Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhänge zwischen Störungen im Aldosteron-Haushalt und Herzrhythmusstörungen besteht
Eine 70-jährige Patienten erhielt die klinische Diagnose Herzrhythmusstörungen unter anderem. Diese machten sich durch Herzbeschwerden und schwankenden Blutdruckwerten bemerkbar.
Auszug aus den Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt und Beurteilung
In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem umfangreiche Hinweise auf das Hormonsystem und hierbei auf Aldosteron und die Nebennieren etc.
Bioresonanz-Therapeuten gehen schon lange davon aus, dass vielfältigste Hormonstörungen zu Herzrhythmusstörungen beitragen können. So auch bei Störungen im Bereich von Nieren und Nebennieren.
Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Bestätigungen dafür, am Beispiel des primären Aldosteronismus.
Aldosteron ist ein lebenswichtiges Hormon, das in den Nebennieren gebildet. Seine Hauptaufgabe ist es, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers zu regulieren. Es wirkt vor allem auf die Nieren und sorgt dafür, dass Natrium und Wasser zurückgehalten werden Kalium ausgeschieden wird. Wird zu viel Aldosteron produziert, spricht man von primärem Aldosteronismus, eine Erkrankung der Nebennieren.
Um besser zu verstehen, wie häufig und in welcher Form Herzrhythmusstörungen bei Menschen mit primärem Aldosteronismus auftreten, wurde eine 24-Stunden-Langzeit-EKG-Untersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse von 216 Betroffenen mit primärem Aldosteronismus wurden dabei mit denen von 261 Patienten mit primärer Hypertonie verglichen, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Blutdruck möglichst gut übereinstimmten.
Um Verzerrungen durch unterschiedliche Ausgangsbedingungen zu vermeiden, wurden die Gruppen statistisch angeglichen. Anschließend analysierten die Forschenden, welche Faktoren das Auftreten von Herzrhythmusstörungen begünstigen.
Schon vor dieser Angleichung zeigte sich: Menschen mit primärem Aldosteronismus hatten häufiger vorzeitige Vorhofschläge in Kombination mit einem verlängerten QT-Intervall in der EKG-Kurve als die Vergleichsgruppe. Nach der statistischen Anpassung wurde der Unterschied noch klarer: In der Aldosteron-Gruppe traten vermehrt kurze Phasen atrialer Tachykardien sowie häufige vorhofbedingte Extraschläge auf. Gleichzeitig war ihre Herzfrequenzvariabilität insgesamt höher.
Besonders auffällig war, dass Patienten mit einer einseitigen Form des primären Aldosteronismus häufiger multiple ventrikuläre Extraschläge entwickelten als jene mit einer beidseitigen Ausprägung. Zudem konnten drei unabhängige Risikofaktoren für Herzrhythmusstörungen identifiziert werden: höheres Lebensalter, schwerer Bluthochdruck (Grad 3) und ein erniedrigter Kaliumspiegel.
(Quelle: Shuang Wan, Chengcheng Zheng, Tao Chen et. al, Characteristics of cardiac arrhythmia and heart rate variability in Chinese patients with primary aldosteronism, Nebennierenzentrum, Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, West China Hospital, Sichuan Universität, Chengdu, China, PMC PubMed Central, doi: 10.1530/EC-23-0359)
Für Bioresonanz-Therapeuten bedeuten diese Erkenntnisse in Kombination mit den Testergebnissen, dass bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen stets die Nieren, das Nervensystem und das gesamte Hormonsystem beachtet werden sollte. So auch im Fallbeispiel geschehen, mit entsprechend positiven Ergebnissen.
Weitere Informationen:
- Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 88 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.