Archiv der Kategorie: Verletzungen und Bioresonanz

Wundheilung mit „Bioresonanz-Frequenzen“

Versuch mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt im Video verbesserte Wundheilung. Sehen Sie dazu das Video weiter unten im Artikel an.

Bioresonanz Fachbeiträge Therapien

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Aua! – so schnell kann es gehen. Da hantiert man routinemäßig mit dem Küchenmesser beim Gemüse schneiden, freut sich auf ein leckeres Essen, die schmackhaften Düfte steigen schon in die Nase und schon ist es passiert. Nur einen kurzen Augenblick abgelenkt, schon hat das Messer den Finger verletzt. Aua! – ist die erste Reaktion und dann fließt Blut. Das Beruhigende: schon nach kurzer Zeit verschließt die Wunde und beginnt zu heilen.

Die Selbstheilungskräfte des Körpers

Wie genial die Selbstheilungskräfte im menschlichen Organismus greifen, zeigt sich eindrucksvoll in der Wundheilung. Sobald eine Verletzung eingetreten ist, kommt eine ganze Kaskade an Prozessen in Gang, die nur ein Ziel haben: unmittelbar die Wunde zu verheilen.

Gerade deshalb ist dieser Prozess so spannend, um therapeutische Wirkungen zu demonstrieren. In der Vergangenheit wurden entsprechende Versuche gemacht, wie die Wundheilung mithilfe der Bioresonanz unterstützt werden kann. Dazu wurden Heilungstendenzen von verletzten Bindegewebszellen von Mäusen verglichen, die mit Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützt wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: es zeigte sich eine 12 – 20-prozentig schnellere Wundheilung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippÜberblick zu den Studien, hier klicken

Einer der Versuche wurde unter dem Elektronenmikroskop aufgezeichnet. In diesem Video kann man im Zeitraffer den Prozess beobachten: Zum Video-Beitrag.

Wie bei allen Prozessen im Organismus, ist auch bei der Wundheilung wichtig, dass die Selbstheilungskräfte reibungslos funktionieren. Was ist damit auf sich hat, kann man hier nachlesen: Die Bioresonanz und die Regulation.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Beim Sport kommt es auf die Dosis an

Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanz im Bereich Fitness und Sport

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Sport ist gesund. Sport ist wichtig für unser Leben. So lautet im Wesentlichen der Tenor nahezu aller Mediziner zum Thema Sport. Doch für viele ist er Synonym für Mühsal und Qual. Die gute Nachricht: das muss nicht sein. Bereits wenige sportliche Aktivitäten, die sich leicht in den üblichen Alltag eingliedern lassen, würden genügen, um das Sterberisiko durch Erkrankungen an Herz und Kreislauf zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Sydney, wie der Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann berichtet (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Um also etwas für seine Gesundheit zu tun, muss man sich nicht abquälen. Nach dem Motto, lieber weniger als gar nichts, kann man schon durch leichtes Trainings seiner Gesundheit helfen.

Die richtige Dosis beim Sport

Letztlich kommt es auf die individuelle Leistungsfähigkeit an, welche Dosis beim Sport die richtige für einen ist. Dies gilt sowohl für das persönliche Wohlbefinden, aber auch, um Risiken durch zu viel Bewegung zu vermeiden (zu viel Bewegung kann auch schädlich sein, wir berichteten). Liegen bereits chronische Erkrankungen vor, lässt sich durch klinische Untersuchungen die persönliche Leistungsfähigkeit sehr gut feststellen. Beispielsweise bei Erkrankungen der Atemwege durch die sogenannte Ergospirometrie.

Schwieriger wird es, wenn Menschen nach sportlicher Betätigung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen berichten, ohne dass klinische Erkrankungen oder Leistungseinschränkungen nachweisbar sind.

Die Bioresonanz beim Sport

In diesen Fällen kommen Betroffene häufig in die Praxen von Bioresonanz-Therapeuten. Mit einer ganzheitlichen Bioresonanz-Analyse versuchen diese, energetische Regulationsstörungen im Organismus ausfindig zu machen, um möglicherweise das Beschwerdebild dadurch erklären zu können. Dabei erinnern sie sich an die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, nach dem eine von ihm entwickelte Form der Bioresonanz benannt wurde. Er beobachtete bereits in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, dass Erkrankungen aus ursächlicher Sichtweise mehrere energetische Frequenzebenen abgelaufen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Dies schließt nicht aus, dass der Organismus auf diesem Weg schon sehr früh mit Beschwerden und Symptomen reagiert. Eine mögliche Erklärung, wenn Betroffene darüber berichteten, ohne dass man eine klinische Erkrankung feststellen kann. So erklären sich Bioresonanz-Therapeuten auch, weshalb sie immer wieder eine verbesserte Leistungsfähigkeit nach Harmonisierung entdeckter energetischer Regulationsstörungen beobachteten.

Fazit: gerade an diesem Beispiel aus dem Sport zeigt sich einmal mehr, welche Möglichkeiten sich eröffnen können, wenn die verschiedenen medizinischen Disziplinen Hand in Hand zusammenwirken.

Weiterer Lesetipp:

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie es einer Sportlerin gelungen ist, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit Bioresonanz zu fördern lesen Sie hier auf der Seite von Pfarrer Jürgen Fliege (bitte klicken).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Fataler Insektenstich

Bioresonanz unterstützte Patient, der unter Fieberschüben litt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

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Eigentlich wollte der junge Mann kurz nach seinem Abitur einen erholsamen Thailand-Urlaub verleben. Doch es kam völlig anders. Nach einem Insektenstich bekam der 19-jährige plötzlich sehr hohes Fieber. Eine ärztliche Untersuchung vor Ort lief zunächst unter dem Verdacht auf Denguefieber. Das kommt in dortigen Regionen öfter vor. Doch der Verdacht bestätigte sich nicht. Nachdem der junge Mann zurückgekehrt war, ging es ihm nicht gut. Ständig war er erschöpft und müde. Dazu kam es immer wieder zum Fieber, was dazu führte, dass er kaum oder nur wenig leistungsfähig war. Mehrere Untersuchungen beim Arzt und im Labor blieben ohne Ergebnis. Schließlich führte sein Weg zu einem Heilpraktiker. Dieser machte eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt und fand Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Bereich der Lymphorgane und im Milieu von Mikroorganismen, die typisch für Thailand sind. Darunter auch zum Dengue-Virus.

Testergebnisse der Bioresonanz richtig einordnen

Die Bioresonanz ist allerdings keine Laboruntersuchung, die Krankheitserreger nachweist. Es geht hier vielmehr um energetische Regulationsstörungen. Erfahrungsgemäß reichen diese sehr oft schon aus, um Gesundheitsstörungen zu erklären, für die es keinen klinischen Befund gibt. So war es auch bei diesem Patienten. Obwohl der Nachweis einer Infektion nicht möglich war, so hatte doch irgendetwas die Selbstregulationskräfte dieses jungen Menschen aus dem Gleichgewicht gebracht. Dies war umso mehr zu vermuten, nachdem sich der Patient innerhalb von sechs Wochen unter der energetischen Behandlung vollständig erholte.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDetails zu den Testergebnissen und Maßnahmen können Fachkreise hier nachlesen: Erfahrungsbericht.

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Bioresonanz zu Hirnblutungen durch Karies-Erreger

Ganzheitlicher ursachenorientierter Ansatz in der Schlaganfallprophylaxe.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Streptokokken können Hirnblutungen auslösen, so die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft. Der Mechanismus: Die von Streptokokken produzierten Proteine heften sich an die Blutgefäße an. Kommt es zu Entzündungen, kann das die Gefäßwände instabiler machen. Reißen sie dann, haben wir die Hirnblutung. Darüber berichtete das Magazin Wissenschaft aktuell und zitierte dazu eine japanische Studien, die das offenbarte (kompletter Bericht: Wie Karieserreger Hirnblutungen verursachen).

Empfehlungen der Medizin

Mediziner empfehlen deshalb, auf eine gesunde Mundhygiene zu achten. Dazu gehört sicherlich eine sorgfältige Zahnpflege. Mangelt es daran, werden destruktive Prozesse dieser Art verstärkt. Allerdings dürfte die Zahnpflege bei vielen nicht ausreichen. Es ist zu vermuten, dass derart katastrophale Entwicklungen, wie zuvor beschrieben, oft einhergehen damit, dass der Organismus die Mikrowelt der Bakterien, Viren und Pilze nicht richtig im Griff hat. Beispielsweise durch ein geschwächtes Immunsystem, welches gerade verhindern soll, dass uns Bakterien, wie Streptokokken, schaden können.

Ansatz der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb nicht nur die wichtige Zahnpflege und eine gesundheitsbewusste Ernährung, sondern unterstützen den Organismus auf energetischer Ebene.

  • Dazu harmonisieren sie die energetische Regulationsfähigkeit des Milieus der Mikroorganismen auf breiter Front (Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze), also nicht nur bezüglich der Streptokokken.
  • Ferner versuchen sie, die Abwehrkräfte und daran beteiligter Regulationssysteme energetisch zu unterstützen.
  • Darüber hinaus machen sie sich auf die ganzheitliche Ursachensuche nach Quellen, die zu energetischen Regulationsstörungen führen können. Dazu gehören Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog, Störungen des Nährstoff- und Säure-Basen-Haushaltes bis hin zu Beeinträchtigungen der Energetik.

Die effektive Kombination aller dieser Maßnahmen erhöht letztlich die Chance, den genannten Risiken zu begegnen.

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Bioresonanz – Beobachtungen zur Wundheilung

Wie die Bioresonanz die Wundheilung unterstützen will.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Erfahrene Bioresonanz-Therapeuten nutzen schon lange die Frequenzen der Bioresonanztherapie, um die natürliche Wundheilung zu unterstützen.

Schon durch die Untersuchungen beim Fraunhofer Institut, als auch die neueren Versuchsergebnisse des Dartsch-Instituts (mehr dazu: Paul Schmidt Akademie, bitte hier klicken) bestätigten diese Erfahrungen. Dort hat man beobachtet, dass die Wundheilung mit Hilfe von bioenergetischen Schwingungen deutlich verbessert und beschleunigt wurde. Beeindruckend dazu dieses Video, das im Zeitraffer diesen Prozess verdeutlicht:

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Allergie durch Verletzungen – Erfahrungen mit Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Wie Verletzungen und Narben Allergien beeinflussen können.

Eine ganz besondere und auch aufschlussreiche Erfahrung machte ein 50-jähriger Allergiker nach einer Kieferoperation.

Über viele Jahre, litt der Patient unter einer Pollenallergie, die ihm seit seiner Kindheit jedes Frühjahrjahr heftigste Heuschnupfen-Attacken und Asthmaanfälle bescherte. Nach einer langen Odyssee gelang es ihm schließlich, seine Veranlagung mit Hilfe der Bioresonanz so in den Griff zu bekommen, dass er quasi beschwerdefrei war. Und das über viele Jahre.

Bis er eines Tages einen Zahn im Oberkiefer hat entfernen lassen müssen. Dabei ist der Zahn zerbrochen und Splitter drangen in die Kiefernhöhlen vor. Deshalb mussten die Splitter vom Zahnarzt operativ aus den Kiefernhöhlen herausgeholt werden. Das führte dazu, der Patient an dieser für ihn sensiblen Stelle wieder allergische Reaktionen zeigte, und zwar bei geringstem Anlass. Heftige Nießattacken und Entzündungen machten ihm zu schaffen. Teilweise konnte man richtige Rötungen der Wangen über den Nebenhöhlen beobachten.

Viele erfahrene Therapeuten denken jetzt an das Problem energetisch gestörter Narben. Und tatsächlich waren die Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur energetischen Narbenentstörung ein Teil des Therapiekonzeptes. Es dauerte allerdings einige Zeit, bis die Selbstregulation wieder stabil war. Noch heute spürt der Patient gelegentlich eine erhöhte Empfindlichkeit.

Daran erkennt man, wie schnell etwas aus dem Gleichgewicht kommen kann, auch durch eine Verletzung. Es zeigt aber auch, welche Chancen in der energetischen Therapie stecken können.

Ein kostenloser Report zum Thema Allergie gibt es hier:  Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Heilung von Verletzungen mit Bioresonanz verbessern

Verletzungen und Bioresonanz

Verletzungen und Bioresonanz

Was die Bioresonanz bei Verletzungen beitragen kann.

Sommerzeit ist Gartenzeit. Und mit den vermehrten Freizeitbeschäftigungen im Freien steigt auch die Zahl der Verletzungen. Zum Glück sind es zumeist kleinere Blessuren, die aber auch zu großen Problemen auswachsen können. Eine Verletzung, und sei sie auch noch so klein, ist für den Körper immer eine Herausforderung. Für ihn bedeutet das Hochalarm. Nicht nur, um die Verletzung zu reparieren, sondern auch um Infektionen abzuwehren.

Dafür laufen im Körper ganz bestimmte Prozesse ab, die die Wunden im Laufe der Zeit abheilen. Jetzt wurde wissenschaftlich festgestellt, dass sich mit Bioresonanz die Heilungschancen verbessern und sogar beschleunigen lassen. In In-vitro-Untersuchungen hat man eine deutlich verbesserte Wundheilung mit der Bioresonanz um bis zu 20 Prozent innerhalb des Versuchszeitraums an Bindegewebszellen nachgewiesen.

Der Ansatz der Bioresonanz bei Verletzungen

Dabei geht es bei der Bioresonanz nicht nur darum, die Wundheilungskräfte energetisch zu stimulieren, worauf sich die Laborversuche zunächst beschränkt haben. Die energetischen Unterstützungsmöglichkeiten für die Abwehrkräfte, den Stoffwechsel und die Entgiftung, wie es die Bioresonanztherapie bietet, eröffnen die Chance für den gesamten Organismus, die Folgen einer Verletzung besser zu überwinden.

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Wissenschaft – Verbesserte Wundheilung mit Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Untersuchung zur Verbesserung der Wundheilung mit der Bioresonanztherapie.

Mit einer in vitro-Untersuchung wurde eine verbesserte Wundheilung durch eine Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgewiesen.

Dazu verglich man die Heilungstendenzen von verletzten Bindegewebszellen von Mäusen mit und ohne Bioresonanztherapie, aber unter sonst gleichen Bedingungen.

Dabei stellte sich heraus, dass diejenigen Zellen, die mit Bioresonanz behandelt wurden, deutlich besser und schneller verheilten als die Vergleichsgruppe. Die Stimulanz betrug im Versuch rund 20 Prozent.

Die Untersuchung wurde im März 2014 abgeschlossen von Prof. Dr. Peter C. Dartsch, Diplom-Biochemiker, Dartsch Scientific GmbH, Institut für zellbiologische Testsysteme, Schongau. Details dazu: Paul-Schmidt-Akademie.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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