Wie Bioresonanz-Therapeuten vorgehen

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Hintergründe: Eine ganz andere Sichtweise – Der Blickwinkel des Therapeuten

Wer einem Therapeuten begegnet, der Bioresonanz anwendet, wird als Patient immer wieder überrascht. Vor allem, wegen dem etwas anderen Ansatz.

In der Regel sucht ein Patient einen Therapeuten – Arzt oder Heilpraktiker – auf, weil ihm etwas Beschwerden macht. Regelmäßig verblüfft wird er dann, wenn für den Mediziner das Beschwerdebild lediglich ein Wegweiser ist. Beispielsweise Hinweise liefert auf eine Energieleitbahn, dem sogenannten Meridian, und auf verborgene Störungen des Körpers. Er hat sozusagen den Blick hinter die Kulissen, und das ist sehr wichtig.

Dabei interessiert sich der Therapeut vor allem dafür, welche Funktionskreise und Organsysteme von energetischen Störungen betroffen sind. Beispielwiese der Stoffwechsel, das Entgiftungssystem und die Steuerungssysteme, wozu insbesondere das Hormon- und Nervensystem gehören. Hierbei geht es darum, sogenannte energetische Blockaden aufzuspüren und auszugleichen.

Dieser Ausgleich erfolgt aber nicht durch Intervention, sondern durch die Anregung der Selbstheilungskräfte.

Ganz besonders wichtig ist es, die ursächlichen Belastungen dafür zu finden, wie diese Störungen überhaupt zustande kommen, so der Experte für Bioresonanztherapie Dietmar Heimes.

Die Betrachtung geht bis hin zu den sogenannten Erbtoxinen. Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass am Anfang vieler Krankheiten die Erblast steht. Nachvollziehbar, schließlich sind wir das Abbild unserer Vorfahren. Auch die Wissenschaft weist immer öfter die Bedeutung der genetischen Veranlagung für immer mehr Erkrankungen nach.

Weiter gilt es, zu überprüfen, wie unser Körper mit Belastungen fertig wird. Dazu gehören die Strahlungen, auch die Erdstrahlungen, genauso, wie der berühmte Elektrosmog, die Giftstoffe bis hin zu den natürlichen Giften von Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze).

Allen diesen Einflüssen und Belastungen sind wir permanent ausgesetzt und bringen unseren Organismus sozusagen aus der Spur. Erfahrungen zeigen, dass man mit der Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die nach Paul Schmidt, solche Ungleichgewichte harmonisieren kann. Darauf richtet der Therapeut seinen Blick und sein Wirken. Eine faszinierende Aufgabe.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Allergie – Wenn die Abwehr Hunger hat

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Die Allergie, der Stoffwechsel und die Bioresonanz – Ursachen von Allergien im Focus der Bioresonanz

„Dem ist aber eine Laus über die Leber gelaufen“ oder „Dem läuft die Galle über“ – jeder kennt diese Redewendungen. Sie verwenden wir immer dann, wenn jemand besonders aggressiv und mürrisch reagiert. Wenn er „allergisch reagiert“, sagt man dann auch manchmal.

Man könnte meinen, dass damit ein am Stoffwechsel gestörter Mensch gemeint ist. Und tatsächlich gehen Ganzheitsmediziner davon aus, dass der Stoffwechsel eine große Rolle bei einer Allergie spielt.

Die Bedeutung des Stoffwechsels bei der Allergie

Der Stoffwechsel hat die Aufgabe, den Körper mit Energie zu  versorgen. Energie, die er braucht, unter anderem auch um zu kämpfen, sich gegen Gefahren zu wehren. Das Abwehrsystem, genannt das Immunsystem, braucht also im Hintergrund den Stoffwechsel, um leistungsfähig zu sein. Kommt es hier zu Defiziten, ist durchaus vorstellbar, dass dies das Immunsystem ausbremst.

„Hungernde Soldaten können nicht kämpfen und werden aggressiv“ – diese bildhafte Beschreibung kann man durchaus als Anspielung auf diejenigen „Soldaten in unserem Körper“ verstehen, die für Ordnung sorgen sollen – die weißen Blutkörperchen unseres Abwehrsystems.

Wenn also ganzheitlich orientierte Mediziner von einer stoffwechselbedingten Allergie sprechen, dann meinen sie genau das: Ein energetisch gestörter Stoffwechsel führt zu energetischen Störung der Abwehr und dazu, dass das Immunsystem reizbarer ist, zu einer Überreaktion neigt. Mit einem so einfachen Bild verstehen wir jetzt leichter, was der Stoffwechsel mit unserem Immunsystem und letztlich mit der Allergie zu tun haben.

Die Chance der Bioresonanz bei Allergie

Solche Defizite in unserem Stoffwechsel versucht die Bioresonanz mit Hilfe bioenergetischer Schwingungen zu identifizieren und zu harmonisieren. Sind die energetischen Störungen und Blockaden des Stoffwechsels erst einmal reguliert, steigt auch die Chance, dass sich die Aggressionen, die Überreaktionen des Immunsystems reduzieren, das Erscheinungsbild der Allergie sich beruhigt.

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 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

 

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Immer mehr jüngeren Menschen vom Schlaganfall betroffen

Bioresonanz Nachrichten

Bioresonanz Nachrichten

Möglichkeiten der Bioresonanz bei Problemen mit den Blutgefäßen und Stoffwechselstörungen.

Das dramatische und das Leben völlig verändernde Ereignis Schlaganfall kannte man früher eher von älteren Menschen. Doch das hat sich geändert. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) berichtete von einer weltweiten aktuellen Studie, die zu alarmierenden Ergebnissen kam: Immer mehr jüngere Menschen weltweit sind vom Schlaganfall betroffen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw) So sei der Anteil der 20-64-jährigen in der Zeit von 1990 bis 2010 von 25 auf 31 Prozent gestiegen. Jeder 20. Schlaganfall trete sogar bei Kindern und Jugendlichen auf.

Beim Schlaganfall kommt es in den meisten Fällen zu Durchblutungsstörungen im Gehirn, als Folge von verengten und verstopften Blutgefäßen. Schulmediziner machen dafür vor allem hohe Blutzuckerwerte, ein zu hoher Blutdruck, das Rauchen, Bewegungsmangel und falsche Ernährung verantwortlich.

Ganzheitsmediziner gehen einen Schritt weiter und sehen sehr oft an der Basis einen gestörten Stoffwechsel und eine fehlerhafte Entgiftung des Körpers.

Dem Schlaganfall mit Bioresonanz auf der Spur

Hier liegt auch der Ansatz der Bioresonanz. Auf der feinen Ebene der Schwingungen wird der energetische Zustand von Stoffwechsel und Entgiftungssystem getestet. Darüber hinaus analysiert der Mediziner unter dem ganzheitlichen Gesichtspunkt sämtliche Organsysteme bis hin zu den unterschiedlichsten Belastungen des Organismus mit Schadstoffen und vielem mehr. Auf diese Weise erkannte energetische Störungen können dann mit der Bioresonanztherapie energetisch harmonisiert werden. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt enthält auch ein Modul, das den energetischen Test des Gefäßsystems zulässt, also jener Stellen, die das Unglück des Schlaganfalls vollenden.

Durch die Testung auf der feinen Ebene der Schwingungen lassen sich frühzeitig Tendenzen analysieren, lange bevor sie klinisch relevant werden, so die Erfahrung.

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Wir sprechen nicht von Krankheiten …

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Immer wieder kommt es bei der Bioresonanz zu Missverständnissen.

Anwender der Bioresonanz kennen das zu gut: Immer wieder kommt es zu Missverständnissen.

Da werden die schulmedizinischen Diagnosen mit den Ergebnissen aus den Tests der Bioresonanz verglichen. Weil es sich dabei aber um völlig verschiedene Ansätze handelt, kommen dementsprechend unterschiedliche Erkenntnisse heraus.

Und da die Schulmedizin zu den sogenannten anerkannten Wissenschaften gehört, wird leider die Bioresonanz schnell als Unsinn oder ähnliches abgestempelt.

In Wirklichkeit ist es nur eine Frage der Betrachtungsweise. Wer das verstanden hat, erkennt, dass sie sich sogar ergänzen.

So sieht das der Schulmediziner…

Der Schulmediziner sieht das Erscheinungsbild einer Krankheit und gibt ihr eine Diagnose. Wenn er von Ursachen spricht, dann bezieht er das auf ein unmittelbares vermeintlich schädigendes Geschehen, das zu einem Krankheitsbild geführt hat.

Typisches Beispiel: Der Patient erlitt einen Herzinfarkt, weil er zu dick ist. Der Arzt macht das Übergewicht des Patienten, erhöhte Blutfettwerte und damit die anzunehmende falsche Ernährung verantwortlich für das eingetretene Krankheitsereignis.

Aus seiner Sicht ist das erst mal verständlich. Mit einer gesünderen Ernährung und entsprechenden Verhaltensweise kann man schließlich schon sehr viel Gutes tun.

So sieht das der Ganzheitsmediziner …

Der Ganzheitsmediziner geht einen Schritt weiter. Er fragt, warum kam der Patient eigentlich zu diesen Folgen. Er richtet seinen Blick auf die Gesamtsituation, in der sich der Patient befindet. Deshalb erhebt er umfänglich Daten zu Vorerkrankungen, Erkrankungen in der Familie und vieles mehr. Aus seiner Erfahrung weiß er, dass die falsche Ernährung, das Übergewicht und der Herzinfarkt gemeinsame Ursachen haben. In diesem Falle können das beispielsweise der Stoffwechsel und die Ausleitung des Körpers sein.

Er spricht aber jetzt nicht von eingetretenen Erkrankungen, sondern von Störungen. Ausgehend von der Erfahrung, dass allen Krankheiten zuvor Störungen in den Organsystemen voraus gehen.

Wir kennen das aus vielen Lebensbereichen. Überall, wo Menschen in Systemen zusammenwirken müssen, beispielsweise im Straßenverkehr und im Unternehmen, kommt es zu Fehlern. Aus wiederkehrenden Fehlern entstehen Störungen. Und bei zu häufigen Störungen kommt es zu Unfällen. Übersetzt auf den Körper: Fehler und Störungen in den vielseitigen, komplizierten und ineinandergreifenden Systemen des Körpers werden zu Krankheiten.

So ergänzt das die Bioresonanz …

Die Bioresonanz geht nun noch einen Schritt weiter. Während der Ganzheitsmediziner aus seinen überlieferten Erfahrungen schöpft, Schlussfolgerungen zieht, über die Arzneimittellehre der Pflanzenheilkunde oder der Homöopathie Rückschlüsse ziehen kann, bietet die Bioresonanz einen ganz besonderen Trumpf:

Dadurch, dass sie mit den Schwingungen auf der Feinheit der Quantenphysik ansetzt, kann sie schon lange, bevor sich materielle Veränderungen in den Zellen des Körpers zeigen, oder gar nach außen sichtbare Krankheitsbilder entwickeln, feinste energetischen Störungen erkennbar machen.

Und so kommen sie zusammen …

Kommen wir zu unserem obigen Beispiel zurück: Im Idealfall zeigt die Testung mit der Bioresonanz eine energetische Störung der Leber. Der Ganzheitsmediziner kam vielleicht bei seiner homöopathischen Analyse auf das Leber-Mittel Lycopodium (homöopathisches Mittel, gewonnen aus der Pflanze Bärlapp). Und der Schulmediziner fand erhöhte Leberwerte im Labor. Daran sieht man, dass die Mediziner gar nicht so weit auseinanderliegen. Vielmehr ergänzen sie sich mit ihren unterschiedlichen Ansätzen.

Das Problem ist nur: Sehr oft zeigt sich dieser Zusammenhang nicht direkt. Die Erkenntnisse der Schwingungsmedizin treten schon viel früher auf, bevor es zu den schulmedizinischen Ergebnissen kommt. Noch verwirrender wird es, wenn die verdächtigten Organsysteme schulmedizinisch noch in Ordnung erscheinen. Das kann sogar soweit gehen, dass die tatsächlich in Erscheinung tretenden Symptome die eigentliche Organstörung kompensieren. Dann kommt es vor, dass in den System schulmedizinisch alles in Ordnung erscheint (obwohl der Patient definitiv ja krank ist), während die Schwingungen die entsprechenden Hinweise liefern.

Auf diesen Unterschieden beruhen die eingangs erwähnten Missverständnisse, die aber jetzt eigentlich keine mehr sein dürften.

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Bioresonanz bei Übergewicht und Diabetes

Bioresonanz Nachrichten

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Möglichkeiten der Bioresonanztherapie bei Störungen des Stoffwechsels.

Mediziner vermuten schon lange, was jetzt wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Sowohl Übergewicht als auch Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, können bereits im Mutterleib vorprogrammiert werden. Die Wissenschaftler sprechen von metabolischer Prägung. Forscher der Universität Tübingen und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung haben nachgewiesen: Kinder von diabetischen Müttern mit schlecht eingestelltem Blutzucker haben ein größeres Risiko, später an Übergewicht zu leiden, am metabolischen Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Menschen mit derartigen Vorbelastungen sollten also besonders auf Ihre Lebensweise, Ernährung und Stärkung ihres Stoffwechsels achten.

Der Ansatz der Bioresonanz bei Übergewicht und Diabetes

Bei Übergewicht und Diabetes ist es das Ziel der Bioresonanz, mit bioenergetischen Schwingungen das gesamte Stoffwechselsystem zu analysieren und energetisch zu harmonisieren. Darüber hinaus werden das Entgiftungs- sowie das Hormonsystem mit einbezogen. Beide können ursächlich für die Beschwerdebilder des Übergewichts und der Zuckerkrankheit sein. Entsprechende Module stellt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung. Betroffene und Therapeuten berichten immer wieder von positiven Erfahrungen.

Möglicherweise kann es sich lohnen, wenn entsprechend betroffene zukünftige Mütter frühzeitig diese moderne Behandlungsmöglichkeit zur Vorsorge nutzen, so die langjährige Beobachtung von Heilpraktiker Michael Petersen.

Mehr Infos zum Thema Diabetes mellitus und Bioresonanz, bitte klicken:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Allergie – wenn die Abwehr lahmt

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Die Allergie, das Immunsystem und die Bioresonanz – Ursachen von Allergien im Focus der Bioresonanz.

Fragt man in der Öffentlichkeit, was eine Allergie verursacht, dann hört man meistens so Dinge wie Pollen, Hausstaub, Lebensmittel usw. Doch ist es das wirklich?

Bemüht man ein Lexikon (Wikipedia), dann findet man Hinweise wie „…eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems…“,

eine Art „…Überempfindlichkeiten gegen einen an sich harmlosen Reiz…“, wozu die oben genannten Dinge gehören.

Daran erkennt man: Der Pollen, der Hausstaub, das Lebensmittel ist eigentlich nur der Auslöser und nicht die wirkliche Ursache. Daraus wird schnell ersichtlich, dass eine Meidung der Allergene, oder Maßnahmen gegen sie, nicht wirklich durchschlagenden Erfolg bei der Behandlung einer Allergie bieten.

Das Ausrasten des Immunsystems

Viel entscheidender ist es, die überschießende Reaktion des Immunsystems zu hinterfragen. Warum passiert das?

Machen wir zum besseren Verständnis ein Beispiel: Man stelle sich vor, ein Schüler wird mit seinen Rechenaufgaben nicht fertig. Die eine Möglichkeit ist, die Rechenaufgaben einfach links liegen zu lassen. Das wäre aber schlecht. Die andere Variante: der Schüler versucht mühsam, mit seinem Defizit fertig zu werden. Während er grübelt und kämpft wird er immer nervöser und reizbarer, je länger die Lösung auf sich warten lässt. In einer solchen angespannten Situation reicht ein harmloser Reiz, der das Pulverfass zum explodieren bringt. Wir sagen dann „Reagiert der aber allergisch…“

Das können wir fortan im wahrsten Sinne des Wortes verstehen. Genau das ist nämlich Allergie. Übersetzt: Das Immunsystem ist überfordert, wird mit etwas nicht fertig und reagiert auf harmlose Reize – die Allergene – wie ein explodierendes Pulverfass.

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass eine derartige Überforderung des Immunsystems durch „Unfälle“, wie beispielsweise schwere Infektionen, ausgelöst werden können, oft aber schon angeboren sind. Ganz bestimmte Menschentypen, sie sprechen in diesem Falle von der sogenannten lymphatischen Konstitution, neigen eben dazu, derart zu reagieren. Kommt dann beispielsweise das Milieu der Viren durcheinander und wird das Immunsystem mit der Kontrolle von Herpes-Viren nicht mehr fertig, dann schlägt es wie wild um sich und macht auch vor Pollen, und vielem anderen mehr, nicht halt. Die Allergie ist perfekt.

Die Chance der Bioresonanz bei Allergie

Immer öfter nutzen Mediziner die Bioresonanz dazu, um solche Defizite zu identifizieren und zu  harmonisieren. Die Feinheit bioenergetischer Schwingungen bietet mehr Aufschluss über die tief verborgenen Grundlagen von energetischen Systemstörungen des Immunsystems bei Mensch und Tier. Diese Erkenntnisse werden in den Modulen der Bioresonanz nach Paul Schmidt genutzt.

Sind die energetischen Störungen und Blockaden der Abwehrkräfte erst einmal reguliert, steigt die Chance, dass sich Überreaktionen beruhigen, das Erscheinungsbild der Allergie sich neutralisiert.

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Kann man die Bioresonanz auch zum Abnehmen nutzen?

Bioresonanz Abnehmen

Bioresonanz Abnehmen

Die breiten Anwendungsmöglichkeiten der Bioresonanz.

Die gute Nachricht zuerst: Man kann auch zum Abnehmen die Bioresonanztherapie einsetzen. Dazu gibt es verschiedene Ansätze.

Eigentlich ist es logisch: Wenn der Stoffwechsel besser funktioniert, der Körper richtig entgiftet, die Steuerung durch unsere Hormone reibungslos läuft, und vieles mehr, dann klappt es auch besser mit der Gewichtskontrolle.

Eine Medizin, die darauf ausgerichtet ist, die Selbstregulierung des Körpers zu fördern, kann hierzu nur hilfreich sein. Deshalb beobachten ganzheitlich orientierte Mediziner immer wieder auch zu diesem Thema interessante und positive Entwicklungen.

Den Energiegrundumsatz über die Schilddrüse stimulieren

Inzwischen hat die innovative Rayonex Biomedical GmbH das Bioresonanzgerät Thyreogym entwickelt, das sanft und positiv auf die Schaltzentrale des Energieumsatzes einwirkt. Viele Übergewichtige haben einen trägen Stoffwechsel, der sehr häufig auf eine schlecht funktionierende Schilddrüse zurückzuführen ist. Mit Thyreogym strebt man an, den Energie-Gundumsatz zu harmonisieren, indem man die Schilddrüse sanft stimuliert.

In der August-Ausgabe 2013 hat das Fachmagazin „Die Naturheilkunde“ eine umfassende prospektive randomisierte placebokontrollierte doppelblinde klinische Studie veröffentlicht. Sie bestätigte eindeutig die Wirksamkeit und Sanftheit dieser neuen Therapieform. Mehr Informationen und Erfahrungsberichte gibt es bei www.thyreogym.de

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Wo die Bioresonanz bei Allergien wirklich ansetzt

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Ursachen von Allergien im Focus der Bioresonanz

Allergien haben nicht nur ein vielfältiges Gesicht, sondern auch vielseitige Ursachen. Das macht sie für Therapeuten zu einer echten Herausforderung.

Bei den Erscheinungsformen leiden die Betroffenen insbesondere an den Häuten des Körpers. Das sind zum einen die Schleimhäute im Verdauungssystem und in den Atemwegen, zum anderen die äußere Haut. Dementsprechend typisch sind die jeweiligen Symptome, Auslöser und Unverträglichkeiten. Beim einen sorgen die Pollen, bei anderen bestimmte Lebensmittel oder sonstige Reizstoffe dafür.

Die klassische Medizin konzentriert sich auf die Symptomlinderung. Der Arzt setzt dazu seine pharmazeutischen Mittel ein. Der Naturheilkundige nutzt die Pflanzenheilkunde und die Homöopathie. Immer öfter kommt die Bioresonanz zum Einsatz, wenn es darum geht, die Überempfindlichkeit zu drosseln und die Ursachen dafür zu regulieren.

Die wirklichen Ursachen der Allergie gehen tiefer.

Allen Allergieformen gemeinsam ist, dass es sich um eine überschießende Fehl-Reaktion des Abwehrsystems handelt, typischerweise gegenüber Stoffen, die eigentlich harmlos sind. Kaum einer würde generell den natürlichen Pollen als wirklich gefährlich einstufen. Genauso wenig bei bewährten und vor allem gesunden Lebensmitteln.

Doch warum reagiert unser Immunsystem so heftig und falsch?

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus ihrer Erfahrung schon lange, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt, wie es zu Allergien kommt. In der Regel sind das keine Krankheiten, sondern eher Störungen in den verschiedenen Regulierungs-Systemen unseres Körpers.

Das Immunsystem …

Das kann beispielsweise am Immunsystem selbst liegen. Sei es, dass es durch eine schwere Krankheit zu einer Fehlregulation getrieben wurde. Sehr oft ist das aber schon genetisch angelegt. Ganzheitsmediziner kennen bei Menschen mit einer sogenannten lymphatischen Konstitution eine erhöhte Bereitschaft, Allergien auszubilden.

Das Hormonsystem …

Nicht unbeachtet bleiben darf, dass auch unsere Steuerungssysteme bei den Allergien mitmischen, insbesondere das Hormonsystem. Ein bekanntes Hormon, das allen Allergikern ein Begriff ist, ist das Histamin. Also jenes Hormon, das der Arzt bei einer Allergie mit Antihistaminika zu bändigen versucht. Daran erkennt man, dass ein Hormonsystem, das nicht im Gleichgewicht ist, sehr wohl eine Allergie unterhalten kann.

Der Stoffwechsel …

Immer wieder beobachtet man, dass Menschen mit einem gestörten Stoffwechsel zu mehr Allergien neigen. Der Stoffwechsel ist als Energielieferant für unser Immunsystem und für das Hormonsystem enorm wichtig. Fehlerhafte Stoffwechselprozesse können also ebenfalls zur Krankheit, wie die Allergie, beitragen.

Das Entgiftungssystem …

Menschen, deren Entgiftungssystem gestört ist, können mit Allergien reagieren. Gifte und Schlacke machen den Körper aggressiv und reizbar. Dies gilt natürlich auch dann, wenn ein Organismus mit Schadstoffen belastet ist.

Schadstoffe und Toxine …

Konsequenterweise können freiwillig zugeführte Toxine, wie Medikamente oder Zusatzstoffe in Lebensmitteln, die Aggression des Abwehrsystems provozieren, insbesondere wenn noch die anderen Faktoren, wie zuvor erläutert, hinzutreten.

Mit Bioresonanz die Ursachen differenzieren

Diese Vielseitigkeit von Ursachen, die oft auch noch miteinander verwoben sind, macht die Allergie zu einer echten Herausforderung für den Therapeuten. Der traditionelle Naturmediziner erkennt mit seinen Erfahrungen aus der Arzneimittel-Lehre die ursächlichen Zusammenhänge.

Immer öfter nutzen Mediziner die Bioresonanz dazu. Von der Feinheit bioenergetischer Schwingungen verspricht man sich mehr Aufschluss über die tief verborgenen Grundlagen von Systemstörungen bei Mensch und Tier. Und in den Behandlungsmodulen, wie beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sind diese Grundlagen integriert.

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Wahrheiten zum Cholesterin

Bioresonanz Nachrichten

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Möglichkeiten der Bioresonanz bei Störungen des Cholesterin-Haushalts

Bei Cholesterin denkt man gleich an Gefahr für die Blutgefäße, Herzinfarkt und Schlaganfall, vor allem, wenn die Blutwerte zu hoch sind. Seit Jahrzehnten wird davor gewarnt, Cholesterinsenker sind Umsatzrenner bei den Medikamenten.

Dabei hat Cholesterin nicht nur Nachteile. Es ist beispielsweise sehr wichtig für die Stabilität der Zellwände und spielt eine große Rolle im Stoffwechsel bei der Bildung von Gallensäure, im Hormonhaushalt und noch einiges mehr.

Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun herausgefunden, wie das sogenannte „gute Cholesterin“ auf den Ablauf von Entzündungen positiv einwirkt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Ganzheitsmediziner warnen schon lange davor, einfach nur den Cholesterinwert zu senken. Ein erhöhter Cholesterinwert bedeutet für sie einen Hinweis auf eine gestörte Stoffwechsellage, die ganzheitlich reguliert werden müsse.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit bioenergetischen Schwingungen kann die Bioresonanz Ungleichgewichte im Cholesterinhaushalt identifizieren und harmonisieren. Auf den Prüfstand kommt dabei das gesamte Stoffwechselsystem. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dazu umfassende Module bereit.

Der Vorteil: Ziel ist es, die Cholesterinwerte nicht einfach nur zu senken, sondern ins natürliche Gleichgewicht zu bringen. Dem Körper dabei zu helfen, sich selbst zu regulieren.

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Allergie – ein Report verrät das Geheimnis der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Was die Bioresonanz bei Allergie leistet

Circa 20 – 30 Millionen Menschen alleine in Deutschland leiden an Allergien. Sehr viele davon an Heuschnupfen, als eine Variante der allergischen Reaktion. Diese Menschen suchen dringend nach einer Lösung, die über die reine Symptomlinderung hinausgeht.

Was leistet die Bioresonanz bei Allergie?

Mit dieser Frage beschäftigt sich der kostenlos downloadbare Report „Allergie – Was die Bioresonanz bietet“. Dort wird detailliert beschrieben, wo der wahre Ansatz einer ursachenorientierten Allergiebehandlung liegen kann. Er zeigt auf, welche Chancen sich daraus ergeben für Betroffene.

Hier kann man den Report herunterladen:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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