Archiv der Kategorie: Hormonsystem und Bioresonanz

Hormonell bedingter Bluthochdruck

Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege für Bluthochdruck bei Regulationsstörungen der Hormone auf.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Die Ursachen für Bluthochdruck sind vielfältig. Immerhin weist das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf über 60 Faktoren hin. Ein häufiger Grund liegt im Hormonsystem. Das ist nachvollziehbar, denn Hormone wirken unmittelbar auf die Blutdruckregulation ein. Das haben inzwischen auch die Wissenschaftler entdeckt, wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. „Dort heißt es, „Ein Zuviel des Blutdruckhormons Aldosteron könnte bei sechs Prozent der Erkrankten der Auslöser sein“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zwar wird von nur sechs Prozent der Hypertoniker gesprochen. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen aber davon aus, dass es weit mehr sein dürften. Bekanntlich lassen sich häufig klinische Verdachtsmomente nicht bestätigen. Anders auf energetischer Ebene. Wir erinnern uns, dass Paul Schmidt zu seiner Zeit bereits beobachtete, dass Krankheiten mehrere Frequenzebenen durchlaufen, bevor sie klinisch auffällig werden. Befinden wir uns in einem hochfrequenten Bereich, lassen sich entsprechende Krankheitsbildern noch nicht nachweisen. Demgegenüber testen Bioresonanzgeräte auf allen energetischen Frequenzebenen, was erklärbar macht, warum Bioresonanz-Therapeuten schon sehr früh entsprechende Erkenntnisse gewinnen können.

Bioresonanz orientiert sich bei Bluthochdruck ganzheitlich

Die Bioresonanz beschränkt sich bei ihren Analysen allerdings nicht nur auf einzelne Bereiche, wie beispielsweise das Hormonsystem. Vielmehr geht es darum, die energetische Situation im gesamten Organismus und bei sämtlichen Regulationssystemen zu überprüfen. Das ist bei allen chronischen Erkrankungen, so auch bei Bluthochdruck, anzuraten. Da sich der Bluthochdruck aus einer Vielzahl von Regulationsstörungen entwickeln kann, kommen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßig auf andere als die in der klinischen Medizin üblichen Erkenntnisse. Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen können nicht miteinander verglichen werden. Ansonsten riskiert man Fehlinterpretationen.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zu: Wenn die Schilddrüse gefährlich wird

Gefahr in der Schwangerschaft bei Funktionsstörungen der Schilddrüse.

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Die Schilddrüse ist fest in unser Selbstregulationssystem der Hormone eingebunden. Sie nimmt nicht nur darauf Einfluss, sondern wird umgekehrt auch von dort beeinflusst. Was wiederum bedeutet, dass Regulationsstörungen im Hormonsystem die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen können.

Dann kann eine Schwangerschaft zur Belastungsprobe werden. Funktionsstörungen können die Gesundheit von Mutter und Kind gefährden, so die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. Eine normale Funktion der Schilddrüse sei wichtig für eine gesunde Schwangerschaft. Entsprechende Störungen könnten weitreichende Folgen haben, von Früh- und Fehlgeburten bis hin zur Fehlentwicklungen des kindlichen Gehirns. Die Wissenschaftler sehen besonders bei denjenigen Frauen eine Gefahr, bei denen bereits Schilddrüsenerkrankungen, oder andere chronische Erkrankungen, wie Typ-1-Diabetes oder Autoimmunerkrankungen, bekannt sind. Allerdings würden viele Frauen während der Schwangerschaft zum ersten Mal eine Funktionsstörung vorweisen, erläutert Professor Dr. Dr. med. Dagmar Führer, Direktorin der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Universitätsklinikum Essen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz zu Funktionsstörungen der Schilddrüse aus ganzheitlicher Sicht

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, ist das keine Überraschung. Es sind nicht nur die klinisch bekannten Erkrankungen, die in einer Schwangerschaft zu Funktionsstörungen der Schilddrüse führen können, so ihre Erfahrung. Vielmehr könnten zahlreiche Ursachen zu Funktionsstörungen der Schilddrüse beitragen. Das beginnt bei Regulationsstörungen des Hormonsystems selbst, kann aber durch zahlreiche weitere Faktoren unterhalten sein. Diese Faktoren reichen von Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorganismen, durch Belastungen von Elektrosmog und Schadstoffen, im Nährstoffhaushalt, bei den Enzymen, oder bei Regulationsstörungen in Organsystemen, die wiederum das Hormonsystem beeinflussen. Sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf energetischer Ebene ab, so dass der Patient unter stabilen Bedingungen klinisch unauffällig erscheint. Dies mag erklären, weshalb dann in einer Schwangerschaft erstmals solche Funktionsstörungen auftauchen. Der Körper wird sozusagen in einer völlig natürlichen Situation, wie eine Schwangerschaft, überfordert und reagiert mit Krankheitszeichen.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, dass in diesen Fällen über die klinischen Untersuchungen hinaus eine energetische Analyse aufschlussreich sein kann. Viele Frauen machen das inzwischen vorsorglich, wie aus der Praxis immer wieder zu hören ist.

Schilddrüsenunterfunktion - BioresonanzWas sonst noch alles zu Schilddrüsenproblemen führen kann, dazu mehr in dem eReport Schilddrüsen-Unterfunktion – Moderne Lösungsansätze mit Bioresonanz und Magnetfeldtherapie

 

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Kongress: Die Hormone im Fokus

Bioresonanz KongressreportDas Hormonsystem stand im Zentrum des 15. Kongresses der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (VFS). Ein Kongress-Bericht zu den Vorträgen.

Zusammenfassung:

  • HP Bettina Schipper führte in die Bedeutung und Wirkungsweise des Hormonsystems ein.
  • Dr. med. Stefan Gieren erläuterte die Wechseljahre beim Mann.
  • Dipl. Oecotroph. Eva Hennes zeigte auf, wie man mit der Ernährung dem Hormonsystem etwas Gutes tun kann.
  • Baubiologe Werner Schimmelpfennig beschrieb, wie Belastungen aus unserem unmittelbaren Umfeld negativ auf das Hormonsystem wirken können und wie man das lösen kann.

Ohne Hormone geht nichts

– so kann man mit einem Satz ausdrücken, wie wichtig das Hormonsystem für unser Leben ist. Ganz in diesem Sinne verschaffte Heilpraktikerin Bettina Schipper einen Überblick zur Bedeutung des endokrinen Systems. Sie stellte vor, wie das Hormonsystem aufgebaut ist und wie es funktioniert. Besonders interessant waren ihre Ausführungen zu den Regelkreisen. Sie spielen bekanntlich aus Sicht der Regulationsmedizin der Bioresonanz nach Paul Schmidt eine große Rolle, wenn es um die Ursachensuche von Erkrankungen geht.

Dank ihrer langjährigen Erfahrung als Leiterin der Paul-Schmidt-Akademie (PSA) ist es ihr gelungen, in der Kürze der Zeit einen faszinierenden Einblick in dieses komplexe und höchst effektive Regulationssystem zu geben. Dabei wurde eines klar: In jedem Prozess, der in unserem Organismus abläuft, spielen die Hormone eine lebenswichtige Rolle. Was in weiten Kreisen, selbst im medizinischen Alltag, zu wenig berücksichtigt wird.

Kein Hitzefrei für Männer

Sprechen wir von den Wechseljahren, denken wir zuerst an die Frauen. Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und vieles mehr sind allseits bekannte Symptome, wenn die Hormonumstellung schwierig abläuft.

Weniger beachtet wird: Auch Männer haben Wechseljahre. Mit ganz ähnlichen Beschwerden. „Kein Hitzefrei für Männer“ nannte es Dr. med. Stefan Gieren. Er weiß aus seiner Praxis für Gynäkologie, dass Männer genauso unter der Umstellung der Hormone leiden wie Frauen. Seiner Erfahrung nach gibt es aber einen Unterschied: Bei Frauen verändert sich der Hormonhaushalt um das 50. Lebensjahr herum sehr rapide. Was sich entsprechend heftig bemerkbar machen kann und dadurch so deutlich auffällt. Beim Mann dagegen entwickelt sich ein langsamer aber stetiger Rückgang der Hormonproduktion über einen langen Zeitraum.

Was bei der Frau die Menopause bedeutet, ist beim Mann die Andropause. Also die nachlassende Produktion männlicher Hormone, vor allem des Testosteron. Typisches Symptom ist der für Gefäße und Herz so gefährliche Bauchfett-Ansatz. Viele weitere Symptome sind unter dem Begriff PADAM, dem partiellen Antrogendefizit des alternden Mannes, zusammengefasst. Häufige Ursachen sind Alterungsprozesse an Nebennieren und Hoden, sowie Veränderungen in der Funktion des Hypothalamus, oft stressassoziert, etwa zwischen dem 40 und 60. Lebensjahr.

Alle diese Veränderungen beeinflussen die Regulationssysteme, wie beispielsweise den Stoffwechsel. Mit weitreichenden Folgen, bis hin zu Erkrankungen durch Androgen- und Östrogendefizite.

Schließlich stellte er die verschiedenen Therapieoptionen und ihrer Risiken vor. Abschließend empfahl Dr. Gieren neben der Vorsorge vor allem, das Leben bewusst auf diese Veränderungen anzupassen. Was vielen Männern schwerfällt.

Mit Messer und Gabel das Hormonsystem beeinflussen

Wie man mit der Ernährung dem Hormonsystem helfen kann, darüber referierte die Ernährungsexpertin Eva Hennes. Dabei stellte sie gleich voran, dass es die richtige Ernährung nicht gibt. Dazu sei der Mensch viel zu individuell in seinen Bedürfnissen und in den Lebensbedingungen. Und selbst diese verändern sich von Zeit zu Zeit. Wie in den schon angesprochenen Wechseljahren.

Sodann erläuterte Dipl.-Oecotropologin Eva Hennes, dass die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln positiv wie negativ auf die Hormone einwirken. Beispielsweise haben sekundäre Pflanzenstoffe hormonähnlichen Wirkung. Ballaststoffe wirken hormonregulierend, wie bei der Östrogenausscheidung.

Obwohl Fleisch das Östrogengleichgewicht störe, gehe es nicht darum, darauf gänzlich zu verzichten. Wie es auch nicht darum geht, sich nur auf bestimmte Lebensmittel zu beschränken. Sie warnte davor, dass einseitige Ernährungsformen oft negative Folgen für die Gesundheit haben können, so auch im Hormonsystem. Sie betonte deshalb immer wieder, dass eine hormonelle Balance auf einer guten ausgewogenen Ernährung basiert. Es darf an nichts mangeln.

Dabei unterstrich sie die Wichtigkeit, dass die Nährstoffe (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe) umfassend und ausreichend vorhanden sein müssen, damit das Hormonsystem gut funktioniert.

Nicht zu unterschätzen seien auch Umweltsubstanzen, die mit unserer Nahrung in den Organismus gelangen und das Hormonsystem beeinflussen. Sie docken an die Hormonrezeptoren an und steigern oder blockieren die Wirkung der entsprechenden Hormone.

Dann schöpfte die Referentin aus ihrer reichhaltigen Erfahrungen in der Ernährungsberatung und ging detailliert auf die Frage ein, welche Lebensmittel das Hormonsystem auf welche Weise beeinflussen. Bei kritischen Produkten zeigte sie Beispiele zu Alternativen auf. Immer nach dem Grundsatz „nicht zu viel, nicht zu wenig, vernünftig ausgewogen“.

Störenfriede im Hormonhaushalt

Auf deren Suche ging abschließend der Baubiologe Werner Schimmelpfennig. Äußere Einflüsse wirken auf unser Hormonsystem. In der Fachwelt nennt man sie endokrine Disruptoren. Dazu gehören Umweltgifte wie Insektizide und Pestizide. Aber auch Weichmacher (Bisphenol A und Phthalate), Konservierungsmittel und nicht zu vergessen die Medikamente. Diese verhalten sich im Körper wie Hormone und werden deshalb auch Xenohormone genannt. Mit fatalen Folgen für Stoffwechsel, Entwicklungsprozesse und vieles mehr.

Beispiele verdeutlichen die Problematik:

  • PCBs greifen die Schilddrüse an, blockieren Nebennieren und Enzyme. Sie können sich an Zellkerne andocken und so zur unkalkulierbaren Steuerung der Zellen führen.
  • Elektrische und magnetische Felder wirken auf das Gehirn und dessen hormonsteuernde Systeme, wie Hyothalamus und Hyophyse.
  • Aus der Natur können geopathische Felder auf Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Hypothalamus und Geschlechtsdrüsen einwirken.

Schon diese wenigen Beispiele aus seinem reichhaltigen Fundus zeigen den notwendigen Handlungsbedarf auf. Wozu Werner Schimmelpfennig auf möglichen Lösungen einging. An erster Stelle stünde natürlich, die Störquellen zu reduzieren, soweit das möglich ist. Ansonsten wären biofeldformende Geräte, wie der Duplex, hinzuzuziehen, um einen Ausgleich zu schaffen, so die Empfehlung des Baubiologen. Schließlich gelte es, die Betroffenen energetisch zu harmonisieren, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt biete.

Fazit eines erfolgreichen Kongresstages

  • Ohne Hormone geht nichts. Das erkennt man an den vielseitigen Regulationsmechanismen zu allen Prozessen im Organismus.
  • Auch Männer leiden unter den Wechseljahren, in der Andropause.
  • Neben der Vorsorge und Therapie lässt sich auch mit einer gesunden Ernährung gezielt das Hormonsystem positiv beeinflussen.
  • Außerdem gilt es, mögliche Störfaktoren für das Hormonsystem aus der Umwelt zu beseitigen oder zu harmonisieren.

Die Vorträge können demnächst in voller Länge auf Youtube angesehen werden.

Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Hormone bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck

Ganzheitlicher Zusammenhang, wissenschaftliche Erkenntnisse, Sichtweise der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen schon lange davon aus, dass es für die Volkskrankheiten Übergewicht, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und Bluthochdruck gemeinsame Ursachen gibt. Geradezu bahnbrechend dürften in diesem Zusammenhang die Erkenntnisse einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Tübingen sein. Sie haben herausgefunden, dass das Hormon Adiponektin dabei eine Rolle spielt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu gemeinsamen Ursachen von Diabetes mellitus, Übergewicht und Bluthochdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wie im Informationsdienst Wissenschaft berichtet wurde, haben die Wissenschaftler erkannt: „…Ist das Hormon, das vom Fettgewebe gebildet wird, in zu geringen Mengen vorhanden, kann es unter Umständen zum metabolischen Syndrom und letztlich schweren Gefäß- und Herzerkrankungen kommen…“. Ferner schlossen sie daraus, „dass dies nicht nur dazu führe, dass die Menschen immer dicker werden, sondern oft auch unter Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Fettstoffwechselstörungen leiden“ (Quelle der Zitate: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Damit wird deutlich, wie das Regulationssystem der Hormone, also das Hormonsystem, an vielen Folgeerkrankungen maßgeblich beteiligt ist. Und das nicht erst, wenn sich im Labor manifeste klinische Hinweise darauf feststellen lassen, sondern bereits auf energetischer Ebene, so die Erfahrung von Bioresonanz-Anwendern. Ihr ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz berücksichtigt bei allen diesen Erkrankungen diese Zusammenhänge, wie man beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt nachlesen kann.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:
 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Botenstoffe, Immunsystem und Bioresonanz

Bioresonanz FachbeiträgeBei Großalarm im Organismus – ganzheitlicher Ansatz bei schweren Erkrankungen entscheidend. Standpunkt der Bioresonanz.

Wissenschaftler der renommierten Universitäten Harvard, Heidelberg und Dresden haben einen wichtigen Zusammenhang zwischen Botenstoffen und dem Immunsystem nachgewiesen. Sie identifizierten eine Untergruppe von Immunzellen, die am Anfang einer Sepsis (Blutvergiftung) massenweise den Botenstoff Interleukin-3 ins Blut abgeben. Dadurch vermehren sich andere Entzündungszellen des Immunsystems, die im Blut zirkulieren und ihrerseits Botenstoffe ausschütten, die sogenannten Zytokine. Das wiederum führt zu multiplen Entzündungsreaktionen im gesamten Organismus. Die Wissenschaftler betrachten den bislang völlig unbekannten Mechanismus als „Signalverstärker der Immunreaktion“. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, ganzheitlich zu denken, um ein komplexes gesundheitliches Problem in den Griff zu bekommen. Das wird noch klarer, wenn man in diesem Beispiel das Interleukin-3 näher betrachtet. Hauptproduzent des Botenstoffes sind aktivierte T-Lymphozyten. Also jene Zellen, die von der Thymusdrüse ausdifferenziert wurden. Erfahrene Therapeuten wissen, dass sich hier bei chronisch kranken Menschen sehr oft Defizite schon aus früher Kindheit finden. Möglicherweise eine weitere Erklärung dafür, warum manchen Menschen unter bestimmten Bedingungen in solche Krisen, wie die Sepsis, geraten und der Organismus das nicht mehr in den Griff bekommt.

Der Standpunkt der Bioresonanz zu diesen Zusammenhängen

Bioresonanz-Therapeuten fühlen sich bestätigt. Eine ganzheitliche Regulation erhöht die Chance, ein gesundheitlich angeschlagener Organismus zu stabilisieren. Dazu müssen das Immunsystem, das Hormonsystem, das Milieu der Mikroorganismen, vor allem deren Regulationsmechanismen, und darüber hinausgehende Belastungsfaktoren einbezogen werden. Die Bioresonanztherapie nutzt dazu die verschiedensten bioenergetischen Frequenzen. Sie strebt damit an, die Selbstregulationssysteme des Menschen auf der feinen energetischen Ebene zu unterstützen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Krank durch Botenstoffe

Fachbeiträge Abwehrkräfte, Immunsystem

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehrkräfte, Immunsystem

Wie Botenstoffe chronische Entzündungen fördern – Ansätze der Bioresonanz.

Eine Entzündung ist nach klassischer Definition ein Heilungsprozess. Werden Zellen verletzt, kommt es zu Reaktionen im Körper, die zum Schmerz, zur Rötung, zur Hitzebildung und zur Schwellung führen. Alles das dient dazu, das geschädigte Gewebe zu reparieren. Vorübergehend sind solche Erscheinungen also völlig normal. Problematisch wird es, wenn diese Entzündungen immer wieder aufkommen. Dann sind das zwar immer noch begrüßenswerte Heilungsprozesse. Sie zeigen aber, dass der Körper offensichtlich mit der dauerhaften stabilen Regulation ein Problem hat. Dann sucht der ganzheitlich orientierte Mediziner nach den tieferen Ursachen, woran das liegen mag. Davon gibt es eine Vielzahl, von der gestörten Abwehr über den Stoffwechsel bis hin zu Entgiftungsproblemen.

Einer dieser möglichen Ursachen kann darin begründet sein, dass Botenstoffe diese chronischen Entzündungen unterhalten. Jetzt hat ein Team von internationalen Wissenschaftlern unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) einen solchen Botenstoff identifiziert, der von Fettzellen an das Blut abgegeben wird, vor allem bei starkem Übergewicht. Dieser Botenstoff kann eine Insulinresistenz sowie chronische Entzündungen fördern, was letztlich zum Diabetes aber auch zu Gefäß- und schweren Folgeerkrankungen beiträgt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung für die Naturheilkunde und Ansatz der Bioresonanz

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Die weitreichende Bedeutung dieser Zusammenhänge zeigt, dass hier ein ganzheitlicher Ansatz weiterhelfen kann. Hierbei sind der Stoffwechsel, die Botenstoffe und das Immunsystem, neben vielen weiteren Aspekten, zu berücksichtigen.

In der klassischen Naturheilkunde versucht man durch umfangreiche Analysen der individuellen Erscheinungsformen und mit Hilfe traditioneller Erfahrungen aus der Arzneimittellehre diese Zusammenhänge herzuleiten und zu behandeln.

Um genaueren Aufschluss zu erhalten, kann dann möglicherweise ein umfangreiches Analysesystem hilfreich sein, das auf feiner bioenergetischer Basis den gesamten energetischen Zustand des Organismus überprüft und in gestörten Bereichen dazu beiträgt, energetisch wieder das Gleichgewicht herzustellen. Langjährige Anwender der Bioresonanz, wie unser Redaktionsmitglied Heilpraktiker Michael Petersen, sind immer wieder von neuem fasziniert, mit welcher Präzision Zusammenhänge bestätigt werden, die man bisher nur vermutet hat. Das ist deshalb möglich, weil man auf der bislang feinsten Ebene der bioenergetischen Frequenzen ansetzt. Das eröffnet gleichzeitig Einblicke in eine Tiefe, die selbst in den schwierigsten Situationen Antworten und Lösungen liefern.

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Umweltbelastungen gegen die Hormone

Bioresonanz FachbeiträgeWas die Bioresonanz bei Umweltbelastungen tun kann.

Vor den Gefahren von Umweltbelastungen für unsere Hormone warnte kürzlich die Apotheken-Umschau in einem umfassenden Artikel.

Danach wirken rund 800 Chemikalien erwiesenermaßen störend auf unsere Hormone. Darüber hinaus kämen Arzneirückstände im Trinkwasser und vieles mehr dazu. Und auch das Europäische Parlament beschäftige sich mit Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung vor dem Hintergrund zunehmender hormonbezogener Störungen und Krankheiten in den letzten zwanzig Jahren, heißt es dort.

Die Selbsthilfe des Körpers stärken

Ein Grund mehr, nach Wegen zu suchen, dem Körper selbst zu helfen, die Belastungen abzufedern. Das ist wichtig, denn Störungen des Hormonsystems haben weitreichende Folgen für unseren gesamten Organismus. Diese reichen von Schädigungen an Organen, wie Leber, Nieren und natürlich den Fortpflanzungsorganen, über den Einfluss auf Stoffwechsel und Abwehr, bis hin zu den schweren Erkrankungen unserer Zeit.

Möglichkeiten der Bioresonanztherapie bei Umweltbelastungen

Moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, nutzen diese Erfahrungen bereits. Mit speziellen Modulen der Bioresonanztherapie werden Umweltbelastungen gezielt energetisch aufgespürt und harmonisiert.

Des Weiteren gilt es, die Einflüsse auf die Organsysteme und mögliche Risiken für Krankheiten zu erkennen und entgegen zu wirken. Dazu ist der Ansatz der Bioresonanztherapie ideal geeignet. Mit den bioenergetischen Schwingungen lassen sich bereits feinste Störungen identifizieren und energetisch ausgleichen.

Zumindest erhöht sich damit die Chance, dass der Körper mit seinen Selbstheilungskräften die häufig unvermeidlichen Umweltbelastungen besser bewältigt. Wohl auch deshalb greifen immer mehr Therapeuten in der Humanmedizin aber auch in der Tiermedizin darauf zurück.

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Allergie – Wenn die Abwehr fehlgesteuert ist

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Die Allergie, das Hormonsystem und die Bioresonanz – Ursachen von Allergien im Focus der Bioresonanz

Bei der Allergie spielt das Hormonsystem eine herausragende Rolle. Sofort fällt uns dazu das Histamin ein. Jenes Hormon, das die überschießende Immunreaktion antreibt. Deshalb bremst der Arzt mit sogenannten Antihistaminika die Überreaktion für den ersten Moment aus.

Die Bedeutung des Hormonsystems bei der Allergie

Die ganze Sache begrenzt sich aber nicht nur auf das Histamin. Dazu ein Auszug aus dem Report „Allergie – Was die Bioresonanz leistet“:

„… Das Histamin. Es ist als wichtiges Gewebshormon und als Neurotransmitter (biochemischer Überträgerstoff in den Nervenzellen) insbesondere an den Abwehrreaktionen des Körpers beteiligt. Nebenbei steuert es unter anderem den Schlaf-Wach-Rhythmus und den Appetit (das kommt den Allergikern bekannt vor). Wie wir schon zum Thema Hormone erfahren haben, ist es das aber nicht alleine. Sondern wir müssen beachten, dass es im Rahmen der Regelkreise zu Wirkungen und Wechselwirkungen kommt. Ich könnte Ihnen jetzt ein ganzes Schaubild aufzeichnen, wie was miteinander reagiert. Aber mit Rücksicht auf den medizinischen Laien, und Beachtung des Anspruchs dieses Buches, den großen Überblick zu vermitteln und die Zusammenhänge verständlich zu machen, beschränke ich mich auf die gröbsten Züge:

Das Histamin wird im Wesentlichen vom Noradrenalin gesteuert, genauer gesagt ausgebremst, damit es nicht überschäumt. Das Noradrenalin wiederum wird in den Nebennieren gebildet, die Partner der Nieren. Die Nebennieren wiederum erfahren einen Einfluss von der Hypophyse im Gehirn und der Schilddrüse. Sie sehen also, gibt es Störungen im Hormonsystem – und zwar im gesamten (Hypophyse/ZNS, Schilddrüse, Pankreas, Nebennieren, Geschlechtsdrüsen) – kann es passieren, dass die Histamin-Steuerung aus dem Ruder läuft, sodass es zu überschießenden Reaktionen kommt…“

Fazit: Vielfältige Störungen im Hormonhaushalt können eine Allergie unterhalten.

Die Chance der Bioresonanz bei Allergie

Gerade diese vielfältigen Möglichkeiten, wie es zur Allergie kommen kann, macht die Bioresonanz so interessant. Mit Hilfe bioenergetischer Schwingungen können alle diese Möglichkeiten untersucht, die energetischen Störungen identifiziert und harmonisiert werden. Beispielsweise mit den Modulen der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Sind die energetischen Störungen und Blockaden des Stoffwechsels erst einmal reguliert, steigt auch die Chance, dass die Überreaktionen des Immunsystems und damit die Allergie sich beruhigen.

Ein kostenloser Report zum Thema Allergie gibt es hier: 

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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