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Chronische Entzündungen – Schutzmechanismus entdeckt

Wissenschaftler entdecken Schutzmechanismus bei chronischen Entzündungen der Lungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Millionen von Menschen leiden an den vielfältigsten chronischen Entzündungen. Wer chronisch krank ist, hat vor allem Angst. Es kann bei ihnen schnell zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Besonders groß ist die Sorge vor Infektionen. Doch die Wissenschaftler haben einen erstaunlichen Schutzmechanismus gefunden.

Scheinbarer Schutzmechanismus bei chronischen Entzündungen

Die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung entdeckten am Beispiel chronisch entzündeter Lungen vermehrt schützende Antikörper. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Manchen Betroffenen mit chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr wird das vielleicht überraschen. Doch ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, sehen eine These bestätigt: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. In der Konsequenz kann man daraus zur Schlussfolgerung kommen, dass chronische Entzündungen nichts anderes sind, als ein immer wiederkehrender Versuch, zu heilen. So erklären sich womöglich die von den Wissenschaftlern vorgefundenen schützenden Antikörper. Das wiederum kann dafür verantwortlich sein, dass die Immunabwehr entsprechend schneller greift. So wird die paradox erscheinende Situation verständlicher, wieso sich die Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

 Vom Schmerz zur Heilung

Trotzdem die chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich, wenn der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb ist es so wichtig, so die Empfehlung von Bioresonanz-Therapeuten, die Ursachen herauszufinden, wieso der Organismus diese Probleme hat, den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anlauf nimmt, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden, ohne es zu schaffen.

Bioresonanz-Therapeuten machen dazu eine komplette Analyse der körpereigenen Abwehrfähigkeit, um energetische Regulationsstörungen aufzudecken und entsprechend zu harmonisieren.

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Hormonell bedingter Bluthochdruck

Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege für Bluthochdruck bei Regulationsstörungen der Hormone auf.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Die Ursachen für Bluthochdruck sind vielfältig. Immerhin weist das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf über 60 Faktoren hin. Ein häufiger Grund liegt im Hormonsystem. Das ist nachvollziehbar, denn Hormone wirken unmittelbar auf die Blutdruckregulation ein. Das haben inzwischen auch die Wissenschaftler entdeckt, wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. „Dort heißt es, „Ein Zuviel des Blutdruckhormons Aldosteron könnte bei sechs Prozent der Erkrankten der Auslöser sein“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zwar wird von nur sechs Prozent der Hypertoniker gesprochen. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen aber davon aus, dass es weit mehr sein dürften. Bekanntlich lassen sich häufig klinische Verdachtsmomente nicht bestätigen. Anders auf energetischer Ebene. Wir erinnern uns, dass Paul Schmidt zu seiner Zeit bereits beobachtete, dass Krankheiten mehrere Frequenzebenen durchlaufen, bevor sie klinisch auffällig werden. Befinden wir uns in einem hochfrequenten Bereich, lassen sich entsprechende Krankheitsbildern noch nicht nachweisen. Demgegenüber testen Bioresonanzgeräte auf allen energetischen Frequenzebenen, was erklärbar macht, warum Bioresonanz-Therapeuten schon sehr früh entsprechende Erkenntnisse gewinnen können.

Bioresonanz orientiert sich bei Bluthochdruck ganzheitlich

Die Bioresonanz beschränkt sich bei ihren Analysen allerdings nicht nur auf einzelne Bereiche, wie beispielsweise das Hormonsystem. Vielmehr geht es darum, die energetische Situation im gesamten Organismus und bei sämtlichen Regulationssystemen zu überprüfen. Das ist bei allen chronischen Erkrankungen, so auch bei Bluthochdruck, anzuraten. Da sich der Bluthochdruck aus einer Vielzahl von Regulationsstörungen entwickeln kann, kommen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßig auf andere als die in der klinischen Medizin üblichen Erkenntnisse. Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen können nicht miteinander verglichen werden. Ansonsten riskiert man Fehlinterpretationen.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Keime: Super-Erreger werden zur Gefahr

Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf für eine ganzheitliche Stärkung der Abwehrkräfte.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Gleich mehrere Faktoren bereiten den Forschern schlaflose Nächte. Einerseits greift die allseits bekannte Antibiotika-Resistenz immer mehr um sich. Andererseits werden wir mit immer neuen gefährlichen Erregern konfrontiert. Sogar von Super-Erregern ist inzwischen die Rede.

Einer der Gründe sehen die Wissenschaftler in der Begleiterscheinung unserer weltweiten Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit potenziell gefährlichen Bakterien belastet, so die Wissenschaftler des Universitätsklinikum Leipzig AöR (Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dort wird auch auf die Untersuchung im Umfeld von indischen Pharma-Fabriken eingegangen, die den Weltmarkt mit wichtigen Antibiotika versorgen, was in den Medien für große Aufmerksamkeit sorgte (ARD vom 08.05.17, Der unsichtbare Feind).

Die Forscher weisen außerdem darauf hin, dass kranke und immungeschwächte Menschen dann besonders gefährdet sind.

Bioresonanz setzt ganzheitlich an bei den Abwehrkräften

Hier liegt der Ansatz der ganzheitlichen Medizin, wie die Bioresonanztherapie. Da wir die Erreger kaum vermeiden können, gelte es, den Organismus zu stärken, um das Milieu der Mikroorganismen unter Kontrolle zu halten. Genau dieses Ziel verfolgt eine ursachenorientierte ganzheitliche Therapie wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Gefahr durch Blutdruck – doch in welcher Richtung?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was bei der Regulation des Blutdrucks so wichtig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Der Blutdruck muss runter, nach diesem Motto schlucken von Bluthochdruck betroffene Menschen über viele Jahre Pillen und riskieren nicht unerhebliche Nebenwirkungen. Da erscheint es wie eine Ironie, wenn jetzt die Wissenschaftler zu dem Schluss kommen: „Ein möglichst niedriger Blutdruckwert ist bei Patienten mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko nicht unbedingt das optimale Behandlungsziel. Sinkt der Blutdruck unter einen bestimmten Wert, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko wieder an.“, so die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit ist die Verwirrung perfekt. Der Verbraucher fragt sich, was ist nun der richtige Weg?

Auf die Regulation kommt es an beim Blutdruck

Doch es geht hier nicht darum, wer Recht hat. Das nützt den Patienten in der Regel auch nichts. Vielmehr lehrt uns diese Verwirrung, dass es nicht um rauf oder runter geht, sondern um eine ganzheitliche Regulation des Organismus, der am besten selbst weiß, welcher Blutdruck für den individuellen Menschen der richtige ist.

Um Missverständnisse zu vermeiden: selbstverständlich besteht akuter Handlungsbedarf, wenn jemand einen Bluthochdruck jenseits von Gut und Böse hat.

Aus langfristiger Sicht ist aber das bloße Senken von Blutdruckwerten nicht die Lösung. Wie weitreichend die wahren Ursachen von Bluthochdruck sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdruck mit 56 Einzelpositionen, die am erhöhten Blutdruck mitwirken können. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Regulation, die alle in Frage kommenden Faktoren überprüft und in die Therapie mit einbezieht, ist daher die klare Empfehlung des Naturmediziners.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Kommentar: Warum der Bioresonanz eine große Zukunft bevorsteht

Betrachtungen und Meinungstand zu der modernen Therapieform der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Noch scheint es eine tollkühne Prognose zu sein, dass die Bioresonanztherapie eines Tages für unsere Gesundheit eine bedeutende Rolle in der Medizin spielen wird. Doch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen täglich neue vielversprechende Entdeckungen.

Für viele ist die Bioresonanz noch eine große Unbekannte. Von zahlreichen Medizinern wird sie sogar als Unfug abgelehnt. Die Wissenschaft hat sie noch nicht erforscht. Doch das könnte sich ändern. Denn immer mehr Menschen schwören auf diese Therapieform. Das sind vor allem diejenigen, die mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt erstaunliches für Ihre Gesundheit erlebt haben.

Ein häufiger Weg zur Bioresonanz

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Sehr oft steht am Anfang ein gesundheitliches Leid, für das die Betroffenen keine Hilfe finden. Viele gelten als austherapiert. Was sie dazu bewegt, sich auf Alternativen einzulassen. Langjährig erfahrene Anwender beobachten dann immer wieder, wie es den Menschen in diesen Fällen mit der Bioresonanztherapie geht. Zur Begeisterung ihrer Angehörigen, die oft auf diese Weise zur Bioresonanz kamen.

Einem, dem das widerfahren ist, ist der Heilpraktiker Michel Petersen. Er litt unter einer schlimmen Allergie, die er mit der Bioresonanztherapie in den Griff bekommen hat. Dann ließ er sich ausbilden und war jahrelang in einer größeren Praxis tätig, in der er genau diese Erfahrungen immer wieder gemacht hat.

„Anfangs dachte ich an Zufälle“, so sein skeptische Einstieg in dieses Thema vor inzwischen achtzehn Jahren. Doch in der täglichen Praxis häuften sich diese Erfahrungen derart, dass man kaum mehr von Zufällen sprechen konnte.

Auch die Bioresonanz hat ihre Grenzen

Natürlich bewirkt auch die Bioresonanz keine Wunder. Obwohl es viele Betroffene manchmal so vorkommt. Beispielsweise Patienten mit schwersten Erkrankungen, die als austherapiert galten. Die Krankheiten waren so weit fortgeschritten, dass es immer wieder erstaunte, was dann doch noch möglich war. Und bei manchen wendete sich das Blatt sogar total. Umso mehr motivierten diejenigen Fälle, bei denen gesundheitliche Probleme sogar ganz verschwanden, wie bei vielen Schmerzpatienten, bei Allergien, bei Magen-Darm-Beschwerden und vieles mehr. Dazu muss man wissen, dass die Bioresonanz keine Therapie für ein spezielles Krankheitsbild ist. Vielmehr ist sie eine Therapierichtung, die durch eine entsprechende Kombination vielseitig einsetzbar ist.

Der lange Weg der Bioresonanz bis zur wissenschaftlichen Anerkennung

Umso bedauerlicher ist es, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt, bis die Bioresonanz in der medizinischen Wissenschaft Anerkennung finden dürfte. Ein Schicksal, das alle jungen Therapieformen erleiden. Und die Bioresonanztherapie gehört mit ihren rund 40 Jahren zu den jüngeren in der Medizingeschichte. Dabei gehen die Wurzeln weit zurück in die jahrtausendealte chinesische Medizin, die ebenfalls wie die Bioresonanz eine sogenannte energetische Medizin ist.

Interdisziplinärer wissenschaftlicher Ansatz

Wie so oft baut auch die Bioresonanz auf dem Boden anderer wissenschaftlicher Disziplinen auf. Im Falle der Bioresonanz sind es vor allem die Biologie und die Physik. Betrachtet man unter diesem Blickwinkel die Entstehungsgeschichte, so begegnen uns dort recht prominente Wissenschaftler, die zwar nicht die Bioresonanz erfanden, dafür aber die Voraussetzungen schufen.

  • Es waren Nils Bohr (1885-1962) und Arnold Sommerfeld (1868-1951) die herausfanden, dass die Materie aus kleinen Teilchen bestehen muss.
  • Werner Karl Heisenberg (1901-1976) und Louis Victor de Broglie (1892-1987) zeigten, dass jede Materie Wellencharakter und eine Drehrichtung (Spin) hat.
  • Albert Einstein (1879-1955) und Max Planck (1858-1947) formulierten, dass es eine Materie an sich nicht gibt. „Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält…“. (Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe Nov/Dez 2005)

So war es nur folgerichtig, dass der Ingenieur Paul Schmidt bereits 1976 postulierte, dass man mit Frequenzen bestimmte Regulationen im menschlichen Organismus stimulieren können muss. Damit legte er den Grundstein für die heutige Bioresonanz nach Paul Schmidt.

So schließt sich aber auch der Kreis zu den homöopathischen Therapieformen. Als Hahnemann entdeckte, welche Wirkungen seine Verdünnungen bewirken, war er erstaunt. Mit den Erfahrungen der Bioresonanztherapie hätte ihn das vermutlich nicht verwundert.

Fehlt nur noch, dass irgendwann der Prozess in der Wissenschaft in Gang kommt. Damit die vielen tausend Therapeuten, und es werden immer mehr, die täglich erfreuliche Erfahrungen damit machen, aus ihrem Schattendasein heraustreten können.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse am Beispiel der Weichmacher Phthalate.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogIn Fachkreisen wird schon lange darüber diskutiert, wie chemische Umweltbelastungen negativ auf unsere Gesundheit wirken können. Mit dazu gehören die sogenannten Weichmacher. So befinden sich beispielsweise die Weichmacher Phtahalte in Kunststoffen, um sie geschmeidiger zu machen. Wie gefährlich sie für unser Hormonsystem sind, erläuterte beispielsweise der Baubiologe Werner Schimmelpfennig auf dem diesjährigen Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin.

Wissenschaft bestätigt Gefahren aus Weichmachern

Das bestätigen auch die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Die Weichmacher Phtalate beeinflussen unser Hormonsystem und dadurch unseren Stoffwechsel und die Fruchtbarkeit, so der Umweltimmunologe Dr. Tobias Polte. Er geht aber noch einen Schritt weiter. Nach neuesten Studien greifen Phtahale auch in das Immunsystem ein und können dadurch deutlich das Allergie-Risiko erhöhen. (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch schlimmer liest es sich dort, wie die Weichmacher die Gene beeinflussen. So haben die Wissenschaftler festgestellt, dass die Phtalate offenbar entscheidende Gene ausschalten. So mag sich auch erklären, warum die Forscher festgestellt haben, dass das Risiko eines allergischen Asthmas bei Kindern deutlich erhöht sei, wenn die Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit durch Phtalate besonders stark belastet war.

Der fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene

Dieser fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene hat für die Gesundheit dramatische Folgen. Ganzheitlich orientierte Mediziner leiten aus diesen Zusammenhängen her, dass eine Vielzahl weiterer Erkrankungen darauf zurückgeführt werden können, wie beispielsweise auch Krebs.

Bioresonanz – Therapeuten empfehlen kritische Überprüfung der Schadstoffbelastungen

Dementsprechend testen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßige energetische Regulationsstörungen durch Schadstoffe. Dazu verfügen moderne Bioresonanztherapie- Geräte über die entsprechenden Frequenzspektren, wie bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Da wir vielen dieser Umweltbelastungen nicht aus dem Weg gehen können, empfehlen die Bioresonanz-Experten, regelmäßig und routinegemäß die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus in diesem Bereich zu analysieren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Damit wollen sie versuchen, die Folgen aus diesen Belastungen abzufedern.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Heilwasser und Bioresonanz

Wie Heilwasser wirkt. Am Beispiel des Verdauungssystems.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie heilsam Wasser ist, wissen wir spätestens seit den Wasseranwendungen des legendären Pfarrer Sebastian Kneipp. Heute kennen wir zahlreiche Heilwässer, denen aufgrund ihrer Zusammensetzung Heilwirkung zugesprochen wird. Einen schönen Überblick dazu bietet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen in seinem Newsletter und auf der Webseite (www.heilwasser.com). Beispielsweise kann sulfathaltiges Heilwasser dem Verdauungssystem helfen und bei funktioneller Obstipation innerhalb weniger Wochen die Stuhlfrequenz verbessern, wie eine aktuelle klinische Studie zeigt. Mehr dazu in der Ausgabe 45 des Newsletters.

Mit Bioresonanz optimales Heilwasser finden

Eine Besonderheit ist es, mithilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt herauszufinden, mit welchem Heilwasser und dessen Frequenzen die entsprechenden Regulationsbereiche stimuliert werden können. Jürgen Fliege stellt dazu ein Beispiel auf seiner Webseite vor (hier klicken).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Kommentar: Ein Plädoyer für die Bioresonanz

Eine Gradwanderung zwischen Zweifel und Überzeugung.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder stellen Patienten in Eingangsgesprächen an Therapeuten die Frage: Kann mir die Bioresonanz überhaupt helfen? Wo sie doch wissenschaftlich nicht erwiesen sein soll. So lassen sich viele mit einer Mischung aus Skepsis und Hoffnung darauf ein – und erleben manche Überraschung.

Vor dem Hintergrund, dass viele Betroffene schon eine ganze Tournee durch Praxen und Krankenhäuser hinter sich haben, und wegen der erstaunlichen Ergebnisse, die dann mit der Bioresonanztherapie doch noch erreicht wurden, taumeln sie zwischen größter Skepsis und der Erwartung wahrer Wunder. So erleben es jedenfalls zahlreiche Therapeuten täglich in der Praxis.

Wohl deshalb haken sie Kritiker allzu schnell als Spinnerei, gar als Scharlatanerie ab. Leichtfertig – James Dean würde sagen, „…denn sie wissen nicht was sie tun“. Damit sind wohlgemerkt nicht die Anwender gemeint, sondern diejenigen, die sie mangels tieferer Kenntnis als Hirngespinst abtun.

Mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Gewiss gilt für die Bioresonanz, wie für jede andere Therapieform auch: Man kann einem Menschen nicht geben, wozu er nicht in der Lage ist. Vergleichbares Beispiel: ein Chirurg kann ein gebrochenes Bein reparieren, ein verlorenes aber nicht zurückgeben. Genauso ist es auch mit der Bioresonanz. Das bedeutet: verfügt ein Mensch über genügende Reserven der stets notwendigen Energie, vermag ihm die Bioresonanztherapie weiterhelfen. Und weil sie eine energetische Therapie ist, besteht auch die Chance, manches noch zu bewegen, dort, wo bisher Grenzen erreicht wurden. Die vielen als austherapiert geltenden chronischen Kranken, die Tag für Tag in die Bioresonanz-Praxen kommen, bestätigen es immer wieder.

Wenn aber die energetischen Reserven aufgebraucht, unwiederbringlich verloren sind, dann hat auch die Bioresonanz ihre Grenzen erreicht, ohne dass man daraus leichtfertig ihre Unwirksamkeit als bewiesen herleiten darf. Vor diesem Hintergrund müsste man jede Therapie als unwirksam verurteilen, wenn man bedenkt, wie oft nicht geholfen werden kann.

Mehr Toleranz ist gefordert

Aus diesen Umständen heraus beobachten Betroffene und selbst erfahrenen Therapeuten immer wieder neu so erstaunliche Ergebnisse, dass ein in der Sache weniger Erfahrener verständlicherweise in Zweifel geraten darf. Es sei ihm ob seines mangelnden Wissens verziehen – nicht aber, wenn er diejenigen herabwürdigt, die damit ihre Erfahrungen gemacht haben. Gerade das erleben Bioresonanz-Therapeuten immer wieder, in Gesprächen genauso wie im Internet. Diese Haltung bei allem Neuen liegt zwar in der Tradition der Menschheit verankert. Doch so lange Zeit nach Galileo, als die Erde noch eine Scheibe gewesen sein soll, ist die Zeit längst vergangen, als man noch Andersdenkende gesteinigt hat, selbst wenn man das heute mit Worten macht. Zugegeben, es gibt Scharlatane, wie in allen anderen Bereichen auch. Mehrere tausend gestandene Mediziner, die täglich ihre positiven Erfahrungen damit machen, darunter einzuordnen, das geht doch etwas zu weit und ist nicht mehr zeitgemäß.

Was letztlich zählt

Wir bewegen uns bei diesem Thema nicht nur im Neuland, obwohl die Bioresonanz inzwischen auf rund 40 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Aufgrund der wenigen Forschung, die dazu bisher betrieben wurde, und im Übrigen von der übermächtigen traditionellen Wissenschaft vehement gemieden wird – auch das kommt uns aus der Geschichte bekannt vor – liegt manches noch im Dunkeln. Wer sich aber intensiv mit der Biologie und der Physik auseinandersetzt, und wem es gelingt, beides zusammen zu bringen, dem eröffnet sich eine neue Welt. Dann ist das ganze keine Phantasterei mehr. Er glaubt auch nicht an Wunder, geschweige denn, dass er sie erwartet.

Jeder, der vielen Menschen, denen damit schon aus ausweglos erscheinenden Situationen geholfen werden konnte, versteht das an dieser Stelle. Wohl jeder anwendende Therapeut kennt eine Vielzahl solcher Fälle. Wer das erfahren hat, der wünscht sich eines Tages den wissenschaftlichen Nachweis. Nicht etwa, weil er ihn bräuchte, sondern als Betätigung dafür, was er erlebt hat.

Als Trost bleibt die unumstößliche Tatsache: Was gut ist, setzt sich durch. Für diejenigen, die sich von ihr haben überzeugen lassen, ist der Weg in die Zukunft der Bioresonanz damit geebnet. Wir brauchen ihn nur noch zu gehen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz

Wissenschaftler der Universität zu Köln entwickelten Thesenpapier zum Thema Alternsforschung. Einen Kommentar unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Ein möglichst langes und gesundes Leben ist von je her der große Traum der Menschheit. Ihrer auch?

Kürzlich las ich ein interessantes Statements des Alternsforschers Björn Schumacher von der Universität zu Köln. Seine These (Originalzitat): „Ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns habe unsere Gesellschaft keine Zukunft. Denn nur wenn die gesundheitlichen Probleme des Alterns gelöst werden, kann die Zeit des gesunden Alterns verlängert und gesellschaftliche Teilhabe weiterhin möglich sein.“ Weiter heißt es dort, dass das Hauptprobleme im höheren Alter die sogenannte Multimorbidität sei. Das gleichzeitige Auftreten mehrerer chronischer Erkrankungen. Ziel müsse es daher sein, Krankheiten zu verzögern und die Gesundheit im Alter zu erhalten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sache mit der Reichweite …

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ich nenne es, Reichweite gewinnen. Um zu verstehen, was ich damit meine, mache ich ein zugegeben etwas simples Beispiel aus dem Leben, das es aber sehr schön verdeutlicht: die Tankfüllung meines Autos.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Füllung im Tank meines Autos hat eine bestimmte Reichweite. Das zeigt mein Auto auch an. Wenn ich morgens mein Auto starte, zeigt der Bordcomputer beispielsweise eine Reichweite von 500 Kilometern an. Bis ich den Hof verlassen habe, ist die Reichweite wundersam abgestürzt auf vielleicht 450 Kilometer Reichweite. Nun dürfte es jedem einleuchten, dass ich auf meinem Hof noch keine 50 Kilometer gefahren bin. Wir wissen aber, womit das zusammenhängt.

Der Bordcomputer errechnet ganz einfach, wie weit ich mit der aktuellen Tankfüllung unter den derzeitigen Bedingungen und bei dem momentanen Fahrverhalten theoretisch komme. Und das führt eben morgens dazu, bei kaltem Motor und ordentlichem Gas geben zum Anfahren, dass der Computer die Reichweite unter diesen extremen Bedingungen schnell und deutlich herabsetzt.

Was jetzt kommt, das können Sie sich gut vorstellen: erwärmt sich langsam der Motor, optimiere ich mein Fahrverhalten, sind die Verkehrsbedingungen optimal und fließend, dann beginnt plötzlich die Reichweite wieder zu klettern. Die Bedingungen verbessern sich und der Bordcomputer kommt zum Ergebnis, dass die Reichweite wieder größer ist.

Aber eines ist klar: der bis dahin verbrauchte Treibstoff ist unwiederbringlich verloren. Da wird jedem klar, warum die Reichweite bei ungünstigen Verhältnissen geringer ist, als bei günstigen. Ich kann also aus ein und derselben Tankfüllung völlig unterschiedliche Reichweiten herausholen, je nachdem, wie die vielfältigsten Bedingungen sind.

… auf die Gesundheit übertragen

Jetzt wissen Sie schon, worauf ich hinaus will. Genau so ähnlich ist es mit der Gesundheit. Wir müssen uns das Leben so vorstellen, dass wir eine Energie-Reichweite von soundsoviel Jahren haben (mit Energie-Reichweite ist hier die Gesamtheit an Lebensjahren gemeint). Sowie diese Energiereserven erschöpfen, baut sich unsere Leistungsfähigkeit nach und nach ab, bis sie schließlich ganz erlischt. Eine völlig normale Entwicklung, wie sie die Natur vorgesehen hat.

Wenn wir allerdings auf diesem Weg viel zu oft und viel zu heftig „Gas geben“, dann verbraucht sich die Energiereserve logischerweise schneller. Mit „Gas geben“ meine ich nicht nur, dass wir über die Stränge schlagen. Viele denken nämlich jetzt an falsche Ernährungsweise und ungünstigen Lebensbedingungen. Klar, wenn wir dauerhaft und extrem neben unseren natürlichen Voraussetzungen leben, dann hat das schon seine Folgen. Ich nenne das immer, den Turbo einschalten.

Was ich aber mit Gas geben meine, sind die tief verborgenen oft schon veranlagten Regulationsstörungen in unserem Organismus. Die schon von vornherein die Reichweite verkürzen. Da quält sich einmal das Immunsystem damit ab, das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen aufrecht zu halten. Ein anderes Mal klappt das mit der Entgiftung nicht so richtig und der Körper versucht unter Aufbietung aller seiner Kräfte die ausscheidungspflichtigen Stoffwechselendprodukte loszuwerden. Wieder ein anderes Mal dreht das Hormonsystem auf, weil es darauf drängt, die vorgenannten Systeme anzutreiben, diese Störungen doch gefälligst zu überwinden. Alle diese Maßnahmen bedeutet auch Gas gegeben. Was dazu führt, dass unsere Energiereserven enormen verbraucht werden.

So ist das ein auf und ab, das einmal mehr und einmal weniger die Energiereserven verbraucht.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Lösung über die Regulation

Die klinisch-wissenschaftliche Medizin versucht, dem gerecht zu werden, indem beispielsweise die Alternsforschung empfiehlt, die Lebensbedingungen dem Alter entsprechend anzupassen. So hat man dort in Tiermodellen festgestellt, dass sich das gesunde Leben durch eine verminderte Kalorienzufuhr verlängern lasse, heißt es in dem oben zitierten Beitrag der Universität zu Köln. Den Turbo herausnehmen, um im Bild zu bleiben.

Die ganzheitlich orientierte Medizin versucht, dieses Ziel zu unterstützen, indem sie das Gleichgewicht in den Selbstregulationskräften des Organismus erhält oder wiederherstellt. Und sinnvollerweise regelmäßig in diesem Sinne pflegt.

Der Beitrag der Bioresonanz

Genau hier setzt auch die Bioresonanz an. Sie will auf der feinen bioenergetischen Ebene vorhandene energetische Regulationsstörungen identifizieren und harmonisieren. Beispiel: In einer inzwischen 35-jährigen Entwicklungszeit hat die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine große Vielzahl von Frequenzen aus nahezu allen Bereichen unseres Lebens ermittelt, die sie heute als Bioresonanztherapie zu analytischen und therapeutischen Zwecken zur Verfügung stellt.

Mit dem klaren Ziel: energetische Regulationsstörungen in allen Bereichen unseres Organismus identifizieren, dementsprechend harmonisieren und im Idealfall die berühmte Reichweite vergrößern.

Gibt es dazu einen Königsweg?

Es könnte ihn geben. Wenn beide Seiten zusammenwirken und sich gegenseitig respektieren. Wenn einerseits die klinische Medizin mit ihren Möglichkeiten und unter Beachtung der Grenzen die Lebensbedingungen verbessert, zwischenzeitliche Verunglückungen behebt, und andererseits die energetische Medizin bei der Bewältigung entsprechender Regulationsstörungen hilft, dann kann daraus ein Königsweg werden. Viele Mediziner sind auf diesem Weg und sie können nur darin bestärkt werden.

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Die Tuberkulose aus einer anderen Sichtweise

Bioresonanz-Experten warnen: Konstitutionell disponierte Menschen sind besonders gefährdet. Typisches Beispiel sind Allergien, wie der Heuschnupfen

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Laut neuesten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts verharrt die Zahl der Tuberkulose-Fälle auf ähnlich hohem Niveau wie vor etwa zehn Jahren. In Deutschland wohlbemerkt. Eine hohe Aufmerksamkeit für diese Erkrankung sei daher unverändert wichtig, so deren Präsident Lothar H. Wieler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Obwohl die Erkrankung aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit immer wieder verschwindet, ist also die Bedrohung für unsere Gesundheit nach wie vor präsent.

Die ganzheitliche Bedeutung der Tuberkulose

Während die Wissenschaftler von der Erkrankung sprechen, die als Infektionskrankheit ausschließlich von Fachärzten behandelt werden darf, sehen ganzheitlich orientierte Naturmediziner in der Tuberkulose noch einen ganz anderen Aspekt. Menschen, die zwar nicht akut an einer Tuberkulose erkrankt sind, diese jedoch als genetische Disposition in sich tragen, sind umso anfälliger für Folgeerkrankungen, so deren Erfahrung. Sie sprechen von Menschen mit der sogenannten lymphatischen Konstitution.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bekanntlich hat es in früheren Jahrhunderten Tuberkulose-Epidemien gegeben. Ein Höhepunkt war um 1900, als die Mehrheit der damals lebenden Kinder durchseucht war. Derartige Epidemien hinterlassen erfahrungsgemäß genetische Spuren, die spätere Generationen entsprechend konstitutionell disponieren. Diese Menschen sind dann nicht nur gegenüber der oben genannten Infektionskrankheit gefährdet. Sie neigen auch dazu, lymphatische Folgeerkrankungen zu entwickeln, so die Erfahrung. Ein typisches Beispiel dafür sind die Allergien, wie der Heuschnupfen. Und natürlich viele weitere chronische Erkrankungen, die auf einem solchen Boden gedeihen.

Bioresonanz – Therapeuten haben das geschwächte Immunsystem im Visier

Für Bioresonanz-Therapeuten ist deshalb klar: das A und O ist die Stärkung des Immunsystems. Dazu gehören auch diejenigen Systeme und deren Belastungen, die auf das Immunsystem mittelbar oder unmittelbar Einfluss nehmen. Darauf richten sie ihr Hauptaugenmerk bei ihren energetischen Analysen und Harmonisierungen.

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