Bioresonanz-Rat zu Magnesium

Bioresonanz-Redaktion erläutert wichtige Aspekte zu den Nährstoffen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

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Eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Soweit so gut, können Entzündungen jedoch auch zu Problemen werden. Beispielsweise, wenn sie durch Reize immer wieder ausgelöst werden, ohne das damit verbundene Problem zu überwinden. Wir sprechen dann von chronischen Entzündungen. Oder wenn sie an ungünstiger Stelle für Dramatik sorgen, wie in den Blutgefäßen. Schwellungen in den Blutgefäßen, die mit Entzündungen einhergehen, können schnell zu einem Verschluss führen.

Fataler Teufelskreis

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Für Menschen mit Übergewicht und Diabetes mellitus kann das zu einem richtigen Teufelskreis werden. Fördern diese Erkrankungen bereits die Arteriosklerose, lösen sie zudem immer wiederkehrende Entzündungen aus. Dieser Doppeleffekt erhöht das Risiko für Gefäßverschlüsse, den gefürchteten Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wissenschaft zu Magnesium und Entzündungen

Eine Metastudie von Wissenschaftlern aus Australien, Iran und Mexiko hat nun ergeben, dass Magnesium regulierend auf diese destruktiven Prozesse wirken soll, berichtet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. Dort wurden 511 Probanden untersucht, von denen 258 Teilnehmer regelmäßig Magnesium einnahmen. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Hinweis darauf, dass Magnesium auf die Entzündungsprozesse positiv wirkt (Details zur Studie: im Heilwasser-Newsletter).

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Die Bedeutung von Magnesium für unseren Organismus

Magnesium hat eine große Bedeutung im Zusammenhang mit zahlreichen Enzymen und Regulationsprozessen in unserem Körper, wie beispielsweise beim Glucosestoffwechsel. Damit erinnern wir uns an einen Zusammenhang, den man als gemeinsamen Nenner aus Adipositas, Diabetes, Arteriosklerose und den chronischen Entzündungsprozessen bezeichnen kann: Regulationsstörungen im Stoffwechsel.

Empfehlungen der Experten

Der Verband empfiehlt, täglich mindestens 250 Milligramm Magnesium einzunehmen. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, die Selbstregulationsfähigkeit nicht nur im Magnesium-Haushalt, sondern im gesamten Nährstoffhaushalt zu überprüfen und gegebenenfalls zu regulieren (Beispiel einer Nährstoffkur). Außerdem empfehlen sie, nach weiteren energetischen Regulationsstörungen zu suchen, die sowohl auf den Mineralstoffhaushalt als auch auf die zuvor genannten weiteren komplexen Prozessen einwirken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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