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Psychische Störungen - was tun?

Psychische Störungen – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Psychische Störungen – was tut der Arzt?

Am Anfang steht ein Gespräch mit dem Arzt, welche Beschwerden bestehen und wie lange sie schon andauern. Oft werden auch Fragen zum Alltag, zur Arbeit, zur Familie oder zu früheren Erkrankungen gestellt, um ein umfassendes Bild zu bekommen.

Anschließend prüft der Arzt, ob körperliche Ursachen eine Rolle spielen könnten, zum Beispiel durch Blutuntersuchungen oder andere Tests. Das ist wichtig, weil manche körperlichen Erkrankungen ähnliche Symptome hervorrufen können wie eine psychische Störung.

Je nach Situation kann der Arzt selbst eine Behandlung beginnen, etwa mit Gesprächen, Medikamenten oder Empfehlungen zu Entspannung und Lebensstil. Häufig überweist er aber auch je nach Beschwerdebild an Fachärzte für Psychiatrie oder an Psychotherapeuten. Dort kann eine passende Therapie – sei es Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Medikamente oder eine Kombination – eingeleitet werden.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei psychischen Störungen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei seelischen Problemen ganzheitlich vor. Das heißt, er betrachtet nicht nur die Symptome, sondern auch Lebensstil, Ernährung, körperliche Verfassung und persönliche Lebensumstände. Im Mittelpunkt steht die Idee, Körper und Geist wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.

Zu Beginn findet oft ein längeres Gespräch statt, bei dem der Therapeut zuhört, Fragen stellt und versucht, mögliche Auslöser oder verstärkende Faktoren herauszufinden – zum Beispiel Stress, unausgewogene Ernährung, Schlafmangel oder ungelöste Konflikte.

Die Behandlung selbst kann sehr unterschiedlich aussehen. Häufig werden pflanzliche Präparate wie Johanniskraut oder Baldrian eingesetzt, um Stimmung und Nervensystem sanft zu stabilisieren. Auch Verfahren wie Akupunktur, Homöopathie oder Aromatherapie können Teil des Konzepts sein. Daneben legt die Naturheilkunde großen Wert auf Bewegung, Atemübungen, Meditation und Entspannungstechniken, weil sie das seelische Wohlbefinden unterstützen.

Ernährungsumstellungen oder die Gabe von Vitaminen und Mineralstoffen spielen ebenfalls oft eine Rolle, besonders wenn Mangelzustände als mögliche Ursache in Betracht kommen.

Beispiele zu naturheilkundlichen Behandlungen:

Bei Depressionen
• Johanniskraut: pflanzliches Präparat mit stimmungsaufhellender Wirkung (bei leichten bis mittleren Depressionen).
• Bewegungstherapie: regelmäßige körperliche Aktivität hebt nachweislich die Stimmung.
• Lichttherapie: hilfreich besonders bei saisonalen Depressionen.
• Ernährung: Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und B-Vitamine unterstützen das Nervensystem.
• Achtsamkeits- und Meditationstechniken: helfen, Grübeln zu verringern und innere Ruhe zu fördern.

Bei Angststörungen
• Baldrian, Passionsblume oder Lavendelöl: wirken beruhigend und angstlösend.
• Atemübungen & Yoga: regulieren das Nervensystem und reduzieren innere Unruhe.
• Akupunktur: wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingesetzt, um das „Qi“ wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
• Homöopathische Mittel (z. B. Argentum nitricum oder Aconitum, je nach Beschwerdebild): von Heilpraktikern individuell verordnet.
• Progressive Muskelentspannung nach Jacobson: senkt körperliche Anspannung und damit auch Ängste.

Bei Schlafstörungen
• Baldrianwurzel, Melisse, Hopfen: fördern das Einschlafen und verbessern die Schlafqualität.
• Aromatherapie: ätherische Öle wie Lavendel oder Bergamotte wirken beruhigend.
• Schlafhygiene: feste Schlafenszeiten, kein Koffein am Abend, ruhige Schlafumgebung.
• Phytotherapie: Teemischungen mit beruhigenden Kräutern.
• Entspannungsverfahren: Meditation, Autogenes Training oder leichte Abend-Yoga-Übungen.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand psychische Störungen hat?

Ein Bioresonanztherapeut geht bei psychischen Störungen von der Annahme aus, dass seelische Beschwerden auch mit energetischen Ungleichgewichten im Körper zusammenhängen. Deshalb läuft eine Behandlung meist in mehreren Schritten ab.

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, in dem der Therapeut erfährt, welche Beschwerden bestehen – zum Beispiel innere Unruhe, Schlafprobleme, depressive Verstimmungen oder Ängste. Anschließend erfolgt eine Testung mit dem Bioresonanzgerät. Das Gerät soll dabei energetische Regulationsstörungen aufspüren, die mit den psychischen Beschwerden in Verbindung stehen könnten.

In der eigentlichen Behandlung werden spezifische Frequenzspektren dem Körper zugeführt, die entsprechend den Testergebnissen abgeleitet werden und zu denen erfahrungsgemäß ein Zusammenhang besteht. Dadurch soll der Organismus angeregt werden, sich selbst zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Begleitend geben Bioresonanztherapeuten häufig Empfehlungen zu Ernährung, Stressbewältigung oder pflanzlichen Mitteln, die das seelische Gleichgewicht zusätzlich unterstützen sollen.

Die Methode versteht sich als sanfte, ganzheitliche Unterstützung, die ergänzend eingesetzt werden.

Und was kann jeder selbst tun bei psychischen Störungen?

Jeder Mensch kann selbst einiges tun, um das seelische Gleichgewicht zu stärken – auch wenn bei ernsthaften psychischen Störungen immer therapeutische Hilfe wichtig bleibt. Im Alltag helfen vor allem kleine, regelmäßige Maßnahmen:

• Struktur schaffen: Ein geregelter Tagesablauf mit festen Schlafens- und Essenszeiten gibt Sicherheit und Stabilität.
• Bewegung: Schon 20–30 Minuten Spazierengehen täglich können Stress abbauen und die Stimmung heben.
• Schlafhygiene: Abends zur Ruhe kommen, Bildschirmzeit reduzieren, das Schlafzimmer dunkel und kühl halten.
• Ernährung: Ausgewogen essen, viel frisches Gemüse, Vollkornprodukte und gesunde Fette – das unterstützt auch das Nervensystem.
• Soziale Kontakte pflegen: Gespräche mit vertrauten Menschen schenken Nähe und verhindern Rückzug.
• Entspannungstechniken: Yoga, Meditation, Atemübungen oder Progressive Muskelentspannung helfen, herunterzufahren.
• Tagebuch oder Journaling: Gedanken und Gefühle aufschreiben kann entlastend wirken und Klarheit schaffen.
• Kleine Freuden bewusst einbauen: Musik hören, ein gutes Buch lesen, kreativ sein – all das gibt positive Impulse.
• Professionelle Hilfe annehmen: Sich Unterstützung zu holen ist ein wichtiger Schritt und kein Zeichen von Schwäche.

Kurz gesagt: Bewegung, Struktur, soziale Nähe und bewusste Erholung sind die besten Werkzeuge, die jeder selbst in der Hand hat, um seine Psyche zu stabilisieren.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Erkältungen - immer wieder erkältet im Herbst, was tun?

Erkältungen – immer wieder erkältet im Herbst, was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Immer wieder Erkältungen im Herbst, was tut der Arzt?

Wenn jemand im Herbst immer wieder erkältet ist, wird der Arzt zunächst ein Gespräch führen, um die Häufigkeit, Dauer und Art der Infekte zu erfassen. Dabei interessiert ihn, ob bestimmte Symptome wie Husten, Schnupfen oder Fieber immer wiederkehren, ob der Patient Kinder hat (die häufig Infekte aus Kindergarten oder Schule mitbringen), ob er raucht oder möglicherweise an Allergien leidet. Anschließend erfolgt eine körperliche Untersuchung.

Der Arzt hört Herz und Lunge ab, schaut in den Rachen, kontrolliert die Nasenschleimhäute und tastet die Lymphknoten ab.

Wenn der Verdacht auf eine zugrunde liegende Störung besteht, zum Beispiel bei besonders häufigen oder schweren Infekten, können zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein. Dazu gehören ein Blutbild zur Überprüfung der Entzündungswerte, Allergietests oder in manchen Fällen eine genauere Überprüfung des Immunsystems. Auch ein Abstrich aus dem Nasen-Rachen-Raum kann erfolgen, wenn ein bestimmter Erreger vermutet wird.

Die Behandlung richtet sich in der Regel nach den Symptomen. Der Arzt kann Medikamente gegen Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber verschreiben, empfiehlt eventuell Inhalationen oder Nasenspülungen. Bei einem nachgewiesenen bakteriellen Infekt – etwa einer eitrigen Mandelentzündung – kann auch ein Antibiotikum notwendig sein, wobei dies nur gezielt und nicht bei jeder Erkältung erfolgt. Darüber hinaus spricht der Arzt möglicherweise über Möglichkeiten zur Stärkung des Immunsystems, etwa durch Vitamin-D-Einnahme, ausreichend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und gesunde Ernährung. Auch Impfungen, insbesondere gegen Grippe oder Pneumokokken, werden in Erwägung gezogen.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei immer wiederkehrenden Erkältungen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut verfolgt bei immer wiederkehrenden Erkältungen einen ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Behandlung der Symptome, sondern auch die Suche nach den tieferliegenden Ursachen für die Infektanfälligkeit. Zu Beginn erfolgt meist eine ausführliche Anamnese, bei der nicht nur körperliche Beschwerden, sondern auch Lebensstil, Ernährung, Stressbelastung, Schlafverhalten und emotionale Faktoren berücksichtigt werden. Ziel ist es, das Immunsystem als Ganzes zu stärken und den Körper in ein besseres Gleichgewicht zu bringen.

Ein zentraler Bestandteil der naturheilkundlichen Therapie ist die Stärkung der Abwehrkräfte. Dazu werden je nach individueller Konstitution verschiedene Methoden eingesetzt. Häufig kommen pflanzliche Mittel wie Echinacea, Pelargonium (Umckaloabo), Kapuzinerkresse oder Holunder zur Anwendung, die das Immunsystem anregen sollen. Auch homöopathische Mittel können Bestandteil der Behandlung sein, etwa zur Konstitutionstherapie oder Akutbehandlung während eines Infekts. In der Schüßler-Salz-Therapie werden bestimmte Mineralstoffe empfohlen, um die Selbstheilungskräfte zu fördern.

Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Darmgesundheit, da ein Großteil des Immunsystems im Darm sitzt. Der Therapeut kann daher eine Darmfloraanalyse vorschlagen, um eine mögliche Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmbakterien) zu erkennen und diese mit Pro- und Präbiotika oder Ernährungsumstellungen zu behandeln.

Begleitend werden oft ausleitende Verfahren angewandt, zum Beispiel Schröpfen, Baunscheidtieren oder Fußreflexzonenmassage, um den Körper zu entlasten und die Selbstregulation anzuregen. Ebenso können klassische naturheilkundliche Reize wie Wechselbäder, Kneipp-Anwendungen, Saunagänge oder Bürstungen zur Immunstärkung eingesetzt werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Stressbewältigung, denn chronischer Stress schwächt das Immunsystem erheblich. Naturheilkundliche Therapeuten empfehlen hier oft Maßnahmen wie Atemübungen, Achtsamkeit, Entspannungstechniken oder pflanzliche Adaptogene wie Rhodiola oder Ashwagandha, die den Körper bei der Stressregulation unterstützen können.

Insgesamt verfolgt die Naturheilkunde also das Ziel, die natürlichen Selbstheilungskräfte zu fördern, das Immunsystem nachhaltig zu stärken und die individuellen Schwachstellen des Körpers zu regulieren – alles in einem individuell abgestimmten Therapiekonzept.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand immer wieder erkältet ist?

Ein Bioresonanztherapeut geht bei immer wiederkehrenden Erkältungen davon aus, dass hinter den häufigen Infekten energetische Störungen oder Belastungen im Körper stehen, die das Immunsystem schwächen. Die Grundidee der Bioresonanztherapie ist, dass jede Zelle, jedes Organ und jeder Erreger ein bestimmtes elektromagnetisches Schwingungsmuster besitzt – und dass krankmachende Einflüsse diese harmonischen Schwingungen stören können.

Zunächst wird eine energetische Testung mit einem speziellen Bioresonanzgerät durchgeführt. Dabei misst der Therapeut, ob bestimmte energetische Störungen im Körper vorhanden sind – zum Beispiel im Milieu von Viren, Bakterien, Pilze, Umweltgifte, Schwermetalle, Elektrosmog, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien, aber auch im Organismus angelegte Störungen der Selbstregulation, wie beispielsweise im Stoffwechsel etc. Diese Tests basieren auf dem Prinzip, dass gestörte oder disharmonische Schwingungen im Körper analysiert und durch die Behandlung mit Frequenzen harmonisiert werden.

Wenn bestimmte Belastungen identifiziert wurden, erfolgt die eigentliche Bioresonanzbehandlung. Ziel ist es, die Regulationsfähigkeit des Körpers zu verbessern.
Die Behandlung erfolgt oft in mehreren Sitzungen, meist im Abstand von einigen Tagen oder Wochen. Begleitend empfiehlt der Therapeut häufig zusätzliche Maßnahmen wie eine unterstützende Ernährung und weitere naturheilkundliche Hilfen etc.

Und was kann jeder selbst tun bei wiederkehrenden Erkältungen?

Wenn man immer wieder erkältet ist, gibt es vieles, was man selbst tun kann, um das Immunsystem zu stärken und die Häufigkeit oder Schwere der Infekte zu reduzieren. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen, die sich im Alltag gut umsetzen lassen:

1. Immunsystem natürlich stärken
• Frische Luft & Bewegung: Tägliche Spaziergänge, idealerweise bei jedem Wetter, bringen den Kreislauf in Schwung und trainieren das Immunsystem.
• Regelmäßige Bewegung: Moderate Ausdauerbelastung wie Radfahren, Joggen oder Schwimmen fördert die Abwehrkraft – Übertraining hingegen schwächt sie.
• Kneipp-Anwendungen: Wechselduschen, kalte Güsse oder Wassertreten stärken die Abwehrkräfte durch Reizsetzung.
• Ausreichend Schlaf: Der Körper regeneriert sich im Schlaf – wer dauerhaft unter 6–7 Stunden schläft, hat ein höheres Infektrisiko.
• Stress abbauen: Dauerstress schwächt das Immunsystem massiv. Achtsamkeit, Meditation, Atemübungen oder Yoga können helfen.

2. Ernährung gezielt nutzen
• Viel frisches Obst und Gemüse: Besonders Zitrusfrüchte, Beeren, Brokkoli, Kohl, Ingwer, Knoblauch – sie liefern wichtige Vitamine, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe.
• Vitamin C und Zink: Diese beiden Nährstoffe sind besonders wichtig für die Abwehr. Sie können über Nahrung oder – bei Mangel – als gezielte Ergänzung aufgenommen werden.
• Vitamin D: Ein häufiger Mangel, besonders in den dunklen Monaten. Ein Bluttest beim Arzt gibt Aufschluss. Eine Ergänzung kann sinnvoll sein.
• Ausreichend trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder Kräutertee täglich halten die Schleimhäute feucht und funktionstüchtig.

3. Darmflora pflegen
Da ein großer Teil des Immunsystems im Darm sitzt, ist eine gesunde Darmflora entscheidend:
• Ballaststoffreiche Ernährung mit Vollkornprodukten, Gemüse und fermentierten Lebensmitteln (z. B. Sauerkraut, Joghurt, Kefir)
• Probiotika können nach Antibiotika oder bei Verdacht auf Dysbiose helfen
• Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel möglichst reduzieren

4. Kontakt mit Erregern gezielt reduzieren
• Händewaschen: Besonders vor dem Essen, nach dem Heimkommen, nach öffentlichen Verkehrsmitteln
• Nicht ins Gesicht fassen: Viren gelangen oft über Mund, Nase oder Augen in den Körper
• Regelmäßiges Lüften von Wohn- und Arbeitsräumen

5. Gezielte Naturmittel anwenden
• Pflanzenstoffe wie Echinacea, Ingwer, Thymian, Holunder oder Propolis können in der Erkältungssaison vorbeugend eingenommen werden
• Nasenspülungen mit Salzlösung helfen, Viren aus der Nase zu spülen
• Inhalationen mit ätherischen Ölen unterstützen die Atemwege

Wer regelmäßig erkältet ist, sollte diese Maßnahmen möglichst dauerhaft in seinen Lebensstil integrieren.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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