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Zucker, Harnsäure und Gicht: Warum süße Ernährung gefährlicher sein könnte als gedacht

Zucker, Harnsäure und Gicht: Warum süße Ernährung gefährlicher sein könnte als gedacht

Bioresonanz nach Paul Schmidt verweist auf zahlreiche Ursachenzusammenhänge

Dass zu viel Zucker ungesund ist, weiß man. Doch eine aktuelle Studie legt nahe, dass der Schaden nicht allein durch Übergewicht oder Diabetes entsteht – sondern durch etwas, das man eher von Gicht oder Nierensteinen kennt: Harnsäure.

Ein Forschungsteam aus London und Kiel hat entdeckt, dass ein hoher Zuckerkonsum den Harnsäurespiegel deutlich ansteigen lässt. Das zeigte sich zuerst in Experimenten mit Fruchtfliegen. Bekommt eine Fliege viel Zucker, sammelt sich Harnsäure in ihrem Körper an und bildet kristalline Ablagerungen – vergleichbar mit jenen, die beim Menschen Gicht oder Nierensteine verursachen. Interessanterweise ließ sich dieser Effekt teilweise aufheben, wenn die Tiere zusätzlich viel Wasser bekamen. Dadurch lebten sie trotz Zuckerkost länger, auch wenn sie weiterhin metabolisch belastet waren.

Diese Erkenntnis brachte die Forschenden auf die Idee, den gleichen Mechanismus beim Menschen genauer zu untersuchen.

Und tatsächlich: Auch bei gesunden Personen, die über längere Zeit viel Zucker konsumierten, war ein Zusammenhang mit erhöhten Harnsäurewerten und verschlechterter Nierenfunktion feststellbar – ein Warnsignal, das man sonst eher mit Gichtanfällen oder beginnenden Stoffwechselkrankheiten verbindet.

Harnsäure spielt beim Menschen seit jeher eine Schlüsselrolle bei Erkrankungen wie Gicht, die durch auskristallisierte Harnsäure entsteht. Dass ausgerechnet Zucker diesen Prozess verstärken könnte, verleiht der Studie besondere Brisanz. Denn erhöhte Harnsäure gilt nicht nur als Verursacher von Gicht, sondern auch als möglicher Vorbote von Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen.

Die Forschenden sehen darin einen neuen Ansatzpunkt:

Vielleicht erklärt nicht allein die Gewichtszunahme, warum Zucker die Lebenserwartung senken kann – sondern der dauerhafte Stress durch erhöhte Harnsäure. Sollte sich das bestätigen, könnte der Blick auf die Behandlung von Gicht und verwandten Krankheiten künftig um einen wichtigen Faktor erweitert werden: den Umgang mit Zucker.

(Zuckerkonsum verkürzt Leben – unabhängig von Fettleibigkeit, Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist die Ernährung ein wichtiger Aspekt bei der Ursachensuche von Gicht.

Die Bedeutung von zu hohem Zuckerkonsum wird schon sehr lange angenommen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse präzisieren den Wirkungsmechanismus.

Gleichwohl handelt es sich dabei jedoch nur um einen Aspekt von vielen. Wie umfangreich die ursächlichen Zusammenhänge sein können, zeigt sich im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort sind über 70 Positionen zu möglichen energetischen ursächlichen Zusammenhängen gelistet. Sie empfehlen deshalb, bei Patienten mit Gicht neben der Ernährungsumstellung nach den ganzheitlichen weiteren Ursachen zu suchen und diese zu harmonisieren.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Zucker kann ein fataler Turbo sein

Auf den Zucker dürften weitere negative Schlagzeilen zukommen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Mit Zucker verbinden wir so Begriffe wie Übergewicht und Diabetes. Mit diesen Volkskrankheiten hat sich das Nahrungsmittel in unserer Zeit ein schlechtes Image erarbeitet. Doch es gibt noch eine Reihe weiterer Fakten, die den Zucker in ein ungünstiges Licht rücken, wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft berichtet. Manche Kombinationen können einen regelrecht negativen Turboeffekt gegen unsere Gesundheit auslösen. Wie beispielsweise, wenn Fruktose und Glukose zusammenkommen. Sie beeinflussen die Stoffwechselabläufe und können zur Fettleber führen, so die Wissenschaftler. Fatal, denn mit den zuckerhaltigen Fruchtsäften trifft die Gefahr schon die Kleinsten in der Entwicklungsphase.

Fatal ist auch die Wirkung der Glukose im Darm. Dort setzt sie das Hormon GIP (glukoseinduziertes insulinotropes Peptid) frei, was ebenso die Fettleber fördert und außerdem eine Insulinresistenz bewirken kann, so der Forscher Professor Dr. med. Andreas Pfeiffer. Gleichzeitig steigere GIP die Freisetzung eines appetitanregenden Hormones im Gehirn und fördere die Trägheit.

Doch damit ist immer noch nicht genug. Die Fruktose regt die Bildung von Harnsäure an. Also sind auch Gichtanfälle durch zuckerhaltige Getränke, wie die Fruchtsäfte vorstellbar? Dazu der Wissenschaftler: „Ein hoher Harnsäurespiegel kann Gicht auslösen und wird mit anderen Stoffwechselstörungen wie beispielsweise einem erhöhten Blutdruck und Insulinresistenz in Zusammenhang gebracht.“ (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner beunruhigen diese Erkenntnisse im besonderen Maße. Wissen sie doch aus ihrer Erfahrung, dass die genannten Zusammenhänge der Nährboden zahlreicher Erkrankungen unserer Zeit ist. Nimmt man die individuellen Schwachstellen des jeweiligen Menschen noch hinzu, dann trifft der Begriff Turboeffekt auf den Punkt.

Bioresonanz-Therapeuten versuchen, durch eine ganzheitliche energetische Regulation der betroffenen Systeme den destruktiven Prozessen zu begegnen. Eine in diesen Fällen dringend gebotene Ernährungsumstellung ersetzt das aber nicht.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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