Rheuma

Rheuma durch gestörte Enzym-Aktivität

Bioresonanz – Redaktion erläutert, welche Rolle die Enzyme bei Rheuma spielen

Enzyme haben eine wichtige Aufgabe in unserem Organismus. Sind sie doch an vielen Prozessen in den Regulationsabläufen beteiligt und zählen somit, neben den Hormonen, zu den maßgeblichen Steuerungssystemen unseres Körpers. Gleichwohl werden sie in weiten Kreisen der Medizin vernachlässigt. Welche Folgen das haben kann, zeigt das Beispiel Rheuma.

Rolle der Enzyme bei Rheuma

Sind die Aktivitäten der Enzyme gestört, kann dies zu Rheuma beitragen. Gemeint ist damit die rheumatoide Arthritis, bei der sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe richtet. So fanden es die Forscher der Universität Greifswald heraus. Betroffen davon sei vor allem die Umwandlung der Aminosäure Arginin in Citrullin. Dabei komme es zu einer ausgeprägten Citrullierung körpereigener Proteine in den Fresszellen, wenn es bei diesen zu entzündlichem Zelltod kommt.

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Die fatale Folge und ihre Bedeutung

Störungen in diesen Prozessen können zur Entstehung von Rheuma beitragen. Was die klinischen Mediziner daran erkennen, dass gehäuft Autoantikörper gegen citrullinierte Eiweißmoleküle bei Rheumatikern vorkommen (Quelle: Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich einmal mehr, wie weitreichend die Ursachen dieser Erkrankungen sind. Auch die Wissenschaftler weisen auf die Vielseitigkeit der möglichen Ursachen hin.

Wie umfangreich die Zusammenhänge sein können, sieht man am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt, das über 70 Positionen zu ursachenorientierten Zusammenhängen bei Arthritis umfasst. Darin finden sich auch Positionen, die die energetische Selbstregulation des Enzym-Haushalts berücksichtigt.

Außerdem wird die Bioresonanz nach Paul Schmidt generell der Bedeutung der Enzyme gerecht. Eigens dafür stellt sie ein umfangreiches Programm zu zahlreichen Regulationsprozessen bereit. Entweder werden sie ausgetestet, um direkt energetische Störungen im Enzym-Haushalt zu identifizieren und zu harmonisieren. Oder man ergänzt sie entsprechend dem Gesamttestbild. Beispiel: Identifiziert der Bioresonanz-Test energetische Störungen in den versorgenden Regulationssystemen des Stoffwechsels – ein häufiges Testbild bei Rheuma – bietet es sich an, die entsprechenden Frequenzen der stoffwechselbezogenen Enzyme zur Therapie zu ergänzen.

 Fachinfo

Tipp: Ein Video zum Thema Enzyme und Bioresonanz gibt es auf der Webseite der VFS-Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin – hier bitte klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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