Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zu beobachten ist
Eine 65-jährige Patientin litt unter Erschöpfungszuständen und Angststörungen unter anderem, die klinisch zur Diagnose einer beginnenden Depression führte (neben weiteren Diagnosen).
Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich typische Hinweise auf energetische Störungen, die mit psychischen Problemen einhergehen können, wie beispielsweise das Nervensystem und das Hormonsystem. Außerdem fanden sich gleich mehrere energetische Hinweise auf das Immunsystem. Im ersten Moment würde man einen Zusammenhang zu den psychischen Beschwerden nicht vermuten. Aber abgesehen davon, dass jedes energetische Testergebnis auf einen Zusammenhang zu einem ganzheitlichen Gesundheitszustand hindeutet, gibt es tatsächlich inzwischen wissenschaftliche Erkenntnisse, die einen Einfluss des Immunsystems auf die Psyche annehmen lassen.
Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang von Störungen im Immunsystem und psychischen Erkrankungen gesehen.
Eine neue systematische Übersichtsarbeit aus Magdeburg stellt ein vertrautes Denken in der Psychiatrie infrage: Depression, Schizophrenie und bipolare Störung könnten biologisch viel stärker miteinander verwandt sein, als es die bisherigen Diagnosen vermuten lassen.
Die Analyse der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Magdeburg zeigt: Entscheidend sind möglicherweise nicht die Diagnosen selbst, sondern gemeinsame biologische Mechanismen – insbesondere Immunprozesse im Gehirn.
Im Fokus stehen zwei Schlüsselsysteme:
Mikroglia, die Immunzellen des Gehirns, übernehmen dort eine Art „Wach- und Reparaturdienst“. Sie reagieren auf Entzündungen und beeinflussen die Kommunikation zwischen Nervenzellen.
Der Kynurenin-Stoffwechselweg, über den die Aminosäure Tryptophan abgebaut wird, produziert wiederum Substanzen, die Entzündungsprozesse und neuronale Signalübertragung modulieren können – und damit potenziell Stimmung, Wahrnehmung und Denken beeinflussen.
Unterschiedliche Krankheitsbilder – unterschiedliche biologische Signaturen
Bei Depressionen findet sich am konsistentesten eine erhöhte Immunaktivität in Hirnregionen, die für Emotionen und Stressverarbeitung zuständig sind.
Bei Schizophrenie ist das Bild komplexer: Die Hirnbildgebung ist uneinheitlich, doch Flüssigkeits- und Gewebeanalysen deuten auf eine Verschiebung im Kynurenin-Stoffwechsel hin – ein möglicher Mechanismus, der Denkstörungen und psychotische Symptome mit erklären könnte.
Bei bipolarer Störung ist die Datenlage zwar noch zu dünn. Erste Hinweise deuten jedoch darauf hin, dass bestimmte Untergruppen – etwa mit Psychosen oder Suizidalität – stärker biologische Veränderungen zeigen könnten.
(Quelle: Immunsystem im Gehirn: Studie aus Magdeburg stärkt die Idee der Präzisionspsychiatrie, Universitätsmedizin Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Im Fallbeispiel wurde der Zusammenhang zum Immunsystem in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr positiven Ergebnissen.
Weitere Informationen:
- Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.
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