Archiv der Kategorie: Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Johanniskraut bei psychischen Störungen

Johanniskraut bei psychischen Störungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine häufige Kombinationstherapie

Wenn Bioresonanz-Therapeuten in der Therapie die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit pflanzlichen Therapeutika kombinieren, kommt bei psychischen Störungen oft Johanniskraut zum Einsatz.

Johanniskraut ist eine Heilpflanze, die schon seit Jahrhunderten bei seelischen Beschwerden eingesetzt wird. Besonders bekannt ist sie dafür, bei leichten bis mittleren Depressionen stimmungsaufhellend zu wirken.

Die Wirkung beruht auf bestimmten Inhaltsstoffen, vor allem Hypericin und Hyperforin. Diese Substanzen beeinflussen Botenstoffe im Gehirn – wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. Diese Neurotransmitter sind wichtig für unsere Stimmung und unser Antriebserleben. Wenn ihr Gleichgewicht gestört ist, kann es zu Niedergeschlagenheit oder innerer Leere kommen. Man geht davon aus, dass Johanniskraut den Abbau dieser Botenstoffe beeinflusst, sodass sie länger wirksam bleiben, ähnlich wie es auch manche Antidepressiva tun – allerdings auf pflanzlicher Basis und meist sanfter.

Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Johanniskraut entzündungshemmend wirkt und das Nervensystem beruhigen kann. Viele Betroffene berichten nach einigen Wochen Einnahme von einer Verbesserung der Stimmung, mehr innerer Stabilität und besserem Schlaf.

Wichtig ist aber: Johanniskraut wirkt nicht sofort, sondern braucht in der Regel zwei bis vier Wochen, bis sich ein Effekt zeigt. Zudem kann es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben (z. B. mit der Antibabypille, Blutverdünnern oder bestimmten Herz- und Krebsmedikamenten). Deshalb sollte man die Einnahme unbedingt mit einem Therapeuten absprechen.

Manche Bioresonanz-Therapeuten testen auch aus, ob Johanniskraut das für die individuelle Situation des Patienten passende Mittel ist oder auch ein anderes in Frage kommt, wie beispielsweise Baldrian, Passionsblume, Lavendel und vieles mehr, was die Natur bereithält.

Studienlage:

Zur Wirksamkeit von Johanniskraut (Hypericum perforatum) bei psychischen Störungen, insbesondere bei leichten bis mittelschweren Depressionen, existieren mehrere wissenschaftliche Studien und Übersichtsarbeiten.

Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2023, die 14 kontrollierte klinische Studien mit insgesamt 2270 Patienten umfasste, zeigte, dass Johanniskraut-Präparate die Beschwerden von Menschen mit leichter bis mittelschwerer Depression stärker lindern im Vergleich zu selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs). schwabe.de.

Darüber hinaus ergab eine Analyse von 12 Studien, dass Johanniskraut in der Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen signifikant wirksamer war als ein Placebo und in seiner Wirksamkeit mit anderen Antidepressiva vergleichbar war Carolina Digital Repository.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich

Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich?

Studie belegt Wirksamkeit, die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie

Naturheilkundliche Therapeuten setzen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) oft als Extrakt bei Gelenkbeschwerden ein, um Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren. Dementsprechend findet sie auch in der Therapiekombination von Bioresonanz-Therapeuten Beachtung.

Inzwischen gibt es wissenschaftliche Nachweise zu deren Wirksamkeit am Beispiel der Arthrose:

In einer klinischen Studie mit 122 Patientinnen und Patienten, die an Hüft- oder Kniearthrose litten, wurde über vier Monate hinweg ein spannender Vergleich durchgeführt: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Harpagophytum (2.610 mg täglich) standen einem bewährten Referenzpräparat gegenüber.

Das Ergebnis: Beide Gruppen zeigten nach der Behandlungszeit deutliche Verbesserungen bei Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität – ohne nennenswerte Unterschiede in den klassischen Bewertungsskalen. Doch ein entscheidender Punkt fiel ins Auge: In der Harpagophytum-Gruppe brauchten die Teilnehmenden deutlich weniger zusätzliche Schmerz- und Entzündungshemmer. Zudem traten dort weniger Nebenwirkungen auf.

Fazit: Harpagophytum erwies sich in dieser Untersuchung als mindestens genauso wirksam wie das Referenzpräparat, punktete aber zusätzlich mit einer besseren Verträglichkeit und einem geringeren Bedarf an Begleitmedikation. Damit rückt die Teufelskralle als interessante und schonende Alternative in den Fokus der Arthrosetherapie.

(Quelle: D Leblan et. al, Harpagophytum procumbens in the treatment of knee and hip osteoarthritis. Four-month results of a prospective, multicenter, double-blind trial versus diacerhein, National Library of Medicine, PubMed, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11143915/)

Hinweis:

Ob die Teufelskralle im individuellen Einzelfall in der Therapie in Betracht kommt, entscheidet der Therapeut durch Analyse der Gesamtumstände bei dem Betroffenen. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen zusätzlich das entsprechende Mittel aus.

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Bioresonanz-Therapiekombination mit Weidenrinde bei Schmerzen

Bioresonanz-Therapiekombination mit Weidenrinde bei Schmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt eine Kombinationstherapie mit Weidenrinde vor

Seit Jahrhunderten vertraut die Menschheit auf die heilende Kraft der Weidenrinde – und moderne Forschung bestätigt: Diese Pflanze hat es wirklich in sich. Was viele als „natürliches Aspirin“ kennen, ist in Wahrheit ein ganzes Arsenal an wirksamen Inhaltsstoffen, das weit über Salicin hinausgeht.

Zwar wird Salicin im Körper zu Salicylsäure umgewandelt und wirkt ähnlich wie Aspirin – schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn der eigentliche Star in der Weidenrinde sind die Polyphenole – allen voran die Flavonoide. Diese pflanzlichen Substanzen zeigen in Studien eindrucksvolle Effekte: Sie bremsen Entzündungen, schützen Gelenkknorpel, neutralisieren freie Radikale und verstärken sogar die Schmerzstillung.

Moderne Weidenrindenpräparate sind deshalb so konzipiert, dass sie nicht nur Salicin, sondern auch die wertvollen Polyphenole in hoher Konzentration enthalten. Und das zeigt Wirkung: In klinischen Studien verbesserte sich der Zustand von Patienten mit Rückenschmerzen oder Arthrose signifikant – teils sogar vergleichbar mit synthetischen Schmerzmitteln wie Diclofenac, Ibuprofen oder COX-2-Hemmern.

Was macht die Weidenrinde so besonders? Ihre Inhaltsstoffe wirken auf mehreren Ebenen: Sie hemmen wichtige Enzyme, die Entzündungen und Schmerzen auslösen (COX, LOX, PLA2), unterdrücken entzündungsfördernde Signalstoffe wie Interleukine und TNF-α und blockieren sogar den Abbau wichtiger Knorpelstrukturen. Besonders spannend: In Versuchen mit tierischen und menschlichen Zellmodellen schützte Weidenrindenextrakt den Knorpel vor Abbau und zeigte antioxidative Effekte, die sogar reiner Salicylsäure überlegen waren.

Dabei stammt die Wirkung vor allem aus den „pflanzlichen Teamplayern“: Flavonoide wie Quercetin, Kämpferol und Apigenin unter anderem entfalten ihre Effekte nicht einzeln alleine, sondern gemeinsam mit anderen Polyphenolen, die in der Rinde natürlich vorkommen.

Fazit: Weidenrinde ist mehr als nur ein pflanzliches Schmerzmittel – sie ist ein komplexer Naturwirkstoff mit einem breiten therapeutischen Potenzial. Ob bei Rückenschmerzen, rheumatischen Beschwerden oder entzündlichen Gelenkproblemen – wer auf die ganze Kraft der Rinde setzt, bekommt nicht nur Linderung, sondern auch pflanzliche Unterstützung auf vielen Ebenen.

(Weidenrindenextrakt: Vielstoffgemisch gegen Entzündung und Schmerzen, Pharmazeutische Zeitung)

Anwendung in der Bioresonanz-Praxis

Bei der Behandlung von Schmerzen nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Eine Studie bestätigte die Wirksamkeit am Beispiel des HWS-Syndroms.
Für diejenigen Therapeuten, die ihre Therapien gerne mit pflanzlichen Heilmitteln kombinieren, wäre die Weidenrinde also eine Option.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Pflanzenwirkstoff für die Regeneration von Nervenzellen

Pflanzenwirkstoff für die Regeneration von Nervenzellen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirksamkeit eines pflanzlichen Wirkstoffs zur Regeneration von Nervenzellen

Ganzheitlich orientierte Therapeuten, so auch jene der Bioresonanz nach Paul Schmidt, kombinieren ihre Therapien gerne mit Therapieverfahren aus der Naturheilkunde, so beispielsweise aus der Pflanzenheilkunde. Dementsprechend lassen neue Erkenntnisse zur Wirksamkeit eines Pflanzenwirkstoffs zur Regeneration von Nervenzellen aufhorchen.

Der Wirkstoff einer Pflanze, die bisher schon in der Naturheilkunde bekannt war, sorgt nun für großes Aufsehen in der Neurowissenschaft:

Parthenolid, ein natürlicher Wirkstoff aus dem Mutterkraut, könnte der Schlüssel zur Regeneration schwer verletzter Nerven sein.

Wissenschaftler der Uniklinik Köln haben Parthenolid genauer unter die Lupe genommen – mit erstaunlichen Ergebnissen. In Kombination mit einem speziellen Botenstoff namens Hyper-Interleukin-6 (hIL-6) konnte der Naturstoff das Wachstum von Nervenfasern im Rückenmark und Sehnerv nicht nur unterstützen, sondern deutlich verbessern. Sogar bei vollständig durchtrennten Nerven – also dort, wo bislang absolute Hoffnungslosigkeit herrschte – wurde eine Regeneration sichtbar.

Noch spannender: Selbst allein angewendet zeigte Parthenolid erste regenerative Effekte. Damit ist es der erste pflanzliche Wirkstoff überhaupt, der systemisch verabreicht wurde und eine funktionelle Verbesserung nach schweren Rückenmarksverletzungen hervorrufen konnte.

Der Grund: Parthenolid regt gezielt die Aktivitäten an den Nervenendigungen an – genau dort, wo Wachstum stattfindet. Diese dynamischen Prozesse sind entscheidend dafür, dass durchtrennte Nervenfasern wieder Anschluss finden. Und während hIL-6 zwar generell den Heilungsprozess anstößt, bremst es paradoxerweise genau diese wichtigen Aktivitäten. Parthenolid setzt hier an – es hebt diese Bremse auf und entfaltet so sein volles Potenzial.

Noch beeindruckender ist: Die Wirkung ließ sich nicht nur in Tiermodellen beobachten. Erstmals konnte das Kölner Team die Effekte auch an echten menschlichen Nervenzellen nachweisen – gewonnen aus gespendeten Augen. Ein entscheidender Schritt hin zur klinischen Relevanz.

In den bisher verwendeten Dosen zeigte Parthenolid keine messbaren Nebenwirkungen.

Zwar sind weitere Studien notwendig, bevor der Naturstoff in der klinischen Praxis eingesetzt werden kann – doch die Richtung ist klar: Ein altbekanntes Heilkraut aus der Natur hat das Potenzial, die Behandlung neurologischer Schäden grundlegend zu verändern.

(Pflanzenwirkstoff fördert Regeneration – Neue Studie zur Regeneration des geschädigten zentralen Nervensystems, Uniklinik Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

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Fragen und Antworten: Wie geht ein Bioresonanztherapeut bei der Behandlung einer Allergie vor

Fragen und Antworten: Wie geht ein Bioresonanztherapeut bei der Behandlung einer Allergie vor

Ein symptomatischer und ein ursachenorientierter Ansatz

In unserem Leserkreis taucht immer wieder die Frage auf, wie ein Bioresonanztherapeut bei der Behandlung einer Allergie vorgeht. Der Beitrag versucht, einen schnellen Überblick zu verschaffen.

Auch wenn die Zweckbestimmung bei zugelassenen Medizinprodukten eine andere ist, wie beispielweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Schmerztherapie, so berichten Bioresonanztherapeuten aus der Erfahrung über positiven Beobachtungen in der Behandlung einer Allergie.

Hierzu gibt es zwei Ansätze: zum einen die Harmonisierung des Körpers gegenüber dem Allergen, zum anderen die ursachenorientierte Regulation von energetischen Störungen im Organismus.

Dementsprechend geht der Bioresonanztherapeut bei der Behandlung einer Allergie in mehreren Schritten vor.

Zu Beginn führt er eine gründliche Anamnese durch, in der er die Symptome und den Verlauf der Allergie des Patienten genau erfragt. Dabei wird er auch herausfinden, auf welche Substanzen oder Umweltfaktoren der Patient möglicherweise reagiert.

Harmonisierung gegenüber dem Allergen

Um herauszufinden, welche spezifischen Allergene oder belastenden Faktoren das Immunsystem des Patienten energetisch beeinträchtigen, setzt der Therapeut spezielle Bioresonanzgeräte ein. Diese Geräte messen die energetischen Schwingungen von verschiedenen Substanzen und vergleichen sie mit den natürlichen Schwingungen des Körpers.

Sobald die maßgeblichen Allergene identifiziert sind, erfolgt die eigentliche Behandlung. Dabei wird der Organismus mit den Frequenzen der allergieauslösenden Substanzen harmonisiert. Ziel ist es, dass keine allergische Reaktion mehr ausgelöst wird. Die Therapie wird meist über mehrere Sitzungen hinweg fortgesetzt, da sich der Körper nach und nach besser auf die behandelten Frequenzen einstellen kann. In vielen Fällen berichten Patienten nach einigen Anwendungen bereits von einer spürbaren Verbesserung ihrer Symptome.

Während der Behandlung überwacht der Therapeut regelmäßig den Fortschritt und passt die Frequenzen an, falls dies notwendig ist. Auch nach der eigentlichen Behandlung können weitere Tests durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass der Körper nun besser auf die allergieauslösenden Substanzen reagiert.

Ursachenorientierte ganzheitliche Behandlung

Sodann gilt es, herauszufinden, in welchen Bereichen die Selbstregulationssysteme des Organismus energetisch gestört ist, um ursachenorientiert die Fehlregulationen des Körpers zu analysieren. Dabei werden auch die Auswirkungen von äußeren Einflüssen, wie Umweltbelastungen, berücksichtigt.

Für erfahrene Bioresonanztherapeuten liegt darin der eigentliche Grund der Allergie. Für sie ist das Allergen eher der Auslöser, während die körpereigenen Störungen und Umweltbelastungen die tatsächlichen Ursachen sind.

Schlussendlich geht es darum, mit Hilfe von Frequenzen die identifizierten Bereiche zu harmonisieren.

Die Bioresonanztherapie wird oft als sanfte Methode ohne nennenswerte Nebenwirkungen angesehen, wobei ihre Wirksamkeit in der wissenschaftlichen Forschung noch nicht eindeutig belegt ist. Dennoch berichten zahlreiche Patienten von positiven Ergebnissen und einer Linderung ihrer Allergiesymptome.

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Goldrute bei Rheuma

Goldrute bei Rheuma

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Kombination mit Goldrute bei Rheuma

Die Goldrute, Solidago, ist eine vielseitige Heilpflanze, die im Zusammenhang mit Nieren und Harnwege bekannt ist. Sie wird aber auch gerne bei rheumatischen Erkrankungen genutzt. Ursprünglich in Nordamerika beheimatet, hat sie sich auch in Europa verbreitet und wird vor allem wegen ihrer entzündungshemmenden und harntreibenden Eigenschaften geschätzt. Diese Eigenschaften sind besonders hilfreich bei Gicht und Rheuma, da sie Entzündungen lindert und die Ausscheidung von Harnsäure fördert, was die Beschwerden dieser Erkrankungen reduziert.

Die Goldrute enthält eine Vielzahl von Wirkstoffen wie Flavonoide, Triterpensaponine und Phenolglykoside.

Einer der Hauptwirkstoffe, das Leiocarposid, trägt dazu bei, die Nierenfunktion zu unterstützen, indem es die Harnausscheidung erhöht. Gerade bei Rheuma ist dies von Vorteil, da die Pflanze durch ihre entwässernde Wirkung die Gelenke entlastet und Entzündungen abschwächt.

Sie kann sowohl als Tee als auch in Form von Tabletten, Tropfen oder Tinkturen angewendet werden. Die Zubereitung als Tee ist besonders einfach: Zwei Teelöffel der getrockneten Pflanze werden mit einem Viertelliter Wasser aufgekocht, zwei Minuten ziehen gelassen und dann mehrmals täglich getrunken.

Fazit: Für Menschen, die an Rheuma leiden, ist die entzündungshemmende Wirkung der Goldrute besonders wertvoll, da sie Schmerzen lindert und die Gelenke entlastet.

Wichtig: Trotz ihrer vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten sollte sie bei bestimmten Vorerkrankungen, wie Herz– und Nierenschwäche, sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit nur mit Vorsicht verwendet werden.

Die Goldrute wird in der naturheilkundlichen Praxis auch gerne kombiniert mit anderen pflanzlichen Stoffen, wie Brennnessel und Löwenzahn. Beispielsweise enthält das bioenergetisch optimierte Nahrungsergänzungsmittel Rayo®-Pure diese Kombination neben weiteren wertvollen Naturstoffen.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, neben der energetischen Regulation des Organismus mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zur weiteren Unterstützung ein solches Nahrungsergänzungsmittel einzubeziehen. Dies sollte aber stets mit dem behandelnden Therapeuten abgestimmt werden.

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Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Physiotherapie

Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Physiotherapie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanztherapie in der Physiotherapie

Der sehnlichste Wunsch vieler Patienten in der Physiotherapiepraxis ist es, Schmerzen loszuwerden. Für Physiotherapeuten ist das oft eine große Herausforderung. Dies gilt vor allem dann, wenn die Patienten schon sehr lange darunter leiden, wie bei chronischen Schmerzen.

Im Bestreben, die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Patienten möglichst rasch und nachhaltig zu verbessern, wünschen sie sich unterstützende Hilfsmittel. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet ihnen dazu eine Möglichkeit.

Physiotherapeuten wie auch die Heilpraktiker für Physiotherapie haben die Möglichkeit, bei bestimmten Indikationen und Behandlungszielen Bioresonanzgeräte nach Paul Schmidt mit einer Biofeedbackfunktion im Rahmen eines Behandlungskonzeptes unterstützend einzusetzen. Die Wirkung der Therapie wurde am Beispiel von Schmerzen beim HWS-Syndrom durch eine klinische Studie nachgewiesen.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet also eine spannende Ergänzung für die Physiotherapiepraxis. Mehr Informationen dazu und zu den weiteren Voraussetzungen finden sich in dem Magazin RAYONEX feedback, dass hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Wie hilfreich sind Therapiekombinationen bei Schmerzen

Wie hilfreich sind Therapiekombinationen bei Schmerzen?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe für bewährte Therapiekombinationen

Viele vor allem ganzheitlich orientierte Mediziner nutzen für ihre Behandlungen von Schmerzen nicht nur eine Therapie, sondern gleich eine Kombination aus verschiedenen Therapien. Doch warum tun sie das? Trauen sie einer einzelnen Therapie nicht?

Keineswegs. Vielmehr ist es so, dass sie nicht nur ein Krankheitsgeschehen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, sondern dementsprechend folgerichtig auch die Therapie auf diese Weise ansetzen. Dies gilt umso mehr, wenn die Therapie zugleich auch diagnostische Bedeutung hat, wie wir dies aus der Naturmedizin in vielen Bereichen kennen.

Gerade bei Schmerzen, die die vielseitigsten Ursachen haben können, macht dies Sinn, denn:

Ganzheitliche Mediziner nutzen ihre Analysemöglichkeiten, um aus den Arzneimittelbildern ursächliche Zusammenhänge herzuleiten und darauf einzugehen. Nach dem Motto: ist die Ursache erkannt und behoben, lösen sich häufig die Schmerzen von selbst. Zumindest erhöht sich die Chance dafür.

Dies gilt auch für manuelle Therapien, wie die Akupunktur. Äußerlich zuordenbare Merkmale können weiterhelfen, um ursächliche Störungen im Organismus zu identifizieren. Nicht zufällig haben die Betroffenen die Schmerzen an ganz bestimmten Stellen des Körpers, im Bereich eines oder mehrerer Meridiane nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin. Also jenen Leitbahnen unseres Körpers, die in einer Beziehung zu den Organsystemen stehen und an deren Akupunkturpunkte die Nadeln gesetzt werden.

Noch einen Schritt weiter gehen Anwender der Energiemedizin.

Sie verwenden energetische Frequenzspektren, um Ursachenzusammenhänge zu erkennen und zu therapieren. Beispiel: Bei einer 54-jährigen Patientin mit starken Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule zeigte sich im Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein energetischer Zusammenhang zur Darmflora, unter anderem. Ganzheitsmediziner erinnern sich an die Organbezüge zu den Wirbelsäulensegmenten, wie sie beispielsweise bei der Dorn-Therapie beachtet werden. Sie wissen aus der Erfahrung, dass ein gestörtes Darmmilieu typischerweise in der Lendenwirbelsäule Beschwerden unterhalten kann.

Welche Möglichkeiten in der Energiemedizin stecken, wurde zwischenzeitlich mit einer klinischen, prospektiven, doppelblind-randomisierten Studie zur Behandlung von Schmerzen beim HWS-Syndrom mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit beeindruckenden Ergebnissen bewiesen (mehr zur Studie).

Die Erläuterungen zeigen, dass wir auf verschiedenen Ebenen zu unterschiedlichen Erkenntnissen und Therapieansätzen kommen.

Es ist leicht vorstellbar, welche enormen Synergien sich entfalten können, wenn die verschiedenen Therapieformen geschickt miteinander kombiniert werden. Erfahrene Therapeuten nutzen diese Kombinationsmöglichkeiten reichlich. Manche Anwender der Bioresonanz testen dann sogar aus, welche von mehreren in Frage kommenden Therapien sich gut ergänzen.

Damit wird deutlich, dass wir durch kluge Therapie-Kombinationen den Betroffenen eine größere Chance verschaffen, sich nachhaltig gesundheitlich zu stabilisieren, wie die Erfahrungen aus der Praxis immer wieder bestätigen.

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Immunsystem mit Bioresonanz nach Paul Schmidt und Schüßler-Salze unterstützen

Immunsystem mit Bioresonanz nach Paul Schmidt und Schüßler-Salze unterstützen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt verschiedene Vorgehensweisen vor

Wenn Therapeuten verschiedene Therapien kombinieren, spielen auch die beliebten Schüßler-Salze eine Rolle. So auch bei den Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Klassisch werden erfahrungsgemäß für das Immunsystem, beispielsweise im Rahmen einer Kur, die Schüßler-Salze Nr. 3 Ferrum phosphoricum, Nr. 6 Kalium sulfuricum und Nr. 7 Magnesium phosphoricum empfohlen.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen dazu weitere wertvolle Ansätze:

  • Zum einen testen Sie die Schüßler-Salze aus. Dazu verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt über ein Programm mit den Frequenzspektren zu den einzelnen Schüßler-Salze.
  • Oder sie bringen die Präparate bei einer getesteten Regulationsstörung in den Testkreis ein, um festzustellen, welche der Schüßler-Salze das jeweils gestörte energetische Feld stabilisiert.
  • Zum anderen macht es Sinn, sämtliche vorgefundenen Regulationsstörungen in die gesamte Therapie einzubeziehen. Dies insbesondere deshalb, weil sehr oft ein gestörtes Immunsystem auf dem Zusammenwirken verschiedener energetische Regulationsstörungen beruht, so die langjährige Beobachtung erfahrener Anwender.

Im Ergebnis geht es darum, durch das Zusammenwirken der verschiedenen Maßnahmen und der Kombination von Schüßler-Salzen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt den Patienten die optimale Unterstützung zu bieten.

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Autogenes Training und Bioresonanz: Schmerzen durch Kombinationstherapie begegnen

Autogenes Training und Bioresonanz: Schmerzen durch Kombinationstherapie begegnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Kombinationsmöglichkeiten bei Schmerzen am Beispiel Autogenes Training.

Bioresonanz-Therapeuten kombinieren gerne die Bioresonanztherapie mit vielen anderen Therapieverfahren. Das liegt zum einen daran, dass viele bereits mit anderen Therapiemöglichkeiten groß geworden sind, bevor sie die überzeugenden Vorteile der Bioresonanz nach Paul Schmidt kennengelernt haben. Zum anderen macht es aber auch Sinn, zu kombinieren, denn letztlich geht es darum, den Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten. Ein Beispiel einer solchen Kombinationsmöglichkeit ist Autogenes Training.

Autogenes Training bei Schmerzen aus Sicht der Wissenschaft

Wie hilfreich autogenes Training bei Schmerzen sein kann, zeigt sich in neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen. So ergab eine Meta-Analyse, dass autogenes Training im Vergleich zur Standardbehandlung zu einer signifikant stärkeren Reduktion von Schmerzen beitragen kann. Hintergrund dafür ist, dass durch autogenes Training eine konzentrative Selbstentspannung erreicht wird. Außerdem versetzen sich die Anwender in den Zustand einer veränderten und vertieften Wahrnehmung des eigenen Körpers. Auf diese Weise lassen sich positive Effekte bei chronischen Schmerzen herbeiführen, berichtete die SRH Hochschule für Gesundheit im Informationsdienst Wissenschaft. Ausgewertet wurden die Daten aus 13 Studien. Einbezogen waren 576 Teilnehmende, im Alter von 12 bis 71 Jahren, aus dem Zeitraum 1986 bis 2013. (Quelle: Autogenes Training reduziert chronische Schmerzen, SRH Hochschule für Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Kombinationsidee der Bioresonanz-Therapeuten

Im Zuge der Kombinationstherapie streben die Anwendenden zunächst einmal an, den Patienten mit Autogenem Training zu entspannen. Dann behandeln sie mit den Frequenzspektren, die sich im Test als energetisch gestört gezeigt haben, ergänzt mit hilfreichen weiteren bewährten Programmen der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Im Idealfall profitiert nicht nur der Patient durch die Kombination dieser Therapieformen. Auch die Behandelnden werden entspanntere Therapiesitzungen genießen.

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