Bioresonanz-Kommentar zum Thema: Richtige Einordnung von Gefahren

Entscheidungsfindung am Beispiel der Impfung.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wir alle kennen die ewigen und teils heftigen Diskussionen zwischen den verschiedenen Vertretern der unterschiedlichen medizinischen Richtungen. Eines der Themen, bei denen sich die Fachwelt aufreibt, sind die Impfungen. Die einen betrachten sie als einen Segen für die Menschheit im Kampf gegen Infektionserkrankungen. Die anderen sehen in ihnen eine Gefahr. Manche machen sie sogar mitverantwortlich für viele chronische Erkrankungen, wie die Autoimmunerkrankungen. Und je nachdem, wer gerade schneller am Zug ist, werden mit Kampagnen alle diejenigen als sozial unverantwortlich gebrandmarkt, die das alles ablehnen.

Dem Betroffenen nützt das reichlich wenig. Sie werden wie in einem Wirbelsturm hin- und hergeworfen, zwischen Angst und Hoffnung. Noch schwieriger wird es, in dieser Stimmungslage eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Zumal auf beiden Seiten, bei den Befürwortern wie bei den Gegnern, prominente Experten mit reichlich Erfahrung und zudem guten Argumenten vertreten sind.

Was macht man also in einer solchen Situation?

 Vom Schmerz zur Heilung
Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Einer der bewährtesten Wege ist es, sich die Informationen und Argumente genau anzusehen und dann die eigene Situation im Vergleich dazu zu betrachten. Warum?

Nun, aus ganzheitlicher Sicht können wir beobachten, dass es in der Regel nicht ein Faktor alleine ist, der über Leben oder Tod, Krankheit oder Gesundheit, entscheidet. Es wäre also genauso falsch, die Impfung aus rein populistischen Gründen abzulehnen, wie ihr blind zu folgen. Der Grund: Die Betonung liegt auf „in der Regel“, denn die Gefährlichkeit eines Stoffes kann für sich genommen durchaus Schaden anrichten. Nicht umsonst gibt es bei Medikamenten die lange Liste der Nebenwirkungen. Und auch die als Impfschaden anerkannten Erkrankungen sind ja nicht von der Hand zu weisen.

Der Abwägungsbedarf ist vielschichtiger

Dennoch sind es in der überwiegenden Zahl der Fälle mehrere Faktoren, die bei finalen Konsequenzen zusammenwirken. Wie beispielsweise genetische Veranlagungen, Vorerkrankungen, ungünstige Lebens- und Ernährungsverhältnisse und vieles mehr.

Im Magazin AKOM, Fachmagazin für angewandte Komplementärmedizin, Ausgabe 04/2019, Seite 65ff, ist dazu ein sehr spannender Beitrag erschienen. Der Verfasser beschränkt sich nicht auf das übliche Heben des warnenden Zeigefingers. Vielmehr versucht er sehr detailliert anhand eines Erklärungsmodells verständlich zu machen, welche Mechanismen bei einer Impfung in Gang gesetzt werden und möglicherweise zu immunologischen Fehlreaktionen führen können. Auch dort wird die Bedeutung der Kombination mehrerer zusammenwirkender Faktoren erläutert. Explizit genannt werden dort die Kombination aus genetischer Disposition und äußere Einflüsse, wozu eben auch die Impfungen gehören.

Und in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ findet sich eine sehr interessante Hilfestellung, anhand von verschiedenen Möglichkeiten abzuwägen, wann eine Impfung sinnvoll und wann sie gefährlich sein kann.

Wer sich auf diese oder ähnliche Weise mit der Thematik auseinandersetzt, anstatt pauschal dafür oder dagegen zu sein, schafft eine solide Grundlage, auf der er abwägen kann, wie riskant möglicherweise eine Impfung für ihn ist.

Darüber hinaus können ergänzende vorbereitende Maßnahmen die Entscheidungsfindung unterstützen. Beispiele:

  • Der Verfasser des oben zitierten Beitrages bringt eine Lympozytentypisierung als mögliche Entscheidungshilfe zur Diskussion.
  • Mit der Bioresonanz-Testung versuchen wir, mögliche Regulationsstörungen auf energetischer Ebene zu identifizieren, die zumindest eine annährungsweise Einschätzung möglicher Gefahren näherbringen.
  • Häufig finden sich schon Hinweise in der Anamnese des Patienten und in dessen Familienanamnese, die beispielsweise im Zusammenwirken mit den zuvor genannten Untersuchungen zur Vorsicht mahnen.

Das sind nur drei Beispiele von Abwägungsmöglichkeiten, die uns hilfreich sein können.

Doch bei allen Ansätzen muss uns bewusst sein:

Es gibt keine Instrumentarien, die uns verlässlich sagen, ob uns eine Intervention, sei es die Impfung oder andere invasive Maßnahmen, guttun oder eher schaden. Das wissen wir leider, wie so oft, erst hinterher.

Wenn wir uns auf ein Abenteuer einlassen, wozu letztlich jede Form des Eingriffs in unseren Organismus gehören, müssen wir auch mit den Konsequenzen rechnen. Wer aber die vorherigen Überlegungen und Instrumentarien als annäherungsweise unterstützenden Hilfen annimmt, wird sich im Gesamtkontext der Abwägungen leichter tun und die Chance zumindest erhöhen, das Richtige für sich zu entscheiden.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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