Archiv der Kategorie: Schmerzen und Bioresonanz

Ernährung bei rheumatoider Arthritis - was essen und was lieber bleibenlassen

Ernährung bei rheumatoider Arthritis – was essen und was lieber bleibenlassen

Die Bioresonanz-Redaktion fasst wichtige Tipps zusammen

Die Ernährung spielt bei rheumatoider Arthritis eine große Rolle. Was wir täglich essen, kann Einfluss auf Entzündungen, Schmerzen und das allgemeine Wohlbefinden nehmen. Rheumatologen und Ernährungsexperten beobachten seit Jahren, dass bestimmte Lebensmittel Beschwerden dämpfen, während andere das Feuer im Körper eher anfachen.

Die Guten – Entzündungsbremser auf dem Teller

Ganz vorne dabei: fettreicher Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Ihre Omega-3-Fettsäuren gelten als entzündungshemmend und stehen im Ruf, die Morgensteifigkeit in den Gelenken lindern zu können. Auch buntes Gemüse und Obst, besonders Beeren, Brokkoli oder Paprika, liefern Antioxidantien, die freie Radikale abfangen und so die Gelenke schützen.

Ebenfalls günstig: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Sie stabilisieren den Blutzucker, versorgen mit Ballaststoffen und stärken das Mikrobiom – ein Faktor, der zunehmend in Verbindung mit Entzündungsgeschehen gebracht wird.

Die weniger Guten – wenn Ernährung zum Brandbeschleuniger wird

Auf der anderen Seite gibt es Speisen, die Betroffene lieber meiden sollten. Stark verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst oder Schinken, aber auch rotes Fleisch in großen Mengen, enthalten Arachidonsäure, die entzündungsfördernd wirken kann. Auch Zuckerbomben – von Limonade bis Gebäck – lassen Entzündungsmarker im Körper steigen. Und Vorsicht bei zu viel Alkohol: Er belastet die Leber, die ohnehin schon durch Medikamente gefordert sein kann.

Balance statt Dogma

Doch es geht nicht um strikte Verbote, sondern um Balance. Wer überwiegend pflanzenbetont isst, regelmäßig Fisch einplant und stark verarbeitete Lebensmittel reduziert, gibt seinem Körper eine echte Chance, Entzündungen im Zaum zu halten. Viele Betroffene berichten, dass schon kleine Veränderungen spürbare Unterschiede machen – weniger Schübe, mehr Energie, bessere Beweglichkeit.

Wichtig ist es außerdem, den Ursachen einer rheumatoiden Arthritis nachzugehen und diese zu regulieren. Bioresonanz-Therapeuten nutzen dazu Frequenzen. Ihrer Erfahrung nach ist eine Kombination aus Therapie und gesunder Ernährung ein entscheidender Faktor.

Fazit
Essen ist kein Ersatz für eine Therapie, aber ein machtvoller Partner im Alltag mit rheumatoider Arthritis. Wer die richtigen Lebensmittel bewusst auswählt, kann nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Lebensqualität etwas Gutes tun.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich

Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich?

Studie belegt Wirksamkeit, die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie

Naturheilkundliche Therapeuten setzen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) oft als Extrakt bei Gelenkbeschwerden ein, um Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren. Dementsprechend findet sie auch in der Therapiekombination von Bioresonanz-Therapeuten Beachtung.

Inzwischen gibt es wissenschaftliche Nachweise zu deren Wirksamkeit am Beispiel der Arthrose:

In einer klinischen Studie mit 122 Patientinnen und Patienten, die an Hüft- oder Kniearthrose litten, wurde über vier Monate hinweg ein spannender Vergleich durchgeführt: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Harpagophytum (2.610 mg täglich) standen einem bewährten Referenzpräparat gegenüber.

Das Ergebnis: Beide Gruppen zeigten nach der Behandlungszeit deutliche Verbesserungen bei Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität – ohne nennenswerte Unterschiede in den klassischen Bewertungsskalen. Doch ein entscheidender Punkt fiel ins Auge: In der Harpagophytum-Gruppe brauchten die Teilnehmenden deutlich weniger zusätzliche Schmerz- und Entzündungshemmer. Zudem traten dort weniger Nebenwirkungen auf.

Fazit: Harpagophytum erwies sich in dieser Untersuchung als mindestens genauso wirksam wie das Referenzpräparat, punktete aber zusätzlich mit einer besseren Verträglichkeit und einem geringeren Bedarf an Begleitmedikation. Damit rückt die Teufelskralle als interessante und schonende Alternative in den Fokus der Arthrosetherapie.

(Quelle: D Leblan et. al, Harpagophytum procumbens in the treatment of knee and hip osteoarthritis. Four-month results of a prospective, multicenter, double-blind trial versus diacerhein, National Library of Medicine, PubMed, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11143915/)

Hinweis:

Ob die Teufelskralle im individuellen Einzelfall in der Therapie in Betracht kommt, entscheidet der Therapeut durch Analyse der Gesamtumstände bei dem Betroffenen. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen zusätzlich das entsprechende Mittel aus.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Fasten bei rheumatoider Arthritis – Chance oder Risiko

Fasten bei rheumatoider Arthritis – Chance oder Risiko?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Studie: Worauf beim Fasten zu achten ist

Fasten wird seit Jahrhunderten als heilsam beschrieben – und tatsächlich gibt es Hinweise, dass es bei bestimmten Erkrankungen positive Wirkungen entfalten kann. Auch für Menschen mit rheumatoider Arthritis (RA) ist das Thema interessant, denn hier spielt die chronische Entzündung eine zentrale Rolle.

Bereits in den 1990er-Jahren ergab eine Studie:

Nach einer Fastenkur berichteten Patienten mit rheumatoider Arthritis von weniger Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken. Auch wenn die Untersuchung nach heutigen Maßstäben gewisse Schwächen hatte, zeigte sie, dass Fasten die Krankheitsaktivität günstig beeinflussen kann.

Zudem profitieren viele Betroffene, die zusätzlich unter Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2 leiden, da Fasten nachweislich positive Effekte auf Blutdruck und Stoffwechsel hat.

Doch wie funktioniert das Ganze?

Beim Heilfasten wird für eine begrenzte Zeit – meist 5 bis 10 Tage – auf feste Nahrung und Genussmittel verzichtet. Stattdessen gibt es nur geringe Energiemengen, etwa in Form von Brühe oder Säften. Tierexperimentelle Studien zeigen, dass Fasten sowohl den Stoffwechsel als auch das Immunsystem positiv beeinflussen kann.

Wichtig ist jedoch: Fasten sollte niemals auf eigene Faust erfolgen, sondern immer von Therapeuten begleitet werden – idealerweise von Fachleuten mit Erfahrung in Rheumatologie und Ernährungsmedizin. Besonders sinnvoll scheint eine Fastenkur bei RA-Patienten mit Übergewicht oder metabolischem Syndrom zu sein, wenn sie in ein ganzheitliches Therapiekonzept eingebettet ist.

Langfristig verstärkt eine Ernährungsumstellung den Nutzen: Empfehlenswert ist eine mediterrane Kost mit viel Gemüse, Obst, Nüssen, Olivenöl und Vollkornprodukten. Rotes Fleisch, gesättigte Fette und Zucker sollten dagegen reduziert werden. Eine streng vegane oder glutenfreie Ernährung ist hingegen nicht notwendig.

Fazit: Fasten kann bei rheumatoider Arthritis eine sinnvolle Ergänzung zur Therapie sein – vor allem, wenn es mit einer pflanzenbasierten Ernährung kombiniert wird. Es ersetzt jedoch keinesfalls eine Therapie und sollte nur in Absprache mit erfahrenen Therapeuten erfolgen.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen darüber hinaus eine energetische Unterstützung der körpereigenen Regulationssysteme – um die Effekte solcher Maßnahmen zu fördern, so ihre Erfahrung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche Hintergründe dazu beitragen, dass bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Immunlage gestört ist, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine 55-jähriger Patient litt seit Jahren unter Schmerzen in den Kniegelenken, was klinisch zur Diagnose rheumatoide Arthritis führte.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich zahlreiche Hinweise auf energetische Regulationsstörungen, unter anderem auf das Immunsystem und das Milieu der Mikroorganismen.

Dieser Zusammenhang wird inzwischen auch von der Wissenschaft untersucht. Beispielsweise sagt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie dazu sinngemäß: Unser Körper ist Heimat für unzählige Mitbewohner: Viren, Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen – zusammen bilden sie das Mikrobiom. Diese verborgene Lebensgemeinschaft beeinflusst unsere Gesundheit weit stärker, als man lange vermutet hat. Besonders eng ist die Verbindung zum Immunsystem, das ständig mit den Mikroben auf Haut und Schleimhäuten in Kontakt steht.

Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis entstehen, wenn durch eine Fehlfunktion des Immunsystems körpereigene Strukturen fälschlicherweise attackiert werden. Entzündungen und Gewebeschäden sind die Folge. Dass das Mikrobiom diesen Prozess beeinflussen kann, macht es zu einem spannenden Forschungsfeld. So wurden in den letzten Jahren Keime identifiziert, die Autoimmunität auslösen oder verstärken können. Versuche zeigen etwa: Bestimmte Darmbakterien wie Prevotella copri oder Enterococcus gallinarum fördern entzündungsaktive Immunzellen (TH17) und regen die Bildung von Autoantikörpern an. Gleichzeitig entscheidet die Vielfalt der Mikroben über die Stärke der Darmbarriere – jene Schutzschicht, die uns vor Krankheitserregern und Schadstoffen bewahrt.

(Quelle: Das Mikrobiom in der Rheumatologie: Hoffnung oder Hype?, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diese Erkenntnisse bestätigen die schon lange vertretene Annahme aus der ganzheitlichen Medizin zur Bedeutung einer gestörten Regulation im Immunsystem und im Milieu der Mikroorganismen. Jedoch ist das aus energetischer Sicht nur ein Teil der Wahrheit. Im Testergebnis fanden sich weitere Hinweise zu verschiedenen Organsystemen des Patienten und Umwelteinflüssen.

Dies zeigt eindrücklich: es ist das Zusammenwirken vieler Faktoren, die ein systemisches Krankheitsbild wie die rheumatoide Arthritis ausmachen. Das mag möglicherweise erklären, warum die Auswirkungen bei den Betroffenen individuell sehr unterschiedlich sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 59 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Rheumatoide Arthritis – wie sie die Bioresonanz einordnet

Rheumatoide Arthritis – wie sie die Bioresonanz einordnet

Unterschied zwischen klinischer, ganzheitlicher und energetischer Betrachtung verstehen

Rheumatoide Arthritis ist aus klinischer Sicht eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift, insbesondere die Gelenkinnenhaut. Dadurch entstehen Entzündungen, die sich meist symmetrisch in kleinen Gelenken wie Fingern, Händen und Füßen zeigen.

Typisch sind Schmerzen, Schwellungen, Überwärmung und eine ausgeprägte Morgensteifigkeit. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie zu einer fortschreitenden Zerstörung der Gelenke mit Fehlstellungen und Funktionsverlust führen.

Da es sich um eine systemische Erkrankung handelt, können auch Organe wie Herz, Lunge, Haut oder Augen betroffen sein. Die Ursachen sind klinisch-wissenschaftlich nicht vollständig geklärt, jedoch spielen genetische Faktoren, eine Fehlregulation des Immunsystems sowie Umweltfaktoren eine Rolle.

Sichtweise der Ganzheitsmedizin auf rheumatoide Arthritis

In der Ganzheitsmedizin wird die rheumatoide Arthritis nicht nur als Gelenkerkrankung, sondern als Ausdruck einer umfassenden Störung im ganzheitlichen Gleichgewicht des Organismus verstanden.

Neben der Fehlregulation des Immunsystems spielen aus dieser Sichtweise auch Faktoren wie Ernährung, Darmgesundheit, Umweltgifte, Bewegungsmangel, chronischer Stress und seelische Belastungen eine wichtige Rolle. Die Krankheit wird oft als Zeichen einer gestörten Selbstregulation gedeutet, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet, was symbolisch auch als nach innen gerichteter Konflikt gesehen wird.

Entsprechend zielt die ganzheitliche Behandlung nicht allein auf die Unterdrückung der Entzündung ab, sondern auf eine umfassende Harmonisierung des Organismus. Dazu gehören eine entzündungshemmende, ausgewogene Ernährung, die Regulierung der Darmflora, der Einsatz pflanzlicher Heilmittel wie Weihrauch oder Kurkuma, sowie Bewegung und Entspannungsverfahren.

Auch psychische und emotionale Aspekte werden berücksichtigt, etwa durch Stressbewältigung, Achtsamkeitstraining oder therapeutische Begleitung.

Während die Schulmedizin vor allem medikamentös arbeitet, um die Entzündung zu kontrollieren und Gelenkschäden zu verhindern, versucht die Ganzheitsmedizin zusätzlich, die tieferen Ursachen im Lebensstil und in der seelischen Verfassung des Menschen anzusprechen.

Ansatz der Bioresonanz zu rheumatoide Arthritis

Die Bioresonanztherapie knüpft an der ursachenorientierten ganzheitlichen Betrachtungsweise an. Der Unterschied zu anderen Therapieverfahren: sie nutzt dazu Frequenzen und erhält damit einen tiefen Einblick in die energetischen Vorgänge des Lebens.

Dies mag auch erklären, dass sie bei der Ursachensuche eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen vorfindet, die das Krankheitsbild der rheumatoiden Arthritis ausmachen. Fallbeispiele zeigen es immer wieder. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt über 70 Positionen zu möglichen energetischen Ursachenzusammenhängen.

Für Therapeuten ist das ein spannender Ansatz, der die weiteren Therapieverfahren ideal ergänzt.

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Bioresonanz-Therapiekombination mit Weidenrinde bei Schmerzen

Bioresonanz-Therapiekombination mit Weidenrinde bei Schmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt eine Kombinationstherapie mit Weidenrinde vor

Seit Jahrhunderten vertraut die Menschheit auf die heilende Kraft der Weidenrinde – und moderne Forschung bestätigt: Diese Pflanze hat es wirklich in sich. Was viele als „natürliches Aspirin“ kennen, ist in Wahrheit ein ganzes Arsenal an wirksamen Inhaltsstoffen, das weit über Salicin hinausgeht.

Zwar wird Salicin im Körper zu Salicylsäure umgewandelt und wirkt ähnlich wie Aspirin – schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn der eigentliche Star in der Weidenrinde sind die Polyphenole – allen voran die Flavonoide. Diese pflanzlichen Substanzen zeigen in Studien eindrucksvolle Effekte: Sie bremsen Entzündungen, schützen Gelenkknorpel, neutralisieren freie Radikale und verstärken sogar die Schmerzstillung.

Moderne Weidenrindenpräparate sind deshalb so konzipiert, dass sie nicht nur Salicin, sondern auch die wertvollen Polyphenole in hoher Konzentration enthalten. Und das zeigt Wirkung: In klinischen Studien verbesserte sich der Zustand von Patienten mit Rückenschmerzen oder Arthrose signifikant – teils sogar vergleichbar mit synthetischen Schmerzmitteln wie Diclofenac, Ibuprofen oder COX-2-Hemmern.

Was macht die Weidenrinde so besonders? Ihre Inhaltsstoffe wirken auf mehreren Ebenen: Sie hemmen wichtige Enzyme, die Entzündungen und Schmerzen auslösen (COX, LOX, PLA2), unterdrücken entzündungsfördernde Signalstoffe wie Interleukine und TNF-α und blockieren sogar den Abbau wichtiger Knorpelstrukturen. Besonders spannend: In Versuchen mit tierischen und menschlichen Zellmodellen schützte Weidenrindenextrakt den Knorpel vor Abbau und zeigte antioxidative Effekte, die sogar reiner Salicylsäure überlegen waren.

Dabei stammt die Wirkung vor allem aus den „pflanzlichen Teamplayern“: Flavonoide wie Quercetin, Kämpferol und Apigenin unter anderem entfalten ihre Effekte nicht einzeln alleine, sondern gemeinsam mit anderen Polyphenolen, die in der Rinde natürlich vorkommen.

Fazit: Weidenrinde ist mehr als nur ein pflanzliches Schmerzmittel – sie ist ein komplexer Naturwirkstoff mit einem breiten therapeutischen Potenzial. Ob bei Rückenschmerzen, rheumatischen Beschwerden oder entzündlichen Gelenkproblemen – wer auf die ganze Kraft der Rinde setzt, bekommt nicht nur Linderung, sondern auch pflanzliche Unterstützung auf vielen Ebenen.

(Weidenrindenextrakt: Vielstoffgemisch gegen Entzündung und Schmerzen, Pharmazeutische Zeitung)

Anwendung in der Bioresonanz-Praxis

Bei der Behandlung von Schmerzen nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Eine Studie bestätigte die Wirksamkeit am Beispiel des HWS-Syndroms.
Für diejenigen Therapeuten, die ihre Therapien gerne mit pflanzlichen Heilmitteln kombinieren, wäre die Weidenrinde also eine Option.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Kopfschmerzen bei Schulkindern und ihre vielfältigen Ursachen

Kopfschmerzen bei Schulkindern und ihre vielfältigen Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion weist auf mögliche energetische Zusammenhänge hin

Kopfschmerzen bei Kindern sind zunehmend ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem: Schon in einer früheren Studie warnten Wissenschaftler davor, dass in Deutschland mehr als zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen regelmäßig unter Kopfschmerzen leiden. Besonders alarmierend: Unter älteren Schülern sind es fast 80 Prozent.

Ein klarer Zusammenhang zeigt sich auch mit dem Schultyp: Während knapp 64 Prozent der Grundschüler regelmäßig unter Kopfschmerzen leiden, steigt die Zahl in Gymnasien auf fast 68 Prozent – und erreicht an weiterführenden Regelschulen fast 80 Prozent. Mädchen trifft es dabei deutlich häufiger als Jungen.

Dabei leiden viele der betroffenen Kinder nicht nur körperlich: Die Lebensqualität sinkt, die Leistungsfähigkeit ebenso. Rund ein Fünftel der Schüler, die mehr als zweimal im Monat betroffen sind, fehlt deswegen regelmäßig im Unterricht – mit weitreichenden Folgen: Leistungsabfall, Schulangst, soziale Isolation und sogar depressive Verstimmungen sind keine Seltenheit.

Als Auslöser werden vor allem Schulstress, emotionale Belastungen, Bewegungsmangel, Schlafmangel, aber auch Medienkonsum, Koffein und familiäre Konflikte verantwortlich gemacht.

(Mehr als zwei Drittel aller Schulkinder leiden regelmäßig an Kopfschmerzen, Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Beobachtung der Bioresonanz-Therapeuten

Besonders problematisch wird es, wenn die vorgenannten Auslöser auf energetische Störungen im Organismus stoßen. Dann wird der Leidensdruck umso ausgeprägter, so die Beobachtung erfahrener Bioresonanz-Therapeuten. Aus Sicht der Bioresonanz werden energetische Störungen durch äußere Einflussfaktoren verstärkt, was letztlich zu entsprechenden Beschwerdebildern führen kann.

Diese Zusammenhänge werden häufig nicht beachtet. Zum einen, weile viele diese Möglichkeit gar nicht auf dem Schirm haben. Zum anderen, weil sie nur mit speziellen Testverfahren hergeleitet werden können. Für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden in der Praxis die individuellen Ursachenzusammenhänge für solche Beschwerden immer wieder deutlich.

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Bioresonanz Fallbeispiel: Schmerzen durch Stoffwechselstörung

Bioresonanz Fallbeispiel: Schmerzen durch Stoffwechselstörungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welchen Zusammenhang Schmerzen und Stoffwechselstörungen haben kann, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine übergewichtige 63-jährige Patientin litt unter Schmerzen im geschwollenen Knie. Außerdem kam es bei ihr immer wieder zu Schmerzen mit Übelkeit im Oberbauch. Klinisch wurde ein Baker-Zyste unter anderem diagnostiziert.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich Hinweise auf ein energetisch gestörtes Immunsystem und in diesem Zusammenhang im Milieu der viralen und bakteriellen Mikroorganismen. Was im Hinblick auf das klinische Erscheinungsbild auf wiederkehrende Entzündungsprozesse hinweisen kann.

Außerdem gab es Hinweise zum Stoffwechsel.

Welche Bedeutung der Stoffwechsel bei der Entstehung von Schmerzen haben kann, verdeutlichen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse: Ein Team der Universität Heidelberg hat eine faszinierende Verbindung zwischen Schmerz und Energiestoffwechsel, insbesondere den Zuckerstoffwechsel, im Rückenmark entdeckt. Bei Entzündungsschmerz verändern sich nicht nur die Nervenfasern, sondern auch der Energiestoffwechsel der Zellen im Rückenmark – und das spielt offenbar eine zentrale Rolle bei der Schmerzverstärkung.

Im Mittelpunkt stehen die Astrozyten, spezielle Helferzellen, die Nervenzellen mit Energie versorgen. Die Forschenden fanden heraus, dass bei entzündlichem Schmerz ein Gen aktiviert wird, das für das Protein PTG verantwortlich ist. PTG steuert die Einlagerung von Glykogen, dem gespeicherten Zucker, in den Astrozyten. Innerhalb weniger Stunden nach Beginn des Schmerzes füllen diese Zellen ihre Zuckervorräte deutlich auf. Das deutet darauf hin, dass sie die Energiereserven erhöhen, um die benachbarten Nervenfasern zu unterstützen, die sich auf eine langanhaltende Schmerzweiterleitung einstellen.

Die Studie zeigt außerdem, dass ohne das PTG-Protein in den Astrozyten weniger von dem Neurotransmitter Glutamat gebildet wird, der für die Signalübertragung zwischen Nervenzellen entscheidend ist. Dies legt nahe, dass der Zuckerstoffwechsel der Astrozyten entscheidend dazu beiträgt, die Nerven mit Energie zu versorgen und damit die Schmerzsignale verstärkt.

(Energieschub für anhaltenden Entzündungsschmerz? Universitätsklinikum Heidelberg)

Besonders interessant machen diese Ausführungen, dass unser energetisches Testergebnis explizit auf den Zuckerstoffwechsel hinwies. Demnach ist dieser nicht nur relevant im Hinblick auf die sich aufdrängenden Hinweise zu Stoffwechselstörungen der Patientin im Fallbeispiel, wie das Übergewicht, sondern auch im übertragenen Sinne zum Beschwerdebild der Schmerzen gemäß dem zuvor geschilderten Zusammenhang.

Dementsprechend schlussfolgern Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, dass bei energetischen Stoffwechselstörungen entsprechende Beschwerdebilder unterhalten werden können, wie sie im Fallbeispiel beschrieben sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 166 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Fortbildungsserie: Schmerzen aus verschiedenen Blickwinkeln

Fortbildungsserie: Schmerzen aus verschiedenen Blickwinkeln

Die verschiedenen Sichtweisen in der Medizin verstehen und deren gemeinsamer Nutzen erkennen

In unserer Fortbildungsreihe ordnen wir Schmerzen in die vielseitigen Blickwinkel in der Medizin ein.

Was sind Schmerzen im klinischen Sinne?

Schmerzen im klinischen Sinne sind mehr als nur ein unangenehmes körperliches Empfinden – sie gelten als komplexe, subjektive Erfahrung, die sowohl körperliche als auch emotionale Aspekte umfasst. Aus medizinischer Sicht handelt es sich dabei um ein Warnsignal des Körpers, das darauf hinweist, dass irgendwo im Organismus ein potenzieller oder tatsächlicher Schaden vorliegt.

Hierbei handelt es sich nicht nur um die direkte Folge einer Verletzung oder Erkrankung, sondern auch als eine individuell empfundene Wahrnehmung, die stark von persönlichen Erfahrungen, Emotionen und dem sozialen Umfeld beeinflusst wird. Zwei Menschen mit derselben Verletzung können also völlig unterschiedlich empfinden – der eine nur ein leichtes Ziehen, der andere starke, kaum erträgliche Qualen.

In der klinischen Praxis unterscheidet man zwischen akutem Schmerz, der meist kurzfristig auftritt und einen klaren Auslöser hat – etwa eine Schnittwunde oder eine Operation – und chronischem Schmerz, der über längere Zeit anhält und oft schwerer zuzuordnen ist. Chronische Schmerzen können zu einer eigenständigen Erkrankung werden und das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen – nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.

Kurz gesagt: Schmerz ist nicht einfach „etwas, das weh tut“. Er ist eine vielschichtige Reaktion des Körpers auf Gefahr oder Störung – und eine der wichtigsten Kommunikationsformen zwischen Körper und Bewusstsein.

Welche Ursachen sind für Schmerzen aus klinischer Sicht bekannt?

Schmerzen können aus ganz unterschiedlichen Ursachen entstehen, und die klinische Medizin unterscheidet sie je nach Entstehungsmechanismus und betroffenem System. Eine häufige Form sind sogenannte nozizeptive Schmerzen. Diese entstehen durch die direkte Reizung von Schmerzrezeptoren, den sogenannten Nozizeptoren, etwa bei Verletzungen wie Schnitten, Prellungen oder Knochenbrüchen, aber auch bei Entzündungen wie einer Arthritis oder einer Blinddarmentzündung. Auch Erkrankungen innerer Organe, beispielsweise Magengeschwüre oder Nierensteine, können solche Schmerzen hervorrufen.

Eine andere Ursache sind neuropathische Schmerzen, die auf eine Schädigung oder Fehlfunktion des Nervensystems zurückzuführen sind. Hier ist nicht das Gewebe selbst verletzt, sondern die Schmerzleitung ist gestört. Typische Beispiele sind Bandscheibenvorfälle mit Nervenreizung, die diabetische Polyneuropathie oder Schmerzen nach einer Gürtelrose, bekannt als Post-Zoster-Neuralgie. Auch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder die Folgen eines Schlaganfalls können neuropathische Schmerzsyndrome hervorrufen.

Zudem gibt es zentrale Schmerzen, die durch Störungen im Gehirn oder Rückenmark verursacht werden. Diese treten zum Beispiel nach Schlaganfällen, bei traumatischen Hirnverletzungen oder bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson auf. Diese Art von Schmerz ist oft schwer zuzuordnen und kann diffus wahrgenommen werden.

Nicht zu unterschätzen sind auch psychogene Schmerzursachen, bei denen seelische Belastungen wie Depressionen, Angststörungen oder traumatische Erlebnisse im Vordergrund stehen. Obwohl dabei nicht immer eine klare körperliche Ursache gefunden wird, sind diese Schmerzen real. Sie entstehen durch veränderte Prozesse in der Schmerzverarbeitung im Gehirn.

Schließlich gibt es funktionelle oder somatoforme Schmerzstörungen, bei denen chronische Schmerzen bestehen, ohne dass eine organische Ursache nachweisbar ist. Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom, Fibromyalgie oder chronische Spannungskopfschmerzen zählen zu dieser Gruppe. Auch hier spielt die zentrale Schmerzverarbeitung eine zentrale Rolle.

Insgesamt zeigt sich: Schmerzen haben viele Gesichter. Sie können durch eine Verletzung ausgelöst, durch Nervenschäden verursacht oder durch psychische Faktoren beeinflusst werden. Eine genaue Ursachenklärung ist entscheidend, um die passende Behandlung zu finden.

Was bedeuten Schmerzen aus ganzheitlicher Sicht?

Aus ganzheitlicher Sicht sind Schmerzen weit mehr als nur ein Warnsignal des Körpers – sie werden als Ausdruck eines Ungleichgewichts im gesamten Menschen verstanden: körperlich, seelisch und oft auch geistig. In dieser Betrachtungsweise steht nicht allein das Symptom im Mittelpunkt, sondern der Mensch als Ganzes – mit seiner Lebensweise, seinen Emotionen, seiner Vergangenheit und seinem sozialen Umfeld.

Schmerzen können demnach eine Botschaft sein, die uns darauf hinweist, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. So kann etwa Rückenschmerz nicht nur auf eine körperliche Fehlhaltung oder Muskelverspannung zurückzuführen sein, sondern auch auf psychischen Druck, ungelöste Konflikte oder dauerhafte Überforderung. Ebenso können chronische Kopfschmerzen Ausdruck innerer Anspannung oder unterdrückter Gefühle sein. Der Körper wird hier als Sprachrohr gesehen, über das sich Themen äußern, die auf seelischer oder mentaler Ebene nicht ausreichend beachtet wurden.

Die ganzheitliche Medizin betrachtet Schmerzen daher nicht nur isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit dem Lebensstil, der Ernährung, den Gedankenmustern und den sozialen Beziehungen eines Menschen. Auch spirituelle Fragen – etwa nach dem Sinn einer Erkrankung oder einer persönlichen Krise – können eine Rolle spielen. In manchen Traditionen wird Schmerz sogar als Entwicklungschance verstanden: als Möglichkeit, innezuhalten, zu reflektieren und gegebenenfalls Veränderungen im Leben vorzunehmen.

Ziel der ganzheitlichen Betrachtung ist es nicht nur, den Schmerz zu lindern, sondern seine tiefere Bedeutung zu erkennen und darauf zu reagieren. Das kann durch eine Kombination verschiedener Ansätze geschehen – schulmedizinische Behandlungen, psychotherapeutische Gespräche, körperorientierte Verfahren wie Yoga oder Osteopathie, oder auch Achtsamkeits- und Entspannungstechniken. Wichtig ist dabei, dass der Mensch aktiv in den Heilungsprozess eingebunden wird – als Partner, nicht nur als Patient.

Kurz gesagt: Aus ganzheitlicher Sicht ist Schmerz nicht nur etwas, das „weg muss“, sondern etwas, das verstanden werden will. Er kann ein Signal des Körpers sein, das uns auffordert, genauer hinzusehen – auf uns selbst, unsere Bedürfnisse und unseren Lebensweg.

Welche Erkenntnisse gibt es zu Schmerzen aus neuerer Wissenschaft?

Ein kurzer Überblick zeigt die Vielfältigkeit von Schmerzen deutlich.

Neuro-Glia-Interaktionen

Neue Erkenntnisse gehen dahin, dass nicht nur Neuronen, sondern auch Gliazellen (z. B. Mikroglia und Astrozyten) im Rückenmark und Gehirn eine Schlüsselrolle bei der Schmerzverstärkung und Chronifizierung spielen. Durch Ausschüttung entzündungsfördernder Botenstoffe können sie die neuronale Schmerzleitung sensitiveren.

Genetisch-molekulare Marker

Forschende identifizieren zunehmend genetische Risikofaktoren und Biomarker (z. B. bestimmte Fett- oder Entzündungsstoffe im Blut), die helfen könnten, Schmerztypen zu differenzieren und individuell zu therapieren.

Neuroinflammation – peripher und zentral

Chronische Schmerzen werden immer stärker als entzündliche Erkrankungen des Nervensystems verstanden. Dabei sind Zytokine, Chemokine und Immunzellen zentral beteiligt – auch unabhängig von offensichtlichen Schäden am Gewebe.

Hirnnetzwerke & Neuroimaging

Fortgeschrittene Bildgebungsverfahren (fMRT, PET) identifizieren spezifische Hirnnetzwerke („pain connectome“) und liefern Hinweise darauf, wie Schmerz subjektiv erlebt und chronisch verfestigt wird. Es werden Muster definiert, die Schmerz¬intensität vorhersagen können – was die Diagnostik und Therapieplanung verbessern kann.

Neuromodulation & nicht-invasive Stimulation

Techniken wie transkranielle Magnetstimulation (TMS), transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) und periphere Nervenstimulation gewinnen an Bedeutung. Erste Studien zeigen vielversprechende Effekte bei chronischen Schmerz¬patienten, besonders in Kombination mit Psychotherapie.

Psyche, Stress & Epigenetik

Es wird immer klarer: Psychische Stressfaktoren haben direkten Einfluss auf Schmerzgene und deren Expression (via epigenetische Veränderungen wie DNA Methylierung). Das verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen Lebensstil, psychischer Gesundheit und Schmerzempfinden.

KI & Predictive Analytics

Künstliche Intelligenz wird eingesetzt, um aus großen klinischen Datensätzen Cluster von Betroffenen zu identifizieren – mit dem Ziel, Risikogruppen für Chronifizierung zu erkennen und personalisierte Behandlungsstrategien zu entwickeln.

Fazit
Schmerz wird heute als komplexes, systemisches Phänomen mit biologischen, psychischen und sozialen Facetten verstanden. Es geht immer mehr um individuelle Schmerzmechanismen, molekulare Signaturen, Hirnnetzwerke und neuartige Therapieformen.

Welchen Blickwinkel haben Bioresonanz-Therapeuten zu Schmerzen?

Bioresonanz-Therapeuten vertreten einen energetisch-ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Schmerzen. Aus ihrer Sicht beruhen Schmerzen nicht nur auf mechanischen oder biochemischen Prozessen im Körper, sondern häufig auch auf Störungen im körpereigenen elektromagnetischen Regulationssystem. Die Grundannahme lautet: Jeder Mensch hat ein individuelles Schwingungsmuster, und wenn dieses durch innere oder äußere Einflüsse aus dem Gleichgewicht gerät, können Symptome wie Schmerzen entstehen.

Schmerzen – besonders wenn sie chronisch, diffus oder therapieresistent sind – deuten in diesem Modell oft auf Störungen im Energiefluss hin. Diese Störungen können laut Bioresonanz-Anwendern durch verschiedenste Einflüsse entstehen, zum Beispiel:

• Belastungen durch Umweltgifte, Elektrosmog oder Schwermetalle
• Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Lebensmitteln oder Stoffen
• versteckte Infektionen oder Toxinbelastungen
• Im Organismus angelegte Regulationsstörungen
• emotionale Konflikte oder ungelöste Traumata

Ziel der Behandlung ist es, mithilfe eines speziellen Bioresonanzgeräts disharmonische Schwingungen im Körper zu identifizieren und über individuell abgestimmte Frequenzmuster zu harmonisieren. Dadurch sollen die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert und Regulationsprozesse angestoßen werden, was zur Linderung oder Auflösung von Schmerzen führen kann, wie eine Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt belegte.

In der Praxis berichten Patienten über positive Effekte, vor allem bei funktionellen, chronischen oder psychosomatisch geprägten Schmerzformen. Die Bioresonanztherapie gilt im schulmedizinischen Sinne als komplementäre oder alternativmedizinische Methode.

Sie wird inzwischen in vielen naturheilkundlichen Praxen angewendet, meist als ergänzender Baustein in einem ganzheitlichen Therapiekonzept. Aus Sicht der Therapeuten steht dabei nicht der Schmerz als isoliertes Symptom im Fokus, sondern die Wiederherstellung des energetischen Gleichgewichts im Organismus.

Worin liegt der Mehrwert der komplementären Anwendung?

Der Mehrwert einer komplementären Anwendung – also der Kombination von schulmedizinischer und alternativmedizinischer Behandlung – liegt vor allem in einem erweiterten Verständnis von Gesundheit, das den Menschen nicht nur biologisch, sondern auch psychisch, sozial und energetisch betrachtet. Dabei geht es nicht darum, eine Methode gegen die andere auszuspielen, sondern vielmehr um ein integratives Vorgehen, das die Stärken beider Ansätze vereint.

1. Ganzheitlicher Blick auf den Patienten
Die Komplementärmedizin – etwa durch Verfahren wie Bioresonanz, Akupunktur oder Pflanzenheilkunde – bezieht Lebensstil, Ernährung, emotionale Belastungen und Umweltfaktoren stärker in die Diagnostik und Therapie ein. Das kann helfen, verborgene Ursachen oder Wechselwirkungen zu erkennen, die in der Schulmedizin oft unter dem Radar bleiben.

2. Stärkung der Selbstregulation
Viele komplementäre Verfahren zielen darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. In der Schmerztherapie bedeutet das: nicht nur Symptome unterdrücken, sondern die Regulationsfähigkeit des Organismus fördern. Dies kann vor allem bei chronischen, funktionellen oder stressassoziierten Schmerzen einen positiven Effekt haben.

3. Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens
Unabhängig von messbaren Laborwerten berichten viele Patienten, dass sie sich durch komplementäre Methoden besser wahrgenommen, ernst genommen und ganzheitlich betreut fühlen. Das stärkt die therapeutische Beziehung – ein nicht zu unterschätzender Faktor für den Behandlungserfolg.

4. Reduktion von Nebenwirkungen
Gerade bei langwierigen Behandlungen oder chronischen Schmerzsyndromen kann eine ergänzende Therapie helfen, die Medikamentendosis zu reduzieren, Nebenwirkungen zu minimieren und alternative Wege zur Schmerzlinderung zu finden – zum Beispiel durch Entspannungstechniken, naturheilkundliche Anwendungen oder energetische Verfahren.

5. Individuelle Behandlungsstrategien
Komplementäre Ansätze sind häufig stärker personalisiert und auf die individuelle Lebenssituation des Patienten abgestimmt. In Kombination mit der diagnostischen und pharmakologischen Stärke der Schulmedizin kann so ein flexibler und individueller Therapieplan entstehen.

Fazit:
Der Mehrwert der komplementären Anwendung liegt in der Verbindung von objektiver medizinischer Diagnostik mit einem ganzheitlichen Ansatz. Besonders bei chronischen Schmerzen, wo oft keine klaren körperlichen Ursachen erkennbar sind, kann diese Kombination neue Wege eröffnen – nicht nur zur Linderung der Symptome, sondern auch zur Verbesserung der Lebensqualität. Wichtig ist dabei immer: Die Methoden sollten sich ergänzen, nicht widersprechen – und der Patient sollte aktiv mitentscheiden.

Welche Lösungen gibt es zur Selbsthilfe, um Schmerzen zu begegnen?

Es gibt eine Vielzahl an Selbsthilfestrategien, die Menschen nutzen können, um Schmerzen – insbesondere chronische oder wiederkehrende – besser zu bewältigen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Schmerz zu lindern, den Körper zu stärken und den Umgang mit der Schmerzerfahrung zu verändern. Sie wirken nicht immer sofort, aber können über die Zeit eine spürbare Erleichterung bringen.

1. Bewegung & sanfter Sport

Regelmäßige, angepasste Bewegung ist eine der wirksamsten Maßnahmen gegen viele Arten von Schmerzen – vor allem bei Rücken-, Gelenk- und Spannungsschmerzen. Geeignete Aktivitäten:

• Spaziergänge, Schwimmen, Radfahren
• Yoga oder Tai Chi (fördern Beweglichkeit & Körperwahrnehmung)
• Dehnübungen und Muskelaufbau, angepasst an den Schmerztyp

Bewegung fördert die Durchblutung, regt Endorphine an (natürliche Schmerzmittel des Körpers) und hilft, Verspannungen zu lösen.

2. Achtsamkeit & Entspannungstechniken

Chronischer Schmerz geht oft mit innerer Anspannung, Stress und Grübeln einher. Entspannungsverfahren helfen, das Nervensystem zu beruhigen:

• Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
• Atemübungen und Meditation
• Body-Scan und Achtsamkeitstraining (MBSR)
• Klang- oder Fantasiereisen

Solche Techniken können die Schmerzintensität subjektiv verringern und den Umgang mit dem Schmerz verbessern.

3. Schmerztagebuch führen

Ein Schmerztagebuch kann helfen, Muster zu erkennen: Wann treten Schmerzen verstärkt auf? Welche Auslöser gibt es (z. B. Ernährung, Wetter, Stress)? Diese Erkenntnisse können gezielt genutzt werden, um Auslöser zu meiden oder positive Gewohnheiten zu verstärken.

4. Ernährung bewusst gestalten

Bei bestimmten Schmerzerkrankungen – etwa Gelenkschmerzen oder Migräne – spielt die Ernährung eine Rolle. Entzündungshemmende Lebensmittel wie:

• Omega-3-Fettsäuren (Fisch, Leinsamen)
• Antioxidantienreiche Früchte (Beeren, grünes Gemüse)
• Weniger Zucker und Weißmehlprodukte
• Ausreichend Wasser trinken

können das Schmerzgeschehen positiv beeinflussen.

5. Wärme und Kälte gezielt einsetzen

Einfach, aber wirkungsvoll: Wärmeanwendungen (z. B. Wärmflasche, Kirschkernkissen, warme Bäder) lösen Verspannungen, besonders bei Muskel- oder Menstruationsschmerzen. Kälte hingegen hilft bei akuten Entzündungen oder Schwellungen (z. B. Kühlpads).

6. Austausch & soziale Unterstützung

Schmerz kann isolieren. Der Austausch mit anderen Betroffenen – etwa in Selbsthilfegruppen – hilft, sich verstanden zu fühlen und neue Strategien kennenzulernen. Auch das Gespräch mit vertrauten Menschen wirkt entlastend.

7. Schlaf verbessern

Schlechter Schlaf verstärkt Schmerz – und umgekehrt. Eine gute Schlafhygiene (feste Schlafzeiten, Verzicht auf Bildschirme vor dem Zubettgehen, beruhigende Abendroutinen) ist oft ein unterschätzter Hebel.

Fazit:
Schmerz ist ein komplexes Phänomen, aber niemand ist ihm hilflos ausgeliefert. Selbsthilfe bedeutet, die eigene Rolle im Umgang mit dem Schmerz aktiv zu gestalten – durch Bewegung, Achtsamkeit, Lebensstil-Anpassungen und soziale Unterstützung. Diese Maßnahmen ersetzen keine medizinische Behandlung, können sie aber sinnvoll ergänzen – und das Gefühl von Kontrolle und Lebensqualität spürbar stärken.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz nach Paul Schmidt in der Physiotherapie

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Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanztherapie in der Physiotherapie

Der sehnlichste Wunsch vieler Patienten in der Physiotherapiepraxis ist es, Schmerzen loszuwerden. Für Physiotherapeuten ist das oft eine große Herausforderung. Dies gilt vor allem dann, wenn die Patienten schon sehr lange darunter leiden, wie bei chronischen Schmerzen.

Im Bestreben, die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Patienten möglichst rasch und nachhaltig zu verbessern, wünschen sie sich unterstützende Hilfsmittel. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet ihnen dazu eine Möglichkeit.

Physiotherapeuten wie auch die Heilpraktiker für Physiotherapie haben die Möglichkeit, bei bestimmten Indikationen und Behandlungszielen Bioresonanzgeräte nach Paul Schmidt mit einer Biofeedbackfunktion im Rahmen eines Behandlungskonzeptes unterstützend einzusetzen. Die Wirkung der Therapie wurde am Beispiel von Schmerzen beim HWS-Syndrom durch eine klinische Studie nachgewiesen.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet also eine spannende Ergänzung für die Physiotherapiepraxis. Mehr Informationen dazu und zu den weiteren Voraussetzungen finden sich in dem Magazin RAYONEX feedback, dass hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

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