Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

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Ein Herzinfarkt durch Luftverschmutzung – ist das möglich? Früher hätte man erstaunt geschaut und es als Übertreibung der grünen Szene abgestempelt. Heute wird es von der Wissenschaft bestätigt. So wies die Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung darauf hin, dass „…auch hierzulande die Luftverschmutzung ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt.“ Die Entstehung von Infarkten kann durch Luftverschmutzung beschleunigt werden, heißt es dort (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Gefahr sei viel zu wenig bekannt, so die Herzstiftung. Bevölkerungsstudien hätten aber gezeigt, dass die Schädigung der Gefäßinnenhaut der Herzkranzgefäße beschleunigt werde und es zum vorzeitigen Auftreten der Erkrankung kommen könne.

Damit wird deutlich, dass vor allem Menschen mit Vorbelastung besonders gefährdet sind.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen:

Diese Erkenntnisse reihen sich in eine Vielzahl weiterer Ergebnisse von Studien in der jüngeren Vergangenheit ein, die solche Zusammenhänge ebenfalls bestätigten, wie beispielsweise beim Diabetes. Sie zeigen aber auch, dass es nicht nur die Klassiker sind, wie die Atemwege, die unter Umweltbelastungen, bei Luftverschmutzung, leiden. Vielmehr ist der ganze Organismus betroffen und kann krank werden. Je nachdem, wo der einzelne seine Schwachstelle hat.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippSie empfehlen deshalb stets einen kompletten Check, beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, um weitreichend energetische Belastungen und daraus resultierenden Regulationsstörungen aufzuspüren und energetisch zu harmonisieren.

Außerdem, weil man den Umweltbelastungen in der Regel nicht ausweichen kann, bieten sich baubiologische Maßnahmen an, die ebenfalls einen Ausgleich schaffen können. Besonders raffiniert sind dabei die biofeldformenden Geräte, deren Besonderheit auf der Webseite der Baubiologie PSA so beschrieben wird: „Mit Biofeldformern sollen die Organismus belasteten Frequenzspektren harmonisiert werden, so dass Störungen sich nicht mehr dominant manifestieren können.“ Es lohnt, sich dort einmal umzusehen, welche Möglichkeiten es heute gibt, mit Umweltbelastungen besser fertig zu werden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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