Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Studie zu Capsaicin bei Rückenschmerzen
Pflanzliche Inhaltsstoffe, die eine lange Tradition in der Naturheilkunde haben, kommen immer öfter auch in der klinischen Medizin zum Einsatz. Ein Beispiel:
Am Universitätsklinikum Leipzig nutzt man die Chilischote. Der Wirkstoff Capsaicin, bekannt für seine Schärfe, wird inzwischen gezielt in der Schmerztherapie eingesetzt – vor allem bei Nervenschmerzen, die häufig auch im Rückenbereich auftreten. In hochkonzentrierter Form wird er als Pflaster direkt auf die betroffene Stelle aufgebracht. Dort sorgt er dafür, dass die Schmerzrezeptoren weniger empfindlich reagieren. Das Ergebnis: Die Schmerzsignale werden gedämpft.
Diese Behandlung erfolgt unter ärztlicher Aufsicht und ist zeitlich begrenzt, zeigt aber insbesondere bei hartnäckigen Beschwerden vielversprechende Effekte. Für Patienten, bei denen herkömmliche Methoden nicht ausreichend helfen, eröffnet sich damit eine zusätzliche Option. (1)
Weitere interessante Informationen zu Lösungen bei Rückenschmerzen:
Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.
In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Rückenschmerzen bietet. Mehr zur Studie hier klicken.
Quellen:
(1) Quelle Mit Chili-Wirkstoff gegen chronische Schmerzen, Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.




