Archiv der Kategorie: Herz und Bioresonanz

Bioresonanz zu möglichen Ursachen von Herzerkrankungen

Genetische Faktoren spielen bei Herzerkrankungen eine wichtige Rolle

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Warum werden manche Menschen herzkrank, andere nicht – bei ansonsten gleichen oder zumindest ähnlichen Bedingungen?

Haben Sie sich nicht auch schon darüber gewundert, dass manche Menschen zahlreiche Risikofaktoren vorweisen – wie Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck – aber es passiert trotzdem nichts? Oder zumindest über sehr sehr lange Zeit scheinen diese Menschen unumstößlich zu sein. Jeder von uns kennt solche Menschen, denen trotz allem nichts anzuhaben scheint. Andere leben recht gesundheitsbewusst, achten auf die Risikofaktoren und trotzdem erwischt es sie. „Der machte immer Sport, war recht schlank und trotzdem erwischte ihn der Herzinfarkt, dabei war er erst 45 Jahre alt“. Auch diese Fälle kennt jeder. In diesen Momenten kommt dann immer die Frage auf, ob das mit den Risikofaktoren dann überhaupt so stimmt?

Risikofaktoren spielen bei Herzerkrankungen natürlich eine Rolle

Nun, wir wollen nicht verhehlen, dass für die Mehrheit von uns bestimmte Lebenssituationen, wie Rauchen, Stress, zu viel Fett und Übergewicht etc. ungesund sind. Es wäre wohl reichlich weltfremd, das in Frage zu stellen. Genügend Studien gibt es dazu ja auch. Nein, viel überlegenswerter ist es, ob möglicherweise noch weitere Faktoren hinzukommen, die den entscheidenden Unterschied machen. Und genau das scheint so zu sein.

Jedenfalls haben Forscher der Universität Leipzig herausgefunden, dass auch hier die Gene eine maßgebliche Rolle spielen. Ein ganzes Konsortium an Wissenschaftlern hat zehn Gene identifiziert, die im Zusammenhang mit den Ursachen für koronare Herzerkrankungen stehen. Nicht zufällig haben einige dieser Gene etwas mit dem Fettstoffwechsel und Übergewicht zu tun (Universität Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Genetische Disposition zu Herzerkrankungen richtig verstehen

Damit ist aber auch klar: Es geht hier nicht um die direkte Erbfolge im Sinne Großvater war herzkrank, deshalb leidet auch der Enkel an einer Herzerkrankung. Bislang wird häufig auf diesem direkten Wege die genetische Veranlagung gesucht. Es geht vielmehr um genetische Dispositionen, auf deren Nährboden koronare Herzerkrankungen entstehen können. Wie das Beispiel zum Fettstoffwechsel zeigt. Ganzheitliche Mediziner sprechen gar von genetischen Regulationsstörungen des Stoffwechsels, die zu Herzerkrankungen beitragen können. Und nicht nur diese sind daran beteiligt. Auch das Entgiftungssystem ist in den Prozess involviert, der darüber entscheidet, ob Abfallprodukte des Stoffwechsels ausgeschieden oder in den Gefäßen abgelagert werden, mit der fatalen Folgen des Gefäßverschlusses, in den Herzkranzgefäßen der Herzinfarkt. Sogar schiefgegangene Abwehrprozesse können die Blutgefäße so zuschwellen lassen, dass sie verschließen.

Ganzheitliche Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen diese Faktoren bei Herzerkrankungen

Bioresonanz-Therapeuten haben genau diese vielseitigen Ursachen im Visier. Sie untersuchen nicht nur das Herz auf mögliche energetische Regulationsstörungen. Für sie kommt der gesamte Organismus auf den Prüfstand, um eben die vielseitigen Möglichkeiten der Ursachen aufzuspüren. Mehr noch: Mit ihren Frequenzen steigen sie tief ein in die energetische Ebene unseres Daseins und spüren auf diese Weise energetische Störungen unserer Regulationssysteme auf.

Ein weiteres Beispiel dafür, wie sich Schulmedizin und Alternativmedizin ergänzen können.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Energetische Ursachen von Herzrhythmusstörungen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen Energetische Ursachen von Arrhythmien. Bioresonanz fühlt sich bestätigt.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Alles ist Energie – diese Weisheit seit Albert Einstein und Max Planck wird auch in der Medizin immer bedeutsamer. Nicht nur, weil sich die Bioresonanz immer mehr durchsetzt, sondern weil dies auch von der Wissenschaft zunehmend Beachtung findet.

So haben Kölner Wissenschaftler (CECAD-Cluster of Excellence at the University of Cologne) festgestellt, dass es bereits genüge, wenn nur wenige Mitochondrien der Herzzellen in ihrer Funktion eingeschränkt sind, um Herzrhythmusstörungen auszulösen. Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen, die für die Energiegewinnung in unserem Organismus zuständig sind. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bemerkenswert ist, dass offensichtlich schon geringfügige Einschränkungen in der Energiegewinnung und –versorgung ausreichen, um das gesamte Organ zu beeinträchtigen.

Einmal mehr zeigt die Wissenschaft auf, dass Erkrankungen energetischen Ursprungs sein können.

Die energetische Therapie der Bioresonanz

Eine Erkenntnis, auf der auch die Bioresonanz aufbaut. Sie ist eine rein energetische Therapieform. So gibt es beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt spezielle Programme, die direkt auf die ATP-Produktion, also die Energiegewinnung in den Mitochondrien, harmonisierend einwirken. Idealerweise ergänzt um solche Frequenzspektren, die Zellen und deren Organellen energetisch unterstützen. Darüber hinaus wird ein ganzheitlich orientierter Therapeut nach den vielen möglichen Ursachen suchen, die wiederum darauf Einfluss haben. Gerade wegen der vielen Möglichkeiten wird empfohlen, den gesamten Organismus einer Analyse zuzuführen.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte Logo

Einen Erfahrungsbericht zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Herzrhythmusstörungen finden Sie hier:

Herzrhythmusstörungen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Feinstaub-Belastungen – Gefahr für das Herz

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Moderne Bioresonanz – Verfahren berücksichtigen automatisch Umweltbelastungen.

Feinstaub-Belastungen, wie wir sie beispielsweise im alltäglichen städtischen Straßenverkehr vorfinden, beeinflussen die Herzfunktion. Und das schon, wenn man ihnen nur wenige Minuten ausgesetzt ist.

Bereits innerhalb dieser kurzen Zeit verändere sich die Herzratenvariabilität, so fanden das die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt heraus (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese erschreckenden Erkenntnisse dürften naturheilkundliche Mediziner kaum überraschen. Sie warnen schon sehr lange vor den Gefahren aus Umweltbelastungen. Nicht zuletzt deshalb hat sich die Bioresonanztherapie dieses Themas schon sehr früh angenommen. Heute verfügen moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, über eine Vielzahl von Frequenzspektren zu den verschiedenen Schadstoffen. Mit ihnen sollen sich Defizite, die aus Umweltbelastungen hervorgehen, energetisch überprüfen und harmonisieren lassen. Das Ziel ist es, dem Körper zu helfen, solche Belastungen zu bewältigen.

Das Bewusstsein der Menschen für Gefahren, die von Umweltbelastungen ausgehen, wird immer größer. Dass sich die Wissenschaft zunehmend damit auseinandersetzt, könnte sich für die moderne Medizin der Zukunft als segensreich erweisen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Herzschwäche und Knochendichte – Sichtweise der Bioresonanz

Bioresonanz FachbeiträgeWissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Herzschwäche und Knochendichte. Der Beitrag zeigt Ansatzpunkte der Bioresonanz auf.

Eine deutsch-britische Studie, unter Beteiligung der Universitäten Köln und Cambridge, ermittelte einen Zusammenhang zwischen einer zu niedrigen Knochendichte, Grundlage für Osteoporose, und dem Risiko für eine Herzschwäche. So berichtete es kürzlich die deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. im Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Zugleich wird dort angeregt, die biologischen Mechanismen zu erforschen, die dem zugrunde liegen.

Erfahrungen der Ganzheitsmedizin

Ganzheitlich orientierte Mediziner dürfte das nicht überraschen. Sehr häufig beobachten sie einen gestörten Stoffwechsel als eine mögliche gemeinsame Grundlage. Ein einwandfrei funktionierender Stoffwechsel sei die unabdingbare Voraussetzung sowohl für eine gesunde Knochenstruktur wie auch für die Leistungskraft des Herzmuskels, so die langjährige Erfahrungen des Heilpraktikers Michael Petersen. Seine Beobachtung: In der Regel genüge bereits eine energetische Störung des Gleichgewichts in diesen Bereichen, um entsprechende Beschwerdebilder hervorzubringen.

Ansatz der Bioresonanz bei Herzschwäche und zu geringer Knochendichte

In manchen Fällen treten alle drei Komponenten – geringe Knochendichte, Herzschwäche und Stoffwechselstörungen – auch aus klinischer Sicht auf. Sehr häufig wird das aber im klinischen Alltag nicht so eindeutig klar. Demgegenüber lassen sich diese Zusammenhänge mit Hilfe der bioenergetischen Schwingungen der Bioresonanz auf energetischer Basis immer wieder erkennen, ergänzt er seine Beobachtungen. Dazu stellt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Frequenzspektren zur Verfügung, die es erlauben, die energetische Situation zu diesen Fragen zu analysieren und anschließend mit Hilfe der Bioresonanztherapie zu harmonisieren. Immer wieder beobachtete Heilpraktiker Petersen, wie sich Betroffene mit der Bioresonanztherapie langfristig stabilisierten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wissenschaft – Bioresonanz löst Gefäßverkalkungen auf

Wissenschaft zur Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Sensationelle klinische Untersuchungsergebnisse mit der Bioresonanztherapie.

Gefäßverkalkungen, Ablagerungen, Arteriosklerose – unter diesen Begriffen ist die unheimliche Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall bekannt. Die Wissenschaft sucht nach Lösungen.

Jetzt hat ein chinesisches Hospital die Einflussmöglichkeiten der Bioresonanz auf Arteriosklerose untersucht. Die Versuche waren für sechs Monate angesetzt und wurden per Ultraschall an der Halsschlagader im Verlauf kontrolliert.

Ergebnis: nach drei Monaten konnte die Versuchsreihe abgeschlossen werden. Die Ergebnisse waren bereits eindeutig. Bei allen Beteiligten hatten sich die Ablagerungen in der Halsschlagader verringert bzw. waren sogar ganz verschwunden. Ein sensationelles Ergebnis.

Mitgeteilt von Dietmar Heimes, Paul-Schmidt-Akademie

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Genetische Veranlagung zur Herzerkrankung entdeckt

Bioresonanz Nachrichten

Bioresonanz Nachrichten

Möglichkeiten der Bioresonanz bei Störungen des Fettstoffwechsels.

Wissenschaftler der Universität Mannheim u.a. haben Genvarianten identifiziert, die den Fettstoffwechsel (Cholesterin und Triglyzeride) beeinflussen und auf diese Weise das Risiko erhöhen, eine koronare Herzkrankheit zu erleiden, die Grundlage für den Herzinfarkt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Unter den Medizinern, vor allem den Ganzheitsmedizinern, stehen genetische Vorbelastungen in der Familie schon lange im Verdacht, an Herzerkrankungen beteiligt zu sein. Die Wissenschaft liefert jetzt die Bestätigung.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit bioenergetischen Schwingungen kann die Bioresonanz den Zustand des Fettstoffwechsels analysieren und harmonisieren. Darüber hinaus geht es um die Regulation des gesamten Stoffwechselsystems. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt darüber hinaus Module zur Verfügung, die auch den energetischen Test des Gefäßsystems zulassen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.