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Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank

Bioresonanz erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu weitreichenden Folgen einer gestörten Darmflora.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Gerät das Darmmilieu aus dem Gleichgewicht, ist das nicht nur unangenehm. Mit den typischen Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfungen. Vielmehr hat das weitreichende Folgen für die Gesundheit des gesamten Organismus. Darauf weisen ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange hin. Für viele ist es sogar der zentrale Ausgangspunkt vieler Erkrankungen. Besonders kritisch sehen Sie es, wenn sich ein gestörtes Darmmilieu überhaupt nicht durch Symptome bemerkbar macht. Ein Zeichen dafür, dass die Immunabwehr unzureichend reguliert.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu weitreichenden Folgen einer gestörten Darmflora

Wie gefährlich eine gestörte Darmflora werden kann, haben in letzter Zeit auch die Wissenschaftler aufgedeckt. Die Forscher des Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. sehen in einem veränderten bakteriellen Milieu des Darmes einen Risikofaktor für eine Herzschwäche (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bei den Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung stehen die Darmbakterien im Verdacht, Herz-Kreislauferkrankungen zu verursachen. Sie führen es auf das gefährliche Stoffwechselprodukt Trimethylamin zurück, das von Darmbakterien produziert wird. Die Experten weisen aber auch darauf hin, dass Darmbakterien ein wichtiger Bestandteil unserer Verdauung sind, die die Nahrung in resorbierbare Stoffe umwandeln. Doch manchmal können diese Bakterien dem Körper auch schaden. Beispielsweise wenn bestimmte bakterielle Abbauprodukte die Arteriosklerose, also die Gefäßverschließung, Grundlage für Herzinfarkt und Schlaganfall, fördern. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Womit wir bei den Themen Gleichgewicht im Darmmilieu und in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus angekommen sind, schlussfolgern ganzheitlich orientierte Mediziner, wie beispielsweise Bioresonanz-Therapeuten. Entscheidend käme es darauf an, dass es dem Körper gelingt, mithilfe seiner Selbstregulationskräfte das Milieu der Mikroorganismen im Gleichgewicht zu halten.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor diesem Hintergrund kommt es nach Meinung von Bioresonanz-Therapeuten bei Betroffenen darauf an, hier den Hebel anzusetzen. Das bedeutet:

  • Die genaue Analyse des Verdauungssystems und aller damit verbundener Regulationssysteme. Die Ursachen für Regulationsstörungen im Darmmilieu können, müssen aber nicht im Darm selbst liegen. Die komplexen Regulationssysteme des Organismus können in vielfacher Weise zu entsprechenden Störungen beitragen.
  • Entsprechende Harmonisierung vorgefundener Regulationsstörungen. Dementsprechend gilt es, die festgestellten Regulationsstörungen zu harmonisieren. Idealerweise auf bioenergetischer Basis, beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.
  • Verbesserung des Darmmilieus mit Nährstoffen. Schließlich kann es hilfreich sein, die Darmflora mit einer geschickten Kombination von Nährstoffen zu unterstützen. (Ein Beispiel dazu, bitte hier klicken).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Übergewicht durch Darmbakterien

Bioresonanz FachbeiträgeBedeutung der Abwehrkräfte bei der Gewichtskontrolle. Möglichkeiten der Bioresonanz.

Das Milieu der Darmbakterien hat Einfluss auf unsere Gesundheit. Das ist hinlänglich bekannt. Jetzt haben Forscher festgestellt, dass sie auch ganz erheblich zum Übergewicht beitragen können.

Ein Wissenschaftlerteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) hat herausgefunden, dass das Darmbakterium Clostridium ramosum dazu beiträgt, die Aufnahme von Zucker und Fetten aus dem Dünndarm zu verstärken und so die Gewichtszunahme zu fördern. So soll das Bakterium bewirken, dass in den Darmzellen vermehrt Transportproteine hergestellt werden, die dafür eine Rolle spielen. Zwar wurde das nur an Mäusen bewiesen. Studien am Menschen lassen aber annehmen, dass es zwischen diesen Mikroben und dem metabolischen Syndrom einen Zusammenhang gibt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung für die ganzheitliche Medizin und Bioresonanz

Damit wird einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm-Milieu zu erhalten beziehungswiese zu unterstützen. Die Bioresonanz strebt dazu an, auf energetischer Basis, mit bioenergetischen Schwingungen, sowohl die Verhältnisse in der Welt der Mikroorganismen zu harmonisieren, wie auch daran beteiligte Organsysteme energetisch zu unterstützen, wie beispielsweise das Immunsystem.

Therapeuten kombinieren das sehr oft mit Vitalstoffen, Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und der Homöopathie.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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