Was der Großvater mit unserer Gesundheit zu tun hat

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Hintergründe: Was die Genetik für uns bedeutet – Wie die Bioresonanz hierbei unterstützen kann.

Immer wieder hören wir davon, dass viele Krankheiten, wie beispielsweise die Allergie, genetisch angelegt seien. Zwar sind es letztlich die Reize und Belastungen, welche uns umgeben, die ein Krankheitsgeschehen auslösen. Dass da aber noch mehr dazu kommen muss, erkennt man schon daran, dass nicht jeder auf jeden Reiz gleichermaßen reagiert. Und schon gar nicht auf harmlose Reize, wie der Pollen bei Allergien.

Wie wichtig die Genetik als Grundlage für die Gesundheit ist, ergibt sich aus einer logischen Tatsache: Wir sind eben nichts anderes, als die Kopie unserer Vorfahren. Und so, wie wir positive Eigenschaften weitervererben – wenn wir ein Baby sehen, kommt gleich die Frage: Wem sieht es mehr ähnlich? – so gilt das leider auch für Krankheiten. Schon in den 1860er Jahren wurde von dem Augustinermönch Gregor Mendel die Vererbung von Merkmalen durch Kreuzungsversuche mit Erbsenpflanzen entdeckt. Ein Wegbereiter der Vererbungslehre. Wer heute die wissenschaftliche Berichterstattung regelmäßig verfolgt, weiß, dass immer mehr Gene entdeckt werden, die für die Entstehung von Krankheiten grundlegend sind.

Was Hans nicht lernte…

Neben solchen Genen, die die Anlage zu ganz bestimmten Krankheiten legen, haben schwere gesundheitliche Belastungen unserer Vorfahren Spuren hinterlassen, die ebenfalls weitervererbt werden. Sie führen dazu, dass wir in bestimmten Bereichen unserer Gesundheit schwächeln. Denken wir beispielsweise an die früheren Epidemien wie Syphilis und Tuberkulose. Menschen mit einer lymphatischen Konstitution und deren Vorfahren solche Krankheiten durchgemacht haben, leiden heute unter gesundheitlichen Beschwerden, die darin ihre Grundlagen haben. Beispielsweise ist es möglich, dass diese Menschen Immundefizite entwickeln, die sie gegenüber Krankheitserregern anfälliger machen. Getreu der Weisheit „Was Hans nicht lernte, lernt Hänschen nimmermehr…“ – das gilt leider auch für unsere Gesundheit. Das heute sehr oft anzutreffende Problem mit Herpes-Viren ist so ein typisches Beispiel.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit den feinen bioenergetischen Schwingungen der Bioresonanz lassen sich sogar diese erblichen Belastungen energetisch austesten. Moderne Bioresonanzverfahren verfügen über die Frequenzen der sogenannten Erbtoxine. Und mit denselben wirkt die Bioresonanztherapie harmonisierend darauf ein.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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