Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Maßnahmen zum Schutz vor Hitze
Hitze ist mehr als nur unangenehm – sie kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.
Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Schwangere, Kinder sowie Personen mit chronischen Erkrankungen. Doch auch gesunde Menschen spüren die Auswirkungen: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten können erste Warnzeichen sein. In schweren Fällen drohen Sonnenstich oder Hitzschlag, die lebensbedrohlich werden können. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jedes Jahr mehrere tausend Menschen an den Folgen extremer Hitze.
Auch die UV-Strahlung nimmt zu. Weniger Bewölkung und intensivere Sonneneinstrahlung erhöhen das Risiko für Sonnenbrand und Hautkrebs. Besonders empfindlich reagieren helle Hauttypen, Kinderhaut sowie Menschen, die beruflich viel Zeit im Freien verbringen. Nicht nur die Haut, auch die Augen brauchen Schutz: Zu viel UV-Strahlung kann Reizungen, Entzündungen und langfristige Schäden an Hornhaut oder Netzhaut verursachen. Eine hochwertige Sonnenbrille mit UV-Schutz bietet hier eine einfache und wirksame Vorsorge.
Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Wichtig ist vor allem, ausreichend zu trinken – idealerweise Wasser oder ungesüßte Tees, an heißen Tagen gerne mehr als die üblichen 1,5 bis 2 Liter. Wer kann, sollte sich möglichst an kühlen Orten aufhalten und direkte Sonne meiden. Besonders in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr lohnt es sich, körperliche Anstrengung im Freien zu vermeiden.
Leichte, wasserreiche Mahlzeiten wie Obst oder Salate entlasten den Kreislauf. Helle, luftige Kleidung hilft dem Körper, nicht zu überhitzen, und eine Kopfbedeckung schützt zusätzlich vor direkter Sonneneinstrahlung. Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor sowie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz gehören ebenfalls zur Grundausstattung an heißen Tagen. Auch die Wohnung lässt sich mit einfachen Mitteln kühl halten: morgens und abends gut lüften, tagsüber Fenster abdunkeln und – wenn vorhanden – Ventilatoren nutzen.
Wer aufmerksam mit sich und anderen umgeht, kann die Belastung durch Hitze deutlich verringern. Weitere hilfreiche Informationen und praktische Tipps bietet das Portal https://klima-mensch-gesundheit.de des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit.
(Quelle: Gesund trotz Hitze: Mit kühlem Kopf durch heiße Sommertage, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Der Rat der Bioresonanz-Experten
Neben den genannten Hintergründen und Selbsthilfemaßnahmen gibt es aber noch einen weiteren nicht zu unterschätzenden Aspekt. Wie wir mit Hitze fertig werden, hängt auch maßgeblich vom Regulationszustand unseres Organismus ab. Die Erfahrung lehrt, dass ein regulationsgestörter Organismus mehr leidet unter belastenden äußeren Einflüssen, wie bei Hitze.
Die Lösung liegt darin, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt macht dies dadurch, dass Regulationsmechanismen, wie beispielsweise zum Stoffwechsel, der Ausleitung und auch der Vitalisierung, mit bestimmten Frequenzen energetisch unterstützt werden sollen.
Während die Auswahl solcher Maßnahmen, die auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Menschen abzustimmen sind, die Erfahrung eines Therapeuten erfordert, gibt es aber noch eine einfache Lösung für den Alltag: Bereits der Einfluss der regulierenden Frequenz des Mini-Rayonex kann dabei unterstützen, so die Erfahrung von Anwendern. Hierbei behandelt es sich um ein kleines Bioresonanzgerät, dass man in die Hosentasche stecken kann (mehr Informationen zum Mini-Rayonrx hier klicken).
Noch ein Tipp: wenn man den Mini-Rayonex ein paar Minuten an das Wasserglas legt, kann man das Wasser energetisieren. Untersuchungen im Labor haben gezeigt, dass mit dem Mini-Rayonex energetisiertes Wasser eine signifikant schnellere Zellregeneration im Vergleich zu unbehandeltem Wasser fördert. (wir berichteten in den Beitrag Speicherung von Frequenzen auf Wasser).
Eine einfache leicht zu bedienende Lösung ist eine Flasche mit integriertem Dipolantennensystem. Mehr Infos dazu, hier klicken.
Damit profitiert man doppelt: von der energetischen Kraft des Wassers selbst und der zusätzlichen Energetisierung mit dem Bioresonanzgerät.
Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.





