Archiv der Kategorie: Abwehrkräfte und Bioresonanz

Umweltbelastungen - wie Zigaretten Superkeime fördern

Umweltbelastungen – wie Zigaretten Superkeime fördern

Rauchen befeuert die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen – in der Lunge und in der Umwelt

Antibiotikaresistenzen gehören zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Eine aktuelle Studie der Technischen Universität Dresden (TUD) zeigt nun, dass Rauchen dieses Problem auf gleich zwei Ebenen verschärfen kann: in der Umwelt und im menschlichen Körper.

Das Forschungsteam vom Institut für Hydrobiologie der TUD fand heraus, dass Schadstoffe aus Zigarettenrauch und -filtern das Wachstum resistenter Keime fördern. In Zusammenarbeit mit den Universitätskliniken Dresden und Heidelberg sowie der Tsinghua University in China konnten die Wissenschaftler belegen, dass Zigarettenabfälle ideale Brutstätten für krankheitserregende Bakterien sind.

Wenn sie in die Umwelt gelangen – etwa in Flüsse oder Seen –, bieten sie genau die Bedingungen, unter denen resistente Keime besonders gut überleben und sich ausbreiten.

Die Folge: Mit resistenten Bakterien besiedelte Zigarettenstummel können über das Wasser in neue Lebensräume gelangen – bis hin an Strände oder in städtische Gewässer. Das mache das achtlose Wegwerfen von Zigaretten nicht nur zu einem Umwelt-, sondern auch zu einem Gesundheitsproblem.

Doch die Gefahr endet nicht an der Wasseroberfläche. Auch im Körper selbst kann Rauchen die Verbreitung resistenter Bakterien beschleunigen. Laut der Dresdner Studie führen die Schadstoffe im Zigarettenrauch in der Lunge zu einer Stressreaktion bei Bakterien – was wiederum den Austausch von Resistenzgenen deutlich steigert. Diese Gene werden über sogenannte Plasmide weitergegeben, kleine DNA-Ringe, mit denen Bakterien ihre Abwehrmechanismen untereinander teilen.

(Quelle: Rauchen und Antibiotikare¬sistenzen: Wie Zigarettenabfälle die Verbreitung resistenter Keime fördern, Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Während die geschilderte Gefahr durch Rauchen vermeidbar ist, sind die Folgen aus der belasteten Umwelt kaum zu verhindern.

Für Bioresonanz-Therapeuten ist das einmal mehr eine Bestätigung dafür, ihre Patienten energetisch dabei zu unterstützen, mit Umweltbelastungen besser fertigzuwerden. Ihr Ziel ist es, durch eine prophylaktische Anwendung entsprechender Frequenzen die Regulation im Organismus zu fördern. Nach ihren Erfahrungen kann dies dazu beitragen, dass der Organismus auch unter Belastungsbedingungen so weit wie möglich in seinem natürlichen energetischen Gleichgewicht bleibt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr

Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche große Bedeutung der Thymus für unsere Immunabwehr auch im Erwachsenenalter hat, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Ein 25-jähriger Patient litt dauerhaft unter einem schwachen Immunsystem, das zu einer ständigen Infektanfälligkeit und zu schmerzhaft geschwollenen Lymphknoten führte, unter anderem.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt zeigte sich neben den Atemwegen, dem Immunsystem und dem Milieu der Mikroorganismen unter anderem, vor allem die Thymus-Organfunktion als energetisch gestört.

Wie bedeutungsvoll das für ein solches Beschwerdebild ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse:

Natürliche Killerzellen, kurz NK-Zellen, spielen eine zentrale Rolle in der frühen Abwehr unseres Immunsystems. Sie sind die „Scharfschützen“ des Körpers, die virusinfizierte oder krankhaft veränderte Zellen erkennen und eliminieren.

Ein Forschungsteam am Universitätsklinikum Düsseldorf und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie von der Uniklinik RWTH Aachen identifizierten den Ursprung von NK-Vorläuferzellen im Thymus, einem Organ, das bisher vor allem für die Reifung von T-Zellen bekannt war.

Der Thymus ist ein zentraler Bestandteil des Immunsystems

Bisher galt er vor allem als „Wiege“ der T-Zellen, die adaptive Immunreaktionen steuern – und die Grundlage für Therapien bilden. Doch nun rücken auch NK-Zellen in den Fokus: Erste Studien mit CAR-NK-Zellen zeigen vielversprechende Ergebnisse.

Bisher wusste man, dass NK-Zell-Vorläufer aus Knochenmark oder Lymphknoten stammen. Die Düsseldorfer und Aachener Forschenden konnten nun zeigen, dass auch der Thymus als Brutstätte für NK-Zellen dient.

(Quelle: Immunologie-Veröffentlichung in Science Advances: Vorläufer von natürlichen Killerzellen im Thymus entdeckt, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dementsprechend gilt es auch in der energetischen Therapie, die Thymus-Organfunktionsstärkung einzubeziehen.

So geschehen auch in diesem Fallbeispiel, als Teil einer ganzheitlichen Therapie entlang der gesamten Testergebnisse.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 101 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Infekte - Immunsystem stets voll einsatzbereit

Infekte – Immunsystem stets voll einsatzbereit

Der Körper ist auf alles vorbereitet – schon bei einer harmlosen Erkältung

Selbst wenn wir nur scheinbar harmlose Infekte haben, läuft im Körper ein erstaunlich komplexes Programm ab. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich haben entdeckt, dass unser Immunsystem sich schon zu Beginn einer Krankheit auf alle Eventualitäten vorbereitet – sogar auf einen möglichen schweren Verlauf.

Das Team fand heraus, dass der Körper bereits in den ersten Krankheitsphasen bestimmte T-Zellen bildet, die man bislang nur bei schweren, chronischen Infektionen oder in Tumoren kannte. Diese Zellen gelten als „erschöpfte“ T-Zellen – sie sind weniger aktiv, weil sie bei langwierigen Krankheiten das Immunsystem davor schützen, überzureagieren und den eigenen Körper anzugreifen.

Bislang ging man davon aus, dass solche Zellen nur entstehen, wenn eine Krankheit sehr lange oder besonders heftig verläuft. Doch die neuen Erkenntnisse zeigen: Schon bei leichten Infekten legt das Immunsystem die Grundlage für unterschiedliche Reaktionswege – von der aggressiven Bekämpfung bis zur kontrollierten Dämpfung der Abwehr.

Kurz gesagt: Selbst, wenn wir uns nur leicht krank fühlen, arbeitet unser Immunsystem bereits auf Hochtouren – und denkt dabei weit voraus.

(Quelle: Neue Erkenntnisse zur T-Zell-Erschöpfung: Körper rüstet sich früh für unterschiedliche Krankheitsgrade, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

So erfreulich es klingt, wir müssen uns darauf einstellen, dass es Schwächephasen gibt, in denen dieser fantastische Schutzmechanismus nicht vollständig leistungsfähig ist.

Nach der Erfahrung von Ganzheitsmedizinern und Bioresonanz-Therapeuten hängt dies von der individuellen Konstitution ab. So neigen viele Menschen, die konstitutionell auf nasses kaltes Wetter empfindlich reagieren, im Herbst und Winter zu solchen Schwächephasen, wie sie dann durch Erkältungen zum Ausdruck kommen. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen, das Immunsystem prophylaktisch energetisch zu unterstützen. Das Therapieverfahren hält dafür ein umfangreiches Programm mit Frequenzen rund um das Immunsystem bereit. Außerdem erleichtern Kompaktprogramme die Anwendung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche Hintergründe dazu beitragen, dass bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Immunlage gestört ist, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine 55-jähriger Patient litt seit Jahren unter Schmerzen in den Kniegelenken, was klinisch zur Diagnose rheumatoide Arthritis führte.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich zahlreiche Hinweise auf energetische Regulationsstörungen, unter anderem auf das Immunsystem und das Milieu der Mikroorganismen.

Dieser Zusammenhang wird inzwischen auch von der Wissenschaft untersucht. Beispielsweise sagt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie dazu sinngemäß: Unser Körper ist Heimat für unzählige Mitbewohner: Viren, Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen – zusammen bilden sie das Mikrobiom. Diese verborgene Lebensgemeinschaft beeinflusst unsere Gesundheit weit stärker, als man lange vermutet hat. Besonders eng ist die Verbindung zum Immunsystem, das ständig mit den Mikroben auf Haut und Schleimhäuten in Kontakt steht.

Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis entstehen, wenn durch eine Fehlfunktion des Immunsystems körpereigene Strukturen fälschlicherweise attackiert werden. Entzündungen und Gewebeschäden sind die Folge. Dass das Mikrobiom diesen Prozess beeinflussen kann, macht es zu einem spannenden Forschungsfeld. So wurden in den letzten Jahren Keime identifiziert, die Autoimmunität auslösen oder verstärken können. Versuche zeigen etwa: Bestimmte Darmbakterien wie Prevotella copri oder Enterococcus gallinarum fördern entzündungsaktive Immunzellen (TH17) und regen die Bildung von Autoantikörpern an. Gleichzeitig entscheidet die Vielfalt der Mikroben über die Stärke der Darmbarriere – jene Schutzschicht, die uns vor Krankheitserregern und Schadstoffen bewahrt.

(Quelle: Das Mikrobiom in der Rheumatologie: Hoffnung oder Hype?, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diese Erkenntnisse bestätigen die schon lange vertretene Annahme aus der ganzheitlichen Medizin zur Bedeutung einer gestörten Regulation im Immunsystem und im Milieu der Mikroorganismen. Jedoch ist das aus energetischer Sicht nur ein Teil der Wahrheit. Im Testergebnis fanden sich weitere Hinweise zu verschiedenen Organsystemen des Patienten und Umwelteinflüssen.

Dies zeigt eindrücklich: es ist das Zusammenwirken vieler Faktoren, die ein systemisches Krankheitsbild wie die rheumatoide Arthritis ausmachen. Das mag möglicherweise erklären, warum die Auswirkungen bei den Betroffenen individuell sehr unterschiedlich sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 59 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Nährstoffe: darauf sollten Veganer achten

Nährstoffe: darauf sollten Veganer achten

Calciumversorgung bei veganer Ernährung: Warum achtsames Essen so wichtig ist

Immer mehr Menschen in Deutschland und weltweit entscheiden sich für eine vegetarische oder vegane Lebensweise – sei es aus ethischen, gesundheitlichen oder ökologischen Gründen. Doch mit der Umstellung auf eine pflanzenbetonte Ernährung stellt sich eine wichtige Frage: Reicht die Calciumzufuhr ohne Milch und Milchprodukte eigentlich aus?

Eine Metaanalyse hat genau das untersucht. Die Analyse berücksichtigte Daten aus 74 Studien mit insgesamt über 160.000 Teilnehmenden – darunter Veganer, Vegetarier und Menschen mit Mischkost. Das Ergebnis: Veganer nehmen im Schnitt deutlich weniger Calcium auf als andere – etwa 260 Milligramm pro Tag weniger als Mischköstler. Zwar schnitten Vegetarier geringfügig besser ab, doch auch sie lagen unter der empfohlenen Tagesmenge. (Quelle: Bickelmann FV, Leitzmann MF, Keller M, Baurecht H, Jochem C. Calcium intake in vegan and vegetarian diets: A systematic review and Meta-analysis. Crit Rev Food Sci Nutr. 2023;63(31):10659-10677. doi:10.1080/10408398.2022.2084027, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38054787/)

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät Erwachsenen zu einer täglichen Calciumzufuhr von mindestens 1.000 Milligramm. Das Ziel erreichte jedoch keine der drei Gruppen – nicht einmal diejenigen, die Milchprodukte konsumieren. Ein Mangel bleibt also kein Randproblem vegan lebender Menschen, sondern betrifft weite Teile der Bevölkerung.

Besonders für Veganer ist eine bewusste Auswahl calciumreicher Lebensmittel wichtig. Neben grünem Gemüse wie Brokkoli oder Grünkohl, Nüssen und Saaten wie Sesam oder Chiasamen können auch bestimmte Mineral- und Heilwässer helfen. Enthalten diese mindestens 250 Milligramm Calcium pro Liter, liefern sie eine kalorienfreie und gut verfügbare Quelle für den wichtigen Mineralstoff. Auch die ausreichende Versorgung mit Vitamin D spielt dabei eine Rolle – sie verbessert die Aufnahme von Calcium im Körper. Die Empfehlung: 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag, also 800 Internationale Einheiten, so die Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (Quelle: Heilwasser-Newsletter, Ausgabe 76/Mai 2025)

Fazit: Eine vegane oder vegetarische Ernährung kann gesund und nachhaltig sein – vorausgesetzt, man achtet auf eine ausgewogene Nährstoffzufuhr. Gerade Calcium sollte dabei nicht übersehen werden, denn es spielt eine zentrale Rolle für Knochen, Herz und Kreislauf.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, für eine gute energetische Regulation im Organismus zu sorgen, damit die Nährstoffversorgung unterstützt wird. Außerdem nutzen sie speziell aufbereitete Nahrungsergänzungen, um den Nährstoffhaushalt zu unterstützen.

Weitere Informationen zu speziellen Nahrungsergänzungsmitteln finden sich auf der Webseite des Herstellers, rayonex.de.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiele zu chronischen Erkältungen

Bioresonanz-Fallbeispiele zu chronischen Erkältungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt Fallbeispiele vor, die ursächliche Zusammenhänge verdeutlichen

Im Beitrag „Erkältungen – immer wieder erkältet im Herbst, was tun?“ haben wir die Sichtweise der Bioresonanztherapeuten auf chronische Erkältungen erläutert. Dabei spielen energetische Störungen im Milieu der Mikroorganismen eine bedeutende Rolle. Zwei Fallbeispiele mit unterschiedlichen Ansätzen machen es deutlich.

Bei einer 16-Jährigen Patienten kam es zur rezidivierenden Atemwegsinfekten. Im energetischen Testbild fanden sich typische Hinweise, die inzwischen auch von der Wissenschaft (wir berichteten in dem Beitrag „Wenn der Infekt nicht geht“) bestätigt werden: Hinweise auf Epstein-Barr-Virus, Herpes simplex und Streptokokken. (Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 44 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

In einem weiteren Fallbeispiel litt eine 60-jährige Patientin seit ihrer Kindheit ebenfalls unter chronischen Infekten der Nasennebenhöhlen unter anderem. Hier erfolgte die energetische Analyse im Milieu der Mikroorganismen bezogen auf energetisch regulationsgestörte Organsysteme. Und auch hier fanden sich typische Störungen im Milieu der Mikroorganismen, die ebenfalls im Fokus der Wissenschaft stehen (wir berichteten, aaO.) (Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 42 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Allerdings unterscheidet sich die Betrachtungsweise der Wissenschaft aus klinisch labortechnischer Sicht von der energetischen Betrachtungsweise der Bioresonanztherapeuten. Dies darf nicht durcheinandergebracht werden. Dennoch lassen sich die Erkenntnisse in Beziehung zueinander setzen, da wir oft keine Anhaltspunkte im klinischen Bereich haben, wohl aber auf energetischer Ebene.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wenn der Infekt nicht geht – Interessante Erklärungsversuche aus der Wissenschaft

Wenn der Infekt nicht geht – Interessante Erklärungsversuche aus der Wissenschaft

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert wissenschaftliche Erkenntnisse zu chronischen Erkältungen und was wirklich dahintersteckt

Von außen sieht es aus wie ein harmloser Schnupfen. Doch innen tobt seit Wochen ein stiller Kampf – die Nase dicht, der Kopf dumpf, der Husten zäh wie Sirup. Willkommen in der Welt der chronischen Erkältung, die keine ist – oder zumindest nicht nur.

Mehr als nur „ein bisschen verschnupft“

Es beginnt oft ganz klassisch: Frösteln, laufende Nase, ein leichter Reizhusten. Doch während andere nach einer Woche wieder durchatmen, geht es für manche erst richtig los. Tagelang bleibt der Druck auf den Nebenhöhlen, der Schleim will einfach nicht abfließen, und das Gefühl, „nicht richtig gesund zu sein“, hält sich hartnäckig.

Was viele nicht wissen: Hinter diesen Symptomen kann mehr stecken als ein überdauernder Infekt. Mediziner sprechen in solchen Fällen häufig von einer chronischen Rhinosinusitis (CRS) – einer andauernden Entzündung der Nasen- und Nebenhöhlen, die oft mit Erkältungen verwechselt wird.

Das Unsichtbare im Schleim: Biofilme als versteckte Ursache

Ein Verdächtiger, den man lange übersehen hat, sind sogenannte bakterielle Biofilme. Das sind mikroskopisch kleine Schichten aus Schleim und Bakterien, die sich in den Nasennebenhöhlen festsetzen und dort geradezu uneinnehmbar für Antibiotika und das Immunsystem sind.
Eine Studie aus den USA zeigte bereits 2005, dass bis zu 80 Prozent der CRS-Patienten solche Biofilme aufweisen – ein möglicher Grund, warum herkömmliche Behandlungen so oft ins Leere laufen (Sanclement et al., Laryngoscope, 2005, Bacterial biofilms in surgical specimens of patients with chronic rhinosinusitis, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15805862/).

Der vergessene Schutzschild: Unser Mikrobiom

Die Nase ist kein steriler Raum. Im Gegenteil: Sie ist Heimat für eine bunte Gemeinschaft aus Bakterien, die uns schützt. Doch genau dieses nasale Mikrobiom gerät bei chronischen Infekten häufig aus dem Gleichgewicht.

Wissenschaftler fanden heraus, dass bei CRS-Patienten oft wichtige Bakterienarten wie Corynebacterium oder Lactobacillus fehlen. Stattdessen nehmen Krankheitserreger das Ruder in die Hand – eine Art biologischer Putsch in den Nasenschleimhäuten (Chronic Rhinosinusitis and the Evolving Understanding of Microbial Ecology in Chronic Inflammatory Mucosal Disease, Wagner Mackenzie et al., Microbiome, 2017, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27903594/ ).

Wenn das Immunsystem überreagiert statt versagt

Ein naheliegender Verdacht: Vielleicht ist bei chronisch Infizierten das Immunsystem zu schwach? Nicht unbedingt, sagen neue Forschungsergebnisse. Eine Studie aus dem Jahr 2024 untersuchte Patienten mit Nasenpolypen – und stellte fest, dass sie virale Erkältungen schneller und stärker bekämpfen als gesunde Vergleichspersonen.

Ihr Körper fährt eine regelrechte Interferon-Sturmflut hoch – und das könnte paradoxerweise die Symptome verlängern, weil die Schleimhäute in einen Daueralarm geraten (Common Cold Coronavirus 229E Induces Higher Interferon Stimulating Gene Responses in Human Nasal Epithelial Cells from Patients with Chronic Rhinosinusitis with Polyposis, Elizabeth A Sell et al., https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11626848/ ).

Wenn nichts hilft: An Immundefekte denken

Bei Betroffenen mit überdurchschnittlich häufigen oder hartnäckigen Infekten sollten auch primäre Immundefekte in Erwägung gezogen werden. Besonders CVID (Common Variable Immunodeficiency) oder ein spezifischer Antikörpermangel können dazu führen, dass der Körper Erkältungsviren nicht ausreichend bekämpft.

Eine systematische Übersicht aus dem Jahr 2024 bestätigte, dass CRS eine häufige Erstmanifestation solcher Immunschwächen sein kann (Rhinosinusitis: Evidence and experience – 2024, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12148406/#sec0185).

Fazit: Erkältung ist nicht gleich Erkältung

Der Begriff „chronische Erkältung“ mag medizinisch unscharf sein – doch er beschreibt ein reales Phänomen. Was harmlos beginnt, kann zu einer komplexen Wechselwirkung aus gestörter Schleimhaut, aggressiven Bakterien, überaktivem Immunsystem und fehlendem mikrobiellem Gleichgewicht werden.

Wer regelmäßig mit langwierigen Infekten zu kämpfen hat, sollte abklären lassen, ob hinter dem Schnupfen mehr steckt als ein Virus.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt finden häufig zahlreiche Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene, wie Fallbeispiele immer wieder zeigen.

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Erkältungen - immer wieder erkältet im Herbst, was tun?

Erkältungen – immer wieder erkältet im Herbst, was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Immer wieder Erkältungen im Herbst, was tut der Arzt?

Wenn jemand im Herbst immer wieder erkältet ist, wird der Arzt zunächst ein Gespräch führen, um die Häufigkeit, Dauer und Art der Infekte zu erfassen. Dabei interessiert ihn, ob bestimmte Symptome wie Husten, Schnupfen oder Fieber immer wiederkehren, ob der Patient Kinder hat (die häufig Infekte aus Kindergarten oder Schule mitbringen), ob er raucht oder möglicherweise an Allergien leidet. Anschließend erfolgt eine körperliche Untersuchung.

Der Arzt hört Herz und Lunge ab, schaut in den Rachen, kontrolliert die Nasenschleimhäute und tastet die Lymphknoten ab.

Wenn der Verdacht auf eine zugrunde liegende Störung besteht, zum Beispiel bei besonders häufigen oder schweren Infekten, können zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein. Dazu gehören ein Blutbild zur Überprüfung der Entzündungswerte, Allergietests oder in manchen Fällen eine genauere Überprüfung des Immunsystems. Auch ein Abstrich aus dem Nasen-Rachen-Raum kann erfolgen, wenn ein bestimmter Erreger vermutet wird.

Die Behandlung richtet sich in der Regel nach den Symptomen. Der Arzt kann Medikamente gegen Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber verschreiben, empfiehlt eventuell Inhalationen oder Nasenspülungen. Bei einem nachgewiesenen bakteriellen Infekt – etwa einer eitrigen Mandelentzündung – kann auch ein Antibiotikum notwendig sein, wobei dies nur gezielt und nicht bei jeder Erkältung erfolgt. Darüber hinaus spricht der Arzt möglicherweise über Möglichkeiten zur Stärkung des Immunsystems, etwa durch Vitamin-D-Einnahme, ausreichend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und gesunde Ernährung. Auch Impfungen, insbesondere gegen Grippe oder Pneumokokken, werden in Erwägung gezogen.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei immer wiederkehrenden Erkältungen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut verfolgt bei immer wiederkehrenden Erkältungen einen ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Behandlung der Symptome, sondern auch die Suche nach den tieferliegenden Ursachen für die Infektanfälligkeit. Zu Beginn erfolgt meist eine ausführliche Anamnese, bei der nicht nur körperliche Beschwerden, sondern auch Lebensstil, Ernährung, Stressbelastung, Schlafverhalten und emotionale Faktoren berücksichtigt werden. Ziel ist es, das Immunsystem als Ganzes zu stärken und den Körper in ein besseres Gleichgewicht zu bringen.

Ein zentraler Bestandteil der naturheilkundlichen Therapie ist die Stärkung der Abwehrkräfte. Dazu werden je nach individueller Konstitution verschiedene Methoden eingesetzt. Häufig kommen pflanzliche Mittel wie Echinacea, Pelargonium (Umckaloabo), Kapuzinerkresse oder Holunder zur Anwendung, die das Immunsystem anregen sollen. Auch homöopathische Mittel können Bestandteil der Behandlung sein, etwa zur Konstitutionstherapie oder Akutbehandlung während eines Infekts. In der Schüßler-Salz-Therapie werden bestimmte Mineralstoffe empfohlen, um die Selbstheilungskräfte zu fördern.

Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Darmgesundheit, da ein Großteil des Immunsystems im Darm sitzt. Der Therapeut kann daher eine Darmfloraanalyse vorschlagen, um eine mögliche Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmbakterien) zu erkennen und diese mit Pro- und Präbiotika oder Ernährungsumstellungen zu behandeln.

Begleitend werden oft ausleitende Verfahren angewandt, zum Beispiel Schröpfen, Baunscheidtieren oder Fußreflexzonenmassage, um den Körper zu entlasten und die Selbstregulation anzuregen. Ebenso können klassische naturheilkundliche Reize wie Wechselbäder, Kneipp-Anwendungen, Saunagänge oder Bürstungen zur Immunstärkung eingesetzt werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Stressbewältigung, denn chronischer Stress schwächt das Immunsystem erheblich. Naturheilkundliche Therapeuten empfehlen hier oft Maßnahmen wie Atemübungen, Achtsamkeit, Entspannungstechniken oder pflanzliche Adaptogene wie Rhodiola oder Ashwagandha, die den Körper bei der Stressregulation unterstützen können.

Insgesamt verfolgt die Naturheilkunde also das Ziel, die natürlichen Selbstheilungskräfte zu fördern, das Immunsystem nachhaltig zu stärken und die individuellen Schwachstellen des Körpers zu regulieren – alles in einem individuell abgestimmten Therapiekonzept.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand immer wieder erkältet ist?

Ein Bioresonanztherapeut geht bei immer wiederkehrenden Erkältungen davon aus, dass hinter den häufigen Infekten energetische Störungen oder Belastungen im Körper stehen, die das Immunsystem schwächen. Die Grundidee der Bioresonanztherapie ist, dass jede Zelle, jedes Organ und jeder Erreger ein bestimmtes elektromagnetisches Schwingungsmuster besitzt – und dass krankmachende Einflüsse diese harmonischen Schwingungen stören können.

Zunächst wird eine energetische Testung mit einem speziellen Bioresonanzgerät durchgeführt. Dabei misst der Therapeut, ob bestimmte energetische Störungen im Körper vorhanden sind – zum Beispiel im Milieu von Viren, Bakterien, Pilze, Umweltgifte, Schwermetalle, Elektrosmog, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien, aber auch im Organismus angelegte Störungen der Selbstregulation, wie beispielsweise im Stoffwechsel etc. Diese Tests basieren auf dem Prinzip, dass gestörte oder disharmonische Schwingungen im Körper analysiert und durch die Behandlung mit Frequenzen harmonisiert werden.

Wenn bestimmte Belastungen identifiziert wurden, erfolgt die eigentliche Bioresonanzbehandlung. Ziel ist es, die Regulationsfähigkeit des Körpers zu verbessern.
Die Behandlung erfolgt oft in mehreren Sitzungen, meist im Abstand von einigen Tagen oder Wochen. Begleitend empfiehlt der Therapeut häufig zusätzliche Maßnahmen wie eine unterstützende Ernährung und weitere naturheilkundliche Hilfen etc.

Und was kann jeder selbst tun bei wiederkehrenden Erkältungen?

Wenn man immer wieder erkältet ist, gibt es vieles, was man selbst tun kann, um das Immunsystem zu stärken und die Häufigkeit oder Schwere der Infekte zu reduzieren. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen, die sich im Alltag gut umsetzen lassen:

1. Immunsystem natürlich stärken
• Frische Luft & Bewegung: Tägliche Spaziergänge, idealerweise bei jedem Wetter, bringen den Kreislauf in Schwung und trainieren das Immunsystem.
• Regelmäßige Bewegung: Moderate Ausdauerbelastung wie Radfahren, Joggen oder Schwimmen fördert die Abwehrkraft – Übertraining hingegen schwächt sie.
• Kneipp-Anwendungen: Wechselduschen, kalte Güsse oder Wassertreten stärken die Abwehrkräfte durch Reizsetzung.
• Ausreichend Schlaf: Der Körper regeneriert sich im Schlaf – wer dauerhaft unter 6–7 Stunden schläft, hat ein höheres Infektrisiko.
• Stress abbauen: Dauerstress schwächt das Immunsystem massiv. Achtsamkeit, Meditation, Atemübungen oder Yoga können helfen.

2. Ernährung gezielt nutzen
• Viel frisches Obst und Gemüse: Besonders Zitrusfrüchte, Beeren, Brokkoli, Kohl, Ingwer, Knoblauch – sie liefern wichtige Vitamine, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe.
• Vitamin C und Zink: Diese beiden Nährstoffe sind besonders wichtig für die Abwehr. Sie können über Nahrung oder – bei Mangel – als gezielte Ergänzung aufgenommen werden.
• Vitamin D: Ein häufiger Mangel, besonders in den dunklen Monaten. Ein Bluttest beim Arzt gibt Aufschluss. Eine Ergänzung kann sinnvoll sein.
• Ausreichend trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder Kräutertee täglich halten die Schleimhäute feucht und funktionstüchtig.

3. Darmflora pflegen
Da ein großer Teil des Immunsystems im Darm sitzt, ist eine gesunde Darmflora entscheidend:
• Ballaststoffreiche Ernährung mit Vollkornprodukten, Gemüse und fermentierten Lebensmitteln (z. B. Sauerkraut, Joghurt, Kefir)
• Probiotika können nach Antibiotika oder bei Verdacht auf Dysbiose helfen
• Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel möglichst reduzieren

4. Kontakt mit Erregern gezielt reduzieren
• Händewaschen: Besonders vor dem Essen, nach dem Heimkommen, nach öffentlichen Verkehrsmitteln
• Nicht ins Gesicht fassen: Viren gelangen oft über Mund, Nase oder Augen in den Körper
• Regelmäßiges Lüften von Wohn- und Arbeitsräumen

5. Gezielte Naturmittel anwenden
• Pflanzenstoffe wie Echinacea, Ingwer, Thymian, Holunder oder Propolis können in der Erkältungssaison vorbeugend eingenommen werden
• Nasenspülungen mit Salzlösung helfen, Viren aus der Nase zu spülen
• Inhalationen mit ätherischen Ölen unterstützen die Atemwege

Wer regelmäßig erkältet ist, sollte diese Maßnahmen möglichst dauerhaft in seinen Lebensstil integrieren.

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Erkrankung des Nervensystems: warum Infektionserreger nicht alleine schuld sind

Erkrankung des Nervensystems: warum Infektionserreger nicht alleine schuld sind

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse der Charité zur Bedeutung von Infektionserregern bei Erkrankungen des Nervensystems

Was, wenn hinter einer neurologischen Erkrankung keine klassische Infektion steckt – sondern das eigene Immunsystem? Genau dieser Frage geht die neue Klinische Forschungsgruppe „BecauseY“ an der Charité – Universitätsmedizin Berlin nach. Das Ziel: Antikörper-vermittelte Erkrankungen des Nervensystems besser verstehen, schneller erkennen und gezielter behandeln.

Viele Betroffene leiden unter Symptomen wie Gedächtnisverlust, epileptischen Anfällen oder psychischen Veränderungen – ohne dass eine klare Ursache gefunden wird. Oft liegt der Ursprung in fehlgeleiteten Immunreaktionen: Bestimmte Autoantikörper greifen körpereigene Nervenzellen an und stören deren Kommunikation. Die Folge können schwerwiegende Erkrankungen wie Autoimmun-Enzephalitis, Psychosen oder sogar Demenz sein. Dass Antikörper diese Rolle spielen, ist eine noch relativ junge Erkenntnis – mit großem Einfluss auf Neurologie und Psychiatrie.

Wir wissen heute: Es gibt weit mehr neurologische und psychiatrische Erkrankungen, bei denen das Immunsystem eine zentrale Rolle spielt, als bislang angenommen.

Besonders spannend wird es bei Patienten, bei denen man auf den ersten Blick keine Autoimmunerkrankung vermuten würde. Die Forscher vermuten zudem, dass bestimmte Antikörper auch bei bislang nicht zugeordneten Krankheitsbildern wie Schlaganfällen, neurodegenerativen Demenzen oder Entwicklungsstörungen eine Rolle spielen könnten.

(Neurologische Autoimmunerkrankungen im Zentrum, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt überraschen diese Überlegungen aus der Wissenschaft nicht. Für sie ist schon lange nicht der einzelne Infektionserreger das Problem, sondern vielmehr die Regulationsfähigkeit des Organismus im Milieu der Mikroorganismen. Also des Immunsystems und die damit verbundenen Regulationsmechanismen, die weit über die Abwehrkräfte hinausgehen.

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Atemwegsinfekte: welche Nährstoffe sind sinnvoll?

Atemwegsinfekte: welche Nährstoffe sind sinnvoll?

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Kombination mit Nährstoffen

Um Atemwegsinfekte besser zu bewältigen, kann es hilfreich sein, den Körper gezielt mit Nährstoffen zu versorgen, die das Immunsystem stärken und den Heilungsprozess fördern. Ein wesentlicher Bestandteil ist Vitamin C, das als Antioxidans wirkt, indem es die Zellen vor schädlichen freien Radikalen schützt. Dieses Vitamin findet man in Lebensmitteln wie Zitrusfrüchten, Paprika oder Brokkoli.

Auch Vitamin D spielt eine zentrale Rolle, da es die Immunabwehr unterstützt. Menschen, die zu wenig Vitamin D haben, neigen oft zu häufigeren Atemwegsinfektionen. Besonders reich an Vitamin D sind fetter Fisch, Eier und natürlich die Sonne.

Zink ist ein weiterer wichtiger Nährstoff, der dabei hilft, die Immunzellen zu aktivieren und die Schwere von Infekten zu reduzieren. Zinkreiche Lebensmittel wie Fleisch, Hülsenfrüchte und Nüsse sollten in der Ernährung nicht fehlen.

Ebenso wichtig ist Vitamin A, das den Schutz der Schleimhäute in den Atemwegen unterstützt und antioxidativ wirkt. Gute Quellen hierfür sind Karotten, Spinat und Eier.

Omega-3-Fettsäuren spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle. Sie wirken entzündungshemmend und helfen dabei, die Immunabwehr aufrechtzuerhalten. Lachs, Walnüsse und Leinsamen liefern reichlich dieser gesunden Fette.

Darüber hinaus tragen Probiotika, wie sie in Joghurt und anderen fermentierten Lebensmitteln vorkommen, dazu bei, das Darmmikrobiom im Gleichgewicht zu halten, was wiederum das Immunsystem stärkt.

Selen, ein weiteres Spurenelement mit starken antioxidativen Eigenschaften, unterstützt die Abwehrkräfte ebenfalls. Zu finden ist es unter anderem in Paranüssen und Fisch.

Eisen ist ebenfalls unerlässlich für die Funktion der Immunzellen und sollte in ausreichender Menge über rotes Fleisch, Hülsenfrüchte oder Spinat zugeführt werden.

Natürliche Mittel wie Honig können eine wohltuende Wirkung auf gereizte Atemwege haben, da er antimikrobielle Eigenschaften besitzt und Hustenreiz lindern kann.

Ebenso fördert Knoblauch mit seiner Verbindung Allicin die Immunfunktion, da es sowohl antibakteriell als auch antiviral wirkt.

Nicht zu vergessen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um die Schleimhäute feucht zu halten und den Abtransport von Schleim zu erleichtern. Wasser, Kräutertees oder Suppen sind hier besonders hilfreich.

Insgesamt ist eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen (wie Vitamin C, D und A), Mineralstoffen wie Zink und Selen sowie gesunden Fettsäuren ist, eine wesentliche Grundlage, um das Immunsystem zu stärken und Atemwegsinfekte effektiv zu bekämpfen.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.