Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhang zwischen Schadstoffen und Gicht zu beobachten sind

Bei Gicht denken wir an zu hohe Harnsäurewerte und dadurch ausgelöster Entzündungen. Doch es gibt noch mehr Einflussfaktoren, die zu Gicht beitragen können.

So beispielsweise durch Schadstoffe

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Studien bestätigen immer öfter den Zusammenhang, wie diese Beispiele zeigen:

Aktuelle Studien zu Schadstoffen und Gicht / Hyperurikämie (2023–2025)

1. Exposition gegenüber Umweltgiften und Gichtrisiko
Eine Querschnittsstudie mit Daten von 22.591 Teilnehmende untersuchte 21 Umwelttoxine (Metalle, PFAS, Acrylamid, Ethylenoxid u.a.). Gefunden wurden positive Zusammenhänge von Kupfer (Cu), Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und PFNA (ein PFAS) mit Gichtrisiko. Die Analysen zeigten, dass eine verminderte Leberfunktion (z. B. Leberenzyme) und eine reduzierte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) sowie ein gestörtes oxidatives Gleichgewicht (OBS) einen Teil des Effekts vermitteln. PubMed

2. Assoziation von PFAS mit Gicht
Eine Analyse von 8.494 Erwachsene, davon 385 mit Gicht, zeigte, dass höhere Serumwerte von bestimmten PFAS (PFOA, PFOS, PFHxS, PFNA) mit einem erhöhten Gichtrisiko verbunden sind. In dieser Studie wurde auch der potenzielle Vermittlungseffekt über Harnsäure untersucht – d.h., PFAS könnten das Gichtrisiko zumindest teilweise über eine Erhöhung des Harnsäurespiegels beeinflussen. PubMed

3. Meta-Analyse zu persistierenden organischen Schadstoffen (POPs) und Hyperurikämie
Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse (Stand 2023) zu persistierenden organischen Schadstoffen (z. B. PFAS, Pestizide, polychlorierte Biphenyle – PCB) zeigte signifikant erhöhte Odds Ratios (OR) für Hyperurikämie bei mehreren dieser Verbindungen:
PFNA, PFOA, PFOS, Pestizide wie DDT, DDE sowie PCBs (z. B. trans-nonachlor). PubMed
Diese Meta-Analyse unterstreicht, dass eine Vielzahl von langlebigen organischen Schadstoffen mit erhöhtem Harnsäurespiegel verbunden sein könnte.

4. Luftverschmutzung & Gicht – neue Kohortenstudien
Eine große prospektive Kohortenstudie aus der UK Biobank (458.884 Teilnehmende) untersuchte fünf Luftschadstoffe (NO₂, NOₓ, PM₁₀, PMₖ „coarse“, PM₂.₅). Ein Anstieg der Luftverschmutzung war signifikant mit einem höheren Gichtrisiko verbunden. In dieser Studie wurden Mediationen über Biomarker gefunden (z. B. Serumphosphat, Leberenzyme, Vitamin D), was mögliche Zwischenwege beschreibt. Eine frühere UK-Biobank-Analyse (anderes Modell) zeigte ebenfalls, dass pro Interquartil-Anstieg von PM₂.₅, PM₁₀, NO₂, NOₓ das Gichtrisiko steigt (z. B. HR für PM₂.₅ = 1,05). PubMed

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich damit eine schon lange bestehende Annahme, wonach Umwelteinflüsse, und insbesondere Schadstoffe, zur Aufrechterhaltung von Erkrankungen beitragen, so auch zu Entzündungsprozessen im Körper, wie dies bei Gicht der Fall ist.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zum Thema Schadstoffe ein umfangreiches Programm mit einer Vielzahl von Frequenzen, die energetisch mit Schadstoffen in einem Zusammenhang stehen.

 Buchtipps

Interessant ist nun, dass in einem Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt genau darauf energetische Hinweise auftauchten.

Eine 59-jährige Patientin hatte unter einem akuten Gichtanfall im rechten großen Zeh mit Schwellungen und heftigen Schmerzen zu leiden. Neben den typischen Hinweisen auf den Stoffwechsel und Nieren/Harnorgane, gab es energetische Hinweise auf Frequenzen im Zusammenhang mit Schadstoffen.

Wichtiger Hinweis: Die Feststellung sind keine Laborwerte und damit keine Nachweise auf akute Schadstoffbelastungen im materiellen Sinne. Sie geben jedoch den wertvollen Hinweis, dass es bei der Patientin zu energetischen Regulationsstörungen kommt, die im Zusammenhang mit diesen Frequenz im Bereich der Schadstoffe stehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 57 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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