Wir sprechen nicht von Krankheiten …

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Immer wieder kommt es bei der Bioresonanz zu Missverständnissen.

Anwender der Bioresonanz kennen das zu gut: Immer wieder kommt es zu Missverständnissen.

Da werden die schulmedizinischen Diagnosen mit den Ergebnissen aus den Tests der Bioresonanz verglichen. Weil es sich dabei aber um völlig verschiedene Ansätze handelt, kommen dementsprechend unterschiedliche Erkenntnisse heraus.

Und da die Schulmedizin zu den sogenannten anerkannten Wissenschaften gehört, wird leider die Bioresonanz schnell als Unsinn oder ähnliches abgestempelt.

In Wirklichkeit ist es nur eine Frage der Betrachtungsweise. Wer das verstanden hat, erkennt, dass sie sich sogar ergänzen.

So sieht das der Schulmediziner…

Der Schulmediziner sieht das Erscheinungsbild einer Krankheit und gibt ihr eine Diagnose. Wenn er von Ursachen spricht, dann bezieht er das auf ein unmittelbares vermeintlich schädigendes Geschehen, das zu einem Krankheitsbild geführt hat.

Typisches Beispiel: Der Patient erlitt einen Herzinfarkt, weil er zu dick ist. Der Arzt macht das Übergewicht des Patienten, erhöhte Blutfettwerte und damit die anzunehmende falsche Ernährung verantwortlich für das eingetretene Krankheitsereignis.

Aus seiner Sicht ist das erst mal verständlich. Mit einer gesünderen Ernährung und entsprechenden Verhaltensweise kann man schließlich schon sehr viel Gutes tun.

So sieht das der Ganzheitsmediziner …

Der Ganzheitsmediziner geht einen Schritt weiter. Er fragt, warum kam der Patient eigentlich zu diesen Folgen. Er richtet seinen Blick auf die Gesamtsituation, in der sich der Patient befindet. Deshalb erhebt er umfänglich Daten zu Vorerkrankungen, Erkrankungen in der Familie und vieles mehr. Aus seiner Erfahrung weiß er, dass die falsche Ernährung, das Übergewicht und der Herzinfarkt gemeinsame Ursachen haben. In diesem Falle können das beispielsweise der Stoffwechsel und die Ausleitung des Körpers sein.

Er spricht aber jetzt nicht von eingetretenen Erkrankungen, sondern von Störungen. Ausgehend von der Erfahrung, dass allen Krankheiten zuvor Störungen in den Organsystemen voraus gehen.

Wir kennen das aus vielen Lebensbereichen. Überall, wo Menschen in Systemen zusammenwirken müssen, beispielsweise im Straßenverkehr und im Unternehmen, kommt es zu Fehlern. Aus wiederkehrenden Fehlern entstehen Störungen. Und bei zu häufigen Störungen kommt es zu Unfällen. Übersetzt auf den Körper: Fehler und Störungen in den vielseitigen, komplizierten und ineinandergreifenden Systemen des Körpers werden zu Krankheiten.

So ergänzt das die Bioresonanz …

Die Bioresonanz geht nun noch einen Schritt weiter. Während der Ganzheitsmediziner aus seinen überlieferten Erfahrungen schöpft, Schlussfolgerungen zieht, über die Arzneimittellehre der Pflanzenheilkunde oder der Homöopathie Rückschlüsse ziehen kann, bietet die Bioresonanz einen ganz besonderen Trumpf:

Dadurch, dass sie mit den Schwingungen auf der Feinheit der Quantenphysik ansetzt, kann sie schon lange, bevor sich materielle Veränderungen in den Zellen des Körpers zeigen, oder gar nach außen sichtbare Krankheitsbilder entwickeln, feinste energetischen Störungen erkennbar machen.

Und so kommen sie zusammen …

Kommen wir zu unserem obigen Beispiel zurück: Im Idealfall zeigt die Testung mit der Bioresonanz eine energetische Störung der Leber. Der Ganzheitsmediziner kam vielleicht bei seiner homöopathischen Analyse auf das Leber-Mittel Lycopodium (homöopathisches Mittel, gewonnen aus der Pflanze Bärlapp). Und der Schulmediziner fand erhöhte Leberwerte im Labor. Daran sieht man, dass die Mediziner gar nicht so weit auseinanderliegen. Vielmehr ergänzen sie sich mit ihren unterschiedlichen Ansätzen.

Das Problem ist nur: Sehr oft zeigt sich dieser Zusammenhang nicht direkt. Die Erkenntnisse der Schwingungsmedizin treten schon viel früher auf, bevor es zu den schulmedizinischen Ergebnissen kommt. Noch verwirrender wird es, wenn die verdächtigten Organsysteme schulmedizinisch noch in Ordnung erscheinen. Das kann sogar soweit gehen, dass die tatsächlich in Erscheinung tretenden Symptome die eigentliche Organstörung kompensieren. Dann kommt es vor, dass in den System schulmedizinisch alles in Ordnung erscheint (obwohl der Patient definitiv ja krank ist), während die Schwingungen die entsprechenden Hinweise liefern.

Auf diesen Unterschieden beruhen die eingangs erwähnten Missverständnisse, die aber jetzt eigentlich keine mehr sein dürften.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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