Wie Bioresonanz-Therapeuten vorgehen

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Hintergründe: Eine ganz andere Sichtweise – Der Blickwinkel des Therapeuten

Wer einem Therapeuten begegnet, der Bioresonanz anwendet, wird als Patient immer wieder überrascht. Vor allem, wegen dem etwas anderen Ansatz.

In der Regel sucht ein Patient einen Therapeuten – Arzt oder Heilpraktiker – auf, weil ihm etwas Beschwerden macht. Regelmäßig verblüfft wird er dann, wenn für den Mediziner das Beschwerdebild lediglich ein Wegweiser ist. Beispielsweise Hinweise liefert auf eine Energieleitbahn, dem sogenannten Meridian, und auf verborgene Störungen des Körpers. Er hat sozusagen den Blick hinter die Kulissen, und das ist sehr wichtig.

Dabei interessiert sich der Therapeut vor allem dafür, welche Funktionskreise und Organsysteme von energetischen Störungen betroffen sind. Beispielwiese der Stoffwechsel, das Entgiftungssystem und die Steuerungssysteme, wozu insbesondere das Hormon- und Nervensystem gehören. Hierbei geht es darum, sogenannte energetische Blockaden aufzuspüren und auszugleichen.

Dieser Ausgleich erfolgt aber nicht durch Intervention, sondern durch die Anregung der Selbstheilungskräfte.

Ganz besonders wichtig ist es, die ursächlichen Belastungen dafür zu finden, wie diese Störungen überhaupt zustande kommen, so der Experte für Bioresonanztherapie Prof. Dietmar Heimes.

Die Betrachtung geht bis hin zu den sogenannten Erbtoxinen. Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass am Anfang vieler Krankheiten die Erblast steht. Nachvollziehbar, schließlich sind wir das Abbild unserer Vorfahren. Auch die Wissenschaft weist immer öfter die Bedeutung der genetischen Veranlagung für immer mehr Erkrankungen nach.

Weiter gilt es, zu überprüfen, wie unser Körper mit Belastungen fertig wird. Dazu gehören die Strahlungen, auch die Erdstrahlungen, genauso, wie der berühmte Elektrosmog, die Giftstoffe bis hin zu den natürlichen Giften von Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze).

Allen diesen Einflüssen und Belastungen sind wir permanent ausgesetzt und bringen unseren Organismus sozusagen aus der Spur. Erfahrungen zeigen, dass man mit der Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die nach Paul Schmidt, solche Ungleichgewichte harmonisieren kann. Darauf richtet der Therapeut seinen Blick und sein Wirken. Eine faszinierende Aufgabe.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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