Schlagwort-Archive: Gicht

Zucker, Harnsäure und Gicht: Warum süße Ernährung gefährlicher sein könnte als gedacht

Zucker, Harnsäure und Gicht: Warum süße Ernährung gefährlicher sein könnte als gedacht

Bioresonanz nach Paul Schmidt verweist auf zahlreiche Ursachenzusammenhänge

Dass zu viel Zucker ungesund ist, weiß man. Doch eine aktuelle Studie legt nahe, dass der Schaden nicht allein durch Übergewicht oder Diabetes entsteht – sondern durch etwas, das man eher von Gicht oder Nierensteinen kennt: Harnsäure.

Ein Forschungsteam aus London und Kiel hat entdeckt, dass ein hoher Zuckerkonsum den Harnsäurespiegel deutlich ansteigen lässt. Das zeigte sich zuerst in Experimenten mit Fruchtfliegen. Bekommt eine Fliege viel Zucker, sammelt sich Harnsäure in ihrem Körper an und bildet kristalline Ablagerungen – vergleichbar mit jenen, die beim Menschen Gicht oder Nierensteine verursachen. Interessanterweise ließ sich dieser Effekt teilweise aufheben, wenn die Tiere zusätzlich viel Wasser bekamen. Dadurch lebten sie trotz Zuckerkost länger, auch wenn sie weiterhin metabolisch belastet waren.

Diese Erkenntnis brachte die Forschenden auf die Idee, den gleichen Mechanismus beim Menschen genauer zu untersuchen.

Und tatsächlich: Auch bei gesunden Personen, die über längere Zeit viel Zucker konsumierten, war ein Zusammenhang mit erhöhten Harnsäurewerten und verschlechterter Nierenfunktion feststellbar – ein Warnsignal, das man sonst eher mit Gichtanfällen oder beginnenden Stoffwechselkrankheiten verbindet.

Harnsäure spielt beim Menschen seit jeher eine Schlüsselrolle bei Erkrankungen wie Gicht, die durch auskristallisierte Harnsäure entsteht. Dass ausgerechnet Zucker diesen Prozess verstärken könnte, verleiht der Studie besondere Brisanz. Denn erhöhte Harnsäure gilt nicht nur als Verursacher von Gicht, sondern auch als möglicher Vorbote von Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen.

Die Forschenden sehen darin einen neuen Ansatzpunkt:

Vielleicht erklärt nicht allein die Gewichtszunahme, warum Zucker die Lebenserwartung senken kann – sondern der dauerhafte Stress durch erhöhte Harnsäure. Sollte sich das bestätigen, könnte der Blick auf die Behandlung von Gicht und verwandten Krankheiten künftig um einen wichtigen Faktor erweitert werden: den Umgang mit Zucker.

(Zuckerkonsum verkürzt Leben – unabhängig von Fettleibigkeit, Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist die Ernährung ein wichtiger Aspekt bei der Ursachensuche von Gicht.

Die Bedeutung von zu hohem Zuckerkonsum wird schon sehr lange angenommen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse präzisieren den Wirkungsmechanismus.

Gleichwohl handelt es sich dabei jedoch nur um einen Aspekt von vielen. Wie umfangreich die ursächlichen Zusammenhänge sein können, zeigt sich im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort sind über 70 Positionen zu möglichen energetischen ursächlichen Zusammenhängen gelistet. Sie empfehlen deshalb, bei Patienten mit Gicht neben der Ernährungsumstellung nach den ganzheitlichen weiteren Ursachen zu suchen und diese zu harmonisieren.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhang zwischen Schadstoffen und Gicht zu beobachten sind

Bei Gicht denken wir an zu hohe Harnsäurewerte und dadurch ausgelöster Entzündungen. Doch es gibt noch mehr Einflussfaktoren, die zu Gicht beitragen können.

So beispielsweise durch Schadstoffe

Studien bestätigen immer öfter den Zusammenhang, wie diese Beispiele zeigen:

Aktuelle Studien zu Schadstoffen und Gicht / Hyperurikämie (2023–2025)

1. Exposition gegenüber Umweltgiften und Gichtrisiko
Eine Querschnittsstudie mit Daten von 22.591 Teilnehmende untersuchte 21 Umwelttoxine (Metalle, PFAS, Acrylamid, Ethylenoxid u.a.). Gefunden wurden positive Zusammenhänge von Kupfer (Cu), Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und PFNA (ein PFAS) mit Gichtrisiko. Die Analysen zeigten, dass eine verminderte Leberfunktion (z. B. Leberenzyme) und eine reduzierte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) sowie ein gestörtes oxidatives Gleichgewicht (OBS) einen Teil des Effekts vermitteln. PubMed

2. Assoziation von PFAS mit Gicht
Eine Analyse von 8.494 Erwachsene, davon 385 mit Gicht, zeigte, dass höhere Serumwerte von bestimmten PFAS (PFOA, PFOS, PFHxS, PFNA) mit einem erhöhten Gichtrisiko verbunden sind. In dieser Studie wurde auch der potenzielle Vermittlungseffekt über Harnsäure untersucht – d.h., PFAS könnten das Gichtrisiko zumindest teilweise über eine Erhöhung des Harnsäurespiegels beeinflussen. PubMed

3. Meta-Analyse zu persistierenden organischen Schadstoffen (POPs) und Hyperurikämie
Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse (Stand 2023) zu persistierenden organischen Schadstoffen (z. B. PFAS, Pestizide, polychlorierte Biphenyle – PCB) zeigte signifikant erhöhte Odds Ratios (OR) für Hyperurikämie bei mehreren dieser Verbindungen:
PFNA, PFOA, PFOS, Pestizide wie DDT, DDE sowie PCBs (z. B. trans-nonachlor). PubMed
Diese Meta-Analyse unterstreicht, dass eine Vielzahl von langlebigen organischen Schadstoffen mit erhöhtem Harnsäurespiegel verbunden sein könnte.

4. Luftverschmutzung & Gicht – neue Kohortenstudien
Eine große prospektive Kohortenstudie aus der UK Biobank (458.884 Teilnehmende) untersuchte fünf Luftschadstoffe (NO₂, NOₓ, PM₁₀, PMₖ „coarse“, PM₂.₅). Ein Anstieg der Luftverschmutzung war signifikant mit einem höheren Gichtrisiko verbunden. In dieser Studie wurden Mediationen über Biomarker gefunden (z. B. Serumphosphat, Leberenzyme, Vitamin D), was mögliche Zwischenwege beschreibt. Eine frühere UK-Biobank-Analyse (anderes Modell) zeigte ebenfalls, dass pro Interquartil-Anstieg von PM₂.₅, PM₁₀, NO₂, NOₓ das Gichtrisiko steigt (z. B. HR für PM₂.₅ = 1,05). PubMed

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich damit eine schon lange bestehende Annahme, wonach Umwelteinflüsse, und insbesondere Schadstoffe, zur Aufrechterhaltung von Erkrankungen beitragen, so auch zu Entzündungsprozessen im Körper, wie dies bei Gicht der Fall ist.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zum Thema Schadstoffe ein umfangreiches Programm mit einer Vielzahl von Frequenzen, die energetisch mit Schadstoffen in einem Zusammenhang stehen.

Interessant ist nun, dass in einem Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt genau darauf energetische Hinweise auftauchten.

Eine 59-jährige Patientin hatte unter einem akuten Gichtanfall im rechten großen Zeh mit Schwellungen und heftigen Schmerzen zu leiden. Neben den typischen Hinweisen auf den Stoffwechsel und Nieren/Harnorgane, gab es energetische Hinweise auf Frequenzen im Zusammenhang mit Schadstoffen.

Wichtiger Hinweis: Die Feststellung sind keine Laborwerte und damit keine Nachweise auf akute Schadstoffbelastungen im materiellen Sinne. Sie geben jedoch den wertvollen Hinweis, dass es bei der Patientin zu energetischen Regulationsstörungen kommt, die im Zusammenhang mit diesen Frequenz im Bereich der Schadstoffe stehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 57 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Gicht - was tun?

Gicht – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Gicht – was ist das und was tut der Arzt?

Gicht ist im Grunde eine Stoffwechselstörung, bei der sich zu viel Harnsäure im Blut ansammelt. Normalerweise wird diese über die Nieren ausgeschieden. Wenn der Spiegel aber dauerhaft zu hoch ist, können sich winzige Harnsäurekristalle bilden – und genau die sorgen für die typischen Beschwerden: plötzlich einsetzende, heftige Schmerzen, oft im großen Zeh, begleitet von Rötung und Schwellung. Viele beschreiben das Gefühl, als würde ein Gelenk „in Flammen stehen“. Was macht der Arzt dann?

1. Diagnose stellen:
Meist reicht ein Blick auf das entzündete Gelenk und ein Bluttest, um zu sehen, wie hoch die Harnsäurewerte liegen. Manchmal wird auch etwas Gelenkflüssigkeit entnommen, um die Kristalle direkt nachzuweisen.

2. Akuten Anfall behandeln:
In der Phase geht es darum, die Entzündung zu bremsen und die Schmerzen schnell runterzubekommen. Dafür kommen häufig entzündungshemmende Medikamente zum Einsatz.

3. Langfristige Therapie planen:
Wenn Gicht öfter auftritt oder die Werte dauerhaft hoch sind, hilft eine dauerhafte Senkung der Harnsäure. Das kann durch Medikamente passieren – und durch Veränderungen im Alltag: weniger Alkohol, vorsichtiger mit stark purinreichen Lebensmitteln wie Innereien oder bestimmten Fleisch- und Fischsorten, ausreichend trinken, etwas Gewicht reduzieren, falls nötig.

4. Folgeschäden vorbeugen:
Unbehandelt kann Gicht Gelenke dauerhaft schädigen. Deshalb achtet der Arzt darauf, dass die Harnsäurewerte langfristig im grünen Bereich bleiben.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei Gicht?

Ein naturheilkundlich arbeitender Therapeut betrachtet Gicht ganzheitlicher und versucht, nicht nur den akuten Schmerz zu lindern, sondern den Stoffwechsel insgesamt zu entlasten. Je nach Ausbildung (Heilpraktiker, Arzt mit Naturheilkunde-Schwerpunkt, TCM-Therapeut etc.) können die Ansätze etwas variieren, aber typische Elemente sind:

1. Ernährung und Lebensstil
Häufig beginnt der naturheilkundliche Ansatz damit:
• purinarme oder purinbewusste Ernährung
• weniger Alkohol, vor allem Bier
• Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel reduzieren
• pflanzenbetonte Kost, viel Gemüse (außer ein paar Sorten, die bei manchen empfindlich machen, wie Spinat oder Spargel)
• ausreichend Wasser trinken, um die Harnsäureausscheidung zu fördern

Oft wird gemeinsam ein alltagstauglicher Ernährungsplan entwickelt.

2. Entlastung der Nieren und Förderung der Ausscheidung
Hier kommen häufig zum Einsatz:
• Pflanzliche Mittel wie Brennnessel, Birkenblätter oder Goldrute
• Tees oder Extrakte, die den Flüssigkeitshaushalt und die Nierendurchblutung unterstützen sollen

3. Entzündungshemmende Naturmittel
Bei akuten Beschwerden können etwa verwendet werden:
• Weidenrinde, Teufelskralle oder Kurkuma
• kühlende Auflagen (z. B. Quarkwickel oder Kohlblätter)
Sie ersetzen keine starken Schmerzmittel, können aber unterstützend wirken.

4. Stoffwechselregulation
Viele Therapeuten arbeiten mit Verfahren, die den gesamten Stoffwechsel harmonisieren sollen, z. B.:
• Basenpulver zur Entsäuerung
• Homöopathische Präparate
• Schüßler-Salze
• Kneipp-Anwendungen (Wechselbäder, kalte Güsse)

5. Bewegung und Gewichtsregulation
Da Übergewicht und Bewegungsmangel Gichtanfälle begünstigen, wird oft ein sanftes Bewegungsprogramm empfohlen: Spaziergänge, Wassergymnastik, leichte Mobilisation der Gelenke – ohne Überlastung.

6. Stressabbau
Manche naturheilkundlichen Therapeuten berücksichtigen, dass Stress den Stoffwechsel beeinflussen kann. Entspannungsübungen, Atemtechniken oder sanfte Körpertherapien gehören dann zur Therapie.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand Gicht hat?

Ein Bioresonanztherapeut verfolgt bei Gicht einen ganzheitlichen Ansatz. In der Praxis beginnt eine Behandlung meist mit einem ausführlichen Gespräch, bei dem der Therapeut nach der Häufigkeit der Beschwerden, Ernährung, Lebensstil, Stress und anderen Erkrankungen fragt. Anschließend erfolgt die energetische Testung mit dem Bioresonanzgerät. Häufig finden sich energetische Störungen in den Regulationssystemen des Stoffwechsels, der Nierenfunktion oder in Bezug auf bestimmte Nahrungsmittel.

Darauf folgt die eigentliche Therapie, bei der das Gerät spezifische Frequenzspektren appliziert, die die körpereigenen Selbstregulationskräfte unterstützen sollen. Ergänzend geben viele Therapeuten naturheilkundliche Empfehlungen, wie eine purinbewusste Ernährung, basenlastige Kost, ausreichende Flüssigkeitszufuhr oder unterstützende Kräutertees. Im weiteren Verlauf werden die Schwingungsmuster erneut getestet und die Anwendungen angepasst.

Und was kann jeder selbst tun bei Gicht?

Bei Gicht gibt es einige Maßnahmen, die jeder selbst ergreifen kann, um das Risiko von Anfällen zu senken und die Beschwerden zu lindern. Am wichtigsten ist, den Harnsäurespiegel im Blut zu kontrollieren, und dafür spielen Ernährung, Lebensstil und Flüssigkeitsaufnahme eine große Rolle.

Zunächst ist viel trinken zentral: Wasser oder ungesüßter Tee helfen, die Harnsäure über die Nieren auszuscheiden. Wer regelmäßig zu wenig trinkt, hat ein höheres Risiko für Gichtanfälle. Auch die Ernährung ist entscheidend. Purinreiche Lebensmittel wie Innereien, bestimmte Fischsorten (Sardinen, Hering) und rotes Fleisch sollten reduziert werden, während Gemüse, Vollkornprodukte, Obst und fettarme Milchprodukte bevorzugt werden. Alkohol, vor allem Bier, kann ebenfalls Gichtanfälle begünstigen und sollte sparsam konsumiert werden.

Übergewicht abbauen ist ein weiterer wichtiger Punkt. Jede Gewichtsreduktion senkt die Harnsäure im Blut und entlastet die Gelenke. Gleichzeitig helfen regelmäßige, moderate Bewegung – wie Spaziergänge, Radfahren oder Schwimmen – den Stoffwechsel anzukurbeln und die Gelenke beweglich zu halten, ohne sie zu stark zu belasten. Wichtig ist, das Gewicht langsam und behutsam abzubauen. Deshalb sollte dies unter Kontrolle des Therapeuten erfolgen.

Wer einen akuten Gichtanfall hat, kann das betroffene Gelenk kühlen und hochlagern, um Schwellung und Schmerzen zu lindern. Gleichzeitig sollten Ruhe und Entlastung beachtet werden, bis der Anfall nachlässt.

Schließlich ist es hilfreich, die eigenen Auslöser zu kennen. Manche Menschen reagieren stärker auf bestimmte Lebensmittel oder Stresssituationen. Ein Ernährungstagebuch oder die Beobachtung von Beschwerden kann helfen, diese Faktoren zu erkennen und zu vermeiden.
Alle diese Maßnahmen können helfen, Gichtanfälle zu reduzieren, ersetzen aber im Falle wiederkehrender oder schwerer Beschwerden nicht den Therapeuten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Nährstoffe bei Gicht

Nährstoffe bei Gicht

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt neben der Gesamtregulation, den Nährstoffhaushalt zu unterstützen

Hinter einem Gicht – Anfall steckt sehr häufig ein gestörter Säure-Basen-Haushalt. Deshalb empfehlen viele Therapeuten, die Lebensweise der Betroffenen, und hier insbesondere ihre Ernährung, zu verändern. Doch häufig reicht dies nicht aus. Hintergrund dafür ist, dass es im Organismus zu zahlreichen Regulationsstörungen kommt, die letztlich zum Gichtanfall maßgeblich beitragen.

Die Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb bei Gicht, zunächst einmal den Organismus energetisch zu unterstützen, indem die Bioresonanztherapie sanft und natürlich auf die daran beteiligten Regulationssysteme einwirkt, wie auf den Stoffwechsel und die Ausscheidungsorgane, unter anderem.

Darüber hinaus kann es hilfreich sein, den Organismus auch auf der Nährstoffebene zu unterstützen. So gilt es, mit einem Basenmittel den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Hierbei sollte auf eine bioenergetisch ausgewogene Zusammensetzung und Qualität geachtet werden. Ein Beispiel für ein bioenergetisch aufbereitetes Säure-Basen-Mittel ist die Rayobase®.

Ganzheitlich orientierte Therapeuten unterstützen darüber hinaus auch die maßgeblichen Regulationssysteme mit naturheilkundlicher Hilfe. Hierzu haben sich in der Naturheilkunde die Inhaltsstoffe von Löwenzahnkraut, Mariendistel, Brennnesseln neben vielen anderen natürlichen Helfern, bewährt. Ein Beispiel für ein bioenergetisch aufbereitetes Nährstoffmittel, das eine Vielzahl dieser in der Naturheilkunde beliebten Inhaltsstoffe enthält, ist Rayo®-Pure.

Fazit:

Die Kombination aus energetischer Regulation mit Hilfe der Bioresonanztherapie, der Ergänzung durch entsprechend sorgfältig ausgewählten Nährstoffen und eine Umstellung der Ernährung auf gesunde natürliche Lebensmittel sollte Patienten mit Gichtanfall weiterhelfen, so die Erfahrung.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Gicht und die Veranlagungen

Gicht und die Veranlagungen

Genetische Faktoren von Gicht reichen Millionen von Jahren zurück

Viele Menschen sind übergewichtig. Sie tendieren zur Übersäuerung und Einlagerung in Gelenken und Geweben. Einlagerungen, die Entzündungen auslösen und beispielsweise zum Gicht-Anfall führen. Doch nicht alle derart betroffenen Menschen bekommen Gicht-Anfälle. Manche lagern die Säuren in Hohlorganen ein und bilden Steine. Bei andere tauchen sie in Gelenke auf, was zu Rheumatismus führen kann. Oder man findet sie – dann wird es gefährlich – in den Blutgefäßen. Wieder andere scheinen von dem allem verschont zu bleiben. Doch woran liegt das?

Wissenschaftler entdecken genetische Ursachen von Gicht

Antworten auf diese Frage liefert die Wissenschaft. Einem internationales Forschungsteam ist es gelungen, zahlreiche Genvarianten nachzuweisen, die auf die Harnsäurewerte im Blut und das Gicht – Risiko Einfluss haben. Dazu analysierten sie die Studiendaten von weltweit mehr als 457.000 Teilnehmenden. Sie identifizierten 183 relevante Genorte. Bei 147 gelang erstmals der Nachweis, dass erbliche Faktoren für die Gicht maßgeblich sind. So kommt bei Personengruppen mit starker erblicher Veranlagung hundertfach häufiger die Gicht vor als bei Menschen mit niedrigerer Veranlagung. Besonders spannend: die Wissenschaftler fanden auch Genvarianten, die sich auf das Gleichgewicht in den Regulationsmechanismen des Harnstoffwechsels auswirken. Dies könnte den Zusammenhang zu anderen Stoffwechselstörungen erklären, wie beispielsweise erhöhte Blutfettwerte (Quelle: Genetische Ursachen für Gicht entschlüsselt, Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schon vorher berichtete die Universität Greifswald vom Nachweis von 68 Genorten, die Einfluss haben auf die Menge der Eiweißausscheidung im Urin und damit auf die bei Gicht – Patienten häufig auffälligen Nieren. Weitere Zusammenhänge ergaben sich auch hinsichtlich erhöhter Cholesterinwerte und Bluthochdruck. (Quelle: Neue Risikogene für Nierenschäden entdeckt, Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Vermutlich liegen die genetischen Mutationen schon etliche Millionen Jahre zurück. Dabei kam es vor 15 Millionen Jahren bei den letzten gemeinsamen Vorfahren von Menschen und Menschenaffen zum Verlust des Enzyms Uricase im Stoffwechsel, was zur Anhäufung von Harnsäure im Blut und zur anschließenden Anreicherung von Körperfett führt. Dies war damals wohl eine Schutzfunktion, um Hungerperioden zu überstehen. In unserer modernen Zeit, mit unserem heutigen Lebens- und Ernährungsstil, kehrt sich das in einen Nachteil um (Quelle: Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit, Eberhard Karls Universität Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten bei Gicht

Diese Erkenntnisse sind nicht nur beeindruckend, sondern bestätigen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist. Ganzheitsmediziner denken an die Konstitution der harnsauren Diathese.

Da nun einmal die genetischen Voraussetzungen bei den Betroffenen vorliegen, gilt es, den sich darauf aufbauenden Regulationsstörungen der verschiedensten Art so gut wie möglich zu begegnen.

Aus der Erfahrung hat sich in dieser Situation der ursachenorientierte energetische Ansatz bewährt. So berücksichtigt die Therapie der Bioresonanz nach Paul Schmidt die verschiedenen Regulationssysteme und versucht, auf diese energetisch regulierend einzuwirken. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet über 70 Positionen auf, die auf energetischer Ebene als ursächlich für die Gicht angenommen werden. Letztlich kommt es bei der Therapie auf die individuelle Situation des jeweiligen Betroffenen an, wozu das gesamte Testbild die notwendigen Ansatzpunkte aufzeigt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Kommentar – Zwischen Ursachen und Auslöser unterscheiden

Missverständnisse durch richtige Einordnung vermeiden.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Klaus M. genoss gerne das Leben. Üppige Speisen und hochprozentige Getränke machten jedoch seiner Gesundheit immer mehr zu schaffen. Bauchbeschwerden und nächtliches Sodbrennen zwangen ihn schließlich, von all dem abzulassen. Obwohl labortechnisch alles in Ordnung war. Nach mehrwöchiger Karenz und vernünftiger Ernährung, in der er sogar einige Kilos abgenommen hat, wollte er sich anlässlich des 50-jährigen Geburtstags seines besten Freundes dann doch mal wieder ein Glas Wein gönnen. Mit bösem Erwachen am nächsten Morgen. Fürchterliche Schmerzen im großen Zeh. Dieser hochrot geschwollen. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr. Ein Gichtanfall nach einem Glas Wein?

Die richtige Unterscheidung zwischen Auslöser und Ursache

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Es dürfte außer Frage stehen, dass der Weingenuss der Auslöser des Gichtanfalls war. Allerdings dürfte auch klar sein, dass ein Glas Wein nicht bei jedem gleich einen Gichtanfall auslöst. Mit anderen Worten: Den Wein alleine als Ursache anzunehmen, für die gesundheitlichen Probleme von Klaus M., wäre also weit hergeholt. Aus der Fallbeschreibung lässt sich vielmehr schließen, dass er schon länger unter Stoffwechselstörungen zu leiden hatte. In diesen Fällen kommt es sehr oft zu Übersäuerungen im Körper, die gerade bei einer Umstellung der Lebensweise und der Ernährung sich zunächst noch verstärken können. Durch den Zellabbau beim Abnehmen kann der Säureanfall noch erhöht werden. Dann reicht tatsächlich ein einziges Glas Wein, um einen Gichtanfall auszulösen.

Erfahrungsbericht aus der Bioresonanz

Dies gilt auch dann, wenn labortechnisch noch alles in Ordnung erscheint. So ähnlich wie bei einem 59-jährigen Patienten, der unter einem Gichtanfall zu leiden hatte und bei dem die klinische Untersuchung ohne Befund blieb. Eine bioenergetische Untersuchung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte eine energetische Regulationsstörung des Eiweißstoffwechsels und des Ausschleusungssystems. Erfahrene Bioresonanz-Anwender beobachten diese Konstellationen immer wieder.

Damit wird aber eindrucksvoll deutlich, dass man sehr genau unterscheiden muss zwischen dem Auslöser eines Krankheitsbildes und den tatsächlichen Ursachen, im Sinne des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wenn man dem Übel auf den Grund gehen will.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen vollständigen Erfahrungsbericht kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.