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Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum junge Sportler früh auf Warnsignale hören sollten

Bis zu 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die intensiv Sport treiben, kämpfen mit Rückenschmerzen – ein erstaunlich hoher Wert für eigentlich fitte, aktive Körper. Was nach harmlosen Beschwerden klingt, ist oft ein ernstzunehmendes Signal. Denn hinter den Schmerzen stecken häufig Überlastung, zu frühe Spezialisierung auf eine einzige Sportart oder schlicht fehlende Prävention.

Daten aus Brandenburg mit über 2.000 Nachwuchssportlern zeigen ein klares Bild:

Während mit 11 Jahren nur wenige betroffen sind, klagt mit 14 bereits jeder Fünfte über Rückenschmerzen. Besonders anfällig sind Sportarten mit hoher Belastung für die Wirbelsäule – etwa Rudern, Kanu, Turnen, Ringen oder auch Fußball und Tennis.

Dabei geht es längst nicht nur um bekannte Krankheitsbilder wie Skoliose oder Morbus Scheuermann. Im Leistungssport treten zunehmend sogenannte Wirbelbogen-Ödeme auf – Vorstufen von Stressbrüchen. Werden sie nicht rechtzeitig erkannt, können sich daraus langwierige Verletzungen entwickeln, die junge Athleten monatelang außer Gefecht setzen.

Schätzungen zufolge hat etwa ein Viertel bis ein Drittel der 11- bis 17-jährigen Leistungssportler ein erhöhtes Risiko für solche Stressfrakturen der Wirbelsäule. Besonders häufig betroffen sind die unteren Lendenwirbel. Die Folgen: starke Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und im schlimmsten Fall eine monatelange Sportpause.

Genau deshalb ist frühes Handeln entscheidend. Halten Rückenschmerzen länger als zwei Wochen an oder schränken den Alltag ein, sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen – idealerweise mit bildgebender Diagnostik. Denn oft beginnen die Probleme mit kleinen, zunächst unauffälligen Stressverletzungen, die sich unter weiterer Belastung verschlimmern.

Wichtig ist: Das Risiko betrifft nicht nur Leistungssportler

Auch ambitionierte Freizeitsportler – etwa Jugendliche mit mehrmals wöchentlichem Training und Wettkämpfen am Wochenende – sind gefährdet. Umso mehr sind Trainer, Eltern und Betreuer gefragt, aufmerksam zu bleiben.

In der akuten Schmerzphase gilt eine klare Regel: pausieren, bis die Ursache geklärt ist. Denn während unspezifische Rückenschmerzen meist gut behandelbar sind und Bewegung oft sogar hilft, benötigen echte Stressbrüche Zeit – oft sechs bis neun Monate. Eine lange Pause, die viele junge Sportler nur schwer akzeptieren.

Doch genau darin liegt der Schlüssel: Je früher die Diagnose, desto besser die Heilungschancen – und desto schneller die Rückkehr in den Sport.  (1)

Auch Bioresonanz-Therapeuten beobachten diese Entwicklungen in der Praxis. Sie plädieren dafür, schon frühzeitig den Körper energetisch zu unterstützen, um Rückenbeschwerden zu begegnen. Sie nutzen dazu spezifische Frequenzen – zur Behandlung bei Rückenschmerzen und zur Regeneration, wie beispielsweise nach dem Sport.

In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten dazu bestehen. Mehr zur Studie hier klicken.

Quellen:

(1) Quelle: Rückenschmerz beim kindlichen und jugendlichen Sportler: Wie schnell ist eine Diagnostik wichtig? Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS), Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.