Umweltbelastungen – nicht wegmachen, sondern harmonisieren

Wie biofeldformende Geräte ticken.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogWenn wir uns vor Umweltbelastungen schützen wollen, dann dreht sich im Allgemeinen alles darum, diese zu beseitigen, ihnen aus dem Weg zu gehen oder uns davor abzuschirmen. Typisch sind dann teure Sanierungsmaßnahmen, um das Haus zu schützen. Mit Spezialfarben soll Elektrosmog ferngehalten werden. Betten werden umgestellt, um Wasseradern auszuweichen. Und vieles mehr.

Herausforderung Umweltbelastungen – Beispiele zeigen, wo die Problematik liegt

Dabei wissen wir, dass wir uns damit nicht wirklich und schon gar nicht vollständig schützen können. Beispiele: Wird ein ganzes Stadtgebiet durch Sendeanlagen mit Elektrosmog belastet, kommt man mit den vorgenannten Maßnahmen nicht allzu weit. Dann müsste man schon komplett umziehen. Und wer weiß, wo man dann landet und was einem dort belastet.

Ähnlich ist es, wenn ganze Landstriche mit Schadstoffen belastet sind. Ein bisschen Augenwischerei ist es dann schon, wenn man meint, mit ein paar Isolierungsmaßnahmen am Haus sei alles in Ordnung.

Und wie ist es mit den hauseigenen Belastungen, z. B. WLAN? Einfach ausschalten? Wehe, wenn der Nachbar, beziehungsweise dessen WLAN weiterstrahlt.

Die Idee mit den biofeldformenden Geräten

Vor diesem Hintergrund hatten intelligente Tüftler aus dem Bereich der Biophysik eine geniale Idee: wenn wir dem ganzen nicht ausweichen können, wie wäre es, wenn wir eine Art Ausgleich schaffen? Etwas vereinfacht und symbolisch verdeutlicht: habe ich ein unvermeidliches „Minus“ und gebe ein freiwilliges „Plus“ dazu, bin ich in einer neutralen Situation. Harmonisieren nennt man das.

Auf diesem Gedankengang bauen in etwa die biofeldformenden Geräte auf. Konkret heißt das, mithilfe der Geräte dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung zu stellen, die er aus energetischer Sicht benötigt, um den Belastungen begegnen zu können. Sie schirmen nichts ab, sondern sie harmonisieren, damit der Organismus besser damit fertig wird.

Was man nicht kennt führt schnell zu Missverständnissen

Für viele von uns ist dieser neuartige Ansatz noch etwas ungewohnt. Denn es hat etwas mit Schwingungen und Frequenzen zu tun, also eine energetische Maßnahme. Wie schwer diese Orientierung für viele ist, zeigt ein Versuch von Wissenschaftlern. Sie generierten im Laborversuch künstlich Elektrosmog. Mit eben diesen besagten biofeldformenden Geräten wollten sie sehen, ob sie die Belastungen abschirmen. Taten sie natürlich nicht. Denn wie gesagt, haben biofeldformende Geräte nicht die Aufgabe, etwas wegzuzaubern. Insofern war der Versuchsansatz schon etwas unglücklich gewählt und ging deshalb wohl auch schief. Aber es zeigt: wir müssen hier noch viel lernen. Zu groß sind die Missverständnisse gerade in diesem Bereich.

Was die Erfahrung lehrt

Viele Anwender, die sich den Nutzen aus diesen Geräten nicht einbilden, kombinieren die Verbesserungen des Umfeldes mit den biofeldformenden Geräten zusätzlich durch eine individuelle Harmonisierung des Organismus mit der Bioresonanztherapie. Damit wollen sie nicht nur bereits entstandene energetische Regulationsstörungen harmonisieren, sondern haben das Ziel, den Körper auch auf diese Weise besser auf zukünftige Belastungen von außen vorzubereiten.

Zusammengefasst empfiehlt sich also folgende Vorgehensweise:

  1. Feststellung von energetischen Belastungen im persönlichen Wohnumfeld durch einen baubiologischen Messtechniker
  2. Ausstattung mit darauf abgestimmten biofeldformenden Geräten
  3. Individuelle Austestung und Harmonisierung des Organismus mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Mehr Informationen rund um die Baubiologie: http://baubiologie-psa.de/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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