In diesen Bereichen wird die Bioresonanz bislang genutzt

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Erfahrungen von Therapeuten mit der Bioresonanztherapie

Das Hauptziel der Bioresonanztherapie ist es, die Selbstregulierung des Organismus zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund wird schnell klar, dass die Bioresonanz sehr breit bei vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen genutzt werden kann. Gleichwohl gibt es Behandlungsthemen, zu denen von vielen Therapeuten umfangreiche Erfahrungen vorliegen. Diese sind am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt:

  • Allergien – hierbei handelt es sich tatsächlich um eine Domäne der Bioresonanztherapie. Schon früh hat sie gerade bei Allergien auf sich aufmerksam gemacht. Dabei geht es aber nicht nur darum, die Überempfindlichkeit gegenüber Allergenen, wie Pollen, zu harmonisieren, sondern den echten Ursachen von Allergien auf den Grund zu gehen. Dieser Ansatz ist stellvertretend für alle  nachfolgend genannten Einsatzmöglichkeiten.
  • Bei der Stärkung der Abwehrkräfte, des Immunsystems, kann die Bioresonanz sehr hilfreich sein. Damit eingeschlossen sind Regulationen im Milieu der Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze.
  • Bei entzündlichen Erkrankungen der Organe.
  • Bei akuten und chronisch-degenerativen Erkrankungen.
  • Bei Störungen des Verdauungssystems.
  • Bei Stoffwechselerkrankungen.
  • Als Begleittherapie bei Tumorerkrankungen. Manche Therapeuten wollen schon erfahren haben, nur mit der Bioresonanz für Stabilität gesorgt zu haben, beispielsweise bei Patienten, die klinische Maßnahmen abgelehnt haben.
  • Bei Beschwerden des Bewegungsapparats, wie beispielsweise Rückenbeschwerden und Gelenkerkrankungen.
  • Bei Verletzungen und Störungen der Wundheilung.
  • Bei Schmerzen aller Art.
  • Bei funktionellen Störungen.

Wichtig für das Verständnis: Die Bioresonanz behandelt keine Krankheiten im Sinne der Schulmedizin, die teilweise sogar dieser vorbehalten sind (wie beispielsweise die Infektionskrankheiten). Es geht hier vielmehr darum, dem Körper zu helfen, die Hintergründe, die zu solchen Erkrankungen führen, besser in den Griff zu bekommen, im Idealfall sogar zu überwinden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

 

Darauf baut die Bioresonanztherapie auf

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Zur Historie und Entwicklung einer zukunftsweisenden Therapieform

Wir kennen diese Fälle alle: Da hat ein Mensch Schmerzen, bringt eine Tournee von Untersuchungen hinter sich und keiner kann sagen, woran es liegt. Wie konnte es dann sein, dass das Problem durch ein paar wenige Behandlungen mit der Bioresonanz erledigt wurde – diese Beobachtung machte unser Redaktionsmitglied Michael Petersen in seiner langjährigen praktischen Arbeit immer wieder. Zu anfangs erschien es ihm wie durch ein Wunder. Doch bald merkte er, dass es der Ansatz ist, der der Bioresonanz zugrunde liegt – der Quantenphysik.

Der tiefe Einblick in die Ursachen von Störungen ist des Rätsels Lösung

Der Umstand, dass diese Methode sich nicht mehr „nur“ mit der Materie beschäftigt, sondern mit seiner kleinsten Einheit, aus der die Materie besteht, namentlich der Bestandteile der Atome und ihrer Schwingungen, macht dieses Phänomen erklärbar. Wenn auch vorerst nur in der Erfahrungsmedizin. Wer in diese Feinheiten der Materie einsteigt, lässt Störungen im menschlichen Lebensbetrieb sichtbar werden, die man mit der bloßen Betrachtung der Materie nicht zu erkennen vermag.

Seit gut 40 Jahren beschäftigen sich verschiedene Pioniere mit dieser neuen medizinischen Herausforderung. Einer davon war der Ingenieur und Träger des Bundesverdienstkreuzes Paul Schmidt. Er erkannte bereits 1976, dass man mit Frequenzen bestimmte Regulationen im menschlichen Organismus stimulieren kann. Und damit war er in bester Gesellschaft mit so namhaften Physikern wie Max Planck und Albert Einstein.

Prägten sie doch die Erkenntnisse:

Max Planck (1858-1947) „… So sage ich Ihnen nach meinen Forschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. …“*

Von all dem angetrieben entwickelte er seither – und inzwischen sein Nachfolger Dietmar Heimes – die heute nach ihm benannte Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Deshalb wird auch die Bioresonanz als Schwingungstherapie oder auch energetische Therapie bezeichnet. Vor diesem Hintergrund liegen die Wurzeln noch viel früher verankert, in der jahrtausendealten chinesischen Medizin.

Und auch andere bekannte Pioniere waren der Sache wohl schon auf der Spur, so beispielsweise der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann. Er war in höchstem Maße verblüfft, als er entdeckte, dass Substanzen, die er so sehr verdünnte, dass in ihr die eigentliche Materie nicht mehr vorhanden war, vorzügliche Wirkungen auslösten. Letztlich behandelte er nur noch mit der Energie. So könnte eines Tages die Bioresonanz den bislang ungeklärten Wirkungsmechanismus der Homöopathie erklären.

*(Max Planck, deutscher Physiker und einer der anerkanntesten Wissenschaftler der Menschheitsgeschichte / Quelle: Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe November/Dezember 2005, ISBN 3-89539-820-9)

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Worum geht es bei der Bioresonanz ?

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Über die Hintergründe der Bioresonanztherapie

Aus der Biologie wissen wir, dass der Körper über eine sogenannte Selbstregulation verfügt. Das bedeutet, dass er sich völlig autonom, durch ständig und automatisch ablaufende Prozesse, selbst am Leben erhält. Solange wir ihm die notwendigen „Betriebsstoffe“ zur Verfügung stellen. Das heißt aber auch, dass er völlig automatisch Gefahren genauso erkennt und abwehrt, wie er entstandene Schädigungen repariert.

Um diesen Aufgaben gerecht werden zu können, verfügt der Organismus über viele Mechanismen. Dazu gehören: der Stoffwechsel, die Entgiftung, die Steuerung über das Hormons- und Nervensystem, sowie die Abwehrkräfte, unser Immunsystem.

Leider sind die natürlichen Abläufe bei vielen Menschen durch die unterschiedlichsten Einflüsse gestört. Dazu gehören

  •  Einflüsse aus unserem täglichen Leben, wie aus der Luft, der Ernährung,
  • von chemischen und mechanischen Reizen,
  • von Mikroorganismen und
  • sogar aus angeborenen Veranlagungen.

Die Folge: Es kommt zu Fehlern, die über lange Sicht letztlich zu „Ausfällen“ führen, die wir dann als Krankheiten bezeichnen.

Die Bioresonanz, genauer Bioresonanztherapie, hat das Ziel, die Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu regulieren, wiederherzustellen und zu fördern.

Dabei nutzt diese Methodik nicht nur die Erkenntnisse aus Biologie und Medizin, sondern auch der Physik. Genauer gesagt der Quantenphysik. Mit Hilfe von Schwingungen sollen die Selbstregulierungskräfte des Organismus stimuliert werden.

Wie wertvoll diese Möglichkeiten sein können, das lesen Sie in dem Artikel „Darauf baut die Bioresonanz auf“.

Wir erleben es in jedem Sommer

Was Schwingungen bewirken, das kennen wir alle aus der Natur. Wenn wir uns in die Sonne begeben, sorgen die Schwingungen des ultravioletten Lichts dafür, dass unsere Haut pigmentiert. Dazu verfügt sie über ein Regulationssystem, das mit diesen Frequenzen in Resonanz geht (Quelle: Dietmar Heimes, Bioresonanz nach Paul Schmidt).

Letztlich zeigt diese Wirkung, wie die Prozesse in unserem Körper in Gang gesetzt werden – die gesunden, wie die krankhaften. Daran knüpft die Bioresonanztherapie an. Allerdings mit einem großen Unterschied: Während bekanntermaßen die Sonnenstrahlen auch Schäden anrichten können, berücksichtigt die Bioresonanz diese Gefahren. Im Ergebnis ist sie so ausgerichtet, dass sie nur für eine positive Einwirkung, eine Harmonisierung, genutzt werden kann.

Die Bioresonanz ist ein nicht-invasives Verfahren und verletzt somit bei der Anwendung nicht den Körper wie z.B. bei einer Spritze. Dadurch wirkt das Verfahren sehr sanft auf den Körper. Zudem zeigen die in Jahrzehnten gesammelten Erfahrungen auf ein Verfahren ohne schädliche Nebenwirkungen hin. Besser geht es kaum.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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