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Zecken als Dauergefahr

Zecken als Dauergefahr

Zecken bleiben auch im Winter aktiv

Durch die milden Winter bleiben Zecken inzwischen das ganze Jahr über aktiv – ein Trend, der sich seit Jahren deutlich zeigt.

Schon im Januar 2025 traten die ersten FSME-Erkrankungen auf. Das Robert Koch-Institut (RKI) registrierte im vorangegangenen Jahr 686 Fälle – die zweithöchste Zahl seit Beginn der Meldepflicht. Nur 2020 lag mit 718 Fällen noch höher. Besonders alarmierend: Auch in Regionen, die bisher nicht als Risikogebiete galten, häufen sich die Infektionen.

Rund 80 Prozent aller FSME-Fälle stammten zwar weiterhin aus Süddeutschland – vor allem aus Bayern (311 Fälle) und Baden-Württemberg (226 Fälle). Doch auch im Norden zeigten die Zahlen nach oben: Sachsen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und selbst Berlin verzeichneten 2024 Höchststände.

Warum breiten sich die Zecken so stark aus?

Der Klimawandel ist der Hauptgrund. Bereits ab Temperaturen von fünf Grad Celsius werden Zecken aktiv.

(Quelle: Zecken & FSME: Forschende erwarten 2025 erneut zeckenreiches Jahr, Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Als wäre das nicht schon genug, wurden inzwischen neue Zeckenviren nachgewiesen.

Neues Zeckenvirus in den Alpen entdeckt

Inzwischen wurde ein neues „Alpine chamois encephalitis virus“ (ACEV) bei erkrankten Gämsen sowie an ihnen haftenden Zecken in Österreich und Italien festgestellt. Damit ist es das erste neue Zecken-Flavivirus, das in Mitteleuropa beschrieben wurde – bislang galt nur das FSME-Virus als einzig bekannter Vertreter dieser Virusfamilie in der Region.

An der Entdeckung waren Fachleute aus Österreich, Italien, der Tschechischen Republik und den Vereinigten Arabischen Emiraten beteiligt.

Die genetischen Analysen zeigen, dass ACEV eng mit dem in Großbritannien verbreiteten Louping-Ill-Virus verwandt ist, sich jedoch deutlich von bekannten Virusstämmen unterscheidet. Laut Virologen von der Vetmeduni handelt es sich wahrscheinlich um einen neuen Subtyp innerhalb dieser Virusgruppe. Besonders interessant: Das Virus wurde in Gämsen aus drei weit voneinander entfernten Regionen – Salzburg, der Lombardei und dem Piemont – entdeckt, und zwar über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren.

Die Fundorte unterscheiden sich stark in Höhe, Jahreszeit und Zeckenbefall: von 760 bis 1.700 Metern, zwischen Februar und September, mit und ohne anhaftende Zecken. Das deutet darauf hin, dass das Virus in den Alpen weiter verbreitet sein könnte, als bisher angenommen.

Noch ist unklar, ob das Virus auch Haus- oder Nutztiere wie Schafe und Ziegen infizieren kann – und damit möglicherweise auch eine Gefahr für den Menschen darstellt, etwa über den Konsum von Rohmilchprodukten. Sicher ist jedoch: Diese Entdeckung eröffnet ein völlig neues Kapitel in der Erforschung von Zeckenviren in Europa.

(Quelle: FSME & Co.: Forscher:innen entdecken in den Alpen neues Zeckenvirus, Veterinärmedizinische Universität Wien, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Einzige Lösung: starkes Immunsystem

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.