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Phytotherapie - ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz

Phytotherapie – ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Hintergründe zur Phytotherapie und eine neue Kombinationsmöglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Phytotherapie spielt in der modernen Medizin eine bedeutende Rolle als Therapieform, die pflanzliche Wirkstoffe gezielt zur Behandlung von Krankheiten einsetzt. Sie verbindet traditionelles Heilpflanzenwissen mit naturwissenschaftlicher Forschung. Viele pflanzliche Arzneimittel sind heute standardisiert, pharmakologisch untersucht und in ihrer Wirksamkeit klinisch belegt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und stellt eine spannende Kombinationsmöglichkeit vor.

Die Phytotherapie – also die gezielte medizinische Nutzung von Pflanzen und ihren Inhaltsstoffen zur Heilung oder Linderung von Krankheiten und zur Vorbeugung – hat sowohl eine tiefe historische Tradition als auch eine moderne wissenschaftliche Grundlage. Sie ist heute eine Brücke zwischen traditionellem Heilpflanzenwissen und evidenzbasierter Medizin.

Historisch gesehen reicht die Anwendung von Heilpflanzen tausende Jahre zurück:

In frühen Hochkulturen wie dem alten Ägypten, Mesopotamien, Indien (Ayurveda) und China sind umfangreiche pharmakologische Kenntnisse über Pflanzen überliefert. Bereits in der ägyptischen Ebers-Papyrus-Sammlung (ca. 1500 v. Chr.) finden sich detaillierte Beschreibungen von Pflanzen zur Behandlung verschiedener Beschwerden. In der griechischen Antike systematisierte der Arzt Hippokrates (ca. 460–370 v. Chr.) die Verwendung vieler Heilpflanzen, und Dioskurides verfasste im 1. Jahrhundert n. Chr. das Standardwerk De materia medica, das lange Zeit Grundlage europäischer Kräuterkunde war. Im Mittelalter übernahmen Klöster die Sammlung und Weitergabe von pflanzlichem Heilwissen; Mönche kultivierten Heilkräuter und schrieben umfangreiche Kräuterbücher.

Mit dem Aufkommen der modernen Chemie im 19. Jahrhundert begann die systematische Isolierung einzelner Pflanzenwirkstoffe.

Beispiele: Die Entdeckung der Salicylsäure aus der Rinde der Weide führte zur Entwicklung der Acetylsalicylsäure (Aspirin) – ein prägendes Beispiel dafür, wie ein pflanzlicher Wirkstoff zum synthetischen Arzneistoff wurde. Ebenso hat die Isolierung von Morphin aus dem Schlafmohn die Schmerztherapie revolutioniert.

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich die Phytotherapie zu einer wissenschaftlich fundierten Disziplin innerhalb der Medizin und Pharmakologie.

Heute werden pflanzliche Arzneimittel nach klaren Standards untersucht, standardisiert und geprüft. Diese Studien umfassen Laboruntersuchungen zur Pharmakodynamik und -kinetik, kontrollierte klinische Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit sowie systematische Reviews.

Ein Beispiel ist Johanniskraut (Hypericum perforatum). Zahlreiche randomisierte, kontrollierte Studien haben gezeigt, dass standardisierte Johanniskrautextrakte bei leichten bis moderaten depressiven Episoden eine signifikante Besserung der Symptome bewirken. Auf Basis dieser Studien haben verschiedene nationale und internationale Leitlinien den Einsatz von Johanniskraut in definierten Fällen empfohlen. Ebenso gibt es klinische Studien zu Baldrian und Hopfen bei Schlafstörungen, zu Ginkgo biloba bei altersbedingten Durchblutungsstörungen und kognitiven Veränderungen sowie zu Pfefferminze und Kamille bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden. Diese Studien reichen von kleineren, gut kontrollierten Untersuchungen bis hin zu größeren Metaanalysen, die die Daten mehrerer Studien zusammenfassen und so ein belastbareres Gesamtbild liefern.

Nicht alle traditionellen Anwendungen sind gleich gut wissenschaftlich belegt.

Deshalb unterscheidet die moderne Phytotherapie zwischen traditionell verwendeten und wissenschaftlich belegten Indikationen, und sie setzt standardisierte Extrakte ein, um eine gleichbleibende Wirkstoffmenge sicherzustellen.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Die Phytotherapie hat eine lange geschichtliche Entwicklung von der traditionellen Kräuterkunde zur modernen Medizin durchlaufen. Heute existiert für viele Anwendungen eine wissenschaftliche Evidenz, die ihre Wirksamkeit und Sicherheit belegt – besonders dort, wo systematische klinische Studien durchgeführt wurden. Gerade deshalb ist die Phytotherapie ein anerkanntes und gut erforschtes Therapieelement innerhalb der evidenzbasierten Medizin, das traditionelle Erfahrung und moderne Wissenschaft sinnvoll vereint.

Moderne Ergänzung mit Frequenztherapie der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine ganz moderne Ergänzung bietet die Bioresonanztherapie, die Anwendungen mit Frequenzen bereitstellt, abgestimmt auf die Bedürfnisse des individuellen Organismus. Diese können zusätzlich zum pflanzlichen Mittel als Kombinationstherapie dazugegeben werden. So wird es in vielen Praxen genutzt.

Im Hinblick auf die Auswahl der Mittel bietet die Bioresonanz einen weiteren Vorteil: Traditionell haben Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch passende Phytotherapeutika ausgetestet, beispielsweise mit Testsubstanzen.

Inzwischen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein ganz neues Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.