Phytotherapie bei Rückenschmerzen

Phytotherapie bei Rückenschmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt beliebte Phytotherapeutika vor

Bei Rückenschmerzen kommen in der Phytotherapie vor allem Pflanzen zum Einsatz, die entzündungshemmend, schmerzlindernd oder muskelentspannend wirken. Es geht dabei weniger um die “eine” Pflanze, sondern um ein paar bewährte Klassiker, die je nach Ursache (Verspannung, Entzündung, Überlastung) sinnvoll kombiniert werden.

Ein häufiger erster Kandidat ist die Teufelskralle. Ihre Wurzel enthält Bitterstoffe, die entzündungshemmend wirken. Sie wird oft bei chronischen Rückenschmerzen oder Arthrose eingesetzt, meist als Kapsel oder Tee. Die Wirkung baut sich langsam auf, dafür ist sie gut verträglich. Ein Cochrane-Review beschrieb Hinweise für kurzfristige Verbesserungen bei standardisierten Extrakten mit Harpagosid. Einige Studien fanden eine ähnliche Wirkung wie das früher verwendete Schmerzmittel Rofecoxib (Vioxx). (1)

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Sehr beliebt ist auch die Weidenrinde. Sie enthält Salicin, eine Vorstufe von Acetylsalicylsäure (Aspirin). Dadurch wirkt sie schmerzlindernd und entzündungshemmend – besonders bei eher dumpfen, entzündlichen Rückenschmerzen. Eine systematische Übersichtsarbeit von 2009 fand „moderate evidence of effectiveness“ bei Rückenschmerzen. Besonders höhere Salicin-Dosen schnitten besser ab als Placebo. (2)

Für akute Verspannungen greifen viele zu äußerlichen Anwendungen mit Arnika. Arnika-Gele oder -Salben fördern die Durchblutung und können Muskelverhärtungen lockern.

Ebenfalls äußerlich bewährt ist Beinwell. Beinwell-Salben werden oft bei Prellungen, Zerrungen und Rückenschmerzen eingesetzt und haben eine gute Studienlage für Schmerzen im Bewegungsapparat. Bei Beinwell ist interessant, dass topische Anwendungen (Salben/Gele) in Studien teilweise recht gute kurzfristige Effekte zeigten — allerdings überwiegend bei Muskel- und Gelenkbeschwerden allgemein, nicht nur bei klassischem Kreuzschmerz. (3)

Wenn die Beschwerden stark mit Muskelverspannungen zusammenhängen, können ätherische Öle helfen, etwa aus Pfefferminze oder Rosmarin. Sie gelten als durchblutungsfördernd und leicht entspannend – meist als Einreibung oder Badezusatz.

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung bei Rückenschmerzen sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

Quellen:

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

(1) Joel J Gagnier, Hanna Oltean, Maurits W van Tulder, et.al, Herbal Medicine for Low Back Pain: A Cochrane Review, DOI: 10.1097/BRS.0000000000001310 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26630428/

(2) J E Vlachojannis , M Cameron, S Chrubasik, A systematic review on the effectiveness of willow bark for musculoskeletal pain, • • DOI: 10.1002/ptr.2747 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19140170/

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(3) Joel J Gagnier, Hanna Oltean, Maurits W van Tulder, et.al, Herbal Medicine for Low Back Pain: A Cochrane Review, DOI: 10.1097/BRS.0000000000001310 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26630428/

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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