Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika bei Herzerkrankungen und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt
Bei Herzerkrankungen setzen viele naturheilkundliche Therapeuten pflanzliche Mittel ein, die das Herz unterstützen sollen. Besonders bekannt und oft genutzt sind:
- Weißdorn: Sehr beliebt bei Herzschwäche und zur Unterstützung der Herzleistung. Weißdorn will helfen, die Herzmuskelfunktion zu stabilisieren, die Durchblutung zu verbessern und Herzrhythmusstörungen sanft zu mildern.
- Knoblauch: Wirkt unterstützend auf die Gefäße, kann den Blutdruck leicht regulieren und die Blutfettwerte günstig beeinflussen.
- Olivenblätter: Enthalten natürliche Antioxidantien und können das Herz-Kreislauf-System entlasten.
- Arnika, Rosskastanie oder Ginkgo: Werden oft zur Verbesserung der Durchblutung und gegen Schwellungen eingesetzt, wobei sie das Herz indirekt entlasten können.
- Teemischungen mit Melisse, Passionsblume oder Lavendel: unterstützen gegen Stress und zur Beruhigung, da psychische Belastung das Herz zusätzlich beanspruchen kann.
Wichtig: Diese pflanzlichen Mittel können das Herz in vielen Fällen unterstützen, ersetzen aber niemals eine ärztliche Behandlung bei Herzerkrankungen.
Neben den genannten Mitteln werden zahlreiche Phytotherapeutika genutzt, um die Regulationssysteme ursachenorientiert zu unterstützen. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches die für die individuelle Situation des Patienten passenden Mittel sind.
Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.



