Das Darmmikrobiom steuert unseren Hormonhaushalt

Das Darmmikrobiom steuert unseren Hormonhaushalt

Wie unsere Darmbakterien Hormone steuern, den Stoffwechsel beeinflussen und uns gesund halten können.

Das Darmmikrobiom galt lange Zeit vor allem als Verdauungshelfer, doch heute wissen Forscher: Es beeinflusst weit mehr als die Aufspaltung von Nahrung. Die Darmbakterien steuern nicht nur, wie viele Kalorien wir aufnehmen, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle für unseren Hormonhaushalt, die Fettverteilung im Körper und den Blutzuckerspiegel.

Es beeinflusst auch die Produktion von Stresshormonen wie Cortisol. Bestimmte Bakterien besitzen Gene zur Herstellung von Steroidhormonen, die zahlreiche Stoffwechselprozesse steuern und sogar die Fettverteilung im Körper beeinflussen können. Ein Ungleichgewicht im Mikrobiom steht oft im Zusammenhang mit viszeralem Bauchfett – besonders problematisch, weil es Entzündungen fördert und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

 Bioresonanz kennenlernen

Die Forschung zeigt, dass unser Darmmikrobiom für die Medizin der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen dürfte. Genetisch optimierte Bakterien, die gezielt Hormone produzieren, oder eine bewusste Ernährungsumstellung könnten schon bald therapeutische Optionen erweitern. Selbst eine kurzfristige kalorienreduzierte Ernährung kann die Zusammensetzung der Darmflora spürbar verändern.

Auch unser Lebensstil hat direkten Einfluss: Wer abwechslungsreich isst, Ballaststoffe in den Speiseplan einbaut und Stress reduziert, unterstützt ein vielfältiges, ausgeglichenes Mikrobiom – eines, das viele Aufgaben übernimmt, vom Nährstoffstoffwechsel bis zum Schutz vor schädlichen Keimen.

(Quelle: Wie das Mikrobiom unseren Hormonhaushalt steuert und was wir selbst für unsere Darmgesundheit tun können, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Das Darmmikrobiom steht schon sehr lange im Fokus der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Therapie berücksichtigt neben dem Darmmilieu die Bedürfnisse der verschiedenen Regulationssysteme des Organismus. Die dargestellten Wechselwirkungen mit dem Darmmikrobiom bestätigen diese Vorgehensweise. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen traditionell diese Regulationsprozesse energetisch – mit Programmen zu zahlreichen Frequenzspektren sowie speziell für das Darmmilieu mit speziell bioenergetisch aufbereiteten Nahrungsergänzungen, wie die Rayoflora.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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