Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr

Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche große Bedeutung der Thymus für unsere Immunabwehr auch im Erwachsenenalter hat, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

 Bioresonanz kennenlernen

Ein 25-jähriger Patient litt dauerhaft unter einem schwachen Immunsystem, das zu einer ständigen Infektanfälligkeit und zu schmerzhaft geschwollenen Lymphknoten führte, unter anderem.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt zeigte sich neben den Atemwegen, dem Immunsystem und dem Milieu der Mikroorganismen unter anderem, vor allem die Thymus-Organfunktion als energetisch gestört.

Wie bedeutungsvoll das für ein solches Beschwerdebild ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse:

Natürliche Killerzellen, kurz NK-Zellen, spielen eine zentrale Rolle in der frühen Abwehr unseres Immunsystems. Sie sind die „Scharfschützen“ des Körpers, die virusinfizierte oder krankhaft veränderte Zellen erkennen und eliminieren.

Ein Forschungsteam am Universitätsklinikum Düsseldorf und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie von der Uniklinik RWTH Aachen identifizierten den Ursprung von NK-Vorläuferzellen im Thymus, einem Organ, das bisher vor allem für die Reifung von T-Zellen bekannt war.

Der Thymus ist ein zentraler Bestandteil des Immunsystems

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Bisher galt er vor allem als „Wiege“ der T-Zellen, die adaptive Immunreaktionen steuern – und die Grundlage für Therapien bilden. Doch nun rücken auch NK-Zellen in den Fokus: Erste Studien mit CAR-NK-Zellen zeigen vielversprechende Ergebnisse.

Bisher wusste man, dass NK-Zell-Vorläufer aus Knochenmark oder Lymphknoten stammen. Die Düsseldorfer und Aachener Forschenden konnten nun zeigen, dass auch der Thymus als Brutstätte für NK-Zellen dient.

 Buchtipps

(Quelle: Immunologie-Veröffentlichung in Science Advances: Vorläufer von natürlichen Killerzellen im Thymus entdeckt, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dementsprechend gilt es auch in der energetischen Therapie, die Thymus-Organfunktionsstärkung einzubeziehen.

So geschehen auch in diesem Fallbeispiel, als Teil einer ganzheitlichen Therapie entlang der gesamten Testergebnisse.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 101 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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