Fortbildungsserie: Verdauungsstörungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Fortbildungsserie: Verdauungsstörungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Die verschiedenen Sichtweisen in der Medizin verstehen und deren gemeinsamer Nutzen erkennen

In unserer Fortbildungsreihe ordnen wir die Verdauungsstörungen in die vielseitigen Blickwinkel der Medizin ein.

Was versteht die klinische Medizin unter Verdauungsstörungen?

In der klinischen Medizin bezeichnet der Begriff Verdauungsstörungen (Dyspepsie) eine Reihe von Beschwerden, die im Zusammenhang mit der Nahrungsverarbeitung im Magen-Darm-Trakt auftreten. Dazu gehören Symptome wie Völlegefühl, Blähungen, Magenschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen oder Durchfall.

Die Ursachen können vielfältig sein: funktionelle Störungen (z. B. Reizmagen oder Reizdarmsyndrom), Erkrankungen des Verdauungssystems (wie Gastritis, Magengeschwüre oder Gallenprobleme) oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. Laktoseintoleranz oder Zöliakie). Auch Stress, unausgewogene Ernährung oder bestimmte Medikamente können Verdauungsprobleme begünstigen.

Die Behandlung richtet sich nach dem Beschwerdebild und kann Ernährungsumstellungen, medikamentöse Therapien oder stressreduzierende Maßnahmen umfassen.

Was bedeuten Verdauungsstörungen aus ganzheitlicher Sicht?

Aus ganzheitlicher Sicht werden Verdauungsstörungen als Spiegel der allgemeinen Gesundheit betrachtet, weshalb Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung oft als Hinweise auf ein Ungleichgewicht im gesamten Organismus gesehen werden.

Mögliche Ursachen aus ganzheitlicher Perspektive

1. Ernährung & Darmflora – Ein Ungleichgewicht in der Darmflora (z. B. durch verarbeitete Lebensmittel, Zucker oder künstliche Zusatzstoffe) kann die Verdauung belasten.
2. Stress & Emotionen – Anhaltender Stress, Sorgen oder emotionale Belastungen können die Darmtätigkeit beeinträchtigen, da das Verdauungssystem eng mit dem Nervensystem (Darm-Hirn-Achse) verbunden ist.
3. Energiefluss & TCM/Psychosomatik – In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Verdauungstrakt mit dem „Erd-Element“ assoziiert, das für innere Balance steht. Ein gestörter Energiefluss (Qi-Stagnation) kann zu Magen-Darm-Problemen führen.
4. Entgiftung & Übersäuerung – In der Naturheilkunde wird eine schlechte Verdauung oft als Zeichen für eine Übersäuerung oder eine Überlastung der Entgiftungsorgane (Leber, Darm, Nieren) interpretiert.

Ganzheitliche Ansätze zur Verbesserung der Verdauung

Individuell angepasste Ernährung (z. B. mehr ballaststoffreiche, natürliche Lebensmittel, weniger verarbeitete Produkte)
Stressmanagement & Achtsamkeit (Yoga, Meditation, Atemtechniken)
Darmsanierung & Probiotika zur Unterstützung der Darmflora
Traditionelle Heilmethoden wie Akupunktur, Kräutertherapie oder Ayurveda

Kurz gesagt: Aus einer ganzheitlichen Perspektive sind Verdauungsstörungen ein Zeichen dafür, dass der Körper, die Psyche oder die Lebensweise aus dem Gleichgewicht geraten sind – und durch eine ganzheitliche Betrachtung wieder in Harmonie gebracht werden können.

Welche Erkenntnisse gibt es zu Verdauungsstörungen aus neuerer Wissenschaft?

In den letzten Jahren hat die Wissenschaft bedeutende Fortschritte im Verständnis von Verdauungsstörungen gemacht. Hier sind einige der neuesten Erkenntnisse:

Einfluss des Nervensystems im Darm

Aktuelle Studien zeigen, dass spezielle Nervenzellen im Darm direkt von Entzündungen betroffen sein können, was zu chronischen Beschwerden führt. Diese Entdeckungen könnten neue Therapieansätze für Magen-Darm-Erkrankungen ermöglichen.

Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn

Die enge Verbindung zwischen Darm und Gehirn, oft als „Darm-Hirn-Achse“ bezeichnet, wurde intensiv erforscht. Es hat sich gezeigt, dass Darmbakterien unsere Emotionen und kognitiven Fähigkeiten beeinflussen können. Beispielsweise produzieren einige Bakterien Oxytocin, ein Hormon, das unser Sozialverhalten fördert.

Rolle der Ernährung

Das FODMAP-Konzept hat an Bedeutung gewonnen. Es identifiziert bestimmte kurzkettige Kohlenhydrate, wie Sorbitol, Fruktose und Laktose, die bei Reizdarm-Patienten Verdauungsprobleme verursachen können. Eine entsprechende Diät kann die Symptome lindern.

Mikrobiom und Immunsystem

Untersuchungen haben gezeigt, dass das Mikrobiom des Darms das Immunsystem beeinflusst. Bei Tierversuchen führte die Übertragung des Stuhls von Reizdarm-Patienten auf Mäuse dazu, dass diese ähnliche Symptome entwickelten, was auf die zentrale Rolle der Darmflora hinweist.

Technologische Fortschritte in der Diagnostik

Der Einsatz von Deep-Learning-Technologien ermöglicht es, gastrointestinale Erkrankungen durch die Analyse endoskopischer Bilder genauer zu diagnostizieren. Diese Methoden könnten die Erkennung von Verdauungsstörungen verbessern.

Diese Erkenntnisse tragen dazu bei, Verdauungsstörungen besser zu verstehen und effektivere Behandlungsstrategien zu entwickeln.

Welchen Blickwinkel haben Bioresonanz-Therapeuten auf Verdauungsstörungen?

Bioresonanz-Therapeuten betrachten Verdauungsstörungen als Ausdruck eines gestörten energetischen Gleichgewichts im Körper. Sie gehen davon aus, dass der Verdauungstrakt nicht nur biochemischen, sondern auch elektromagnetischen Prozessen unterliegt, die durch innere und äußere Einflüsse beeinflusst werden können.

Zentrale Annahmen der Bioresonanz-Therapie zu Verdauungsstörungen

1. Energetische Störungen – Verdauungsprobleme werden als Hinweis auf gestörte Energieflüsse im Körper verstanden, die durch Umweltgifte, Stress oder unverträgliche Nahrungsmittel aber auch durch körpereigene Regulationsstörungen verursacht werden können.
2. Frequenzmuster des Verdauungssystems – Jedes Organ, einschließlich Magen und Darm, hat ein spezifisches elektromagnetisches Schwingungsmuster. Störungen dieser Schwingungen können zu Beschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall führen.
3. Belastung durch Toxine oder Unverträglichkeiten – Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. Gluten, Laktose), Umweltgifte oder Medikamente können energetische Disharmonien erzeugen, die sich in Verdauungsbeschwerden äußern.
4. Darm-Hirn-Achse und Stress – Stress wird als wichtiger Faktor angesehen, da er die Schwingungsbalance im Körper beeinflusst und die Verdauung durch energetische Dysbalancen im vegetativen Nervensystem stören kann.

Bioresonanz als Therapieansatz bei Verdauungsstörungen

• Mithilfe eines Bioresonanzgeräts werden individuelle Frequenzmuster analysiert, um energetische Störungen im Verdauungssystem aufzuspüren.
Unverträglichkeiten, Pilzbelastungen (z. B. Candida), Toxine oder Schwermetalle können energetisch durch Frequenzmessungen identifiziert werden.
• Durch die gezielte Anwendung von harmonisierenden Frequenzen soll das energetische Gleichgewicht wiederhergestellt und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Ganzheitlicher Ansatz der Bioresonanz-Therapie

Bioresonanz-Therapeuten betrachten Verdauungsprobleme nicht nur als rein physische Erkrankungen, sondern als Zeichen eines tieferliegenden energetischen Ungleichgewichts. Ziel ist es, den Körper durch Schwingungstherapie sanft in seine natürliche Balance zurückzuführen und somit die Verdauung langfristig zu regulieren.

Worin liegt der Mehrwert der komplementären Anwendung?

Der Mehrwert einer komplementären Anwendung liegt darin, dass sie die Stärken der Schulmedizin und der ganzheitlichen Heilmethoden kombiniert, um eine umfassendere und individuellere Behandlung von Verdauungsstörungen zu ermöglichen.

Vorteile der Kombination von Schulmedizin und Bioresonanz/Therapien der Komplementärmedizin:

1. Ganzheitlicher Ansatz
Die Schulmedizin konzentriert sich auf strukturelle und biochemische Ursachen (z. B. Entzündungen, Infektionen, Enzymmangel).
Die Bioresonanz und andere komplementäre Methoden betrachten energetische Ungleichgewichte, Unverträglichkeiten und Störungen im feinstofflichen Bereich.
Zusammen ergibt sich eine breitere Perspektive, die sowohl körperliche als auch emotionale, energetische und umweltbedingte Faktoren berücksichtigt.

2. Individuelle Diagnostik & Therapie
Die Schulmedizin setzt auf Labortests, Bildgebung und medikamentöse Therapien, um Krankheiten zu erkennen und zu behandeln.
Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzmessungen, um verborgene energetische Belastungen zu identifizieren.
Die Kombination erlaubt eine präzisere Ursachenforschung und kann Behandlungsstrategien optimieren.

3. Schonendere Therapieoptionen
Während Medikamente oft akute Symptome lindern, kann eine komplementäre Behandlung durch Ernährung, Darmflora-Aufbau, Entgiftung oder Schwingungstherapie sanfte Heilimpulse setzen.  Nebenwirkungen von Medikamenten können durch ergänzende Methoden wie Mikronährstoffe, Homöopathie oder Akupunktur reduziert werden.

4. Aktivierung der Selbstheilungskräfte
Schulmedizinische Behandlungen sind oft symptomorientiert.
Komplementäre Methoden zielen darauf ab, den Körper ganzheitlich zu regulieren und seine Selbstheilung zu aktivieren.

5. Bessere Stressbewältigung & Darm-Hirn-Verbindung
Die enge Wechselwirkung zwischen Psyche und Verdauung ist wissenschaftlich belegt.
Während die Schulmedizin Stress oft medikamentös behandelt, setzen alternative Methoden auf Achtsamkeit, Entspannungstechniken und energetische Balancen.

Fazit:
Die komplementäre Anwendung ermöglicht es, die Schulmedizin durch sanfte, regulierende Verfahren zu ergänzen, anstatt sie zu ersetzen. Dadurch wird nicht nur die Symptomkontrolle verbessert, sondern auch die Ursachenforschung vertieft und das Wohlbefinden nachhaltig gefördert.

Welche Lösungen gibt es zur Selbsthilfe, um Verdauungsstörungen zu begegnen?

Es gibt viele natürliche und alltagstaugliche Möglichkeiten, um Verdauungsstörungen selbst in den Griff zu bekommen. Hier sind einige bewährte Selbsthilfe-Strategien aus Ernährung, Lebensstil und ganzheitlichen Ansätzen:

1. Ernährung gezielt anpassen
• Langsam essen & gut kauen → Entlastet den Magen und verbessert die Nährstoffaufnahme.
• Ballaststoffreiche Kost → Fördert die Darmbewegung (z. B. Gemüse, Vollkorn, Leinsamen).
• Auslöser meiden → Individuelle Unverträglichkeiten testen (z. B. Laktose, Gluten, FODMAPs).
• Fermentierte Lebensmittel → Fördern die Darmflora (z. B. Sauerkraut, Kefir, Joghurt).
• Warmes Wasser & Kräutertees → Unterstützen die Verdauung (z. B. Fenchel, Kümmel, Ingwer).

2. Darmflora gezielt aufbauen
• Probiotika & Präbiotika → Fördern nützliche Bakterien (z. B. Flohsamenschalen, Chicorée, Kimchi).
• Natürliche Bitterstoffe → Anregen von Magensäure & Galle (z. B. Artischocke, Löwenzahn, Wermut).
• Apfelessig oder Zitronenwasser → Kann Magensäureproduktion unterstützen.

3. Bewegung & Entspannung integrieren
• Tägliche Bewegung → Fördert die Darmperistaltik (z. B. Spaziergänge, Yoga, Bauchmassagen).
• Atemübungen & Meditation → Senkt Stress, verbessert die Darm-Hirn-Achse.
• Bauchmassage im Uhrzeigersinn → Regt die Verdauung an.

4. Natürliche Hausmittel nutzen
• Heilerde oder Aktivkohle → Kann Blähungen & überschüssige Magensäure binden.
• Kurkuma & Ingwer → Entzündungshemmend, unterstützt Leber & Galle.
• Flohsamenschalen → Regulieren den Stuhlgang (bei Durchfall & Verstopfung).
• Wärme (Wärmflasche, Kräuterkissen) → Beruhigt Magen & Darm.

5. Stressreduktion & Schlaf optimieren
• Regelmäßige Schlafenszeiten → Unterstützt die Darmregeneration.
• Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training → Hilft bei stressbedingten Verdauungsproblemen.
• Achtsamkeit & Genuss beim Essen → Fördert die Verdauungsenzyme.

Fazit
Die Kombination aus richtiger Ernährung, Bewegung, Darmflora-Aufbau, Hausmitteln und Stressreduktion kann Verdauungsbeschwerden nachhaltig lindern. Wer regelmäßig auf seinen Körper hört und gezielt Maßnahmen integriert, kann oft eine deutliche Verbesserung erreichen.
Durch die Kombination dieser Ansätze mit energetischen Maßnahmen, wie durch die Bioresonanztherapie, können viele Menschen ihren Verdauungsstörungen nachhaltig begegnen, ihr Wohlbefinden steigern und präventiv gegen Verdauungsstörungen vorgehen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Fragen und Antworten zur Allergie: Sind Curly Horses wirklich hypoallergen?

Fragen und Antworten zur Allergie: Sind Curly Horses wirklich hypoallergen?

Die Bioresonanz-Redaktion zu Irrtümern im Zusammenhang mit der Allergie

Curly Horses, bekannt für ihr lockiges Fell, galten lange als Hoffnungsträger für Allergiker. Ihre besondere Fellstruktur sollte angeblich weniger allergieauslösende Stoffe enthalten – eine Annahme, die nun von einer aktuellen Studie widerlegt wurde.

In der umfassenden Untersuchung, an der das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) beteiligt war, wurden die Allergenwerte verschiedener Pferderassen analysiert. Dabei stellte sich heraus: Curly Horses besitzen keine geringere Allergenlast als andere Pferde – im Gegenteil. Einige getestete Curly-Hengste wiesen sogar höhere Konzentrationen auf.

Grundsätzlich beeinflussen sowohl Rasse als auch Geschlecht die Allergenmenge in Hautschuppen und Haaren. Hengste sind dabei allergenreicher als Stuten oder Wallache. Dennoch gibt es große individuelle Unterschiede – nicht jedes Pferd ist gleich. Für Allergiker bedeutet das: Ein Test ist unerlässlich, um herauszufinden, ob der Kontakt mit einem bestimmten Pferd möglich ist.

Die neue Studie zeigt also deutlich: Das lockige Fell der Curly Horses ist kein Garant für allergenfreie Reitfreuden. Wer bisher auf diese Rasse gesetzt hat, sollte sich die Ergebnisse genau anschauen.

(Quelle: Studie bestätigt: Curly Horses nicht hypoallergen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – DGUV, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Tipp der Bioresonanz-Therapeuten

Dieses Beispiel zeigt, wie schwierig es ist, zu versuchen, eine Allergie dadurch zu bewältigen, dass man dem Allergen ausweicht. Entweder ist es gar nicht möglich, oder der Versuch bestätigt sich als Irrweg, wie das Beispiel zeigt. Umso wichtiger ist es, die Allergie ursachenorientiert anzugehen und die Regulationsstörungen energetisch zu harmonisieren, die bei der Überreaktion des Immunsystems mitwirken, wie die Erfahrungen von Bioresonanz-Therapeuten immer wieder bestätigen.

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Neue Erkenntnisse zur Herzalterung

Neue Erkenntnisse zur Herzalterung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Herzalterung und Lösungsansätzen

Ein internationales Forscherteam vom Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) in Jena und von der Universität Coimbra entdeckte, dass das Protein Lactadherin eine zentrale Rolle bei der Alterung des Herzens spielt – und möglicherweise ein neuer Biomarker für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein könnte.

Während des Alterns verändert sich die Struktur des Herzgewebes. Besonders betroffen ist die sogenannte extrazelluläre Matrix (ECM), eine Art Gerüst des Gewebes, das Zellen stützt. Diese Veränderungen können zu Entzündungen, Funktionsverlust und schließlich zu altersbedingten Herzkrankheiten führen.

Die Forscher fanden heraus, dass Lactadherin in alternden Herzen vermehrt produziert wird – sowohl bei Mäusen als auch beim Menschen. Bislang war das Protein vor allem aus der Milch bekannt, wo es antivirale Eigenschaften besitzt. Doch es scheint auch an wichtigen Signalwegen beteiligt zu sein, die Entzündungsprozesse und die Alterung der Blutgefäße beeinflussen.

Langfristig könnte diese Entdeckung dazu beitragen, das Risiko für Herzkrankheiten besser einzuschätzen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

(Quelle: Herzalterung im Fokus, Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Welche Ansätze die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfolgt, um Menschen im Alterungsprozess energetisch zu unterstützen, mehr dazu im Beitrag: Fortbildungsserie: Alterungsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln.

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Säure-Basen-Haushalt – seine Rolle im Herz-Kreislauf-System und bei Bluthochdruck

Säure-Basen-Haushalt – seine Rolle im Herz-Kreislauf-System und bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Zusammenhang aus wissenschaftlicher und aus energetischer Sicht

Der Säure-Basen-Haushalt spielt eine zentrale Rolle in vielen Körperfunktionen – unter anderem auch im Herz-Kreislauf-System.

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass eine gestörte Säure-Basen-Balance den Blutdruck beeinflussen kann.

Übersäuerung und Blutdruck
Eine Übersäuerung des Körpers (metabolische Azidose) kann verschiedene Mechanismen aktivieren, die den Blutdruck erhöhen. Zum einen kann sie eine Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion) verursachen, was zu einem erhöhten Widerstand im Kreislauf führt. Zum anderen kann sie das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) anregen, wodurch der Körper mehr Wasser und Salz speichert – beides Faktoren, die den Blutdruck steigen lassen.

Die Rolle der Nieren
Da die Nieren maßgeblich an der Regulierung des Säure-Basen-Gleichgewichts beteiligt sind, kann eine chronische Säurebelastung ihre Funktion beeinträchtigen. Dies kann dazu führen, dass Natrium und Wasser nicht mehr effizient ausgeschieden werden, was den Blutdruck zusätzlich erhöht.

Ernährung als Schlüssel
Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt. Eine westliche Ernährung, die reich an tierischen Proteinen, Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln ist, kann den Körper belasten und zu einer latenten Übersäuerung führen. Basenreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse und kaliumreiche Nahrungsmittel hingegen können helfen, den Säureüberschuss auszugleichen und den Blutdruck zu stabilisieren.

Einfluss auf die Gefäße
Ein unausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis kann die Funktion der Gefäßinnenwand (Endothel) stören und die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) verringern. Da NO eine gefäßerweiternde Wirkung hat, kann ein Mangel zu einem höheren Gefäßwiderstand und damit zu Bluthochdruck führen.

Fazit

Ein stabiler Säure-Basen-Haushalt ist essenziell für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, eine gesunde Nierenfunktion und eine Reduktion von Salz und verarbeiteten Lebensmitteln können dazu beitragen, Bluthochdruck vorzubeugen oder zu reduzieren.

Stimmen aus der Wissenschaft

Die Recherche der Bioresonanz-Redaktion zu den vorgenannten Aspekten führte zu einigen wissenschaftlichen Studien, die den Zusammenhang zwischen dem Säure-Basen-Haushalt, dem Herz-Kreislauf-System und Bluthochdruck untersuchen:

1. Einfluss säurebildender Ernährung auf den Blutdruck
Eine Studie der Universität Bonn legt nahe, dass eine Ernährung mit hohem Anteil an säurebildenden Lebensmitteln, wie viel Salz und wenig Obst und Gemüse, zu einer erhöhten Säurebelastung des Körpers führt. Diese Azidifizierung kann den Blutdruck erhöhen, was bereits bei Kindern beobachtet wurde.

Quelle: Säurebelastung kann zu höherem Blutdruck führen, Universität Bonn, uni-bonn.de https://www.uni-bonn.de/de/universitaet/presse-kommunikation/presseservice/archiv-pressemitteilungen/2013/203-2013

2. Säureüberschuss und Herz-Kreislauf-Funktion
Forschungen des Dr. Jacobs Instituts zeigen, dass ein Anstieg fixer Säuren im Blut klinische Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben kann. Ein Überschuss an Säuren hat Einfluss auf das zelluläre Membranpotential und kann zu Herzrhythmusstörungen, verminderter myokardialer Kontraktion sowie zur Aktivierung des Sympathikus und des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) führen, was letztlich zu Hypertonie beitragen kann.

Quelle: Säure-Basen-Haushalt, Dr. Jacobs Institut, https://drjacobsinstitut.de/saure-basen-haushalt/

3. Alkalose und Herz-Kreislauf-Auswirkungen
Eine Alkalose, also eine Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts in den basischen Bereich, kann zu Übererregbarkeit des peripheren Nervensystems führen. Typische Symptome sind Muskelkrämpfe (Tetanie) und Verwirrtheit. Die Herz-Kreislauf-Wirkungen ähneln denen der Azidose und können Blutdruckabfall und Herzrhythmusstörungen umfassen.

Quelle: Reinhard Larsen, Störungen des Säure-Basen-Haushalts, National Library of Medicine, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7531422/

Diese Studien verdeutlichen, dass sowohl eine Übersäuerung als auch eine Verschiebung in den basischen Bereich des Säure-Basen-Haushalts signifikante Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und den Blutdruck haben können. Eine ausgewogene Ernährung und die Kontrolle des Salzkonsums sind daher essenziell für die Aufrechterhaltung eines gesunden Säure-Basen-Gleichgewichts und zur Prävention von Bluthochdruck.

Die Sicht der Bioresonanz-Experten

Während die Wissenschaft mehrheitlich davon ausgeht, dass für die Annahme eines gestörten Säure-Basen-Haushalts der labormäßige Nachweis einer Übersäuerung vorliegen muss, was eher seltener der Fall ist, betrachten Bioresonanz-Therapeuten die Angelegenheit aus dem energetischen Blickwinkel. Dort finden sich häufig Hinweise auf einen gestörten Säure-Basen-Haushalt, obwohl im Labor noch alles in Ordnung erscheint.

Erfahrenen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten dann bei betroffenen Patienten oft ein Beschwerdebild als auch ein energetisches Textergebnis, die auf einen energetisch gestörten Säure-Basen-Haushalt hinweisen, obwohl klinisch der Nachweis zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich ist.

Das ist kein Widerspruch, sondern schlicht eine Frage, auf welcher Ebene die Analyse erfolgt. Die Erfahrung lehrt jedoch, dass eine frühzeitige Therapie auf energetischer Ebene den Patienten Vorteile bietet. Die gesammelten Fallbeispiele machen es deutlich. Ein Beispiel dazu: im Archiv der Fallbeispiele.

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Bioresonanz Fallbeispiel zu Herz und Kreislauf: Blutdruck normalisiert

Bioresonanz Fallbeispiel zu Herz und Kreislauf: Blutdruck normalisiert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Bei erhöhtem Blutdruck (Bluthochdruck, Hypertonie) steht stets das Herz-Kreislauf-System im Fokus der Mediziner. Aus ganzheitlicher Sicht liegen die Ursachen aber häufig in ganz anderen Bereichen, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Eine 56-jährige Patientin hatte einen deutlich erhöhten Blutdruck. Außerdem litt sie unter Schmerzen im Nacken und Schwindelanfällen.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fiel auf, dass weder Herz noch Kreislauf energetisch auffällig waren. Dafür fanden sich aber Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt, auf Zelle und Gewebe und hier insbesondere im Frequenzbereich der sogenannten „Entgiftung“, sowie zum Bewegungsapparat. Mit dem im allgemeinen Sprachgebrauch häufig verwendeten Begriff „Entgiftung“ ist die Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffe gemeint.

Der Zusammenhang zum erhöhten Blutdruck lässt sich hier nur über das Verständnis zu den energetischen Regulationsprozessen im Organismus erklären.

Damit die Regulationsvorgänge korrekt ablaufen können, sind diejenigen Systeme relevant, die für einen solchen reibungslosen Ablauf notwendig sind. Und dazu gehört ein gesundes Milieu im Säure-Basen-Haushalt wie auch eine reibungslos ablaufende „Entgiftung“ von Zellen und Geweben. Energetische Störungen in diesen Bereichen können Einfluss nehmen auf die Prozessabläufe und beispielsweise Veränderungen in der Blutdruck – Regulation bewirken, so die Erfahrung von Anwendern.

Aber auch der Bewegungsapparat spielt hier hinein. Energetische Störungen in diesen Bereichen, wie beispielsweise an der Wirbelsäule, können indirekt über das Reizleitungssystem Auswirkungen auf innere Regulationsprozesse haben, wie beispielsweise in der Regulation der Blutgefäße.

Jedenfalls hat die berichtende Therapeutin entlang dieser Ergebnisse therapiert und es geschafft, dass der Blutdruck innerhalb von zwei Monaten bei der Patientin normalisiert war.

Damit ist diese Fallanalyse ein sehr eindrucksvolles Beispiel dafür, dass gesundheitliche Auffälligkeiten, wie hier der Bluthochdruck, energetisch die unterschiedlichsten Ursachen haben können, die nicht so direkt aus klassischem medizinischem Schulwissen heraus erklärt werden können, wohl aber aus energetischem Verständnis heraus.

Weitere Informationen: 

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 171 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Fortbildungsserie: Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Fortbildungsserie: Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Die verschiedenen Sichtweisen in der Medizin verstehen und deren gemeinsamer Nutzen erkennen

In unserer Fortbildungsreihe ordnen wir die Herz-Kreislauf-Erkrankungen in die vielseitigen Blickwinkel in der Medizin ein.

Was sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen im klinischen Sinne?

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eine Gruppe von Krankheiten, die das Herz und die Blutgefäße betreffen. Dazu gehören unter anderem koronare Herzkrankheiten, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz. Klinisch gesehen entstehen sie oft durch Verengungen oder Blockaden der Arterien, die den Blutfluss einschränken und dadurch Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen.

Diese Erkrankungen haben häufig eine lange Entwicklungsphase und können durch verschiedene Faktoren wie eine ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen oder genetische Veranlagung begünstigt werden. Die Symptome variieren je nach Art der Erkrankung – von Brustschmerzen und Atemnot bis hin zu plötzlichen Lähmungserscheinungen bei einem Schlaganfall. In der Medizin stehen zahlreiche diagnostische Verfahren wie EKG, Ultraschall oder Bluttests zur Verfügung, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Welche Ursachen sind für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus klinischer Sicht bekannt?

Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen aus klinischer Sicht durch eine Kombination aus Arteriosklerose, Bluthochdruck, ungesunden Lebensgewohnheiten, Stoffwechselstörungen, genetischen Faktoren und hormonellen Einflüssen. Ablagerungen in den Arterien, hoher Blutdruck, Rauchen, falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress begünstigen die Entstehung. Auch Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte und familiäre Veranlagung spielen eine Rolle. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, insbesondere bei Männern früher als bei Frauen. Präventive Maßnahmen wie gesunde Ernährung, Sport und ärztliche Kontrollen können das Risiko deutlich senken.

Was bedeutet Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus ganzheitlicher Sicht?

Aus ganzheitlicher Sicht spielen neben physischen Faktoren wie Arteriosklerose, Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen auch emotionale Belastungen, Stress und unausgewogene Lebensgewohnheiten eine wichtige Rolle.

Psychosoziale Aspekte wie chronischer Stress, Ängste oder unverarbeitete emotionale Konflikte können den Blutdruck erhöhen und Entzündungsprozesse im Körper fördern. Eine ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und mangelnde Erholung verstärken das Risiko zusätzlich. Auch Umweltfaktoren wie Lärm, Schadstoffe oder soziale Isolation beeinflussen die Herzgesundheit.
Ganzheitliche Ansätze zur Prävention und Behandlung setzen daher nicht nur auf Medikamente, sondern auch auf Stressbewältigung, Achtsamkeit, bewusste Ernährung und Bewegung. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen können helfen, das vegetative Nervensystem zu regulieren und den Blutdruck zu stabilisieren. Ein harmonischer Lebensstil mit emotionaler Ausgeglichenheit, sozialer Verbundenheit und bewusster Selbstfürsorge unterstützt die Herzgesundheit auf natürliche Weise.

Welche Erkenntnisse gibt es zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus neuerer Wissenschaft?

Die moderne Forschung hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte im Verständnis von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gemacht. Ein bemerkenswerter Befund betrifft die Rolle von Autoimmunreaktionen: Wissenschaftler aus Mainz und Lübeck entdeckten, dass Autoantikörper gegen den CXCR3-Rezeptor, der vor allem auf der Oberfläche von Immunzellen zu finden ist, die Bildung atherosklerotischer Plaques fördern können, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Zudem wurde Verkehrslärm als neuer Risikofaktor identifiziert. Studien zeigen, dass anhaltende Lärmbelastung durch Straßen-, Schienen- oder Flugverkehr das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant steigert.

Ein weiterer besorgniserregender Befund betrifft per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), auch bekannt als „Ewigkeitschemikalien“. Untersuchungen des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) ergaben, dass diese Chemikalien im Blut nahezu aller Studienteilnehmenden nachweisbar sind und mit ungünstigen Fettprofilen sowie einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen.

Diese Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung eines umfassenden Ansatzes in der Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der sowohl individuelle Lebensgewohnheiten als auch Umweltfaktoren berücksichtigt.

Welchen Blickwinkel haben Bioresonanz-Therapeuten auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Bioresonanz-Therapeuten betrachten Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus einer energetischen und ganzheitlichen Perspektive. Ihrer Ansicht nach entstehen diese Erkrankungen nicht nur durch physische Faktoren wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck, sondern auch durch energetische Störungen in den körpereigenen Regulationssystemen. Sie gehen davon aus, dass Belastungen durch Umweltgifte, Stress, ungesunde Ernährung oder emotionale Blockaden die körpereigene Schwingung stören und dadurch die Selbstregulation des Organismus beeinträchtigen.

Die Bioresonanz-Therapie zielt darauf ab, diese energetischen Dysbalancen zu erkennen und mithilfe spezieller Geräte harmonisierende Frequenzen dem Körper zuzuführen. Dadurch soll das natürliche Gleichgewicht wiederhergestellt und die körpereigene Regulation gefördert werden. Einige Therapeuten setzen die Methode begleitend zur konventionellen Medizin ein.

Obwohl die wissenschaftliche Anerkennung der Bioresonanz-Therapie fehlt, berichten einige Patienten von positiven Effekten, insbesondere in Bezug auf Stressreduktion, allgemeines Wohlbefinden und unterstützende Maßnahmen bei Herz-Kreislauf-Problemen.

Wie ist der Mehrwert der komplementären Anwendung?

Die komplementäre Anwendung von Methoden wie der Bioresonanz-Therapie kann für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen einen zusätzlichen Nutzen bieten, insbesondere in Bereichen, die über die rein medikamentöse Behandlung hinausgehen.

Möglicher Mehrwert der komplementären Anwendung:

1. Ganzheitliche Unterstützung:
Während die Schulmedizin auf strukturelle und biochemische Ursachen wie Bluthochdruck oder Arteriosklerose fokussiert ist, setzen komplementäre Methoden wie Bioresonanz, Akupunktur oder Homöopathie auf die Regulation energetischer Ungleichgewichte.

2. Stressreduktion und emotionale Balance:
Techniken wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt wollen helfen, das vegetative Nervensystem in ein energetisches Gleichgewicht zubringen, den Parasympathikus zu stärken und dadurch den Blutdruck sowie die Herzfrequenz positiv zu beeinflussen.

3. Unterstützung der Selbstregulation:
Bioresonanz-Therapeuten gehen davon aus, dass sie durch gezielte Frequenzanwendungen die körpereigenen Regulationsmechanismen anregen können, was eine bessere Durchblutung und Zellversorgung fördern könnte.

4. Reduktion von Nebenwirkungen:
Ergänzende Methoden wie pflanzliche Präparate, Ernährungsanpassungen oder naturheilkundliche Maßnahmen wollen helfen, die Nebenwirkungen klassischer Medikamente (z. B. bei Bluthochdruck oder Cholesterinsenkern) abzumildern.

Wichtiger Hinweis:
Komplementäre Methoden sollten immer als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung und nicht als Ersatz angesehen werden. Eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten ist entscheidend, um die beste Betreuung und Sicherheit für den Patienten zu gewährleisten.

Welche Lösungen gibt es zur Selbsthilfe, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu begegnen?

Zur Selbsthilfe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt es zahlreiche Maßnahmen, die sowohl präventiv als auch unterstützend wirken können. Der Fokus liegt darauf, Risikofaktoren zu reduzieren und die Herzgesundheit auf natürliche Weise zu stärken.

1. Ernährung optimieren

• Mediterrane Kost: Viel Gemüse, Obst, gesunde Fette (Olivenöl, Nüsse, Fisch) und Vollkornprodukte fördern die Gefäßgesundheit.
• Salzkonsum reduzieren: Zu viel Salz kann den Blutdruck erhöhen, daher besser frische Kräuter statt Salz verwenden.
• Zucker und verarbeitete Lebensmittel vermeiden: Hoher Zuckerkonsum fördert Entzündungen und Übergewicht.

2. Regelmäßige Bewegung

• Ausdauersportarten wie Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen senken Blutdruck und Cholesterinspiegel.
• Krafttraining in Maßen stärkt das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur.
• Bewegung im Alltag erhöhen: Treppen steigen statt Aufzug nutzen, regelmäßig kleine Spaziergänge machen.

3. Stressmanagement und Entspannung

• Atemübungen und Meditation helfen, das Nervensystem zu beruhigen und den Blutdruck zu senken.
• Progressive Muskelentspannung oder Yoga unterstützen die Gefäßgesundheit und mindern Stresshormone.
• Genügend Schlaf ist essenziell, da schlechter Schlaf Bluthochdruck und Entzündungen fördert.

4. Gesunde Gewohnheiten etablieren

• Rauchen aufgeben: Schon nach wenigen Monaten verbessert sich die Durchblutung messbar.
• Alkoholkonsum reduzieren: Hoher Konsum kann den Blutdruck steigern und das Herz belasten.
• Gesellschaftliche und emotionale Gesundheit pflegen: Soziale Kontakte und positive Beziehungen wirken stressmindernd und stärken das Herz.

5. Naturheilkundliche Unterstützung

• Heilpflanzen wie Weißdorn oder Knoblauch können die Herzfunktion unterstützen.
• Bioresonanz, Akupunktur oder Schüßler-Salze können individuell zur Unterstützung genutzt werden.
• Säure-Regulation und Darmsanierung: Manche naturheilkundlichen Konzepte setzen auf eine basische Ernährung, um Entzündungen zu reduzieren.

Fazit

Mit einer bewussten Lebensweise, gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung und gezielter Stressbewältigung kann man Herz-Kreislauf-Erkrankungen aktiv entgegenwirken. Wichtig ist eine nachhaltige Umsetzung im Alltag – kleine Schritte sind oft effektiver als radikale Veränderungen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Stoffwechselaktivität bereits durch Wahrnehmung

Stoffwechselaktivität bereits durch Wahrnehmung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie unser Stoffwechsel bereits durch die Wahrnehmung von Nahrung aktiv wird und welche Rolle die Mitochondrien spielen.

Man stelle sich vor: Schon der bloße Duft oder Anblick einer leckeren Mahlzeit bringt die Stoffwechselaktivität in Schwung – noch bevor man auch nur einen Bissen gegessen hat. Das erinnert uns an die Weisheit „da läuft einem das Wasser im Mund zusammen“. Das ist keine Einbildung, denn Forscher am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung haben eine faszinierende Entdeckung gemacht: Die Mitochondrien in unserer Leber – das sind winzige Kraftwerke der Zellen – passen sich in Windeseile an, sobald wir Essen wahrnehmen. Das Überraschende: Diese Anpassung geschieht allein durch unsere Sinne, lange bevor das Essen tatsächlich im Magen landet.

Wie läuft das ab? Spezielle Nervenzellen im Gehirn, die sogenannten POMC-Neuronen, reagieren sofort auf Gerüche und den Anblick von Nahrung und schicken blitzschnell Signale an die Leber. Dort bereiten sich die Zellen auf die bevorstehende Versorgung mit Energie vor und schalten den Zuckerstoffwechsel auf Empfang.

Noch spannender: Die Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg aufgedeckt, bei dem ein bestimmtes Protein in den Mitochondrien eine Schlüsselrolle spielt. Eine winzige chemische Veränderung – eine sogenannte Phosphorylierung – beeinflusst, wie sensibel die Leber auf Insulin reagiert, ein entscheidender Faktor für den Zuckerhaushalt.

(Essen in Sicht? Die Leber ist schon aktiv! Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dies mag womöglich erklären, warum Menschen mit Stoffwechselstörungen schon beim bloßen Anblick von Speisen ihren Appetit oft nicht mehr beherrschen können. Erfahrene Ganzheitsmediziner kennen den sogenannten Heißhungereffekt. Dass hierbei ein Signalweg in den Mitochondrien hineinwirkt, macht die Sache besonders spannend, denn Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen bei der Therapie spezielle Frequenzen, die im Zusammenhang mit der ATP Produktion in den Mitochondrien stehen. Und es zeigt, wie wichtig es ist, die Mitochondrien in eine Therapie bei Menschen mit Stoffwechselstörung einzubeziehen.

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Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung

Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse, warum der Stoffwechsel gerade im Alter so wichtig ist

Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt achten besonders auf den Zusammenhang zwischen einem gestörten Stoffwechsel und gesundheitlichen Beeinträchtigung, vor allem bei älteren Menschen (wir berichteten von dem Fallbeispiel einer 74-Jährigen Patientin, bei der es durch Stoffwechselstörungen zu Verdauungsproblemen kamen).

Wie groß die Bedeutung eines gesunden Stoffwechsels gerade im Alter ist, wurde inzwischen auch wissenschaftlich nachgewiesen.

In einer umfangreichen Studie des renommierten Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS kamen spannende Erkenntnisse ans Licht: Der Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben scheint eng mit bestimmten Stoffwechselprozessen verknüpft zu sein. Die Forscher entdeckten, dass Menschen, die bis ins hohe Alter ohne chronische Erkrankungen auskommen, auffällig stabile Werte bestimmter Stoffwechselprodukte aufweisen – und zwar solche, die eng mit der Insulinsensitivität und dem Entzündungsstatus des Körpers verknüpft sind.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass es möglicherweise einen natürlichen Schutzmechanismus gibt, der altersbedingte Gesundheitsrisiken minimiert. Besonders auffällig waren bei den gesunden Studienteilnehmern erhöhte Werte von „gutem“ HDL-Cholesterin, Adiponektin und dem Wachstumsfaktor-Bindungsprotein-2, kombiniert mit niedrigen Triglyceridspiegeln. Doch nicht einzelne Werte allein sind entscheidend: Erst das Zusammenspiel verschiedener Biomarker eröffnet ein umfassendes Verständnis dafür, was ein gesundes Altern begünstigen könnte.

(Quelle: Lang leben, gesund bleiben: Studie enthüllt wichtige Gesundheitsmarker, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Die Wissenschaftler empfehlen, die Kombination mehrere Biomarker zu betrachten. Biosonanztherapeuten gehen noch einen Schritt weiter und setzen diese Erkenntnisse in Beziehung zu ihren ursachenorientierten Testergebnissen. Die Erfahrung zeigt, dass sich aus der Analyse von Anamnese, Laborergebnissen – hier die Biomarker – und Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt sehr schön ursächliche Zusammenhänge komplexer Gesundheitsprozesse herleiten lassen.

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Bioresonanz Fallbeispiel: Wechselwirkung zwischen Stoffwechsel und Verdauung

Bioresonanz Fallbeispiel: Wechselwirkung zwischen Stoffwechsel und Verdauung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das den Zusammenhang verdeutlicht

Bei Menschen mit Durchfällen beschränkt sich der Ganzheitsmediziner nicht nur auf den Darm. Seine Erfahrung lehrt ihn, den Stoffwechsel im Auge zu behalten.

Das Fallbeispiel:

Eine Patientin im Alter von 74 Jahren hatte unter heftigen Durchfällen mit Schmerzen zu leiden, die besonders in den Morgenstunden auffielen. Klinisch wurde ein Diabetes mellitus behandelt.
Testergebnis und Bewertung

Dass die Patientin Stoffwechselstörungen hat, ergibt sich bereits aus klinischer Sicht im Hinblick auf den Diabetes mellitus. Doch worin liegt der Zusammenhang zum Verdauungssystem?
Im Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt schien zunächst alles klar, denn es zeigte sich eindeutig das Verdauungssystem.

Aber – und das ist hier maßgeblich – fiel auch der gesamte Bereich-Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse auf, also die zentralen Stoffwechselorgane. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wissen: gibt es Störungen in diesem Bereich, gerät die gesamte Verdauung durcheinander. Dies kann zur Verstopfung, zu Durchfällen, wie bei der Patientin, oder oft auch zu extrem wechselhaften Stuhlgängen führen.

Auch anatomisch lässt sich das nachvollziehen: für eine gesunde Verdauung bedarf es der Verdauungssäfte, die aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse kommen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 188 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Fortbildungsserie: Stoffwechsel aus verschiedenen Blickwinkeln

Fortbildungsserie: Stoffwechsel aus verschiedenen Blickwinkeln

Die verschiedenen Sichtweisen in der Medizin verstehen und deren gemeinsamer Nutzen erkennen

In unserer Fortbildungsreihe ordnen wir den Stoffwechsel in die vielseitigen Blickwinkel der Medizin ein.

Wie versteht die klinische Medizin unter Stoffwechsel?

In der klinischen Medizin wird der Begriff Stoffwechsel (oder Metabolismus) als die Gesamtheit aller biochemischen Prozesse verstanden, die in den Zellen eines Organismus ablaufen, um Leben zu erhalten. Diese Prozesse umfassen den Auf- und Abbau von Substanzen sowie die Umwandlung von Energie. Dabei unterscheidet man grob zwischen dem anabolen Stoffwechsel, der den Aufbau von Körpersubstanz und die Speicherung von Energie fördert, und dem katabolen Stoffwechsel, bei dem komplexe Moleküle abgebaut werden, um Energie bereitzustellen.

Ein funktionierender Stoffwechsel ist essenziell für die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen, die Regulation von Hormonen und die Entgiftung des Körpers. In der klinischen Praxis spielen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, Schilddrüsenstörungen oder Fettstoffwechselstörungen eine zentrale Rolle, da sie häufig mit gestörten biochemischen Prozessen einhergehen.

Was bedeutet Stoffwechsel aus ganzheitlicher Sicht?

Aus ganzheitlicher Sicht wird der Stoffwechsel nicht nur als eine Reihe biochemischer Prozesse betrachtet, sondern als zentraler Ausdruck des Lebensflusses im Körper, der eng mit physischer, emotionaler und mentaler Gesundheit verknüpft ist. Hierbei wird der Stoffwechsel als ein dynamisches Netzwerk gesehen, das Körper, Geist und Seele miteinander verbindet.

Neben der Energiegewinnung und dem Zellaufbau umfasst der Stoffwechsel in diesem Verständnis auch die Fähigkeit des Körpers, sich zu regenerieren, Schadstoffe auszuscheiden und sich an innere sowie äußere Veränderungen anzupassen. Ein gestörter Stoffwechsel kann dabei nicht nur körperliche Symptome wie Müdigkeit, Gewichtsschwankungen oder Verdauungsprobleme hervorrufen, sondern auch emotionale und psychische Auswirkungen wie Antriebslosigkeit oder Stressintoleranz haben.

Ganzheitliche Ansätze betonen, dass der Stoffwechsel von Faktoren wie Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressbewältigung und sogar von sozialen Einflüssen beeinflusst wird. Ziel ist es, durch eine bewusste Lebensführung, naturheilkundliche Methoden und einen ausgeglichenen Lebensstil die Selbstregulation des Stoffwechsels zu unterstützen und den Menschen als Ganzes zu stärken.

Welche Erkenntnisse gibt es zum Stoffwechsel aus neuerer Wissenschaft?

In den letzten Jahren hat die Wissenschaft bedeutende Fortschritte im Verständnis des menschlichen Stoffwechsels erzielt. Hier sind einige der bemerkenswertesten Erkenntnisse:

1. Genetische Einflüsse auf den Stoffwechsel: Forscher der Universitäten Freiburg und Greifswald identifizierten 192 signifikante Verbindungen zwischen seltenen Genvarianten und Stoffwechselprodukten. Möglich machte es die Analyse in einem virtuellen Ganzkörpermodell. Diese Entdeckungen ermöglichen ein tieferes Verständnis darüber, wie genetische Variationen den Stoffwechsel beeinflussen und könnten neue Ansätze für die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen bieten. (Quelle)

2. Fasten und seine systemischen Auswirkungen über den Stoffwechsel hinaus: Eine internationale Studie des Berlin Institute of Health in der Charité zeigte, dass längeres Fasten zu weitreichenden Veränderungen in der Proteinzusammensetzung des Blutes führt. Nach etwa drei Tagen Fasten wurden deutliche Anpassungen in mehreren Organen beobachtet, was auf komplexe molekulare Veränderungen hinweist, die über den reinen Energiestoffwechsel hinausgehen. (Quelle)

3. Einfluss der Darmmikrobiota: Forschende des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung entdeckten, dass bestimmte Darmbakterien, wie Bacteroides thetaiotaomicron, ihren Zuckerstoffwechsel durch spezifische Proteine und RNA-Moleküle steuern. Diese Mechanismen ermöglichen es den Bakterien, sich an wechselnde Nahrungsbedingungen anzupassen, und eröffnen potenzielle therapeutische Ansätze zur Förderung der menschlichen Gesundheit über die Mikrobiota. (Quelle)

4. Epigenetische Regulation der Mitochondrien: Max-Planck-Forschende entdeckten, dass das Enzym MOF eine Schlüsselrolle bei der Regulation der Mitochondrienfunktion spielt. MOF beeinflusst die Expression von Genen, die für den Energiestoffwechsel in den Mitochondrien verantwortlich sind, und stellt somit einen wichtigen epigenetischen Regulator dar. (Quelle)

Diese Erkenntnisse verdeutlichen die Komplexität des Stoffwechsels und unterstreichen die Bedeutung von Genetik, Lebensstil und Mikrobiota für die menschliche Gesundheit.

Welchen Blickwinkel haben Bioresonanz-Therapeuten auf den Stoffwechsel?

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt betrachten den Stoffwechsel aus einer energetischen und ganzheitlichen Perspektive. In diesem Ansatz wird der Stoffwechsel nicht nur als biochemischer Prozess verstanden, sondern als Ausdruck der energetischen Balance des gesamten Organismus.

Hauptannahmen des bioenergetischen Ansatzes:

1. Frequenzmuster und Stoffwechselprozesse:
Bioresonanz-Therapeuten gehen davon aus, dass jede Zelle und jedes Organ im Körper spezifische elektromagnetische Schwingungen aufweisen, die gesundheitsfördernd oder belastend wirken können. Störungen im Stoffwechsel werden häufig auf Disharmonien dieser Schwingungen zurückgeführt, etwa durch Umweltgifte und Stress, aber auch durch körpereigenen Fehlregulationen, und vieles mehr.

2. Beobachtung und Therapie von Stoffwechselstörungen:
Mit speziellen Geräten, die elektromagnetische Schwingungen messen und analysieren, versuchen Bioresonanz-Therapeuten, energetische Störungen im Stoffwechsel zu identifizieren. Ziel der Bioresonanz-Therapie ist es, mit körpereigenen Schwingungen zu harmonisieren und damit den Stoffwechsel zu regulieren.

3. Individuelle Betrachtung:
Jeder Mensch wird als einzigartig betrachtet, und die Therapie richtet sich nach den individuellen energetischen Bedürfnissen. Dabei spielen Lebensstil, emotionale Faktoren und Umweltbedingungen eine zentrale Rolle.

Der Mehrwert der komplementären Anwendung

Der Mehrwert der komplementären Anwendung aller dieser Überlegungen – von der schulmedizinischen Betrachtung des Stoffwechsels über den ganzheitlichen Ansatz bis hin zur Bioresonanz-Therapie – liegt in der Integration und Synergie verschiedener Perspektiven, die zusammen eine umfassendere und individuellere Gesundheitsversorgung ermöglichen.

1. Individuelle, ganzheitliche Behandlung
Indem man den Stoffwechsel sowohl aus medizinisch-wissenschaftlicher als auch aus energetischer Sicht betrachtet, können Patienten als ganze Personen gesehen werden – nicht nur in Bezug auf ihre Symptome oder spezifischen Erkrankungen. Der Fokus auf den gesamten Menschen ermöglicht eine maßgeschneiderte Therapie, die sowohl die physischen als auch die energetischen Aspekte anspricht.

2. Prävention und Frühintervention
Die moderne Wissenschaft bietet viele Erkenntnisse über die physiologischen Prozesse des Stoffwechsels, während die ganzheitliche und bioenergetische Perspektive zusätzliche Möglichkeiten zur Regulation von Disharmonien im Energiesystem des Körpers bietet.

3. Verstärkung der Heilprozesse
Die Kombination von schulmedizinischen Therapien mit komplementären Ansätzen wie der Bioresonanz will Heilprozesse unterstützen und beschleunigen. Während die Schulmedizin gezielt auf konkrete biologische Ursachen und Symptome eingeht, will die Bioresonanz-Therapie dabei unterstützen, energetische Störungen zu lösen, die den Heilungsprozess behindern könnten. Ein solches Zusammenspiel kann das Wohlbefinden insgesamt fördern und möglicherweise zu besseren Langzeitergebnissen führen.

4. Stressreduktion und emotionale Unterstützung
Stress und emotionale Belastungen können den Stoffwechsel erheblich stören, z. B. durch Hormonveränderungen, die die Fettverbrennung oder den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Ganzheitliche Ansätze, wie sie in der traditionellen Medizin oder der Bioresonanz vorkommen, bieten wertvolle Werkzeuge, um diese stressigen oder emotionalen Blockaden zu bearbeiten. Dies soll helfen, eine gesunde Balance im Stoffwechsel zu fördern.

5. Stärkung der Selbstregulation
Durch die Anwendung komplementärer Therapieansätze wird die Selbstheilungskraft des Körpers unterstützt, um eine nachhaltige Gesundheit zu fördern.

6. Vielseitige Behandlungsmöglichkeiten
Für Patienten, die mit chronischen oder schwer behandelbaren Stoffwechselstörungen zu kämpfen haben, bieten komplementäre Ansätze oft Alternativen oder Ergänzungen zu klassischen Behandlungsmethoden. Die Möglichkeit, aus einem breiten Spektrum an Therapieformen zu wählen, gibt dem Patienten mehr Kontrolle und Sicherheit in seiner Gesundheitsversorgung und ermöglicht eine individuellere Anpassung der Behandlung.

Fazit:
Die komplementäre Anwendung all dieser Perspektiven – sei es aus der klassischen Medizin, ganzheitlichen Ansätzen oder alternativen Therapien wie Bioresonanz – schafft ein dynamisches Gesundheitskonzept, das die verschiedenen Dimensionen des menschlichen Lebens berücksichtigt. Sie geht über die reine Symptomkontrolle hinaus und bietet die Chance, den gesamten Menschen zu fördern und zu stärken. Die Kombination dieser Ansätze kann zu einer ganzheitlicheren, ausgewogeneren und nachhaltigeren Gesundheitsversorgung beitragen.

Welche Lösungen gibt es zur Selbsthilfe, um den Stoffwechsel zu unterstützen?

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Selbsthilfe, um den Stoffwechsel zu unterstützen. Dabei spielen Lebensstil, Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung eine zentrale Rolle. Hier sind einige praktische und wissenschaftlich fundierte Ansätze:

1. Gesunde Ernährung
Die Ernährung ist eine der effektivsten Methoden, um den Stoffwechsel zu fördern:
• Eiweißreiche Kost: Eiweißreiche Lebensmittel wie Fisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und Eier erhöhen den thermischen Effekt der Nahrung, da ihr Abbau mehr Energie verbraucht. Dies unterstützt den Grundumsatz.
• Ballaststoffe: Vollkornprodukte, Obst und Gemüse fördern die Verdauung und regulieren den Blutzuckerspiegel, was den Stoffwechsel stabilisiert.
• Gesunde Fette: Omega-3-Fettsäuren (z. B. in Fisch, Leinöl, Chiasamen) wirken entzündungshemmend und unterstützen Stoffwechselprozesse.
• Ausreichend Wasser: Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 1,5–2 Liter täglich) hilft den Zellen, Nährstoffe effizienter zu transportieren und Abfallprodukte auszuleiten.
• Vermeidung von Zucker und stark verarbeiteten Lebensmitteln: Diese belasten den Stoffwechsel und fördern Insulinresistenz.

2. Regelmäßige Bewegung
• Krafttraining: Muskelaufbau ist entscheidend, da Muskeln auch im Ruhezustand Energie verbrauchen und den Grundumsatz erhöhen.
• Ausdauertraining: Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen verbessern die Sauerstoffversorgung und regen den Fettstoffwechsel an.
• Alltagsbewegung: Regelmäßige Aktivität im Alltag (z. B. Treppensteigen, Spaziergänge) kann den Kalorienverbrauch erhöhen und den Stoffwechsel aktiv halten.

3. Schlafoptimierung
Ein gesunder Schlaf ist essenziell für einen funktionierenden Stoffwechsel:
• 7–9 Stunden Schlaf: Chronischer Schlafmangel kann den Hormonhaushalt stören, insbesondere Leptin und Ghrelin, die Hunger und Sättigung regulieren.
• Schlafqualität verbessern: Dunkelheit, eine feste Schlafroutine und das Vermeiden von Koffein am Abend fördern einen erholsamen Schlaf.

4. Stressmanagement
Chronischer Stress erhöht die Ausschüttung von Cortisol, was den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen kann:
• Entspannungstechniken: Yoga, Meditation oder Atemübungen können helfen, Stress abzubauen und den Hormonhaushalt zu regulieren.
• Zeitmanagement: Priorisieren und bewusste Pausen im Alltag reduzieren Stressquellen.
• Naturzeit: Zeit in der Natur (z. B. Waldspaziergänge) fördert nachweislich Entspannung und senkt den Cortisolspiegel.

5. Unterstützende Naturheilmittel
• Kräuter und Gewürze: Ingwer, Zimt, Kurkuma und Cayennepfeffer sind dafür bekannt, den Stoffwechsel anzuregen und die Verdauung zu unterstützen.
• Grüner Tee und Mate-Tee: Diese enthalten Antioxidantien und Catechine, die den Stoffwechsel fördern und den Fettabbau unterstützen können.
• Probiotika: Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für den Stoffwechsel. Probiotische Lebensmittel wie Joghurt, Sauerkraut oder Kefir können dabei helfen.

6. Regelmäßiges Fasten oder Intervallfasten
• Intervallfasten: Methoden wie die 16:8-Methode (16 Stunden Fasten, 8 Stunden Essen) helfen, den Insulinspiegel zu senken und den Fettstoffwechsel zu aktivieren.
• Längeres Fasten: Gelegentliches Fasten über mehrere Tage (unter ärztlicher Aufsicht) kann Zellreinigung (Autophagie) anregen und den Stoffwechsel neu ausrichten.

7. Toxine und Schadstoffe meiden
• Verzicht auf Alkohol und Nikotin: Diese Stoffe belasten den Stoffwechsel und beeinträchtigen die Leberfunktion.
• Reduktion von Umweltgiften: Der Verzicht auf belastende Kosmetika, Reinigungsmittel und Plastikverpackungen kann helfen, den Körper weniger Schadstoffen auszusetzen.

8. Regelmäßige Entgiftung
• Leberunterstützung: Lebensmittel wie Artischocken, Löwenzahn oder Mariendistel helfen, die Entgiftungsprozesse der Leber zu fördern.
• Schwitzen: Saunagänge oder intensive Bewegung unterstützen den Körper, Schadstoffe über die Haut auszuscheiden.

9. Mentale und emotionale Gesundheit
• Positive Einstellung: Ein ausgeglichener mentaler Zustand beeinflusst Hormone wie Cortisol und Adrenalin, die den Stoffwechsel modulieren.
• Achtsamkeit: Regelmäßige Selbstreflexion und Dankbarkeitspraxis fördern Wohlbefinden und wirken sich indirekt positiv auf den Stoffwechsel aus.

Durch die Kombination dieser Ansätze können viele Menschen ihren Stoffwechsel nachhaltig unterstützen, ihr Wohlbefinden steigern und präventiv gegen Stoffwechselstörungen wirken.

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