Neue Forschung zeigt, warum das Herz bei Vorhofflimmern aus dem Takt gerät – ein Blick auf die Kraftwerke der Zellen und ihre wichtige Kalzium-Kommunikation
Therapeuten der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden in ihrer Praxis häufig auch von Patienten mit der Neigung zum Vorhofflimmern angesprochen, um die klinische Therapie des Arztes zusätzlich mit Maßnahmen der Frequenztherapie zu unterstützen. Hierbei spielen, neben vielen weiteren Faktoren, auch die Energiekraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, eine maßgebliche Rolle. Spannend dazu sind neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.
Im Fokus der Wissenschaft: die Mitochondrien und die Kalzium-Kommunikation
Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung – allein in Deutschland sind etwa zwei Millionen Menschen betroffen. Die Erkrankung stört die elektrische Aktivität des Herzens, kann zu unregelmäßigen Herzschlägen und Atemnot führen und im schlimmsten Fall Herzschwäche oder Schlaganfälle auslösen. Doch warum das Herz aus dem Takt gerät, war lange ein Rätsel.
Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Universitätsklinikums Würzburg haben jetzt entscheidende neue Hinweise gefunden. Im Zentrum ihrer Entdeckung stehen zwei zentrale Strukturen der Herzmuskelzellen: die Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zelle“, und das sarkoplasmatische Retikulum, ein feines Netzwerk, das Kalzium speichert und freisetzt – das Signal, das jeden Herzschlag auslöst.
Vorhofflimmern durch gestörte Kalzium-Kommunikation
Normalerweise arbeiten diese beiden Partner eng zusammen: Die Mitochondrien nutzen das Kalziumsignal, um Energie zu produzieren, besonders wenn das Herz unter Belastung steht. Bei Vorhofflimmern jedoch ist diese Kopplung gestört. Die Mitochondrien nehmen weniger Kalzium auf, die Energieproduktion sinkt, und die räumliche Nähe zwischen sarkoplasmatischem Retikulum und Mitochondrien geht verloren. Das Herz gerät dadurch buchstäblich aus dem Takt.
Die Wissenschaftler vermuten, dass diese gestörte Kalzium-Kommunikation die elektrische Instabilität des Herzmuskels auslöst und damit ein zentraler Mechanismus von Vorhofflimmern ist. Diese Erkenntnisse könnten künftig neue Ansätze für die Behandlung der Rhythmusstörung eröffnen.
(Quelle: Vorhofflimmern: Gestörte Kalzium-Kommunikation bringt das Herz aus dem Takt, Universitätsmedizin Göttingen – Georg-August-Universität, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt stehen zur energetischen Unterstützung umfangreiche Programme sowohl zu den Mitochondrien als auch der energetischen Regulation des Nährstoffhaushaltes unter anderem zur Verfügung.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.