Archiv der Kategorie: Schadstoffe und Bioresonanz

Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse am Beispiel der Weichmacher Phthalate.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogIn Fachkreisen wird schon lange darüber diskutiert, wie chemische Umweltbelastungen negativ auf unsere Gesundheit wirken können. Mit dazu gehören die sogenannten Weichmacher. So befinden sich beispielsweise die Weichmacher Phtahalte in Kunststoffen, um sie geschmeidiger zu machen. Wie gefährlich sie für unser Hormonsystem sind, erläuterte beispielsweise der Baubiologe Werner Schimmelpfennig auf dem diesjährigen Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin.

Wissenschaft bestätigt Gefahren aus Weichmachern

Das bestätigen auch die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Die Weichmacher Phtalate beeinflussen unser Hormonsystem und dadurch unseren Stoffwechsel und die Fruchtbarkeit, so der Umweltimmunologe Dr. Tobias Polte. Er geht aber noch einen Schritt weiter. Nach neuesten Studien greifen Phtahale auch in das Immunsystem ein und können dadurch deutlich das Allergie-Risiko erhöhen. (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch schlimmer liest es sich dort, wie die Weichmacher die Gene beeinflussen. So haben die Wissenschaftler festgestellt, dass die Phtalate offenbar entscheidende Gene ausschalten. So mag sich auch erklären, warum die Forscher festgestellt haben, dass das Risiko eines allergischen Asthmas bei Kindern deutlich erhöht sei, wenn die Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit durch Phtalate besonders stark belastet war.

Der fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene

Dieser fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene hat für die Gesundheit dramatische Folgen. Ganzheitlich orientierte Mediziner leiten aus diesen Zusammenhängen her, dass eine Vielzahl weiterer Erkrankungen darauf zurückgeführt werden können, wie beispielsweise auch Krebs.

Bioresonanz – Therapeuten empfehlen kritische Überprüfung der Schadstoffbelastungen

Dementsprechend testen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßige energetische Regulationsstörungen durch Schadstoffe. Dazu verfügen moderne Bioresonanztherapie- Geräte über die entsprechenden Frequenzspektren, wie bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Da wir vielen dieser Umweltbelastungen nicht aus dem Weg gehen können, empfehlen die Bioresonanz-Experten, regelmäßig und routinegemäß die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus in diesem Bereich zu analysieren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Damit wollen sie versuchen, die Folgen aus diesen Belastungen abzufedern.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Umweltbelastungen – nicht wegmachen, sondern harmonisieren

Wie biofeldformende Geräte ticken.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogWenn wir uns vor Umweltbelastungen schützen wollen, dann dreht sich im Allgemeinen alles darum, diese zu beseitigen, ihnen aus dem Weg zu gehen oder uns davor abzuschirmen. Typisch sind dann teure Sanierungsmaßnahmen, um das Haus zu schützen. Mit Spezialfarben soll Elektrosmog ferngehalten werden. Betten werden umgestellt, um Wasseradern auszuweichen. Und vieles mehr.

Herausforderung Umweltbelastungen – Beispiele zeigen, wo die Problematik liegt

Dabei wissen wir, dass wir uns damit nicht wirklich und schon gar nicht vollständig schützen können. Beispiele: Wird ein ganzes Stadtgebiet durch Sendeanlagen mit Elektrosmog belastet, kommt man mit den vorgenannten Maßnahmen nicht allzu weit. Dann müsste man schon komplett umziehen. Und wer weiß, wo man dann landet und was einem dort belastet.

Ähnlich ist es, wenn ganze Landstriche mit Schadstoffen belastet sind. Ein bisschen Augenwischerei ist es dann schon, wenn man meint, mit ein paar Isolierungsmaßnahmen am Haus sei alles in Ordnung.

Und wie ist es mit den hauseigenen Belastungen, z. B. WLAN? Einfach ausschalten? Wehe, wenn der Nachbar, beziehungsweise dessen WLAN weiterstrahlt.

Die Idee mit den biofeldformenden Geräten

Vor diesem Hintergrund hatten intelligente Tüftler aus dem Bereich der Biophysik eine geniale Idee: wenn wir dem ganzen nicht ausweichen können, wie wäre es, wenn wir eine Art Ausgleich schaffen? Etwas vereinfacht und symbolisch verdeutlicht: habe ich ein unvermeidliches „Minus“ und gebe ein freiwilliges „Plus“ dazu, bin ich in einer neutralen Situation. Harmonisieren nennt man das.

Auf diesem Gedankengang bauen in etwa die biofeldformenden Geräte auf. Konkret heißt das, mithilfe der Geräte dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung zu stellen, die er aus energetischer Sicht benötigt, um den Belastungen begegnen zu können. Sie schirmen nichts ab, sondern sie harmonisieren, damit der Organismus besser damit fertig wird.

Was man nicht kennt führt schnell zu Missverständnissen

Für viele von uns ist dieser neuartige Ansatz noch etwas ungewohnt. Denn es hat etwas mit Schwingungen und Frequenzen zu tun, also eine energetische Maßnahme. Wie schwer diese Orientierung für viele ist, zeigt ein Versuch von Wissenschaftlern. Sie generierten im Laborversuch künstlich Elektrosmog. Mit eben diesen besagten biofeldformenden Geräten wollten sie sehen, ob sie die Belastungen abschirmen. Taten sie natürlich nicht. Denn wie gesagt, haben biofeldformende Geräte nicht die Aufgabe, etwas wegzuzaubern. Insofern war der Versuchsansatz schon etwas unglücklich gewählt und ging deshalb wohl auch schief. Aber es zeigt: wir müssen hier noch viel lernen. Zu groß sind die Missverständnisse gerade in diesem Bereich.

Was die Erfahrung lehrt

Viele Anwender, die sich den Nutzen aus diesen Geräten nicht einbilden, kombinieren die Verbesserungen des Umfeldes mit den biofeldformenden Geräten zusätzlich durch eine individuelle Harmonisierung des Organismus mit der Bioresonanztherapie. Damit wollen sie nicht nur bereits entstandene energetische Regulationsstörungen harmonisieren, sondern haben das Ziel, den Körper auch auf diese Weise besser auf zukünftige Belastungen von außen vorzubereiten.

Zusammengefasst empfiehlt sich also folgende Vorgehensweise:

  1. Feststellung von energetischen Belastungen im persönlichen Wohnumfeld durch einen baubiologischen Messtechniker
  2. Ausstattung mit darauf abgestimmten biofeldformenden Geräten
  3. Individuelle Austestung und Harmonisierung des Organismus mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Mehr Informationen rund um die Baubiologie: http://baubiologie-psa.de/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Schimmel in Wohnungen, ein immer größeres Problem

Europaweit 84 Millionen Menschen betroffen

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Schimmel in Wohnungen sind keine Seltenheit, sondern ein immer größer werdendes Problem. Laut Erhebungen des Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP leben europaweit rund 84 Millionen Menschen in feuchten Wohnungen. Alleine in Deutschland bestünde laut den Wissenschaftlern bei rund zehn Prozent der Bauschadensfälle ein Zusammenhang mit Schimmel (Quelle: Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP).

Nur die Spitze des Eisberges

Als wären diese Zahlen nicht schon erschreckend genug, geht der Baubiologie Wolfgang Sievers noch einen Schritt weiter. Seinen Beobachtungen zufolge werden rund 85 Prozent der Schimmel-Belastungen gar nicht bemerkt. Die Dunkelziffer dürfte deshalb über die oben genannten Zahlen noch weit hinausgehen.

Bioresonanz-Experten warnen vor Erkrankungen durch Schimmel-Belastungen

Mit fatalen Folgen: wer dauerhaft dem Schimmel ausgesetzt ist und darin wohnt, riskiert seine Gesundheit. Bekannt sind Atemwegserkrankungen wie Asthma, Dauerinfekte und Allergien. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass zahlreiche weitere Erkrankungen durch Schimmel-Belastungen gefördert werden. Baubiologen und Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb dringend, beispielsweise mit energetischen Messverfahren auch nicht sichtbare Belastungen mit Schimmel aufzuspüren. Und davon betroffene Menschen sollten für eine energetische Harmonisierung sorgen, wie sie beispielsweise von der Bioresonanz nach Paul Schmidt angeboten wird.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Ein Herzinfarkt durch Luftverschmutzung – ist das möglich? Früher hätte man erstaunt geschaut und es als Übertreibung der grünen Szene abgestempelt. Heute wird es von der Wissenschaft bestätigt. So wies die Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung darauf hin, dass „…auch hierzulande die Luftverschmutzung ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt.“ Die Entstehung von Infarkten kann durch Luftverschmutzung beschleunigt werden, heißt es dort (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Gefahr sei viel zu wenig bekannt, so die Herzstiftung. Bevölkerungsstudien hätten aber gezeigt, dass die Schädigung der Gefäßinnenhaut der Herzkranzgefäße beschleunigt werde und es zum vorzeitigen Auftreten der Erkrankung kommen könne.

Damit wird deutlich, dass vor allem Menschen mit Vorbelastung besonders gefährdet sind.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen:

Diese Erkenntnisse reihen sich in eine Vielzahl weiterer Ergebnisse von Studien in der jüngeren Vergangenheit ein, die solche Zusammenhänge ebenfalls bestätigten, wie beispielsweise beim Diabetes. Sie zeigen aber auch, dass es nicht nur die Klassiker sind, wie die Atemwege, die unter Umweltbelastungen, bei Luftverschmutzung, leiden. Vielmehr ist der ganze Organismus betroffen und kann krank werden. Je nachdem, wo der einzelne seine Schwachstelle hat.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippSie empfehlen deshalb stets einen kompletten Check, beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, um weitreichend energetische Belastungen und daraus resultierenden Regulationsstörungen aufzuspüren und energetisch zu harmonisieren.

Außerdem, weil man den Umweltbelastungen in der Regel nicht ausweichen kann, bieten sich baubiologische Maßnahmen an, die ebenfalls einen Ausgleich schaffen können. Besonders raffiniert sind dabei die biofeldformenden Geräte, deren Besonderheit auf der Webseite der Baubiologie PSA so beschrieben wird: „Mit Biofeldformern sollen die Organismus belasteten Frequenzspektren harmonisiert werden, so dass Störungen sich nicht mehr dominant manifestieren können.“ Es lohnt, sich dort einmal umzusehen, welche Möglichkeiten es heute gibt, mit Umweltbelastungen besser fertig zu werden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Diabetes: Bioresonanz zu Umweltbelastungen und Diabetes-Risiko

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Bedeutung der Luftverschmutzung für den Diabetes mellitus.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Umweltbelastungen haben große Bedeutung für unsere Gesundheit. Diese Erkenntnis setzt sich in der Öffentlichkeit immer mehr durch. Das ahnte wohl der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt, der Ingenieur Paul Schmidt, schon Ende der 1970er Jahre voraus. Seither nimmt dieses Thema großen Raum in der Bioresonanztherapie ein. Inzwischen gibt es sogar eigens dafür ausgebildete baubiologische Messtechniker, die sich darum kümmern.

Wie aktuell dieses Thema ist, zeigen neuere wissenschaftliche Studien. So konnte das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt nachweisen, dass das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, ansteige, wenn der Wohnort durch Luftverschmutzung belastet ist. Dazu werteten sie die Ergebnisse von knapp 3000 Teilnehmern der in Augsburg durchgeführten KORA-Studie aus. Originalzitat: „Dabei zeigte sich, dass Menschen, die bereits einen gestörten Glukosestoffwechsel aufweisen, so genannte Prädiabetiker, besonders anfällig für die Einflüsse der Luftverschmutzung sind“, so die Erstautorin der Studie, Dr. Kathrin Wolf (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung durch die Bioresonanz

Diese Erkenntnisse zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, das Problem Diabetes mellitus ganzheitlich anzugehen. Das bedeutet, die Berücksichtigung von Umweltbelastungen und Lebensverhältnissen einerseits, wie die Überprüfung sämtlicher am Zuckerhaushalt beteiligter energetischer Regulationssysteme andererseits. Nur um einen ersten Eindruck zu vermitteln: das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet zum Krankheitsbild Diabetes mellitus 52 möglichen Positionen auf, die den Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht bringen können. Und dazu gehören eben auch energetische Folgen von Umweltbelastungen.

Viele Therapeuten ergänzen ihr bisheriges Repertoire aus klassisch-klinischer Medizin und Naturheilkunde um die Bioresonanz, um auf diese Weise ihren Diabetes-Patienten ein möglichst breites Spektrum an Möglichkeiten bieten zu können.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bioresonanz rät: Bei Hauterkrankungen die Folgen von Schadstoffbelastungen nicht unterschätzen

Patientin mit Autoimmun-Dermatose litt monatelang unter ihrer Hauterkrankung.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Dass Schadstoffbelastungen bei Allergien eine große Rolle spielen können, wird inzwischen von Mediziner aller Couleur, sowohl in der Schulmedizin wie auch in der Alternativmedizin, angenommen. Jedoch können Folgen aus Schadstoffbelastungen noch ganz andere schwerwiegende Erkrankungen hervorbringen. So jedenfalls liegt der Verdacht nahe bei einer 50-jährigen Krankenschwester, die über Monate Höllenqualen mit ihrer Hauterkrankung durchlitt.

Prall gefüllte teilweise blutige Blasen

Zunächst begann die Hauterkrankung mit einer Rötung an den Unterarmen. Diese breitete sich jedoch rasch über den gesamten Stamm aus. Die Hauterkrankung entwickelte sich so dramatisch zu prall gefüllten teilweise blutigen Blasen, dass sie ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Dort kam man zur Diagnose Verdacht auf bullöses Pemphigoid. Hierbei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung der Haut, bei der Autoantikörper im Serum gegen bestimmte Proteine typisch sind.

Auf der Ursachensuche die Bioresonanz kennengelernt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Die Patientin fragte sich, wie es zu dieser schlimmen Hauterkrankung kommen konnte. Zumal die Beschwerden unter einer Kortisonbehandlung nicht besser wurden. Auf der Suche nach einem alternativen Weg kam sie zur Bioresonanz. Eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte unter anderem sehr deutliche Auffälligkeiten bei einer Vielzahl von Schadstoffen, insbesondere Schwermetallen, sowie Umweltgiften, wie Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Patientin vermutete sogar, dass sie mit Lindan, einem Holzschutzmittel, in Kontakt gekommen sein könnte, was sich aber letztlich nicht nachweisen lies.

Die Bioresonanz richtig einordnen

Nun muss man wissen, dass die Bioresonanz keine Laboruntersuchung ist, die Schadstoffbelastungen nachweist. Vielmehr geht es bei ihr um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus. Also um die Frage, wie es um die Bewältigung entsprechender Belastungen steht. Anwender der Bioresonanz haben die Erfahrung gemacht, dass solche energetischen Regulationsstörungen, deren Ursachen vielfältigster Art sein können, zu schweren Erkrankungen beitragen. Oft sogar noch lange Zeit nach einer tatsächlichen Schadstoffbelastung.

Es ist wie in einem Wald, in dem vor Jahren ein schwerer Sturm durchgezogen ist, versucht es Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen bildhaft und etwas salopp zu erklären. Noch Jahre später bekommen wir die Folgen des gestörten Milieus zu spüren, obwohl der Sturm nicht mehr nachweisbar ist. So ähnlich könne man sich das im übertragenen Sinne vorstellen, wenn möglicherweise frühere Kontakte mit Schadstoffen Folgen hinterlassen haben, die sich zwar nicht nachweisen lassen, aber anscheinend auf energetischer Ebene auffällig sind.

Auch wenn es keine wissenschaftlich anerkannten Nachweise zur Wirksamkeit der Bioresonanz gibt, ist die Patientin überzeugt, dass diese Therapie es letztlich war, die ihr half, ihre Hauterkrankung zu überwinden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Bioresonanz zu Neurodermitis bei Umweltbelastungen

Erfahrungen zur Baubiologie. Manchmal reichen ein paar wenige Maßnahmen aus, um ein gesundheitliches Problem zu lösen.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Umweltbelastungen nachteilig auf unsere Gesundheit wirken können. Inzwischen wird es immer öfter auch von Wissenschaftlern nachgewiesen, beispielsweise bei Elektrosmog von Hochspannungsleitungen und bei Belastungen der Luft mit Schadstoffen.

Noch sprechen die Forscher vor allem von Erkenntnissen, die nachgewiesenermaßen in schwer belasteten Gegenden vorkommen. Viel weiter gehen ursachenorientierte Experten, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Mit ihrem Verständnis auf der feinen energetischen Ebene gehen Sie davon aus, dass schon geringste Belastungen ausreichen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen auslösen zu können. Es komme nicht auf die Menge alleine an, sondern auf das damit verbundene Frequenzmuster, das sich negativ auf uns auswirkt. Dafür braucht es keiner großen sichtbar gewordenen Konzentrationen, so die Erfahrung. Beispielsweise beobachtete der langjährig erfahrene Baubiologe Wolfgang Sievers, dass 85 Prozent der Schimmelpilzbelastungen unsichtbar sind. Das ist leicht nachvollziehbar, denn es braucht schon großer Ansammlungen von den winzigen Sporen, bis wir sie wahrnehmen können.

Ein Fallbeispiel mit Neurodermitis durch Umweltbelastungen

Vor diesem Hintergrund mag sich erklären, warum in manchen Fällen schon ein paar baubiologische Maßnahmen ausreichen, um signifikante Veränderungen herbeizuführen. So erging es beispielsweise einer Patientin mit Neurodermitis. Sie litt seit Jahren unter fürchterlichen schmerzhaften Hautausschlägen vor allem in den Handflächen. Der Arzt diagnostizierte eine Neurodermitis. Warum und wie sie zu dieser Erkrankung kam, konnte nicht festgestellt werden. Auf eine Empfehlung hin, stellte sie sich einen sogenannten Duplex IV und HF Rayonator ins Haus. Hierbei handelt es sich um spezielle biofeldformende Geräte, mit deren Hilfe die im Organismus belasteten Frequenzspektren aus Umwelteinflüssen, wie Elektrosmog, impulsmodulierte Felder im Hochfrequenzbereich (Mobilfunk, W-LAN, Schnurlostelefone etc.) und vieles mehr, harmonisiert werden sollen. Zu ihrem großen Erstaunen war die Neurodermitis nach drei Wochen völlig verschwunden, obwohl sie sonst keine weiteren Maßnahmen ergriffen hatte. Ganz nebenbei regulierte sich auch noch ihrer Bluthochdruck. Verständlich, dass die Patientin jetzt mehr wissen wollte, um herauszufinden, auf was sie so reagierte und welche energetischen Regulationsstörungen dabei noch eine Rolle spielen. Dazu nahm sie inzwischen mit einem Bioresonanz-Therapeuten Kontakt auf, um eine entsprechende umfassende Analyse zu veranlassen.

Der Neurodermitis-Fall ist kein Einzelfall

Natürlich sind solche Beispiele nicht allgemeingültig. Das wäre zu einfach, um wahr zu sein. Aber sie sind auch keine Seltenheit, wie Therapeuten und Baubiologie in ihrer täglichen Praxis erleben. Immer mehr setzen sich diese Erkenntnisse durch. Gerade das Zusammenwirken von baubiologischen Maßnahmen und ganzheitlich ursachenorientierten Therapieansätzen, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, zeigen immer wieder, was alles möglich ist.

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Mit Umweltbelastungen umgehen

Bioresonanz entwickelt sich weiter, um mit modernen Belastungen aus der Umwelt besser fertig werden zu können.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

In unserer modernen Zeit sind wir unausweichlich und ständig Umweltbelastungen ausgesetzt. Ob PC, Smartphone, WLAN und vieles mehr, tagtäglich sind wir davon umgeben. Missen wollen wir diese modernen Errungenschaften auch nicht. Mehr noch: Immer schnelleres Internet erfordert größere Leistungsfähigkeiten und Kapazitäten. Die Belastungen werden weiter zunehmen. Und das ist nur ein Beispiel. Selbst diejenigen, die auf alle diese Neuerungen verzichten, haben kaum eine Chance, den Belastungen wirklich aus dem Weg zu gehen. Das gilt nicht nur im öffentlichen Raum, sondern kann uns gleich aus der unmittelbaren Nachbarschaft betreffen.

Bietet die Bioresonanz eine Lösung?

Wenn wir diesen Dingen permanent ausgesetzt sind, stellt sich die Frage, ob es möglicherweise Ausgleichsmöglichkeiten gibt. Genau hier setzt die moderne Entwicklung der Bioresonanz an. Wohl aus diesem Gedanken heraus ist eine neue Generation von Hilfsgeräten entstanden. So berücksichtigt der sogenannte ELO-RAYEX die speziellen Frequenzspektren der elektrischen und magnetischen Wechselfelder, der HF-Rayex die Frequenzspektren der impulsmodulierten Einstrahlungen von Handys, WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Bluetooth-Verbindungen. Und der CAR-RAYEX beinhaltet jene Frequenzspektren, die uns typischerweise auf der Autofahrt bedrängen.

Allen gemeinsam ist, dass sie gemäß den Prinzipien der Bioresonanz nach Paul Schmidt diese energetischen Belastungen im Organismus harmonisieren sollen.

Mehr Infos dazu hier: Collection

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Im Kampf gegen Schimmelpilze

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten zum Umgang mit Schimmelpilzen

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen

Belastungen mit Schimmelpilzen finden sich überall. Auch dort, wo man sie nicht gleich sieht. So wies der baubiologische Experte Wolfgang Sievers in seinem Vortrag auf dem Kongress 2016 der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin darauf hin, dass 85 Prozent der Belastungen mit Schimmelpilzen unsichtbar blieben. Gleichwohl seien sie milieubildend und könnten damit beispielsweise das Darmmilieu empfindlich stören.

Die Wissenschaft zu Schimmelpilzen

Die Universität Kiel ist der Frage nachgegangen, warum nicht jeder, der mit Pilzsporen konfrontiert wird, gleich krank wird. Dabei sind sie auf einen interessanten Mechanismus gestoßen. So soll das körpereigene Protein Psoriasin im Zusammenwirken mit Zink den programmierten Zelltod der Pilze bewirken. Damit wirke es wie ein körpereigenes Fungizid. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ansatz der Bioresonanz zu Schimmelpilzen

Ein interessanter Ansatz auch für Bioresonanz-Therapeuten, die den Organismus mit entsprechenden bioenergetischen Schwingungen im Kampf gegen die Folgen von Schimmelpilzbelastungen unterstützen wollen. So hält beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt ganze energetische Frequenzspektren zu allen möglichen Pilzen vor. Dabei gehe es auch darum, die Regulationssysteme des Organismus, wie das Immunsystem und das Entgiftungssystem, energetisch zu fördern. Außerdem empfehlen sie unbedingt, baubiologische Untersuchungen und Maßnahmen zu berücksichtigen. Gerade vor dem Hintergrund, dass Schimmelpilzbelastungen häufig unsichtbar sind und ungewiss sei, wie der Organismus tatsächlich damit fertig werde.

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Bioresonanz zum Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien

Wissenschaftler haben gemeinsame Plattform geschaffen, die den Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien genauer untersuchen soll.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Umweltbelastungen gelten heute als einer der Faktoren dafür, dass die Allergien so dramatisch zunehmen, wie in den zurückliegenden Jahrzehnten. Doch was genau passiert dabei?

Namhafte Institute, wie das Max Planck-Institut für Chemie u.a., haben eine Plattform geschaffen, die die Zusammenhänge näher erforschen sollen, wie Umweltbelastungen mit Schadstoffen die Allergien verstärken. Studien beispielsweise an Weizen hätten gezeigt, dass sich bisher bekannte Allergene durch Verschmutzungen der Umwelt verändern können. Nun gelte es, die grundlegenden Prozesse aufzuklären. (Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen Umweltfaktoren

Die Bioresonanz, als ganzheitlich energetische Therapie, berücksichtigt schon lange Umweltfaktoren bei der Ursachensuche von Allergien. Für erfahrene Therapeuten sind sie ein wichtiger, wenngleich nicht einziger Aspekt, der dazu beiträgt, dass immer mehr Allergien entstehen. So testet die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Vielzahl von Schadstoffen mit den entsprechenden Frequenzen. Sie stellen damit auf energetischer Ebene die Frage, wie der Organismus mit Schadstoffen fertig wird und wo er dabei Unterstützung braucht.

Sie gehen aber noch viel weiter. Man muss nämlich unterscheiden zwischen Auslöser von Allergien (auch die Wissenschaft spricht beim Pollen vom Auslöser von Allergien, siehe oben) und den Ursachen, die den Boden dafür bereiten und die im Organismus des Betroffenen zu suchen sind. Dazu muss der Therapeut sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf den Prüfstand stellen.

Darüber hinaus empfehlen sie baubiologische Maßnahmen, um dem Menschen gegenüber Umweltbelastungen ein möglichst ideales Wohnumfeld zu verschaffen. Schließlich kann man vielen Umweltbelastungen weder aus dem Wege gehen noch sich vor ihnen vollständig abschirmen. Neue innovative Lösungen aus der Baubiologie wollen dabei helfen.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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