Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Immunsystem im Darm tickt anders als gelernt

Wissenschaftler erkennen neue Zusammenhänge zur Immunantwort im Darm

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

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Ganz neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft erschüttern unser Lehrwissen. In der medizinischen Ausbildung ist oft die Rede von guten und bösen Stoffen. Auf die bösen muss das Immunsystem reagieren, die guten muss es in Ruhe lassen, so das Dogma. Und die Nahrung, die gehört definitionsgemäß zu den guten. Darauf darf das Immunsystem nicht mit Abwehr reagieren. Macht es das doch, dann gelten wir als krank. Chronische Darmentzündungen, wie ein Morbus Crohn, und die vielen Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Beispiele dafür. So unsere gefestigte Lehrmeinung.

Doch weit gefehlt. Die Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg kommen da inzwischen zu einem ganz anderen Ergebnis: Die Nahrung löst sehr wohl eine Immunreaktion aus. Und zwar eine völlig natürliche. Diese werde dadurch in Schach gehalten, dass die daran mitwirkenden Immunzellen absterben (Quelle: Philipps-Universität Marburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitsmediziner überrascht das nicht

 Vom Schmerz zur Heilung

Mehr noch gehen sie davon aus, dass die Natur nicht zwischen dem unterscheidet, was wir für gut und was wir für böse halten. Jeder fremde Stoff, den wir zu uns nehmen, löst folgerichtig erst einmal einen Alarm aus, so die Konsequenz aus ganzheitlichem Denken. Die Ganzheitsmediziner gehen aber noch weiter. Für sie ist es ein ständiges Kräftemessen zwischen Angriff und Verteidigung. Dazu passt auch, was die Wissenschaftler ebenso feststellten: „es werden dauernd neue Immunzellen durch die Nahrung aktiviert und genauso viele durchlaufen den programmierten Zelltod und sterben ab“. (Quelle: a.a.O)

Damit wird deutlich: es geht um die Aufrechterhaltung eines natürlichen Gleichgewichts. Also jenes Prinzip, das uns Ganzheitsmediziner vornehmlich beschäftigt.

Doch was steckt dahinter, wenn der Darm nach der Nahrungsaufnahme entzündet?

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Beobachtung der Forscher in Tierversuchen. Fütterte man Mäuse mit einer proteinfreien Diät, verkümmerte der Dünndarm, obwohl alle wichtigen Nährstoffe in der Nahrung enthalten waren. Die Wissenschaftler schlussfolgern daraus, „dass der programmierte Zelltod von nahrungsaktivierten Immunzellen das Markenzeichen eines gesunden Darms ist“ (Quelle: a.a.O).

Die Forscher haben außerdem herausgefunden, dass dafür ein Immunblocker mit dem Kürzel PD-1 verantwortlich ist, der die T-Zellen zur Apoptose veranlasst. Wird dieser gehemmt, „führt dies zu Darmentzündungen, weil die Immunzellen nicht absterben“ (Quelle: a.a.O).

Was lernen wir daraus?

Entzündet der Darm, muss nicht unbedingt die Nahrung Schuld dafür sein. Im Gegenteil, löst sie völlig natürlich eine gewollte Immunreaktion aus. Entscheidend dafür, ob wir krank werden oder nicht, ist wieder einmal das natürliche Gleichgewicht in den Regulationssystemen unser Organismus. Also genau das, was wir mit der Bioresonanz auf energetischer Ebene im Visier haben.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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