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Ernährung – wenn Viren über Beeren zur Gefahr werden

Ernährung – wenn Viren über Beeren zur Gefahr werden

Die Bioresonanz-Redaktion empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen

Tiefgekühlte Beeren, Salate oder andere Lebensmittel können mit gefährlichen Viren belastet sein – eingeschleppt durch verunreinigtes Wasser oder unzureichende Hygienestandards in den Herkunftsländern. Die Folgen reichen von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu lebensbedrohlichen Leberentzündungen.

Am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) arbeitet ein Expertenteam daran, solchen Viren auf die Spur zu kommen. Das Institut für Mikrobiologie und Hygiene ist schon seit Jahren nationales Konsiliarlabor für Hepatitis-A- und -E-Viren. Inzwischen wurde es – gemeinsam mit Partnerlaboren in den Niederlanden und Norwegen – von der EU offiziell zum Referenzlabor für „food- and water-borne viruses“ ernannt.

Versteckte Gefahr im Tiefkühlfach

Besonders Beerenimporte stehen im Fokus. Rund ein Drittel der Früchte, die in Deutschland in die Tiefkühltruhen gelangen, stammen aus Regionen, in denen Überschwemmungen oder schlechte Wasserqualität häufig vorkommen. Wenn dort kontaminiertes Wasser auf Felder gelangt oder zum Waschen der Ernte verwendet wird, können sich Viren wie Hepatitis A, Hepatitis E oder Noroviren an den Früchten festsetzen – und überleben selbst das Schockfrosten. Nur durch gründliches Erhitzen auf über 70 Grad Celsius lassen sich die Erreger zuverlässig abtöten.

Spurensuche auf molekularer Ebene

Als Teil des neuen EU-Referenzlabors verfolgt das Team in Regensburg ein klares Ziel: Infektionsketten aufdecken und Ausbrüche verhindern. Dafür analysieren die Wissenschaftler Proben, die ihnen unter anderem von Gesundheitsämtern zugeschickt werden. Sie entschlüsseln den „molekularen Fingerabdruck“ der Viren, vergleichen genetische Muster und können so Zusammenhänge zwischen verschiedenen Krankheitsfällen aufdecken – selbst über Ländergrenzen hinweg.

Die Infektion kann bei Erwachsenen eine akute Leberentzündung verursachen – im Volksmund bekannt als „infektiöse Gelbsucht“. Für Menschen mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem kann sie sogar lebensbedrohlich werden.

(Quelle: Wie kommen Viren in meine Mahlzeiten und wie kann ich mich gegen Krankheiten schützen? Universitätsklinikum Regensburg (UKR), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Natürlich wäre die einfachste Lösung, auf solche Produkte zu verzichten. Naturmediziner empfehlen ohnehin, sich auf frische Produkte der Saison und aus der Region zu fokussieren. Dies gilt als die natürlichste Ernährungsform. Gleichwohl gibt es in allen Fällen nur einen Schutz: starke Abwehrkräfte. Darauf setzen Bioresonanz-Experten. Sie versuchen, das Immunsystem energetisch zu unterstützen. Ob es gelingt, hängt von den individuellen Verhältnissen im Einzelfall ab. Klar ist, einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.