Archiv der Kategorie: Verdauung und Bioresonanz

Selbsthilfe bei Übersäuerung

Sie wollen selbst etwas tun, um Ihren Säure-Basen-Haushalt zu verbessern. Dann sollten Sie auf diese Tipps achten.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

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Menschen mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt fragen regelmäßig, was sie selbst tun können, um der Übersäuerung entgegenzuwirken.

  • Selbst gut ansetzen kann man bei der Ernährung. Sie ist zwar selten alleiniger Grund für eine Übersäuerung. Sie ist aber oft, zumindest bei ungünstiger Ernährungslage, daran beteiligt, das Fass zum Überlaufen zu bringen, was zu gesundheitlichen Beschwerden führt.
  • Die aktuell geltende Empfehlung ist das Verhältnis basischer zu sauren Lebensmittel 80 zu 20. Das heißt, der Anteil basischer Lebensmittel sollte bei 80 Prozent liegen.
  • Basisch sind vor allem Lebensmittel pflanzlicher Herkunft, wie Gemüse, Obst, Kräuter Kartoffeln etc.
  • Zu den sauren Lebensmitteln gehören tierische Produkte, aber auch Zucker und Weißmehlprodukte.
  • Demgegenüber sollen Vollkornprodukte und kaltgepresste Pflanzenöle eine neutrale Stellung einnehmen.
  • Alkohol, Kaffee und Tabak übersäuern ebenso den Körper.
  • Dagegen sollte viel Wasser, vor allem stilles Mineralwasser getrunken werden. Allerdings sollte man sich an seinem Durst orientieren, weniger an allgemein vorgegebenen Mengen. Sie dienen nur der Orientierung.
  • Gerne empfohlen werden Basenpräparate zur Nahrungsergänzung. In vielen Fällen reicht das aber nicht, weshalb Therapeuten empfehlen, eine Nährstoffkur zu berücksichtigen, in die auch der Darm und die Vitalität mit einbezogen werden.

Bei allen diesen Punkten handelt es sich um Empfehlungen, die sich in der täglichen Praxis als Selbsthilfemaßnahme bewährt haben. Zu beachten ist dabei, dass bei vielen Betroffenen das nicht ausreicht. Eine gründliche Untersuchung, idealerweise unter Einbeziehung der energetischen Selbstregulationsfähigkeit des Organismus über die zahlreichen Regulationssysteme, ist daher stets zu empfehlen.

 Checkliste Basenpulver kaufen

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank

Bioresonanz erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu weitreichenden Folgen einer gestörten Darmflora.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

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Gerät das Darmmilieu aus dem Gleichgewicht, ist das nicht nur unangenehm. Mit den typischen Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfungen. Vielmehr hat das weitreichende Folgen für die Gesundheit des gesamten Organismus. Darauf weisen ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange hin. Für viele ist es sogar der zentrale Ausgangspunkt vieler Erkrankungen. Besonders kritisch sehen Sie es, wenn sich ein gestörtes Darmmilieu überhaupt nicht durch Symptome bemerkbar macht. Ein Zeichen dafür, dass die Immunabwehr unzureichend reguliert.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu weitreichenden Folgen einer gestörten Darmflora

Wie gefährlich eine gestörte Darmflora werden kann, haben in letzter Zeit auch die Wissenschaftler aufgedeckt. Die Forscher des Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. sehen in einem veränderten bakteriellen Milieu des Darmes einen Risikofaktor für eine Herzschwäche (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bei den Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung stehen die Darmbakterien im Verdacht, Herz-Kreislauferkrankungen zu verursachen. Sie führen es auf das gefährliche Stoffwechselprodukt Trimethylamin zurück, das von Darmbakterien produziert wird. Die Experten weisen aber auch darauf hin, dass Darmbakterien ein wichtiger Bestandteil unserer Verdauung sind, die die Nahrung in resorbierbare Stoffe umwandeln. Doch manchmal können diese Bakterien dem Körper auch schaden. Beispielsweise wenn bestimmte bakterielle Abbauprodukte die Arteriosklerose, also die Gefäßverschließung, Grundlage für Herzinfarkt und Schlaganfall, fördern. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Womit wir bei den Themen Gleichgewicht im Darmmilieu und in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus angekommen sind, schlussfolgern ganzheitlich orientierte Mediziner, wie beispielsweise Bioresonanz-Therapeuten. Entscheidend käme es darauf an, dass es dem Körper gelingt, mithilfe seiner Selbstregulationskräfte das Milieu der Mikroorganismen im Gleichgewicht zu halten.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor diesem Hintergrund kommt es nach Meinung von Bioresonanz-Therapeuten bei Betroffenen darauf an, hier den Hebel anzusetzen. Das bedeutet:

  • Die genaue Analyse des Verdauungssystems und aller damit verbundener Regulationssysteme. Die Ursachen für Regulationsstörungen im Darmmilieu können, müssen aber nicht im Darm selbst liegen. Die komplexen Regulationssysteme des Organismus können in vielfacher Weise zu entsprechenden Störungen beitragen.
  • Entsprechende Harmonisierung vorgefundener Regulationsstörungen. Dementsprechend gilt es, die festgestellten Regulationsstörungen zu harmonisieren. Idealerweise auf bioenergetischer Basis, beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.
  • Verbesserung des Darmmilieus mit Nährstoffen. Schließlich kann es hilfreich sein, die Darmflora mit einer geschickten Kombination von Nährstoffen zu unterstützen. (Ein Beispiel dazu, bitte hier klicken).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Heilwasser und Bioresonanz

Wie Heilwasser wirkt. Am Beispiel des Verdauungssystems.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie heilsam Wasser ist, wissen wir spätestens seit den Wasseranwendungen des legendären Pfarrer Sebastian Kneipp. Heute kennen wir zahlreiche Heilwässer, denen aufgrund ihrer Zusammensetzung Heilwirkung zugesprochen wird. Einen schönen Überblick dazu bietet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen in seinem Newsletter und auf der Webseite (www.heilwasser.com). Beispielsweise kann sulfathaltiges Heilwasser dem Verdauungssystem helfen und bei funktioneller Obstipation innerhalb weniger Wochen die Stuhlfrequenz verbessern, wie eine aktuelle klinische Studie zeigt. Mehr dazu in der Ausgabe 45 des Newsletters.

Mit Bioresonanz optimales Heilwasser finden

Eine Besonderheit ist es, mithilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt herauszufinden, mit welchem Heilwasser und dessen Frequenzen die entsprechenden Regulationsbereiche stimuliert werden können. Jürgen Fliege stellt dazu ein Beispiel auf seiner Webseite vor (hier klicken).

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Sommerliches Chaos im Verdauungssystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert die wahren Hintergründe von Magen-Darm-Beschwerden im Sommer.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wenn im Sommer Magen-Darm-Beschwerden auftreten, seien es Bauchschmerzen, Durchfälle und Erbrechen, sind die üblichen Verdächtigen schnell ausgemacht. Tatsächlich wartet nahezu jede Saison mit Horrormeldungen auf, abwechselnd zu Kolibakterien, Salmonellen, Rota- oder Noroviren.

Sind die Krankheitserreger wirklich die Schuldigen?

Auch wenn wir immer wieder schlechte Erfahrungen mit ihnen machen, wie beispielsweise bei verdorbenen Speisen, werden die Krankheitserreger allzu oft zu schnell verdächtigt. Spätestens dann, wenn sich die Beschwerden immer wieder einstellen, kommt man ins Grübeln. Erfahrene Mediziner wissen, dass es nicht die Krankheitserreger selbst sind, die uns in den meisten Fällen wirklich zu schaffen machen. Es ist unser körpereigenes Abwehrsystem, das uns einen Streich spielt.

Genauer gesagt, sind solche Beschwerdebilder Hinweis darauf, dass es in unserem Organismus Regulationsstörungen gibt. Diese können im Immunsystem selbst liegen. In der Mehrheit der Fälle ist die Ursachensuche aber weitaus schwieriger. Dies liegt daran, dass die vielseitigen Regulationssysteme unseres gesamten Organismus ineinandergreifen und dementsprechend über viele Umwege zu Störungen führen können, die letztlich in Erkrankungen münden.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Aus der Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten gibt es in solchen Fällen nur einen Weg: Der gesamte Organismus ist zu analysieren, und zwar möglichst auf energetischer Ebene. Ein Beispiel, das es verdeutlicht:

Eine 33-jährige Patientin litt unter Magen-Darm-Beschwerden mit Völlegefühl, schmerzhaften Blähungen und weichem Stuhl. Klinisch wurde eine gestörte Darmflora festgestellt. Eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab energetische Regulationsstörungen der Bauchspeicheldrüse, der entsprechenden Pankreas-Enzyme und bei den Nährstoffen. Derartige Störungen können tatsächlich das Darmmilieu durcheinanderbringen, wie erfahrene Mediziner wissen. Ein beeindruckendes Fallbeispiele, das zeigt, wie wichtig die energetische Ebene bei der Ursachensuche von gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht lesen:

Zum Erfahrungsbericht bitte klicken.

Weiterführende Infos: Mehr und detaillierte Informationen, was man mit Bioresonanz für die Darmgesundheit tun kann, bietet der Report

Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz erläutert, was bei Allergie beachtet werden sollte

Mit der ganzheitlich ursachenorientierten Sichtweise die Allergie angehen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Wenn es auf das Frühjahr zugeht, leiden wieder viele Menschen verstärkt unter Allergien, wie dem Heuschnupfen. Von zugeschwollenen Augen über Niesattacken bis hin zur Atemnot reicht das Spektrum dieser allergischen Reaktionen. Verständlich, dass die Betroffenen den Pollenflug fürchten.

Erfahrene Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass aus ganzheitlicher Sicht nicht der Pollen allein entscheidend ist. Dieser löse zwar die Allergie aus, die Ursachen liegen aber tiefer. Deshalb genügt auch die oft diskutierte Desensibilisierung nicht, so die Erfahrung. Sie mag in vielen Fällen dazu beigetragen, dass der betroffene Patient zumindest vorübergehend eine Entlastung erfährt. Wer aber den tieferen Ursachen nicht nachgeht, wird keine nachhaltige Stabilität erreichen. Hier setzt auch die immer wieder zu hörende Kritik von Patienten gegenüber Therapeuten an, die sich auf die Desensibilisierung beschränken. Da in der Regel die Desensibilisierung alleine nicht für eine nachhaltige Stabilität ausreicht, von Ausnahmen einmal abgesehen, sind die Patienten schnell enttäuscht.

Die wirklichen Ursachen der Allergie

Die entscheidend zu klärende Frage ist doch: was treibt das Immunsystem dazu, beim natürlichen Pollen wie wild um sich zu schlagen? Das zu beachtende Spektrum reicht dabei von energetischen Belastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog, regulationsgestörtem Säure-Basen-Haushalt, bis hin zu Regulationsstörungen der daran beteiligten Systeme wie der Stoffwechsel, das Hormonsystem und das Entgiftungssystem. Störungen in diesen Bereichen können Allergien unterhalten. Bioresonanz-Therapeuten überprüfen deshalb den gesamten Organismus auf mögliche energetische Regulationsstörungen. Zur leichteren Orientierung stellt die Bioresonanz nach Paul Schmidt entsprechende Testprotokolle zur Verfügung.

Mehr zum Thema Allergie in dem kostenlosen Report „Bei Allergie – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zum Thema gesunder Darm

Wissenschaft bestätigt ganzheitlichen Zusammenhang zwischen Darm und Gesundheit.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Das Thema gesunder Darm haben wir als eines der zentralen Elemente unsere Gesundheit schon öfter auf unseren Seiten behandelt. So ist der Darm ein wichtiger, wenn auch nicht der einzige Aspekt für ein gut funktionierendes Immunsystem. Heute ergänzen wir diese Infos mit einem beeindruckenden wissenschaftlichen Ergebnis:

Eine Wissenschaftlerin vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) hat herausgefunden, dass spezielle Immunzellen zwischen Darmflora und Gehirn vermitteln. Die Kommunikation erfolge „über Hormone, Stoffwechselprodukte oder direkte Nervenverbindungen. Ein weiteres Bindeglied ist eine bestimmte Population von Immunzellen aus der Gruppe der Monozyten“, so die Forscherin.

Letztlich handelt es sich bei diesen Ergebnissen um eine eindrucksvolle Bestätigung für die ganzheitliche Sichtweise, wenn man einmal in Ruhe betrachtet, welche Regulationssysteme hier involviert sind: Das Hormon- und Nervensystem, der Stoffwechsel und das Immunsystem.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen routinemäßig die energetische Regulationsfähigkeit dieser Systeme in ihrem ursachenorientierten Ansatz.

Lesetipp: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Darmmilieu aus dem Gleichgewicht

Darmbeschwerden aus der Sichtweise der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

In den Sommermonaten kommt es gehäuft zu Magen- und Darmbeschwerden. Schnell werden das sommerliche Eisvergnügen oder verunreinigtes Wasser dafür verantwortlich gemacht. Immer wieder sind dann die üblichen Verdächtigen, wie Salmonellen in verdorbenen Lebensmitteln, im Gespräch.

Auch wenn das leider vorkommt, richten ganzheitlich orientierte Mediziner ihr Augenmerk noch auf einen anderen Aspekt: Bei vielen Betroffenen dürfte das Problem hausgemacht sein. Sie leiden häufig schon länger unter einem gestörten Darmmilieu. Das heißt, die Regulationsfähigkeit der Abwehrlage im Darm ist aus dem Gleichgewicht. Die sommerlichen Witterungsverhältnisse lassen dann die Schleimhäute im Verdauungssystem so reagieren, wie bei anderen im Herbst in den Atemwegen: mit Rebellion. Bauchbeschwerden, Schmerzen, Übelkeit mit Erbrechen und Durchfall sind dann die Symptome, wenn der Körper für Ordnung sorgen will.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz finden in diesen Fällen sehr oft neben den Milieustörungen im Darm auch Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel und im Immunsystem. Daraus ergibt sich wiederum nicht selten ein gestörter Säure-Basen-Haushalt. Das Zusammenwirken dieser Faktoren dürfte mit dazu beitragen, dass die Betroffenen unter so heftigen Darmbeschwerden zu leiden haben.

Die Bioresonanz strebt dabei an, mit konkret zugeordneten Frequenzen, das gesamte Verdauungssystem energetisch zu harmonisieren und so den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt dafür ganze Testprotokolle bereit. Außerdem wurden für die Verbesserung oder den Neuaufbau der Darmflora speziell bioenergetische Nährstoffe aufbereitet, wie die Rayoflora.

Weiterführende Infos: Mehr und detaillierte Informationen, was man mit Bioresonanz für die Darmgesundheit tun kann, bietet der Report Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu Helicobacter pylori

Magen- und Darmbeschwerden durch Bakterium Helicobacter pylori. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Empfehlungen der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wissenschaftler schlagen Alarm. Sie fürchten lebensbedrohliche Erkrankungen, die von dem Bakterium Helicobacter pylori ausgehen können. Die Forscher warnen vor Geschwüren und Magenkrebs. Die Hälfte der Weltbevölkerung sei chronisch infiziert. Das Bakterium überlebe sogar die Magensäure im Magen. Sie empfehlen daher dringend, sich behandeln zu lassen (AWMF-Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die klinische Medizin rückt dem Bakterium mit Antibiotika zu Leibe. Ein schwieriges Unterfangen, in Zeiten zunehmender Resistenzen. Außerdem kommt oft noch ein anderes Problem dazu: Gibt es Unverträglichkeiten, wird die Behandlung besonders schwierig. Wie bei einer 56-jährigen Patientin mit jahrelangen Bauchschmerzen, Übelkeit und positivem Nachweis von Helicobacter pylori. Sie vertrug die Antibiotika-Behandlung nicht, so dass sie abgebrochen werden musste.

Die Patientin suchte nach einer alternativen Lösung und fand so zur Bioresonanz. Sie versucht, derart betroffenen Menschen auf energetischer Basis zu helfen. Hierbei geht es darum, die Abwehrkräfte darin energetisch zu unterstützen, die Milieuregulation bei den Mikroorganismen zu stärken. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wissen, dass es darüber hinaus darauf ankommt, im gesamten Organismus energetische Schwachstellen zu identifizieren und mit Hilfe der Frequenzspektren energetisch zu harmonisieren.

So fanden sich in dem Beispielsfall Hinweise auf energetische Regulationsstörungen neben dem Verdauungssystem auch im Bereich Nährstoffe und Säure-Basen-Haushalt. Eine geradezu typische Situation, wie erfahrene Therapeuten wissen.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Bauchschmerzen mit Helicobacter pylori.

Lesetipp: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wenn die Leber nach Süßem verlangt

Sichtweise der Bioresonanz zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ein leckeres Stück Kuchen, ein Eis oder einfach ein Stückchen Schokolade. Wer mag das nicht? Doch für manche wird das zur regelrechten Sucht. Sie können an Süßigkeiten nicht genug bekommen.

Das Phänomen reicht von viel zu häufigem Konsum, geht über das gierige Verlangen bis hin zu einem regelrechten Heißhunger. Schon lange nehmen naturheilkundliche Therapeuten an, dass das gesteigerte Verlangen nach Süßem auf energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels, insbesondere der Leber, hinweist. Viele andersdenkende Mediziner lächelten darüber oder taten es als „Hirngespinst der Homöopathen“ ab. Obwohl schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent (1849-1916) in seinem berühmten Repetitorium, das heute von vielen Heilpraktikern und homöopathischen Ärzten ausgiebig genutzt wird, das Symptom den Verdauungsorganen zuordnete.

Neuere Erkenntnisse zur Rolle der Leber bei Verlangen nach Süßem

Es dauerte bis in unsere heutige Zeit, bis auch die Wissenschaft endlich die Bestätigung liefert. Bislang nahm man an, dass sich das Ganze ausschließlich im Kopf abspielt. Dort, im sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns, setzen Süßigkeiten das Glückshormon Dopamin frei. So lag es nahe, davon auszugehen, dass von dort auch der Impuls nach immer mehr Süßem kommt.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Jetzt haben jedoch amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Leber dabei eine entscheidende Rolle spielt. Sie setzt nämlich nach einer gewissen Zuckerzufuhr einen Botenstoff, also ein Hormon, frei, das den Prozess im Gehirn stoppen soll. Eben um zu verhindern, dass man zu viel Zucker zu sich nimmt. (Originalquelle der Studie, bitte hier klicken).

Schlussfolgerungen der Bioresonanz – Therapeuten

So liegt es nahe, dass es bei energetischen Regulationsstörungen der Leber zu einer entsprechenden Störung dieses Regelkreises kommt. Mit der Folge, dass das Verlangen nach Süßem entgleist.

Bioresonanz-Therapeuten wundern sich deshalb schon lange nicht mehr, dass in solchen Fällen die energetische Testung mit Bioresonanz die Leber anzeigt. Am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt reagieren dann ganz spezifische Frequenzen der Leber mit einer sogenannten Linearen. Was wiederum auf eine energetische Regulationsstörung der Leber hindeutet.

Umgekehrt berichten Patienten und Therapeuten immer wieder von Beobachtungen, dass bei entsprechender Harmonisierung, sprich energetischer Regulation der Leber mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, das Verlangen nach Süßem auf ein normales gesundes Maß zurückgeht.

Wieder andere beobachten ähnliche Entwicklungen bei vielen anderen gesteigerten Verlangen, wie beispielsweise beim Alkohol.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Der Tipp an Bioresonanz-Therapeuten: In der energetischen Regulation des Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse-Systems kann möglicherweise einer der Schlüssel zur Lösung einer Vielzahl von Stoffwechselstörungen und damit verbundener Symptome sowie Verhaltensweisen liegen.

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