Die Bioresonanz-Redaktion erläutert beliebte Phytotherapeutika für das Immunsystem und wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das nutzen
Immer mehr Anwender nutzen die Phytotherapie nicht nur die jahrtausendealten Erfahrungen, sondern fragen regelmäßig nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zu deren Wirksamkeit. Unser heutiges Beispiel zum Immunsystem beleuchtet beliebte natürliche Mittel.
Phytotherapeutika, die zur Unterstützung des Immunsystems häufig verwendet werden, lassen sich grob in immunmodulierende Pflanzenextrakte (direkte/indirekte Wirkung auf Immunfunktionen) und antiinfektive bzw. erkältungsbezogene Präparate (Symptom- und Verlaufseinfluss) einteilen.
Eines der am besten untersuchten Phytotherapeutika ist Echinacea (Echinacea purpurea)
Eine große systematische Meta-Analyse von Shah et al. (2007), die 14 randomisierte kontrollierte Studien auswertete, kam zu dem Ergebnis, dass Echinacea sowohl die Häufigkeit als auch die Dauer von Erkältungen signifikant reduzieren kann: Die Wahrscheinlichkeit, eine Erkältung zu entwickeln, sank in der Analyse um etwa 58 %, und die Krankheitsdauer verkürzte sich im Mittel um rund 1,4 Tage. (Quelle: Sachin A Shah, Stephen Sander, C Michael White et.al, Evaluation of echinacea for the prevention and treatment of the common cold: a meta-analysis, PubMed Central (PMC))
Beim Schwarzen Holunder (Sambucus nigra)
stammen die besten Daten aus einer Meta-Analyse randomisierter Studien zur Behandlung von Atemwegsinfekten. Diese zeigt, dass Holunderextrakte in mehreren kleinen Studien die Dauer und Schwere grippeähnlicher Symptome verkürzen können, bei hoher mittlerer Effektstärke. (Quelle: Jessie Hawkins, Colby Baker, Lindsey Cherry et.al, Black elderberry (Sambucus nigra) supplementation effectively treats upper respiratory symptoms: A meta-analysis of randomized, controlled clinical trials, Science Direct Science Direct).
Für Pelargonium sidoides (Umckaloabo®)
liegt eine vergleichsweise bessere klinische Datenlage vor. Eine große systematische Review zu 34 randomisierten Studien zu pflanzlichen Hustenmitteln zeigte für Pelargonium eine moderate Evidenz für eine Symptomlinderung bei akuter Bronchitis. Mehrere der eingeschlossenen RCTs berichten eine schnellere Besserung von Husten und Krankheitsgefühl im Vergleich zu Placebo. (Quelle: Luise Wagner, Holger Cramer, Petra Klose et.al, Herbal Medicine for Cough: a Systematic Review and Meta-Analysis, PubMed (PMC)).
Für Ginseng (Panax ginseng / Panax quinquefolius)
zeigt eine systematische Übersichtsarbeit aus mehreren randomisierten Studien, dass eine vorbeugende Einnahme über 8–16 Wochen die Erkältungshäufigkeit senken und die Dauer akuter Infekte verkürzen kann. In einer Analyse von fünf Studien mit insgesamt über 700 Teilnehmern wurde eine Reduktion der Erkältungsrate um rund 25 % berichtet, während die Krankheitsdauer in zwei Studien um etwa 6 Tage verkürzt war. (Quelle: Jennifer Krebs Seida, Tamara Durec, Stefan Kuhle, North American (Panax quinquefolius) and Asian Ginseng (Panax ginseng)Preparations for Prevention of the Common Cold in Healthy Adults: A Systematic Review, PubMed Central (PMC)
Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz:
Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung für das Immunsystem sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.
Inzwischen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein ganz neues Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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