Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika für die Leber und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt
Im Rahmen der Phytotherapie zur Unterstützung der Lebergesundheit gibt es mehrere Pflanzen und pflanzliche Wirkstoffe, die traditionell eingesetzt und teilweise auch klinisch untersucht wurden. Drei Beispiele haben wir uns genauer angesehen:
1. Mariendistel (Silybum marianum) – Klassiker der Leberpflanzen
Die Mariendistel, insbesondere deren Wirkstoffkomplex Silymarin, ist wohl die bekannteste pflanzliche Therapie bei Leberbeschwerden.
Wirkmechanismen:
Silymarin wirkt antioxidativ, indem es reaktive Sauerstoffspezies abfängt und die Regeneration von Leberzellen fördern kann. Außerdem moduliert es Entzündungsprozesse und unterstützt die Stabilität und Funktion von Zellmembranen.
Studienlage:
Mehrere klinische Studien und systematische Übersichten haben die Wirkung von Silymarin bei chronischen Lebererkrankungen untersucht. Dabei zeigten einige Studien eine leichte Senkung von Leberenzymen (wie ALT, AST) bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) im Vergleich zu Placebo. (Apomedica.com)
Einzelne ältere Übersichtsarbeiten berichten über reduzierte leberbezogene Mortalität und verbesserte Leberwerte. (PubMed)
Fazit: Mariendistel besitzt eine gute Sicherheitsbilanz und kann Leberzellen durch antioxidative Effekte unterstützen.
2. Artischocke (Cynara scolymus) – Unterstützung für Leberstoffwechsel
Die Artischocke, insbesondere das Artischocken-Blattextrakt (ALE), wird traditionell sowohl zur Verdauungs- als auch zur Leberunterstützung genutzt. Hauptinhaltsstoffe sind Bitterstoffe, Flavonoide und phenolische Verbindungen wie Cynarin, die antioxidative und cholesterinsenkende Effekte besitzen.
Studienlage:
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 100 Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber zeigte, dass Artischockenextrakt über 8 Wochen den AST- und ALT-Spiegel senkte, die Größe der Leber verringerte und sonographische Parameter der Steatose verbesserte im Vergleich zu Placebo. (PubMed)
Eine Meta-Analyse von sieben Studien (insgesamt etwa 575 Teilnehmer) ergab, dass Artischocken-Supplementation signifikant die Leberenzyme ALT und AST senken kann, bei Dosen über 500 mg täglich besonders ausgeprägt. (e-cnt.org)
Fazit: Artischocke zeigt in verschiedenen Studien potenzielle Vorteile zur Verbesserung von Leberenzymen und metabolischen Parametern, insbesondere bei NAFLD.
3. Curcumin (aus Kurkuma) – Entzündungshemmend und antioxidativ
Curcumin ist der bioaktive Bestandteil der Kurkumawurzel (Curcuma longa) und besitzt starke antioxidative sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Diese Effekte könnten theoretisch auch der Leber zugutekommen, insbesondere bei metabolisch bedingter Leberverfettung.
Studienlage:
Mehrere klinische Studien haben Curcumin bei nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) untersucht. Einige berichteten über eine Verbesserung der Leberfettwerte und der Leberenzyme. (PMC)
Eine Studie mit phytosomalem Curcumin (bessere Bioverfügbarkeit) zeigte signifikant reduzierte Leberfettwerte sowie verbesserte Blutparameter bei NAFLD. (Thieme)
Wichtig: Trotz vielversprechender Ergebnisse ist Curcumin nicht frei von Risiken – insbesondere in hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln wurden in Einzelfällen Leberprobleme berichtet, weshalb eine ärztliche Begleitung ratsam ist.
Fazit: Curcumin hat aufgrund seiner entzündungshemmenden Effekte Potenzial zur Unterstützung der Leberfunktion.
Schlussfolgerung:
Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Leberunterstützung sein, insbesondere bei Stoffwechsel-assoziierten Leberveränderungen wie der nicht-alkoholischen Fettleber. Mariendistel, Artischocke und Curcumin sind wissenschaftlich untersuchte Pflanzenpräparate mit antioxidativen, entzündungshemmenden und metabolisch regulierenden Eigenschaften.
Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten passende Mittel ist.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.





