Bluthochdruck – wie die Bioresonanz das sieht

Besorgniserregende Erkenntnisse der Wissenschaft zu Bluthochdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Schon die hohe Zahl der Menschen, die an Bluthochdruck leiden, ist beängstigend. Die Hochdruckliga geht von rund 20-30 Millionen betroffenen Menschen alleine in Deutschland aus. Nun spricht auch noch die Wissenschaft von einer Besorgnis erregenden Zunahme von Übergewicht und Bluthochdruck bei jungen Menschen, so das Ergebnis einer groß angelegten Studie der Universität Leipzig. Darüber hinaus konnten die Forscher sechs neue genetische Varianten identifizieren, die in diesem Zusammenhang mit Veränderungen des Energiestoffwechsel stehen (Universität Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitliche Bioresonanz-Therapeuten fühlen sich bestätigt.

Diese Zusammenhänge bestätigen einmal mehr die Erfahrungen vieler ganzheitlicher Mediziner, so auch die Bioresonanz-Therapeuten. Nämlich die Kausalkette genetische Disposition – energetische Stoffwechselstörungen – klinisches Bild des Übergewichts und des Bluthochdrucks. Diese modernen Zivilisationskrankheiten sind also nicht nur Folge falscher Ernährung und Bewegungsmangel. Das kommt zwar verschärfend noch dazu. Entscheidend dürften vielmehr die Grundlagen energetischer Regulationsstörungen sein, die den Leidensweg erst eröffnen.

Und genau hier setzt die Bioresonanztherapie an, wie man an den bewährten Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt eindrucksvoll feststellen kann.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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