Warum die Bioresonanz fasziniert

Ein Kommentar zur Erkenntnisfindung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In all den vielen Jahren seit ich die Bioresonanz nach Paul Schmidt kenne, wurde ich immer wieder beeindruckt, wie fasziniert die Menschen darauf reagieren. Zu anfangs sind sie oft skeptisch. Wie das so ist, bei etwas, das man nicht kennt. Doch schon bald tritt Faszination ein, wenn die Menschen unmittelbar erleben, was alles möglich ist. Wenn sie spüren, wie sich ihr gesundheitlicher Zustand verändert.

In der Regel kommt dann die Frage nach dem Geheimnis. Alles, was man nicht kennt, ist von Geheimnissen und Magie umwittert. Doch in Wirklichkeit ist es nichts anderes, als das profane Wissen um die biophysikalischen Vorgänge.

Machen wir ein Beispiel, um zu verstehen:

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

In der jüngeren Vergangenheit haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse und dessen Insulin sein muss. Nach Erkenntnissen des Helmholtz Zentrums München u.a. kann auch eine Störung in der Leber dazu beitragen, dass der Zucker im Blut bleibt. Eine Bestätigung für ganzheitliche Mediziner, die schon lange davon ausgehen.

Vom klassischen Weg …

Nun läge es nahe, dass man die üblichen Laborwerte untersucht. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass diese keineswegs auffällig sein müssen. Sei es, weil der Körper es anderweitig kompensiert, oder auch deshalb, weil Laborwerte erst ab einem gewissen fortgeschrittenen Stadium einer Leberstörung überhaupt erst verändert auffallen.

Denken wir diesen Gedanken konsequent fort. Wir können manche Veränderung unseres Körpers mit bloßem Auge sehen. Andere erkennt man erst mit einem feineren Auge, wie mit dem Mikroskop. Noch feiner sind die Erkenntnisse aus Untersuchungen mit CT, MRT und dem Labor.

… zur logischen Konsequenz

Gehen wir in eine noch feinere Ebene und machen wir uns zunutze, dass jede Materie aus atomaren Strukturen besteht. Dazu wissen wir, dass sie ein sogenanntes Schwingungsfeld haben. Deshalb spricht man in der energetischen Sichtweise auch von Schwingungen und Frequenzen. Nun haben clevere Vordenker, wie der Ingenieur Paul Schmidt, beobachtet, dass bestimmte Schwingungen Reaktionen im Organismus ausgelösen. So aktiviert beispielsweise das Sonnenlicht zum Schutz vor deren elektromagnetischen Schwingungen entsprechende Mechanismen im Körper, die den angenehmen Nebeneffekt der Bräunung haben. Man kann das als einen Resonanzeffekt beschreiben. Konsequenz dachte Ingenieur Schmidt weiter: Dann müssten sich doch solche Resonanzeffekte im Organismus in jeder Hinsicht nutzen lassen, wenn man nur die entsprechenden Frequenzen ermittelt. So gesagt, so getan. Schon sind wir bei der Bioresonanz angekommen.

Wir man also sieht: kein Geheimnis, keine Magie.

Ganz einfach nur die Anwendung biophysikalischen Wissens mit Hilfe dafür entwickelter Geräte. Zwar ist die dahinterstehende Technologie eine Wissenschaft für sich, deren Erforschung und Wissenschaftsbestätigung noch aussteht und auch dringend geboten ist. Die Einfachheit des Grundansatzes und die damit verbundene Logik aber, die sich dem Betrachter eröffnen, lösen wohl letztlich die Faszination dafür aus.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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