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Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus - Organfunktionsstörung

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus – Organfunktionsstörung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Thymus und Heuschnupfen zu beobachten sind

Ganzheitsmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen der Thymusdrüse und allergischen Reaktionen wie dem Heuschnupfen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Ein 12-jähriger Junge litt bereits seit dem Babyalter an Heuschnupfen und Neurodermitis, bei besonderer Sensibilität gegenüber Haselnuss und Erle.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich unter anderem ein Hinweis auf eine Thymus-Organfunktionsstörung. Dies bedeutet nicht eine Erkrankung im klinischen Sinne, sondern ein energetische Regulationsstörung, die im Zusammenhang mit dem Thymus steht.

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, ist dies ein klassischer Hinweis. Ein energetisch gestörter Thymus führt zu Störungen im Immunsystem, was dieses wiederum zu Überreaktionen verleitet.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Hinweise auf die Bedeutung des Thymus bei Allergien, wie der Heuschnupfen

Ein Überblick:

  • Eine Studie mit Kindern untersuchte die Reifung von regulatorischen T-Zellen (Treg-Zellen) im Thymus: Bei Kindern mit atopischen Erkrankungen (also z. B. Allergien) zeigte sich eine verzögerte Entwicklung und Funktion der Treg-Zellen im Vergleich zu nicht-atopischen Kindern. PubMed. Die Studie legt nahe, dass bei „atopischen“ Kindern (also mit erhöhter Neigung zu Allergien / atopischen Erkrankungen) die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen im Thymus verzögert sein kann. Das spricht dafür, dass Störungen der frühen Immunentwicklung im Thymus langfristig Einfluss auf Allergie-Risiken haben könnten.
  • Eine Untersuchung zeigte, dass bei Neugeborenen ein größerer Thymus-Index (also eine höhere Thymusaktivität) mit einem höheren Risiko für Atopische Dermatitis (eine chronisch-entzündliche Hautallergie) innerhalb der ersten zwei Lebensjahre einherging. PubMed
  • Damit legen die Ergebnisse nahe, dass intensive frühe Thymus-Aktivität bzw. T-Zell-Entwicklung im Säuglingsalter das Risiko für atopische Erkrankungen beeinflussen könnten.

Eine ganz neue Studie zeigt, dass der Thymus auch im höheren Alter — entgegen früherer Annahmen — mitunter noch funktionell aktiv sein kann. Die „T-Zell-Produktion“ war bei manchen Erwachsenen weiterhin messbar, wobei Faktoren wie Geschlecht und Raucherstatus die Thymusaktivität beeinflussten. insight.jci.org

Das eröffnet den Blick darauf, dass der Thymus möglicherweise auch im Erwachsenenalter eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems spielt — mit potenziellen, aber bislang unklaren Auswirkungen auf Immunreaktionen, – die ggf. auch Allergien betreffen könnten.

Alle diese Erkenntnisse legen aus ganzheitlicher Sicht nahe, dass der Thymus einen Einfluss auf die Entwicklung eines Heuschnupfens hat. Dies mag erklären, warum der Patient des Fallbeispiels nach einer entsprechenden Therapie beschwerdefrei wurde, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr

Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche große Bedeutung der Thymus für unsere Immunabwehr auch im Erwachsenenalter hat, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Ein 25-jähriger Patient litt dauerhaft unter einem schwachen Immunsystem, das zu einer ständigen Infektanfälligkeit und zu schmerzhaft geschwollenen Lymphknoten führte, unter anderem.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt zeigte sich neben den Atemwegen, dem Immunsystem und dem Milieu der Mikroorganismen unter anderem, vor allem die Thymus-Organfunktion als energetisch gestört.

Wie bedeutungsvoll das für ein solches Beschwerdebild ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse:

Natürliche Killerzellen, kurz NK-Zellen, spielen eine zentrale Rolle in der frühen Abwehr unseres Immunsystems. Sie sind die „Scharfschützen“ des Körpers, die virusinfizierte oder krankhaft veränderte Zellen erkennen und eliminieren.

Ein Forschungsteam am Universitätsklinikum Düsseldorf und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie von der Uniklinik RWTH Aachen identifizierten den Ursprung von NK-Vorläuferzellen im Thymus, einem Organ, das bisher vor allem für die Reifung von T-Zellen bekannt war.

Der Thymus ist ein zentraler Bestandteil des Immunsystems

Bisher galt er vor allem als „Wiege“ der T-Zellen, die adaptive Immunreaktionen steuern – und die Grundlage für Therapien bilden. Doch nun rücken auch NK-Zellen in den Fokus: Erste Studien mit CAR-NK-Zellen zeigen vielversprechende Ergebnisse.

Bisher wusste man, dass NK-Zell-Vorläufer aus Knochenmark oder Lymphknoten stammen. Die Düsseldorfer und Aachener Forschenden konnten nun zeigen, dass auch der Thymus als Brutstätte für NK-Zellen dient.

(Quelle: Immunologie-Veröffentlichung in Science Advances: Vorläufer von natürlichen Killerzellen im Thymus entdeckt, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dementsprechend gilt es auch in der energetischen Therapie, die Thymus-Organfunktionsstärkung einzubeziehen.

So geschehen auch in diesem Fallbeispiel, als Teil einer ganzheitlichen Therapie entlang der gesamten Testergebnisse.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 101 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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