Infekte - Immunsystem stets voll einsatzbereit

Infekte – Immunsystem stets voll einsatzbereit

Der Körper ist auf alles vorbereitet – schon bei einer harmlosen Erkältung

Selbst wenn wir nur scheinbar harmlose Infekte haben, läuft im Körper ein erstaunlich komplexes Programm ab. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich haben entdeckt, dass unser Immunsystem sich schon zu Beginn einer Krankheit auf alle Eventualitäten vorbereitet – sogar auf einen möglichen schweren Verlauf.

Das Team fand heraus, dass der Körper bereits in den ersten Krankheitsphasen bestimmte T-Zellen bildet, die man bislang nur bei schweren, chronischen Infektionen oder in Tumoren kannte. Diese Zellen gelten als „erschöpfte“ T-Zellen – sie sind weniger aktiv, weil sie bei langwierigen Krankheiten das Immunsystem davor schützen, überzureagieren und den eigenen Körper anzugreifen.

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Bislang ging man davon aus, dass solche Zellen nur entstehen, wenn eine Krankheit sehr lange oder besonders heftig verläuft. Doch die neuen Erkenntnisse zeigen: Schon bei leichten Infekten legt das Immunsystem die Grundlage für unterschiedliche Reaktionswege – von der aggressiven Bekämpfung bis zur kontrollierten Dämpfung der Abwehr.

Kurz gesagt: Selbst, wenn wir uns nur leicht krank fühlen, arbeitet unser Immunsystem bereits auf Hochtouren – und denkt dabei weit voraus.

(Quelle: Neue Erkenntnisse zur T-Zell-Erschöpfung: Körper rüstet sich früh für unterschiedliche Krankheitsgrade, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

So erfreulich es klingt, wir müssen uns darauf einstellen, dass es Schwächephasen gibt, in denen dieser fantastische Schutzmechanismus nicht vollständig leistungsfähig ist.

Nach der Erfahrung von Ganzheitsmedizinern und Bioresonanz-Therapeuten hängt dies von der individuellen Konstitution ab. So neigen viele Menschen, die konstitutionell auf nasses kaltes Wetter empfindlich reagieren, im Herbst und Winter zu solchen Schwächephasen, wie sie dann durch Erkältungen zum Ausdruck kommen. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen, das Immunsystem prophylaktisch energetisch zu unterstützen. Das Therapieverfahren hält dafür ein umfangreiches Programm mit Frequenzen rund um das Immunsystem bereit. Außerdem erleichtern Kompaktprogramme die Anwendung.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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