Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse, wie das Immunsystem den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung aktiv mitbestimmt
Immunzellen haben neben einer Licht- auch eine Schattenseite. Obwohl sie so wichtig für unsere Gesundheit sind, können sie in bestimmten Situationen Schaden anrichten.
Forschende der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Deutsches Krebsforschungszentrum haben herausgefunden, dass bestimmte T-Zellen gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn reagieren und möglicherweise dazu beitragen, chronische Entzündungsprozesse aufrechtzuerhalten.
Die Ergebnisse verändern den bisherigen Blick auf die Immunreaktion bei Alzheimer. Lange standen vor allem Mikrogliazellen im Mittelpunkt – jene körpereigenen Abwehrzellen des Gehirns, die früh auf die typischen Amyloid-Beta-Ablagerungen reagieren. Die neue Untersuchung zeigt nun, dass sich die Immunantwort im Laufe der Erkrankung verändert: Mit zunehmender Krankheitsdauer gewinnen spezialisierte T-Zellen an Bedeutung.
Wenn Immunzellen selbst zur Entzündung beitragen
Mithilfe moderner Einzelzell-Analysen untersuchten die Wissenschaftler die Immunprozesse in einem Mausmodell mit Alzheimer-ähnlicher Erkrankung. Dabei entdeckten sie eine besondere Gruppe von Killer-T-Zellen, die sich gezielt in der Nähe von Amyloid-Plaques ansammelt.
Diese Immunzellen werden durch sogenannte Typ-I-Interferone aktiviert und setzen entzündungsfördernde Botenstoffe frei. Besonders bedeutsam ist dabei das Molekül CXCL10. Dieser chemische Signalstoff wirkt wie ein Wegweiser: Er lockt weitere Immunzellen in das betroffene Gewebe und kann dadurch eine verstärkende Entzündungskaskade im Gehirn auslösen.
Auch Untersuchungen an menschlichem Hirngewebe mit Amyloid-Ablagerungen bestätigten ähnliche Mechanismen. Damit liefern die Ergebnisse wichtige Hinweise darauf, dass die beobachteten Prozesse nicht nur im Tiermodell, sondern auch bei der menschlichen Alzheimer-Erkrankung eine Rolle spielen könnten.
Die Rolle des Immunsystems verändert sich mit der Krankheit
Eine zentrale Erkenntnis der Studie ist der zeitliche Wandel der Immunreaktion. Während in frühen Krankheitsphasen vor allem Mikrogliazellen aktiv sind, übernehmen später zunehmend T-Zellen eine prägende Rolle bei der Entzündungssteuerung.
(Quelle: Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung, Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt finden in Testergebnissen von Patienten mit Alzheimer immer wieder energetische Hinweise auf das Immunsystem. Der Zusammenhang wird durch die neusten Erkenntnisse verständlich. Dementsprechend gehören Frequenzspektren mit Bezug zum gesamten Immunsystem stets in den Therapieplan.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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