Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht
Menschen mit Herzinsuffizienz leiden häufig unter psychischen Störungen. Was die Wechselwirkung bedeutet, beleuchtet unser Fallbeispiel.
Eine 65-jährige Patientin hatte unter Angststörungen und Erschöpfung zu leiden. Außerdem hatte sie nachts Heißhunger-Attacken, die zur Gewichtszunahme, Blähungen und Unterbauchschmerzen führte. Klinisch wurden bei der Patientin eine Herzinsuffizienz und eine Hypertonie unter anderem festgestellt.
Der Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Herzschwäche wurde inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen:
Menschen mit chronischer Herzschwäche spüren ihre Krankheit oft nicht nur körperlich – Atemnot, Müdigkeit oder eingeschränkte Leistungsfähigkeit gehören zum Alltag. Doch viele kämpfen zusätzlich mit emotionalen Belastungen: Depressionen, Einsamkeit oder Sorgen um die Zukunft können die Lebensqualität massiv einschränken. Häufig rücken diese Aspekte in der medizinischen Versorgung in den Hintergrund – dabei haben sie großen Einfluss darauf, wie die Erkrankung verläuft.
Studien zeigen, dass Isolation und depressive Verstimmungen das Herz zusätzlich belasten können. Deshalb ist es wichtig, dass die psychische Gesundheit von Herzpatienten nicht vernachlässigt wird. Ärzte sollten für die seelischen Herausforderungen sensibilisiert sein.
Besonders für Menschen, die stark depressiv sind oder einen implantierten Defibrillator tragen, ist eine gezielte psychologische Begleitung entscheidend. Idealerweise wird diese Unterstützung von Beginn an in den Behandlungsplan integriert und kann durch Telemedizin ergänzt werden, sodass Patienten auch von zu Hause aus Hilfe erhalten. Außerdem lohnt es sich, frühzeitig über mögliche palliative Angebote zu sprechen, sei es stationär oder ambulant, um Betroffene und ihre Angehörigen bestmöglich zu entlasten und zu unterstützen.
(Bei Herzschwäche unterschätzt: seelische Komplikationen, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
In solchen Fällen weisen uns die Testergebnisse mit der Bioresonanz den Weg zum gemeinsamen energetischen Nenner solcher gesundheitlichen Beschwerden. Vor diesem Hintergrund war bei der Patientin im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch besonders auffällig: die Steuerungssysteme Hormone und Nerven, die Regulationssysteme Immunsystem und Ausleitung.
Wir sehen an diesem Beispiel: die energetischen Ursachen finden wir üblicherweise in mehreren Regulationssystemen des Organismus, die im Ergebnis und im Zusammenwirken das gesamte Krankheitsbild beeinflussen.
- Weitere Informationen:
Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

