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Volkskrankheit Schmerzen – Fallbeispiel mit Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie man Schmerzen ganzheitlich angeht.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was ist das für ein Leben, wenn der Tag schon beim Aufwachen am frühen Morgen mit Schmerzen beginnt? Manche kommen deshalb die ganze Nacht nicht zur Ruhe. So ging es auch dem Optiker Sebastian B. (von der Redaktion aus Datenschutzgründen anonymisiert). Er litt unter ständigen Schmerzen in der Hüfte und in den Schultern. Außerdem plagten ihn Übelkeit und Magenschmerzen.

So geht es vielen Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Alleine in Deutschland sollen es mehr als elf Millionen Betroffene sein. In ihrer Verzweiflung greifen sie zu Schmerzmitteln. Dabei riskieren sie erhebliche Nebenwirkungen. Und das Problem, weshalb sie Schmerzen haben, wird damit nicht gelöst. So ist es verständlich, dass viele der Betroffenen nach alternativen Lösungen suchen. Immer öfter führt der Weg zur Bioresonanz.

Der Weg zu alternativen Lösungen bei Schmerzen

Üblicherweise suchen Betroffene einen Heilpraktiker oder Arzt für Naturheilkunde auf. Diese versuchen, mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie, Schüßler-Salzen und vielem mehr dem Patienten zu helfen. Dazu macht der Therapeut in der Regel eine umfangreiche Analyse, in der Fachsprache Repertorisation genannt. Nutzt er die Bioresonanz, führt er eine Analyse auf bioenergetischer Ebene durch.

Spannender Vergleich mit der Bioresonanz

Der Gesundheitsexperte unserer Redaktion hat in unserem Beispielfall aufgrund der groben uns vorliegenden Daten aus dem Erfahrungsbericht eine solche Analyse durchgeführt. Zunächst ist er mit der klassischen Repertorisation auf drei homöopathische Arzneimittel gestoßen (Chelidonium, Colchicum, Pulsatilla), deren Arzneimittelbild Hinweise auf Störungen im Stoffwechsel und Verdauungssystem geben.

Spannend war es dann, die im Erfahrungsbericht vorliegenden Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu vergleichen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Tatsächlich fanden sich dort Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt (Stoffwechsel) sowie auf das Verdauungssystem. Die Testergebnisse zum Bewegungsapparat bestätigten das Beschwerdebild. Mehr noch aber zeigten sich tiefergehende Hintergründe, die bei den genannten Störungen maßgeblich beteiligt sein können. Wie beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Milieu bakteriellen und parasitären Mikroorganismen, die insbesondere das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen können.

Diese Analyse zeigt beeindruckend, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Therapeuten bietet. Dabei überzeugen zwei Vorteile: die leichte und schnelle Analyse, sowie die feinen Ergebnisse, die man mit herkömmlichen Verfahren so deutlich nicht finden kann. Dem Patienten in unserem Fallbeispiel tat es gut.

Tipp: zahlreiche Erfahrungsberichte zum Thema Schmerzen finden Sie hier: http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/schmerzen/

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Rat – Nie aufgeben

Chronische Schmerzen – beeindruckender Erfahrungsbericht zeigt, dass man nie aufgeben sollte.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Chronische Schmerzen sind für Patienten und Therapeuten eine enorme Belastung. Vor allem, weil sie sehr oft nur ganz schwer in den Griff zu bekommen sind.

So erging es auch einem 50-jährigen Fahrzeughändler. Er litt an sehr hartnäckigen, teils schwer auszuhaltende Schmerzen. Betroffen waren abwechselnd die verschiedensten Gelenke im ganzen Körper. Hinzu kamen heftige Fieberschübe.

Wie bei vielen chronischen Schmerzpatienten, halfen reine Schmerzmittel nur bedingt weiter. Abgesehen von den Risiken, die mit der dauerhaften Einnahme von Schmerzmitteln verbunden sind.

Ursachen von Schmerzen

Die große Herausforderung ist, dass der Schmerz ein sogenanntes Allgemeinsymptom ist. Das bedeutet, dass er bei nahezu allen Störungen des Körpers auftreten kann. Biologisch gesehen ist er sogar wichtig, um körperliche Abwehrreaktionen bei Gefahr auszulösen. Sehr schnell tritt Ratlosigkeit ein, wenn solche Ursachen nicht erkennbar sind.

Ganzheitlich orientierte Therapeuten wissen, dass bereits energetische Regulationsstörungen vielfältigster Art genügen, um den Körper so reagieren zu lassen. Selbst wenn klinisch nichts festzustellen ist. Hier kommt nun die Stunde der Bioresonanz ins Spiel.

Mit Ausdauer Schmerzen bewältigen

In dem Fall des 50-jährigen Patienten konnten damit tatsächlich entsprechende energetische Regulationsstörungen identifiziert werden. In seinem Falle betroffen waren vor allem das Lymphsystem, der Säure-Basen-Haushalt und die gestörte Bewältigung von Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen.

Dann hieß es, mit Geduld und Ausdauer diese energetischen Störungen Schritt für Schritt zu regulieren. Die ganze Prozedur dauerte bei diesem Patienten rund zwei Jahre. Das ist keine Seltenheit, gerade bei Patienten mit schon lange andauernden chronischen Schmerzen. Die Ausdauer des Patienten, der zwischendurch am liebsten aufgegeben hätte, hat sich schließlich gelohnt. Er wurde schmerzfrei.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoEinmal mehr hat sich ein kluger Rat erfahrener Therapeuten bewiesen: Nie aufgeben.

Zum Erfahrungsbericht: Multiple Gelenkschmerzen mit Fieberschüben

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Schmerzen richtig verstehen – hilft die Bioresonanz dabei?

Bioresonanz FachbeiträgeFachleute warnen vor dem Missbrauch von Schmerzmitteln.

Schmerzen sind äußerst unangenehm und lösen bei jedem Mitgefühl dafür aus, dass man sie so schnell wie möglich loswerden will. Da ist der Griff zur Schmerztablette allzu verständlich. Doch immer mehr Fachleute, wie der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, Dr. Müller-Schwefe, warnen vor der zu häufigen Einnahme und den damit verbundenen Risiken für Nebenwirkungen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw). Diese reichen von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Leberschäden. Dauerschmerzpatienten stehen in einem Dilemma.

Die Bedeutung des Schmerzes

Da hilft das richtige Verständnis, was Schmerzen eigentlich bedeuten, möglicherweise weiter. Der Schmerz ist ein lebensnotwendiges Alarmzeichen. Ohne ihn würde unser Körper Gefahren nicht erkennen und auch nicht abwehren. Tritt der Schmerz nun dauerhaft oder immer wieder auf, dann genügt es nicht, ihn einfach zu unterdrücken. Dann muss man schon nach den Ursachen fragen, denn der Körper produziert nicht ohne Grund diese Schmerzen. Das Problem: Häufig finden die Ärzte keine Erkrankung, die den Schmerz erklären könnte. Ein möglicher Grund für dieses Dilemma: Oft sind es keine Erkrankungen oder Schädigungen, die zu Schmerzen führen, sondern Regulationsstörungen des Organismus, die so feingliedrig sind, dass sie mit herkömmlichen Methoden nicht erkennbar sind, so die Erfahrung ganzheitlich orientierter Mediziner.

Schmerzen auf energetischer Basis mit Bioresonanz aufklären

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

In dieser Situation kann es hilfreich sein, die möglichen Ursachen über die rein klinische Ebene hinaus auf energetischer Basis zu untersuchen. Beobachtungen zu Folge zeigen sich dafür oft Hinweise auf gesundheitliche Störungen, die noch nicht klinisch sichtbar geworden sind, aber erklären, warum der Körper bereits Signale im Sinne des Schmerzes aussendet.

Dabei wird eine Beobachtung des Entwicklers der nach ihm benannten Bioresonanz nach Paul Schmidt genutzt. Er beobachtete, dass gesundheitliche Störungen eines Organismus auf verschiedenen Frequenzebenen ablaufen, bevor sie klinisch sichtbar werden.

Das können Störungen in der Regulationsfähigkeit des Organismus genauso sein, wie Belastungen von außen, mit denen der Körper nicht fertig wird, wie Elektrosmog, Schadstoffen und sogar natürliche Strahlungen. Typisches Beispiel: Wasseradern. Lange Zeit wurden Menschen belächelt, die damit Erfahrungen gemacht haben. Inzwischen wird diesen Faktoren immer mehr Beachtung geschenkt. Sogar eine eigene Branche hat sich daraus entwickelt, die baubiologischen Messtechniker.

Mit der Bioresonanz werden sämtlich Organsysteme und Einflussfaktoren, die zu den Schmerzen beitragen können, energetisch überprüft und gegebenenfalls harmonisiert. Umfangreiche Frequenzspektren stehen dafür zur Verfügung.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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