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Ernährung bei rheumatoider Arthritis - was essen und was lieber bleibenlassen

Ernährung bei rheumatoider Arthritis – was essen und was lieber bleibenlassen

Die Bioresonanz-Redaktion fasst wichtige Tipps zusammen

Die Ernährung spielt bei rheumatoider Arthritis eine große Rolle. Was wir täglich essen, kann Einfluss auf Entzündungen, Schmerzen und das allgemeine Wohlbefinden nehmen. Rheumatologen und Ernährungsexperten beobachten seit Jahren, dass bestimmte Lebensmittel Beschwerden dämpfen, während andere das Feuer im Körper eher anfachen.

Die Guten – Entzündungsbremser auf dem Teller

Ganz vorne dabei: fettreicher Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Ihre Omega-3-Fettsäuren gelten als entzündungshemmend und stehen im Ruf, die Morgensteifigkeit in den Gelenken lindern zu können. Auch buntes Gemüse und Obst, besonders Beeren, Brokkoli oder Paprika, liefern Antioxidantien, die freie Radikale abfangen und so die Gelenke schützen.

Ebenfalls günstig: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Sie stabilisieren den Blutzucker, versorgen mit Ballaststoffen und stärken das Mikrobiom – ein Faktor, der zunehmend in Verbindung mit Entzündungsgeschehen gebracht wird.

Die weniger Guten – wenn Ernährung zum Brandbeschleuniger wird

Auf der anderen Seite gibt es Speisen, die Betroffene lieber meiden sollten. Stark verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst oder Schinken, aber auch rotes Fleisch in großen Mengen, enthalten Arachidonsäure, die entzündungsfördernd wirken kann. Auch Zuckerbomben – von Limonade bis Gebäck – lassen Entzündungsmarker im Körper steigen. Und Vorsicht bei zu viel Alkohol: Er belastet die Leber, die ohnehin schon durch Medikamente gefordert sein kann.

Balance statt Dogma

Doch es geht nicht um strikte Verbote, sondern um Balance. Wer überwiegend pflanzenbetont isst, regelmäßig Fisch einplant und stark verarbeitete Lebensmittel reduziert, gibt seinem Körper eine echte Chance, Entzündungen im Zaum zu halten. Viele Betroffene berichten, dass schon kleine Veränderungen spürbare Unterschiede machen – weniger Schübe, mehr Energie, bessere Beweglichkeit.

Wichtig ist es außerdem, den Ursachen einer rheumatoiden Arthritis nachzugehen und diese zu regulieren. Bioresonanz-Therapeuten nutzen dazu Frequenzen. Ihrer Erfahrung nach ist eine Kombination aus Therapie und gesunder Ernährung ein entscheidender Faktor.

Fazit
Essen ist kein Ersatz für eine Therapie, aber ein machtvoller Partner im Alltag mit rheumatoider Arthritis. Wer die richtigen Lebensmittel bewusst auswählt, kann nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Lebensqualität etwas Gutes tun.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.