getreten“.

Dabei geht es nicht nur darum, die Empfindlichkeit gegenüber den Allergenen zu harmonisieren. Langfristig kommt es vielmehr darauf an, die energetische Störungen und Blockaden der daran beteiligten Systeme zu regulieren und den Körper bei der Entlastung gegenüber Schadstoffen zu unterstützen. Dort liegt der Ansatz der Bioresonanzhterapie.

Zumindest steigen damit die Chancen, dauerhaft der Allergie zu begegnen, wissen viele Therapeuten immer wieder aus ihren Erfahrungen zu berichten.

Ein Gratis-Report zum Thema Allegie hier herunterladen:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Plötzlich schoss der Schmerz ins Bein

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bericht einer Patientin mit Gallenproblemen – was sie mit Bioresonanz erlebt hat

Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, überfiel die 70-jährige Patientin einen heftigen Schmerz im rechten Bein. Immer dann, wenn sie auftrat, tat es höllisch weh. Der Schmerz zog vom Gesäß ins Schienbein. War es der Ischias? Oder die Hüfte, das Knie, das Sprunggelenk? In der klinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass das Becken der Patientin „verschoben“ war.

In diesen Fällen denkt der ganzheitlich orientierte Mediziner an die Leitbahnen, die Meridiane, nach den Lehren der traditionellen chinesischen Medizin. Und die schmerzhaften Stellen zeigten sich nahezu exakt dort, wo die Leitbahn für die Galle zu finden ist.

Klarheit mit der Bioresonanz geschaffen

Mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde tatsächlich eine energetische Störung des Organsystems Leber und Galle getestet. Der Patientin war das nicht unbekannt. Schon in jungen Jahren wurde ihr die Gallenblase wegen Gallensteinen entfernt.

Energetische Therapie mit Bioresonanz

Mit der Bioresonanztherapie konnte der Patientin sehr schnell geholfen werden. Schon nach kurzer Zeit ließen die Beschwerden nach. Neben der energetischen Behandlung der Stoffwechselorgane, insbesondere des Leber und Galle-Systems, wurde die Entgiftung unterstützt. Außerdem war das Milieu der Mikroorganismen zu verbessern. Flankierend erfolgte eine energetische Behandlung der Schmerzsensibilität und der Wirbelsäule.

Auf diese Weise konnte die Patientin in den folgenden Tagen ihre Beschwerden auskurieren.

Mitgeteilt von Heilpraktiker Michael Petersen, Allgäu

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Die Frühjahrsmüdigkeit überwinden

Bioresonanz Fachbeiträge

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Was die Bioresonanz bei Frühjahrsmüdigkeit beitragen kann.

Kaum wird es draußen wärmer, die Tage werden länger, alle Welt freut sich auf den Frühling, doch dann das: Müde, antriebslos, matt, bis hin zur Erschöpfung. Immer dann, wenn die Jahreszeiten wechseln, werden vielen Menschen extrem müde. Besonders deutlich wird das im Frühjahr. Die Welt spricht von Frühjahrsmüdigkeit. Häufig kommt es zu vielen weiteren Beschwerden, wie Kreislaufstörungen, Wetterfühligkeit, Kopfschmerzen und vieles mehr.

Dazu muss man wissen: Das Symptom Müdigkeit ist ein Zeichen dafür, dass sich der Körper mit etwas schwer tut, sich regelrecht davor schützt, dass man sich überfordert. Er bremst einem sozusagen aus. Doch wieso gerade im Frühjahr und von was ist der Organismus überfordert?

Die Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit sind vielseitig

Nachvollziehbar ist, dass sich der Mensch auf die veränderten klimatischen Verhältnisse umstellen muss. Hierbei dürfte der Hormonhaushalt eine wichtige Rolle spielen. So sehen es jedenfalls auch die Wissenschaftler, wie beispielsweise der Professor für Biologische Psychologie an der Universität Regensburg, Jürgen Zulley (Quelle: Apotheken Umschau).

Ganzheitliche Mediziner ziehen den Kreis der möglichen Ursachen weiter. So können beispielsweise Stoffwechselstörungen daran beteiligt sein. Menschen mit einer gestörten Leberfunktion kennen die Symptomatik unabhängig von der Jahreszeit zu gut.

Aber auch Belastungen des Organismus, beispielsweise mit Schadstoffen, können sich in dieser sensiblen Zeit besonders bemerkbar machen. Menschen mit einer schwachen Gesundheit bekommen das dann ganz besonders zu spüren.

Die Chance der Bioresonanz

Gerade die Vielseitigkeit möglicher Ursachen prädestiniert die Bioresonanz als Chance für die Gesundheit. Mit Hilfe des Tests lassen sich energetische Störungen und Blockaden in den Funktionssystem des Organismus aufspüren und entsprechend harmonisieren. Dazu gehört auch ein umfassender Check zu möglicherweise vorhandenen Belastungen mit Schadstoffen. Im Hinblick auf den Stoffwechsel ist es unter anderem wichtig, die Situation im Säure-Basen-Haushalt zu beachten und gegebenenfalls die Versorgung mit Vitalstoffen zu verbessern.

Eine so umfassende Betrachtung kann möglicherweise nicht nur dazu beitragen, die Frühjahrsmüdigkeit besser zu überwinden, sondern eröffnet neue Chancen für Gesundheit insgesamt.

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Den Erkältungen vorbeugen

Bioresonanz Nachrichten

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Die Abwehrkräfte mit Bioresonanz stärken.

Die Techniker Krankenkasse bilanzierte in ihrem aktuellen TK-Gesundheitsreport das Jahr 2013 damit, dass die Erkältungswelle den höchsten Krankenstand seit 14 Jahren bescherte.

Der beste Weg, Erkältungen vorzubeugen, ist es, die Abwehrkräfte zu stärken. Unter anderem kann dazu die Bioresonanz beitragen. Dazu wird mit bioenergetischen Schwingungen das Immunsystem unterstützt. Außerdem können auch diejenigen Organsysteme energetisch gestärkt werden, die am Gelingen beteiligt sind, wie der Stoffwechsel, die Entgiftung, der Säure-Basen-Haushalt und vieles mehr.

Nutzbar ist die Bioresonanz sowohl um vorzubeugen, als auch bei akuten Beschwerden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Die wichtigsten Aspekte zur Bioresonanz

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Was man zur Bioresonanz wissen sollte

Wer die Bioresonanz schon einmal erlebt hat, ist fasziniert, manchmal sogar sprachlos. Oft steht am Anfang die Skepsis gegenüber dieser Methode. Doch, wer erst einmal verstanden hat, wie groß das Einsatzspektrum ist, erkennt die Chance für die Gesundheit.

Der eReport „Bioresonanz – einen Chance für die Gesundheit“ gibt dazu einen Überblick – kurz, präzise und prägnant. Zu den Hintergründen genauso, wie zu den Anwendungsbereichen, mit Beispielen aus der Praxis.

Diplomingenieur Dietmar Heimes, der seit über zwanzig Jahren an der Entwicklung der Bioresonanz nach Paul Schmidt arbeitet, erläutert detailliert das Wirkungsprinzip. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen schöpft aus über fünfzehnjähriger Erfahrung und beschreibt praxisnah die Bedeutung und Anwendung dieser Methode.

Ein Blick ins Vorwort:

„…Das Hauptziel der Bioresonanztherapie ist es, die Selbstregulierung des Organismus zu unterstützen. In vielen Fällen ist es sogar notwendig, diese erst wiederherzustellen. Hierbei wird der Organismus in seiner Gesamtheit – ganzheitlich – berücksichtigt. Ein ganz wichtiger und entscheidender Aspekt ist es, dass die Therapie ursachenorientiert ist.

Vor diesem Hintergrund wird schnell klar, dass die Bioresonanz sehr breit bei vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen genutzt werden kann. Wie weit das Spektrum reicht, werden wir gleich sehen, wenn wir erfahren, wie der Therapeut vorgeht, was er genau untersucht.

Zuvor wollen wir auf ein paar typische Beispiele eingehen, bei denen die Bioresonanztherapie von inzwischen sehr vielen Therapeuten – Ärzte, Heilpraktiker, sogar Tiermediziner – genutzt wird. …“

Der eReport erläutert die wichtigsten Aspekte, die man zur Bioresonanz wissen sollte.

Lesen Sie hier weiter:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Wenn der Husten nachlässt

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bericht einer Patientin mit chronischem Husten – was sie mit Bioresonanz erlebt hat

Solange sie zurückblicken kann, hatte sie Husten und Schnupfen. Dann seit 2008 Asthma. Und als wäre das nicht genug, litt sie an schier unerträglichen Verstopfungen. Der Leidensdruck der 58-jährigen Patientin ist enorm. Wie so oft, ergeben die klinischen Untersuchungen wenig greifbare Erklärungen. Der Arzt verordnet cortisonhaltige Medikamente. Die Patientin ist beunruhigt, ängstigt sich vor den möglichen Nebenwirkungen des Cortisons. Schließlich erfährt sie von der Bioresonanz.

Die Bioresonanz brachte Aufschluss

Eine umfassende Testung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt wies eindeutig auf einen energetisch gestörten Säure-Basen-Haushalt hin, sie war erkennbar übersäuert. Mit der Einnahme der energetischen Säure-Basen-Mittel von Rayobase konnte sie diese Übersäuerung sogar regelrecht „schmecken“.

Außerdem brauchte die Darmflora „Nachhilfe“. Schließlich galt es, die Vitalstoffe wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es erklärte sich fast von selbst, dass in diesem Umfeld das Milieu der Mikroorganismen völlig durcheinander war. Und zwar insbesondere dort, wo die Patientin so unsäglich zu leiden hatte – in den Atemwegen.

Mit der Bioresonanz energetisch reguliert

Getestet, erkannt und harmonisiert – auf diese Weise gelang es, mit der Bioresonanz der Patientin zu helfen. Nach zehn Behandlungen ging es ihr schon deutlich besser. Und nach weiteren vier Sitzungen, bei der die Entgiftung der Leber verbessert wurde, war die Patientin schließlich beschwerdefrei. Verständlicherweise überglücklich, diese Belastungen endlich los zu sein.

Mitgeteilt von Heilpraktikerin Heike Heidrich, Naturheilpraxis Therapiezentrum der Sauerlandpyramiden

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Endlich besser durchatmen

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bericht einer Patientin mit Asthma – was sie mit Bioresonanz erlebt hat

Eine 68-jährige Patientin berichtete über ein langjährig bestehendes Asthma bronchiale bei Allergie. Immer wieder entzündeten sich die Nasennebenhöhlen. Die Atmung ging schwer, die Zunge brannte. Ständig hatte sie einen Druck im Hals, war heiser. Besonders abends und beim Zubettgehen quälte sie regelmäßig eine sehr belastende Unruhe. Sie konnte kaum noch etwas essen, wirkte entsprechend ausgezehrt und war in einem schlechten Allgemeinzustand.

Schulmedizinisch wurde bei ihr in einer Fachklinik eine Allergie gegenüber Sellerie, Farbstoffe und Glutamat festgestellt und versucht, mit steroidhaltigem, bronchialerweiterndem Spray zu therapieren.

Klarheit mit der Bioresonanz geschaffen

Mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde der energetische Zustand sämtlicher Organsysteme getestet. Dabei waren energetisch auffällig neben den Atemwegen vor allem das Verdauungssystem, der Stoffwechsel und das Immunsystem. Dazu passte das energetisch gestörte Milieu bei zahlreichen Mikroorganismen, bei den Vitalstoffen sowie Inhaltsstoffen von Nahrungsmitteln, insbesondere Histamin und Gliadin.

Energetische Therapie mit Bioresonanz

In den ersten beiden Wochen ging es zunächst darum, mit Hilfe der Bioresonanz den Organismus energetisch zu verbessern. Eine wichtige Voraussetzung für die Therapiefähigkeit. Außerdem wurden fehlende Vitalstoffe substituiert, die Darmflora aufgebaut und die angeschlagene psychische Situation stabilisiert.

Danach ging es darum, die Ausleitungsorgane (Leber, Lymphsystem, Schleimhäute, Nieren, Magen und Darm und Lunge) zu unterstützen. Dabei wurden auch die Informationen aus Eigensubstanzen – Speichel und Urin – in den Schwingungskreis eingebracht. Schließlich konnte das Milieu der Mikroorgansimen reguliert und Belastungen mit Schadstoffen, wie beispielsweise mit Parabene, ausgeleitet werden.

Begleitend stellte die Patientin die Ernährung um und verzichtete vor allem auf stark histaminhaltige Lebensmittel.

Schließlich berichtete die Patientin darüber, dass sich ihr Gesundheitszustand deutlich verbessert hat. Endlich konnte sie wieder richtig durchatmen. Die Zunge brannte nicht mehr, der Allgemeinzustand ist stabil geworden. Auf diese Weise fand sie eine völlig neue Lebensqualität.

Mitgeteilt von Heilpraktikerin Jutta Kohzer, Naturheilpraxis Therapiezentrum der Sauerlandpyramiden

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Wie sich die klassische Medizin und die Bioresonanz ergänzen

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Im Gegensatz zur Gelehrten-Diskussion kein Widerspruch, wie ein tatsächlich eingetretenes Beispiel zeigt.

Es begab sich, dass ein Heilpraktiker einen Patienten mit Verdacht auf Gallenkolik ins Krankenhaus schickte. Geraume Zeit später erhielt er von dort einen Anruf durch einen Chirurgen. Dieser teilte ihm  mit, dass man bei dem Patienten einen Gallenstein entfernt habe.

Zur großen Verblüffung des Heilpraktikers verabschiedete sich der Chirurg mit der Bemerkung: „Wir haben den Gallenstein entfernt. Sie müssen sich jetzt um die Leber kümmern“.

Was bedeutete diese Aussage des Chirurgen?

Ein Gallenstein ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Stoffwechsel dieses Patienten nicht reibungslos funktioniert. Er ist vielleicht noch nicht als krank im schulmedizinischen Sinne zu erkennen, gleichwohl aber als gestört im ganzheitlichen Sinne. Denn der Gallensaft kristallisiert in der Mehrzahl der Fälle zum Gries, und damit zum Gallenstein, wenn die Verarbeitung fehlerhaft ist. Da der Gallensaft unmittelbar von der Leber abfließt, sprach der Chirurg von der Leber.

Und tatsächlich zeigte der Bioresonanztest Hinweise auf einen energetisch gestörten Stoffwechsel hin. Und mit den Testmodulen zur Pathologie des Stoffwechselsystems der Bioresonanz nach Paul Schmidt kann man darüber hinaus das energetische Problem der Galle darstellen.

Wenngleich sich eine solche Art des harmonischen Miteinanders, wie zwischen dem Chirurgen und dem Heilpraktiker erfahren, noch Seltenheitswert hat, zeigt es, dass beide Disziplinen kein Widerspruch bedeutet. Im Gegenteil: Sie ergänzen sich ideal, wie man augenscheinlich sieht.

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